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Wallbox-Förderung: Was noch gefördert wird
21. Oktober 2022
Elektroautos und E-Mobilität

Wallbox-Förderung: Was noch gefördert wird

Wer E-Auto fahren will, muss laden. Am bequemsten lädt man Elektroautos zuhause auf dem eigenen Stellplatz mit der eigenen, privaten Wallbox. Hier kann das E-Auto jederzeit eingesteckt und über Nacht aufgeladen werden. Die Kosten für die Installation eines solchen Ladepunktes können allerdings erheblich sein.

Um die Elektromobilität zu fördern und die öffentliche Ladeinfrastruktur zu entlasten, hat der Bund über die Förderbank KfW eine Förderung für den Kauf und den Einbau von privaten Ladestationen aufgelegt, die mit Ökostrom betrieben werden. Diese Wallbox-Förderung (Zuschuss 440) lief allerdings 2021 aus. Die KfW zahlt zwar noch Zuschüsse, allerdings nur an Unternehmen, kommunale Betriebe oder Vereine. Mehr als 825.000 Wallboxen wurden mittels des Zuschusses 440 unterstützt. Ob es eine Neuauflage der Förderung gibt, ist derzeit ungewiss.

Es gibt jedoch weitere Möglichkeiten, an Geld für eine Förderung für die Wallbox zu kommen. Insgesamt fünf Fördermöglichkeiten lassen sich unterscheiden:

  • Zuschuss 440: KfW-Förderung für private Ladestationen (ausgelaufen)

  • Zuschuss 441: KfW-Förderung für Unternehmen

  • Zuschuss 439: KfW-Förderung für Kommunen

  • Regionale Förderprogramme für Privatleute

  • Regionale Förderprogramme für Unternehmen

  • Förderung durch Stromversorger

Neben den Förderprogrammen ist die Teilnahme am THG-Zertifikate-Handel eine Möglichkeit, mit deiner Wallbox Geld zu verdienen.

Welche Förderprogramme es gibt, wer jetzt noch an Geld kommt und wie das geht, erfährst du hier.

Regionale Wallbox-Förderung

Regionale Fördertöpfe gibt es noch, für privat genutzte Wallboxen ist die Auswahl inzwischen allerdings stark begrenzt. (Bild: VW) (Bild: VW)

Neben der Wallbox-Förderung des Bundes gibt es regionale Förderprogramme. Kommunen und Städte unterstützen den Kauf und die Installation von Wallboxen mit eigenen Fördertöpfen. Viele Förderangebote richten sich an Unternehmen, doch regional haben auch Privatleute noch Chancen, an Fördergelder zu kommen.

In Düsseldorf etwa werden der Kauf und die Installation einer privaten Ladestation anteilig zur Hälfte bezuschusst. Maximal gibt es 1000 Euro. Die Stadt Hamburg fördert Unternehmen, Hochschulen, Öffentliche Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen mit 40 bis 60 Prozent der Kosten. Die bayerische Gemeinde Grünwald bezuschusst auch Privatpersonen mit 40 Prozent pro Ladepunkt und einer maximalen Summe von 3.500 Euro. Dazu übernimmt sie 80 Prozent der Beratungskosten bis 1.600 Euro.

Förderprogramme der Bundesländer

Einige Bundesländer haben ebenfalls Förderprogramme für den Ausbau der Ladeinfrastruktur aufgelegt. In Bayern existierte eine solche Förderung, genau wie in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg oder Schleswig-Holstein. Für viele regionale Programme liefen jedoch spätestens Ende 2021 die meisten Förderungen aus, zum Teil schon deutlich früher. Die KfW-Förderung hat die Programme teils ersetzt, eine Kombination anderer Förderprogramme mit der KfW-Förderung war ohnehin nicht möglich.

