heycar Ladeanimation mit Herzbildheycar Ladeanimation mit Autobild
Startseite / Finanzierung & Versicherung / Vollkasko oder Teilkasko: Was ist der Unterschied?
Vollkasko oder Teilkasko: Was ist der Unterschied?
29. Januar 2021
Finanzierung & Versicherung

Vollkasko oder Teilkasko: Was ist der Unterschied?

Steinschlag auf der Windschutzscheibe, Lackschaden am Kotflügel, im schlimmsten Fall ein Autodiebstahl – Risiken lauern an jeder Ecke. Schäden am Auto sind nicht nur ärgerlich, sie hinterlassen auch tiefe Kratzer im Bankkonto. Gut zu wissen, dass eine Kfz-Haftpflicht in Deutschland Vorschrift ist.

Du solltest aber auch wissen, dass eine Haftpflicht oft nicht reicht. Freiwillige Kaskoversicherungen decken Schadensfälle im Straßenverkehr ab, die deine Haftpflicht nicht übernimmt und Unversicherte teuer zu stehen kommen. Es lohnt sich, die Unterschiede zwischen Teilkasko und Vollkasko zu kennen. Nur so kannst du entscheiden, ob sich eine Zusatzversicherung lohnt.

Allgemeines zu Auto-Versicherungen

Eltern haften für ihre Kinder, Fahrzeughalter für ihre Fahrzeuge. Was einfach klingt, ist ein teurer Fakt. Aus diesem Grund schreibt das Pflichtversicherungsgesetz Kraftfahrzeughaltern eine Haftpflichtversicherung vor. Wer in Deutschland ein Auto hat, muss also eine Kfz-Haftpflicht abschließen, sonst gibt es keine Zulassung.

Damit ist aber noch lang nicht die Bandbreite möglicher Kosten abgedeckt, die durch fremd- oder selbstverschuldete Schäden entstehen können. Für einen umfassenden Versicherungsschutz bieten verschiedene Versicherer zusätzliche Versicherungsarten für Fahrzeughalter. Zu den wesentlichen weiteren Versicherungsformen für Pkw in Deutschland zählen:

  • Teilkasko oder Vollkasko

  • Verkehrsrechtsschutzversicherung

  • Insassenunfallversicherung

  • Schutzbrief

Teilkasko und Vollkasko zählen dabei neben der Kfz-Haftpflicht zu den wichtigsten Autoversicherungen. Stellt sich die Frage: Was sind Teilkasko und Vollkasko und brauche ich sie? Zunächst gilt es, die Unterschiede zur Haftpflicht zu kennen.

Die Haftpflicht und ihre Unterschiede zu Teilkasko und Vollkasko

Der wesentliche Unterschied zur Vollkasko- und Teilkaskoversicherung: Die Kfz-Haftplicht versichert Schäden an anderen Fahrzeugen, Personen oder Sachen, die dein Fahrzeug verursacht. Kaskoversicherungen decken vor allem Schäden am eigenen Fahrzeug ab. Bei der Haftpflicht spielt es keine Rolle, ob du am Steuer warst oder nicht. Sie schützt zum einen gegen Schadensersatzansprüche von Verkehrsteilnehmern, die durch dich Schaden erleiden. Zum anderen ist sie ein Rechtsschutz bei unbegründeten oder überhöhten Forderungen.

Die Haftpflicht übernimmt folgende begründete Ersatzansprüche Geschädigter:

  • Reparaturkosten und Abschlepposten

  • Miet- oder Ersatzwagen bei Totalschaden

  • Gegnerische Anwaltskosten

  • Im Unfallverlauf entstandene Gebäudeschäden

  • Schmerzensgeld und Heilkosten

  • Verdienstausfall und evtl. lebenslange Rente

Kfz-Haftpflicht ist ein Muss ist, denn sie ist gesetzlich vorgeschrieben. Daher müssen Versicherer nahezu alle Antragsteller annehmen. Ausnahmen gelten, wenn der Versicherer sachliche oder örtliche Beschränkungen vorsieht und sein geschäftsplanmäßiger Aufgabenbereich zum Beispiel auf bestimmte Personengruppen/Berufszweige beschränkt ist. Zur Ablehnung kommt es auch, wenn Antragsteller bereits beim Unternehmen versichert waren und der Vertrag aus einem der folgenden Gründe endete:

  • Prämienverzug oder Kündigung nach Schadensfall

  • Verletzung vorvertraglicher Anzeigepflicht

  • Rücktritt nach Nichtzahlung der ersten Prämie

  • Vertragsanfechtung wegen Drohung oder arglistiger Täuschung

Teil- und Vollkasko sind im Gegensatz dazu freiwillig. Dennoch lohnen sie sich häufig: Eine Haftpflicht reicht vielleicht, wenn dein Fahrzeug alt oder von geringem Wiederverkaufswert ist. Bei neueren Fahrzeugen mit höherem Wert ist sie allein jedoch nicht ratsam, denn Schäden am eigenen Fahrzeug schlagen deutlich zu Buche und senken bei Nichtbehebung den Wiederverkaufswert. Mit Teil- und Vollkasko-Versicherungen kannst du dich gegen diese Fälle absichern.

