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TÜV-Ratgeber: Alles zur Hauptuntersuchung
3. Februar 2021
Wartung & Pflege

TÜV-Ratgeber: Alles zur Hauptuntersuchung

Alle zwei Jahre heißt es: Bestehen oder nicht bestehen beim TÜV. Dem TÜV-Report 2020 zufolge fällt jedes fünfte Auto wegen erheblicher Mängel durch. Das sind 21,5 Prozent von neun Millionen untersuchten Pkw.

Fahrzeughalter sind also gut beraten, den TÜV-Termin ernst zu nehmen und sich vorzubereiten. Wer weiß, worauf TÜV-Prüfer Wert legen und welche TÜV-Kosten, Fristen und Intervalle zu beachten sind, besteht nicht nur problemlos, sondern fördert auch die Sicherheit im Straßenverkehr.

Was bedeutet „TÜV“?

Das im Volksmund gebräuchliche „TÜV“ steht für „Technischer Überwachungsverein“. Wer jetzt an einen einzelnen Verein denkt, der entscheidet, welche Fahrzeuge auf die Straße dürfen, irrt. Das TÜV-Monopol gibt es schon lange nicht mehr. Die gesetzlich geregelten Sicherheits- und Qualitätskontrollen führen heutzutage auch eingetragene, amtlich anerkannte Prüfvereine und Mitgliedsunternehmen durch.

Seinen Ursprung hat der TÜV im Dampfkessel-Revisions-Verein aus dem Jahr 1866. Der Verein gründete sich nach einer vermeidbaren Dampfkesselexplosion in der Brauerei zum „Großen Mayerhof“. Regelmäßige technische Inspektionen und industrielle Sicherheitsprüfungen sollten ähnliche Unglücke in Zukunft verhindern. Das Prinzip erwies sich als derart erfolgreich, dass es in Deutschland zur Basis regelmäßiger technischer Qualitätskontrollen wurde.

Die drei größten TÜV-Gesellschaften sind TÜV Süd, TÜV Rheinland und TÜV Nord. Es handelt sich hier jedoch weder um Vereine noch um staatliche Prüfbehörden, sondern um nicht börsennotierte Holdings und unabhängige, zum Teil konkurrierende Prüfunternehmen. Hauptaufgaben der Prüfstellen sind die HU und AU: die regelmäßige Hauptuntersuchung und die Abgasuntersuchung. Zusätzlich übernehmen sie die Zertifizierung von eingereichten Produkten und Managementsystemen.

Um unlauteren Wettbewerb und Täuschung zu vermeiden, wird „TÜV“ als geschützte Marke geführt. Das „TÜV-geprüft“-Zertifikat dürfen somit nur berechtigte Prüfer ausstellen. Wenn du dein Auto „zum TÜV“ bringst, lässt du es also von Technischen Überwachungsvereinen und Mitgliederorganisationen checken, die offiziell berechtigt sind, TÜV-Stempel und TÜV-Plaketten auszustellen.

Checkliste TÜV: Was wird geprüft?

Wenn wir TÜV sagen, meinen wir eigentlich die Hauptuntersuchung (HU). Die regelmäßige HU soll sicherstellen, dass nur geprüfte, verkehrstaugliche Fahrzeuge im Straßenverkehr unterwegs sind. Die Hauptuntersuchung gibt es seit 1951. Seit 2010 umfasst sie auch die Abgasuntersuchung (AU).

Im Mittelpunkt stehen beim TÜV drei Aspekte:

  • Verkehrssicherheit

  • Vorschriftsmäßigkeit

  • Umweltverträglichkeit

Die regelmäßige TÜV-Aufforderung soll also nicht Autofahrer mit älteren Fahrzeugen ärgern, sondern sicherstellen, dass aktuelle Sicherheits- und Umweltstandards im Straßenverkehr eingehalten werden. Da Fahrzeughalter die HU und AU regulär alle 24 Monate bestehen müssen, geht es hier um einen wiederkehrenden Bestandteil im Leben eines Autos. Es lohnt sich daher, die TÜV-Fristen und Vorschriften zu kennen.