Übersicht: Aktuelle Wallbox-Förderungen in den Bundesländern

BundeslandWer wird gefördert?FörderungshöheFörderungsdauer
Baden-WürttembergPrivatleute500 € pro Ladepunkt, wenn Wallbox über eigene Photovoltaikanlage versorgt wirdKein Auslaufdatum bekannt
BayernTouristische Betriebe, Kommunen, Angestellte mit DienstfahrzeugMaximal 1.500 € je Ladepunkt (max. 10 Ladepunkte)voraussichtlich bis Ende 2022
BerlinKleine und mittlere Unternehmen, Selbstständige50% der Gesamtkosten einer Ladeinfrastruktur (max. 30.000 €)Kein Auslaufdatum bekannt
BrandenburgDerzeit keine aktiven Förderprogramme --
BremenDerzeit keine aktiven Förderprogramme --
HamburgGrundeigentümer, Wohnungseigentümer-gemeinschaften, Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Vereine und Stiftungen (ELBE-Projekt)Zwischen 40% bis max. 60% der Gesamtkosten für LadeinfrastrukturAntrag auf Förderung muss bis August 2022 eingereicht worden sein
HessenDerzeit keine aktiven Förderprogramme--
Mecklenburg-VorpommernDerzeit keine aktiven Förderprogramme--
NiedersachsenSelbstständige, Unternehmen, VereineZwischen 20% bis 80% der Investitionsausgaben, maximal 2.500 € pro Ladepunktörderrichtlinie tritt am 31.12.2022 außer Kraft
Nordrhein-WestfalenFreiberufler, Einzelunternehmer, Vermieter oder Mieter, Gemeinden, kommunale Betriebe1.500 € pro Ladepunkt, wenn gleichzeitig neue Erneuerbare-Energie-Anlage installiert wird; 1.000 € je Ladepunkt ohne EE-AnlageFörderrichtlinie tritt am 30. Juni 2024 außer Kraft
Rheinland-PfalzDerzeit keine aktiven Förderprogramme--
SaarlandDerzeit keine aktiven Förderprogramme--
SachsenEigentümer, Mieter, Pächter400 € pro Ladepunkt AC und 1.500 € pro Ladepunkt DC – Voraussetzung: Ladepunkt ist mit Stromspeicher verknüpft (min. 8 kWh) Antrag auf Förderung muss bis Mitte Oktober 2022 eingereicht worden sein
Sachsen-AnhaltDerzeit keine aktiven Förderprogramme--
Schleswig-Holstein Freiberufler, Selbstständige, UnternehmerMaximal 50% der förderfähigen Kosten (zwischen 500-7.500 €)Förderrichtlinie tritt am 31.12.2022 außer Kraft
ThüringenDerzeit keine aktiven Förderprogramme--

Baden-Württemberg ist somit das einzige Bundesland, dass noch einen Zuschuss für eine private Ladestation zahlt. Er beträgt 500 Euro, ist aber an den Betrieb einer eigenen Photovoltaik-Anlage gekoppelt. Unternehmen, Kommunen, öffentliche Einrichtungen, Vereine oder gemeinnützige Organisationen kommen leichter in den Genuss einer Förderung ihrer Ladestation. Neben Hamburg bietet beispielsweise Berlin eine solche Wallbox-Förderung an, auch Niedersachsen unterstützt Unternehmen anteilig mit Zuschüssen für Ladestationen, genau wie Schleswig-Holstein.

Förderung durch Stromversorger

Es lohnt sich auch, regionale Stadtwerke oder Energieversorger genauer unter die Lupe zu nehmen: Hier kann es zumindest kleinere Zuschüsse zwischen 100 und 350 Euro geben, wenn neue Ladepunkte in Betrieb genommen werden. Wer eine Wallbox anschaffen will, sollte sich vorher über die Situation am Wohnort erkundigen. Hilfreich dabei ist die Förderdatenbank des Stromversorgers e.on. Auf der Website des Anbieters kann man sich nach Eingabe der Postleitzahl über Förderprogramme informieren.

KfW-Förderung 441 und 440 von Wallboxen für Unternehmen und Private

Unternehmen können weiterhin Förderungen für Wallboxen bekommen – davon profitieren auch Arbeitnehmer. (Bild: iStock)

Das Förderprogramm für private Ladestationen der KfW wurde abgelöst durch eine ähnliche Förderung, die sich unter anderem an Firmen, kommunale Unternehmen und gemeinnützige Organisationen und Vereine richtet. Dieser „KfW-Zuschuss 441“ kommt zwar für Privatleute nicht in Frage, aber für Einzelunternehmer und Freiberufler. Genau wie bei der Wallbox-Förderung für Privatleute sind die Ladepunkte nicht öffentlich zugänglich, sie dienen also dem firmeneigenen Fuhrpark, dem Firmenwagen oder Besuchern und Kunden zum Laden des E-Autos.