Die wichtigsten Unterschiede zwischen Teilkasko und Vollkasko

Für die Wahl der passenden Kaskoversicherung lohnt sich ein Blick auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Teilkasko und Vollkasko. Was zahlt die Teilkasko und was die Vollkasko?

Was übernehmen beide Kaskoversicherungen?

Sowohl die Teilkasko als auch die Vollkasko übernehmen Schäden an deinem Auto. Es kommt aber darauf an, wie die Schäden entstehen. Die Teilkasko leistet nur, wenn dein Fahrzeug durch äußere Einflüsse zu Schaden kommt oder gestohlen wird. Die Vollkasko bietet zusätzliche Leistungen bei selbstverursachten Schäden. Bei der Vollkasko ist die Teilkasko also immer inklusive: Wo die Leistungen der Teilkasko aufhören, greift dann die Vollkasko.

Was zahlt die Teilkasko?

Elementarschäden werden durch die Teilkasko übernommen (Bild: iStock)

Die Teilkasko übernimmt als Basisschutz die meisten Schadensfälle, die durch nicht selbstverschuldete Einflüsse am Auto entstehen:

  • Wildschäden bzw. -unfälle

  • Steinschlag

  • Marderschäden (ggfs. auch Folgeschäden)

  • Raub von Autobestandteilen

  • Fremdverschuldete Unfälle

  • Diebstahl oder Totalschaden: Ersetzt aktuellen Zeitwert eines Fahrzeugs

  • Elementarschäden (z.B. durch Feuer, Hagel, Sturm, Überschwemmung oder Schneelawinen)

Im Unterschied zu Haftpflicht und Vollkasko bietet die Teilkasko keinen Schadenfreiheitsrabatt. Grund dafür ist, dass die Teilkasko nicht selbstverschuldete Schäden abdeckt, die Fahrer durch vorausschauendes Fahren nicht verhindern können.

Was zahlt die Vollkasko?

Die Vollkasko deckt wie die Teilkasko Leistungen für nicht selbstverschuldete Schäden am eigenen Fahrzeug ab. Zusätzlich springt sie bei Selbstverschulden ein. Je nach Versicherer gibt es Vollkasko-Leistungen als „Rundum“-Paket oder als Leistungsbausteine, die du nach Bedarf und Preisvorstellung zusammenstellst.

Von der Vollkasko werden folgende Leistungen erbracht bzw. folgende Schäden abgedeckt:

  • In den ersten Versicherungsmonaten Ersatz von Neupreis des Wagens (bei Diebstahl oder Totalschaden)

  • Nach ersten Versicherungsmonaten Ersatz von aktuellem Zeitwert des Wagens (bei Diebstahl oder Totalschaden)

  • Selbstverschuldete Unfallschäden

  • Übernahme laufender Finanzierung bei Totalschaden

  • Beschädigte Sonderausstattungen (ggfs. optional)

  • Vandalismus

  • Schäden durch Dritte, die für Schadensersatzansprüche nicht aufkommen (z. B. Fahrerflucht)

Wie setzen sich die Kosten zusammen?

Der Versicherungsbeitrag einer Kfz-Zusatzversicherung setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Wichtig sind vor allem die Schadenfreiheitsklasse, die Regionalklasse und die Typklasse.

Schadenfreiheitsklassen (SF-Klassen)

Ein wichtiger Unterschied zwischen Teilkasko und Vollkasko ist die Schadenfreiheitsklasse, denn diese gibt es nur bei der Kfz-Haftpflicht und Vollkasko. Die SF-Klasse hängt von deiner jährlichen Schadensbilanz ab. Wer unfallfrei fährt, erhält einen Schadenfreiheitsrabatt. Wer mehrere Autos fährt, erhält für jedes Auto eine eigene SF-Klasse.

Unfallfreies Fahren beeinflusst die Höhe der Versicherungsprämie, denn jedes unfallfreie Jahr reduziert Versicherungskosten. Je höher also die SF-Klasse, desto niedriger dein Versicherungsbeitrag. Jeweils am Ende eines Versicherungsjahrs entscheiden Versicherer über eine Hoch- oder Rückstufung.