Drei Aspekte stehen beim TÜV im Mittelpunkt und zwar: Verkehrssicherheit, Vorschriftsmäßigkeit und Umweltverträglichkeit. (Bild: iStock)

Was wird bei HU und AU geprüft?

Die wesentlichen TÜV-Prüfungspunkte legt die „Richtlinie über die Durchführung der Hauptuntersuchungen und die Beurteilung der dabei festgestellten Mängel an Fahrzeugen“ fest. Die Untersuchung besteht aus einer „zerlegungsfreien Sicht-, Funktions- und Wirkungsprüfung bestimmter Bauteile“.

Im Prüfverlauf wird durch visuelle bzw. manuelle Tests sowie durch elektronische Messungen festgestellt, ob dein Fahrzeug noch verkehrstauglich ist. Für die regelmäßige Erneuerung des TÜV-Gutachtens und die TÜV-Kosten sorgen Fahrzeughalter selbst.

Die zuständige Prüfstelle beurteilt den Zustand und die Funktion deines Fahrzeugs in folgenden Bereichen:

  • Bremsanlage

  • Lenkanlage

  • Sichtverhältnisse

  • Lichttechnik

  • Elektrische Anlage

  • Rückstrahler/Reflektoren

  • Achsen, Räder, Reifen, Aufhängungen

  • Fahrgestell, Rahmen, Aufbau

  • Sicherheitsausstattung

  • Umweltbelastung/Abgase (AU)

  • Geräuschpegel

  • Flüssigkeitsverlust

  • Verträglichkeit ionisierender elektromagnetischer Strahlung

  • On-Board-Diagnosesysteme

  • Antriebsprüfung (Gas, Wasserstoff, Elektro, Hybrid)

Geprüft wird, ob dein Fahrzeug vorschriftsmäßige Normen und Ausstattungsvorgaben einhält oder sicherheitsrelevante Mängel aufweist. Hierzu führen Prüfer seit 2012 auch eine Probefahrt mit mindestens 8 km/h durch. Die Ergebnisse werden am Ende der Untersuchung in einem Prüfbericht festgehalten. Bei erfolgreichem Bestehen erhältst du deinen positiven TÜV-Bericht, den Prüfstempel samt Namenszeichen in die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und die Prüfplakette am hinteren Fahrzeugkennzeichen. Die Dauer der Hauptuntersuchung umfasst etwa dreißig Minuten.

Was kann ich vor dem TÜV-Termin selbst prüfen?

Mit richtiger Vorbereitung lässt sich dem TÜV relativ gelassen entgegensehen. Mit unserer praktischen Checkliste denkst du an das Wichtigste und vermeidest nicht nur häufige Fehler, sondern auch unnötige TÜV-Nachprüfungen.

Checkliste TÜV:

  • Ist dein Kennzeichen fest, sicher und sichtbar angebracht?

  • Stimmt die Fahrgestellnummer mit den Fahrzeugpapieren überein?

  • Sind alle Lichter und Reflektoren voll intakt und unbeschädigt?

  • Sind die Sicherheitsgurte vollständig und funktionstüchtig?

  • Arbeiten Scheibenwischer und Scheibenwaschanlage einwandfrei?

  • Sind alle Innen- und Außenspiegel intakt?

  • Ist die Windschutzscheibe unbeschädigt?

  • Funktionieren sämtliche Kontroll- und Signalleuchten (z. B. beim Starten)?

  • Liegen Fehlermeldungen der Kontrollsysteme vor?

  • Sind die Reifen unbeschädigt und nicht abgefahren?

  • Liegt das Reifenprofil über empfohlenem Mindestprofil (Sommerreifen: 3 mm, Winterreifen: 4 mm)?

  • Stimmen die Reifen mit den Fahrzeugpapieren überein?

  • Sind sämtliche Bestandteile der Bremsanlage intakt?

  • Funktioniert die Bremse tadellos?

  • Haben Bremsbeläge und -scheiben die Mindestdicke nicht unterschritten?

  • Liegt ungeklärter Flüssigkeitsverlust vor?

  • Funktioniert die Lenkung zielgenau und ohne Flattern, Vibrieren oder auffälligen Spielraum?

  • Sind Motor, Getriebe, und Kraftstoffleitungen/-schläuche dicht?