Davon abgesehen funktioniert die Förderung fast genauso wie die Förderung für private Wallboxen. Die Übersicht zeigt, wo sie sich unterscheiden und wo sie sich gleichen:

FörderprogrammFörderung privater Wallboxen (440)Wall box Förderung für Firmen (441)
Wer wird gefördert?Privatleute, Eigentumsgemeinschaften, Mieter, Vermieter (Privatpersonen, Unternehmen, Wohnungsgenossenschaften)Firmen, Einzelunternehmer, Freiberufler, kommunale Unternehmen, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, z. B. Kammern und Verbände, gemeinnützige Organisationen (u.a. Kirchen)
Was wird gefördert?Kauf und Installation von Ladestationen bzw. Wallboxen mit 11 kW Ladeleistung und intelligenter SteuerungKauf und Installation von Wallboxen mit 22 kW Leistung und intelligenter Steuerung
Weitere VoraussetzungenAls Ladestrom muss Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen genutzt werden („grüner Stromtarif“ oder eigene Photovoltaikanlage)Ladestrom muss aus erneuerbaren Energiequellen stammen („grüner Stromtarif“ oder eigene Photovoltaikanlage)
Fördersumme pro Ladepunkt900 Euro900 Euro
Mindestinvestition pro Ladepunkt900 Euro1.285,71 Euro
Höchstsummeunbegrenzt45.000 Euro

Bei beiden Förderprogrammen erhalten die Beantragenden pro Ladepunkt 900 Euro als Zuschuss. Für die Förderung für Firmen ist dies jedoch nur eine anteilige Förderung. Sie müssen mindestens 1.285,71 Euro pro Ladepunkt investieren. Werden bei einer Station mit einem Anschluss weniger als 1.285,71 Euro investiert, erhält man keine Förderung. Liegt die Investition bei mehreren Lademöglichkeiten unter diesem Betrag pro Ladepunkt, reduziert sich die Förderung auf 70 Prozent der maximalen Summe. Wer beispielsweise 2.000 Euro für Kauf und Installation einer Wallbox mit zwei Anschlüssen ausgibt, erhält statt 1.800 Euro nur 1.400 Euro.

Bei der Förderung privater Wallboxen mussten pro Ladepunkt 900 Euro investiert werden. Bei geringeren Investitionen in einen Ladepunkt zahlte die KfW gar nicht. Wer also für eine Wallbox mit zwei Ladedosen lediglich 1.500 Euro ausgab, erhielt nur 900 Euro.

Welche Wallboxen förderfähig sind, weist die KfW auf ihrer Internetseite in entsprechenden Listen für den jeweiligen KfW-Zuschuss (440 oder 441) aus.

Wer jetzt noch die Wallbox-Förderung 440 bekommt

Der Zuschuss 440 (Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude) kann nicht mehr beantragt werden. Wer bereits einen Antrag gestellt hat und eine Bestätigung der KfW erhalten hat, muss sich allerdings keine Sorgen machen. Der Zuschuss ist für Antragstellende reserviert. Er wird ausgezahlt, sobald der Einbau der Wallbox nachgewiesen wird. Dazu müssen Antragstellende ihre Rechnungen für Kauf und Einbau fristgerecht einreichen. Das geschieht über das KfW-Zuschussportal.

Wichtig dabei: Die Zusage zur Förderung ist nicht unbegrenzt gültig. Die Nachweise müssen innerhalb einer Frist von 12 Monaten nach Antragsbestätigung eingereicht werden. Welches Datum genau ausschlaggebend ist, können Antragstellende ihrer Bestätigung entnehmen.

So funktioniert der Antrag auf die KfW-Förderung

Das Antragsverfahren für die KfW-Förderung funktionierte bei privaten Wallboxen im Grunde genau wie bei der Förderung für Unternehmen. Folgende Schritte sind im Einzelnen notwendig:

  1. Onlineregistrierung und Einreichung eines Antrags auf Wallbox-Förderung auf dem Zuschussportal. Wichtig: Der Antrag muss gestellt werden, bevor die Wallbox bestellt wird. Er wird nur für neu eingerichtete Ladepunkte gezahlt.