In der Regel gibt es zwischen 35 und 50 SF-Klassen. Dies variiert je nach Versicherung. Die Klasse bezeichnet die Anzahl unfallfrei gefahrener Jahre.

  • Klasse 0 = kein unfallfreies Jahr (für Fahranfänger mit < 3 Jahre Fahrerlaubnis)

  • Klasse ½ = für Erstversicherte mit EU-Fahrerlaubnis ab 3 Jahren

  • Klasse 1 = 1 unfallfreies Jahr

  • Klasse 2 = 2 unfallfreie Jahre

  • Klasse 50 = 50 unfallfreie Jahre

Außerdem gibt es die Schadensklassen M und S:

  • M= Rückstufung durch Schadensfall aus SF ½ oder 0

  • S = Rückstufung durch Schadensfall aus SF 1

Regionalklassen

Regionalklassen gibt es bei der Haftpflicht sowie bei der Teil- und Vollkasko-Versicherung. Sie geben die Schadensbilanz einer Region bzw. eines Zulassungsbezirks an. Versicherer bestimmen unter anderem anhand der Regionalklasse die Höhe des Versicherungsbeitrags. Risikofaktoren wie Wildunfälle, Diebstähle oder Vandalismus variieren je nach Region. Auch die Anzahl regional gemeldeter Schadensfälle und die Schadenshöhe definieren Regionalklassen.

Ein wichtiger Unterschied zwischen Teilkasko und Vollkasko ist die Schadenfreiheitsklasse (Bild: iStock)

Durch Indexwerte, also versicherungsmathematisch ermittelte regionale Schadensbilanzen, legen Versicherer deine Regionalklasse fest. Je höher die Regionalklasse, desto höher ist in der Regel auch der Versicherungsbeitrag.

Typklassen

Typklassen gibt es in allen drei Versicherungsvarianten. Sie bilden die Schadens- und Unfallbilanz zugelassener Automodelle in Deutschland ab. Man bestimmt sie durch die gemeldeten Schäden eines Fahrzeugtyps und die Höhe der Schadensregulierung. Je nach Versicherungstyp fließen nur abgedeckte Leistungen und Schadensfälle in die Statistik mit ein.

Je höher die typspezifische Bilanz, desto höher stufen Versicherer Automodelle ein. Je höher die Typklasse deines Autos, desto höher der Versicherungsbeitrag. Sinkt die Bilanz im Vergleich zum Vorjahr, erfolgt eine Rückstufung.

Je nach Versicherung gibt es verschiedene Typklassen:

  • Haftpflicht: 10 – 25

  • Teilkasko: 10 – 33

  • Vollkasko: 10 - 34

Selbstbeteiligung

Eine Selbstbeteiligung gibt es nur in Teilkasko und Vollkasko. Sie ist der vertraglich vereinbarte Anteil, den du im Schadensfall selbst zahlst. Was über die Selbstbeteiligung hinaus geht, übernimmt die Versicherung. Je nach Versicherung gibt es verschiedene Höhen der Selbstbeteiligung. Die Selbstbeteiligung wiederum beeinflusst die Höhe deiner Versicherungsprämie. Je höher die Selbstbeteiligung, desto günstiger ist meist dein Beitrag.

Vor allem bei Vollkasko für teure Fahrzeuge lohnt sich eine höhere Selbstbeteiligung. So vermeidest du eine Rückstufung der Schadensfreiheitsklasse und gewinnst das Geld durch Schadenfreiheitsrabatt und niedrige Beiträge zurück.

Eine Kfz-Versicherung ist beim Autokauf Pflicht. Ob du dich für eine Teil- oder Vollkasko-Versicherung entscheidest, ist dir überlassen (Bild: iStock)

Empfohlen wird bei Teilkasko ein Selbstbehalt zwischen 150 bis 300 Euro. Für Vollkasko lohnt ein Selbstbehalt zwischen 300 bis 1.300 Euro. Laut dem Verbraucherportal Finanztip lassen sich mit 300 Euro Selbstbeteiligung bei Teilkasko bereits 25 Prozent der jährlichen Prämie sparen. Im Falle einer hohen Selbstbeteiligung kannst du also deutlich Kosten einsparen, musst aber auch an einen Geldpuffer für Schadensfälle denken.

Häufigste Schadensfälle

Teilkasko

Die häufigsten Schadensfälle, die von Teilkasko-Versicherungen im Beispieljahr 2018 übernommen wurden, sind:

  • Glasbruch: 2.113.000 Fälle

  • Wildschaden: 268.000 Fälle

  • Elementarschäden: 200.000 Fälle

  • Marderschaden: 198.000 Fälle

  • Teilentwendung: 72.000 Fälle

Spitzenreiter bei der Schadensregulierung durch Teilkasko ist also ganz klar Glasbruch.