  2. Je nachdem, wer den Antrag stellt, sind unter Umständen zusätzliche Unterlagen einzureichen. Bei Eigentümergemeinschaften ist beispielsweise eine Vollmacht der WEG notwendig. Alle Eigentümer müssen zudem aufgelistet werden.

  3. Für Anträge von Firmen auf die KfW-Förderung 441 ist je nach Rechtsform beispielsweise ein Auszug aus dem Handelsregister erforderlich. Der darf nicht älter als sechs Monate sein.

  4. Nach Erhalt des Antrags verschickt die KfW eine Antragsbestätigung. Privat Antragstellende müssen dann ihre Identität nachweisen. Möglich ist das über das Postident-Verfahren, per Video-Identifizierung oder per Schufa-Identitäts-Check.

  5. Ist die Antragsbestätigung da, können Antragstellende die Wallbox bestellen bzw. kaufen und installieren lassen. Das muss durch einen Fachbetrieb erfolgen.

  6. Für den Antrag auf den KfW-Zuschuss 441 gilt eine Pflicht zur Eintragung in der Online-Berichterstattung (Obelis) der Now GmbH. Hier muss die Ladestation registriert werden, nachdem sie in Betrieb gegangen ist.

  7. Nach Kauf und Installation sind die entsprechenden Rechnungen auf dem Zuschussportal innerhalb von 12 Monaten nach Bestätigung hochzuladen. Ab Ende Februar 2022 soll diese Funktion für die Wallbox-Förderung für Unternehmen bereitstehen.

  8. Für die Bearbeitung ausstehender privater Anträge gibt die KfW derzeit acht bis neun Wochen als Bearbeitungszeit an. Wie lange es dauert, bis Firmen ihren Zuschuss ausgezahlt bekommen, verrät die KfW derzeit nicht. In jedem Fall wird er direkt auf das vom Antragstellenden angegebene Konto überwiesen.

Keine Förderung, kein Problem: Dank THG-Quote Geld mit Wallbox verdienen

Alternativ ist es möglich, über die THG-Quote mit deiner Wallbox Geld zu verdienen. Die Quote schreibt Konzernen, die Treibstoffe auf den deutschen Markt bringen, gewisse Minderungsquoten für ihren CO2-Ausstoß vor. Unternehmen können jedoch Zertifikate von Produzenten von nachhaltigem Strom und Besitzern von Elektroautos und Wallboxen aufkaufen und für die eigenen Bilanz nutzen.

Eine Wallbox kann THG-Zertifikate generieren, wenn sie bestimmten Kriterien entspricht. Diese sind in der Ladesäulenverordnung gesetzlich festgeschrieben. Wichtigster Punkt: Die Ladesäule muss öffentlich zugänglich und für jedermann nutzbar sein. Zeitliche Eingrenzungen sind jedoch möglich.

Nachdem die Wallbox bei der Bundesnetzagentur gemeldet wurde, kann sie mit ihrem Standort und offizieller Registrierungsnummer bei einem Serviceprovider deiner Wahl angemeldet werden. Nun kannst du THG-Zertifikate generieren und über einen Zwischenhändler an die eingebundenen Konzerne verkaufen. Bei einer Nutzung von 2.000 kWh im Jahr stehen dir Zertifikate im Wert von bis zu 370 € zu, die du jedes Jahr neu verkaufen kannst.

Wichtig zu wissen ist, falls du deine Wallbox mit dem KfW-Zuschuss 440 gefördert hast: Wallboxen mit dieser Förderung sind für ein Jahr für den privaten Gebrauch zweckgebunden. Erst danach kannst du die Ladestation öffentlich machen und am THG-Handel teilnehmen.

Elektroautos gebraucht kaufen

Bevor eine Wallbox überhaupt in Frage kommt, sollte ein Elektroauto vor der Tür stehen. Alle weiteren Informationen zu den Stromern findest du auf unserer Elektroauto-Übersicht. Und wenn du noch auf der Suche nach dem richtigen Fahrzeug bist, ist heycar auch die richtige Adresse für dich. Wir haben tausende Elektroautos im Angebot. Keines ist älter als 8 Jahre oder mehr als 150.000 Kilometer gefahren. Dafür hat jedes eine Garantie und kommt von einem geprüften Händler. Schau dich doch einfach mal um:

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Titelbild: BMW

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** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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