Vollkasko

Bei der Vollkasko ist zu bedenken, dass die typischen Schadensfälle der Teilkasko enthalten sind. Daher gelten Teilkasko-Schadensfälle auch für die Vollkasko. Schadensfälle, bei denen die Vollkasko in der Regel einspringt, resultieren aus häufigen selbstverschuldeten Unfällen dieser Art:

  • Kollisionen beim Abbiegen, Wenden, Ein-/Anfahren, Parken

  • Vorfahrtfehler

  • Auffahrunfälle

  • Geschwindigkeitsüberschreitung

  • Falsche Straßenbenutzung

  • Überholfehler

Besonders häufige Vollkasko-Schadensfälle durch Fremdverschulden sind:

  • Diebstahl (2019: 14.229 Fälle)

  • Unfall mit Fahrerflucht

  • Vandalismus

Interessant wird Vollkasko vor allem bei Schäden an wertvollen Autos oder Neuwagen, die nicht älter als fünf Jahre sind. Hohe Reparaturkosten oder der Ersatz des Fahrzeugwerts lassen sich so besser abdecken.

Für wen lohnen sich Kaskoversicherungen?

Teilkasko oder Vollkasko? Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Es kommt vor allem auf deinen Fahrzeugtyp/-wert, deinen Wohnort und dein Fahrverhalten an.

Teilkasko

Sie lohnt sich bei mittelalten oder älteren Fahrzeugen ab fünf Jahren oder mit geringem Wiederverkaufswert. Sie zählt zum empfohlenen Mindeststandard der Kfz-Versicherungen. Befindet sich der Wohnort in einer Region mit einer statistisch hohen Zahl an nicht verschuldeten Schäden an Fahrzeugen (z. B. durch Wetterbedingungen, Wildunfälle etc.) kann sich eine Teilkasko lohnen. Bei sehr alten Fahrzeugen mit geringem Wert, etwa unter 4.000 Euro, genügt sogar die Kfz-Haftpflicht.

Vollkasko

Als Faustformel gilt: Eine Vollkasko lohnt sich für die ersten fünf bis sechs Jahre bei Neuwagen oder für wertvolle Fahrzeuge. Besonders bei Vandalismus und Unfällen mit Fahrerflucht deckt sie hohe Schadenskosten. Zu empfehlen ist ein Versicherungsvergleich unter Berücksichtigung des Fahrzeugwerts, des Leistungsumfangs und beitragssenkender Schadensfreiheits-, Regional- und Typklassen. Durch eine besonders hohe Schadensfreiheitsklasse kann der Beitrag sogar unter einer Teilkasko-Prämie liegen. Ist dein Fahrzeug älter als fünf oder sechs Jahre, ist in der Regel über den Wechsel von Vollkasko zu Teilkasko nachzudenken.

Geprüfte Gebrauchtwagen bei heycar

Liebäugelst du mit einem neuen Gebrauchten? Dann ist heycar die richtige Adresse für dich. Warum? Weil du bei heycar rund 300.000 geprüfte Gebrauchtwagen in Top-Qualität findest. Kein Fahrzeug auf unserer Liste ist älter als 8 Jahre und mehr als 150.000 Kilometer gelaufen. Und weil sie so jung und gut in Schuss sind, haben sie alle eine Garantie. Klingt gut? Dann schau dir unser Angebot doch mal an!

Artikel Teilen

Das könnte dich auch interessieren:

Ratgeber: Kfz-Versicherung kündigen

Du willst deine Kfz-Versicherung kündigen? Erfahre, wie das geht und was dabei zu beachten ist.

Weiterlesen

Wertverlust Auto - Alle Infos zum berechnen des Wertverlusts

Wir erklären, wie groß der Wertverlust von Autos ist und welche Modelle einen hohen Wiederverkaufswert haben.

Weiterlesen
** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter  www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.
*** Dieser Pkw unterliegt der Differenzbesteuerung gem. § 25 a UStG. Die MwSt. wird in der Rechnung nicht ausgewiesen.
Mit Klick auf "Einverstanden" stimmst du zu, dass wir Deine Nutzung unserer Plattform durch Cookies und andere Technologien (von heycar und Dritten) nachverfolgen, um deine Nutzungserfahrung und dir angezeigte Werbung zu analysieren und personalisieren (mehr Details). Du stimmst damit auch zu, dass deine Daten hierbei ohne geeignete Datenschutzgarantien an Partner in sog. Drittländern übermittelt werden können, die kein angemessenes Datenschutzniveau bieten, wie z.B. die USA aufgrund staatlicher Zugriffsmöglichkeiten. Alternativ kannst du deine Einstellungen im Cookie Dashboard jetzt und jederzeit später individuell anpassen.