  • Arbeiten Hupe und Heizung einwandfrei?

  • Ist der Auspuff dicht, korrekt angebracht und nicht zu laut?

Welche Pflichtausstattung muss vorhanden sein?

Was laut Gesetz in jedem Fahrzeug sein soll, gilt auch bei der HU. Achte also auf eine vollständige Pflichtausstattung im Auto:

  • Warndreieck

  • Warnweste

  • Verbandskasten mit aktueller Haltbarkeit

  • Bei Elektro/Plug-in-Hybrid: Ladekabel

Welche Unterlagen benötige ich?

Besonders wichtig: Willst du nicht umsonst zum Prüftermin fahren, bringe deine vollständigen Unterlagen mit. Für die HU benötigst du:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)

  • Bei abgemeldeten/nicht zugelassenen Fahrzeugen: Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)

  • Bei TÜV-Nachprüfung: Untersuchungsbericht vorheriger HU

  • Bei Anbauten/Änderungen am Fahrzeug: Prüfzeugnisse und Abnahmebestätigungen

Welche TÜV-Fristen sind zu beachten?

Die Fristen für die TÜV-Prüfung orientieren sich am Termin der letzten HU und AU bzw. der Erstzulassung.

Für die HU und AU musst du zunächst die zwei wichtigsten TÜV-Intervalle kennen:

  1. HU und AU bei gebrauchten Fahrzeugen erfolgt alle 24 Monate.

  2. Neue Autos (Erstzulassungen) müssen nach 36 Monaten erstmals zur HU und AU.

Je nach Alter, Gewicht und Verwendungszweck der Fahrzeuge gibt es abweichende TÜV-Fristen. Orientiere dich am besten an folgender Übersicht:

Alle 12 MonateAlle 24 MonateNach ersten 36 Monaten
LKW und Anhänger über 3,5 TonnenGebrauchte Pkw, Krafträder, LKW, Anhänger und Wohnmobile bis 3,5 TonnenNeuzulassungen für Pkw und Wohnmobile bis 3,5 Tonnen
Wohnmobile mit 3,5 Tonnen bis 7,5 Tonnen ab 7. ZulassungsjahrWohnmobile über 3,5 Tonnen bis 7,5 Tonnen bis 7. ZulassungsjahrAnhänger bis 750 Kilogramm
Wohnmobile über 7,5 TonnenNeue und gebrauchte Krafträder und Kfz der Klassen L3e, L4e, L5e und L7eAnhänger bis 750 Kilogramm

Für alle die ihre AU getrennt von der HU durchführen, gilt: Die AU darf zum Zeitpunkt der HU nicht älter als zwei Monate sein.

Da rund jedes fünfte Fahrzeug beim TÜV durchfällt, ist auch die Nachprüfungs-Frist nicht zu vernachlässigen. Die TÜV-Nachprüfung muss innerhalb von vier Wochen nach der HU erfolgen, sonst steht eine erneute HU an.

Die TÜV-Plakette am hinteren Kfz-Kennzeichen, verrät dir, wann die nächste TÜV-Untersuchung fällig ist. (Bild: iStock)

Den nächsten TÜV-Termin richtig ablesen

Wann dein nächster TÜV fällig ist, verrät die TÜV-Plakette am hinteren Kfz-Kennzeichen. Die TÜV-Plakette ist ein runder, farbiger Aufkleber, der zwölf Ziffern aufweist. Die Plakettenfarbe und die mittige Zahl zeigen das Jahr der nächsten HU an. Die obenstehende Ziffer zeigt den Monat der nächsten HU an. Darüber hinaus findet du den TÜV-Termin eingestempelt in deiner Zulassungsbescheinigung Teil I.

TÜV-Kosten im Überblick

Mit welchen Kosten du für die TÜV-Prüfung rechnen musst, ist je nach Fahrzeugart, Gewicht und Prüfunternehmen unterschiedlich. Obwohl es keine großen Unterschiede bei den Kosten für HU und AU gibt, ist ein Vergleich der regionalen TÜV-Anbieter dennoch empfehlenswert.

Zunächst: Hauptuntersuchung und Abgasuntersuchung kannst du getrennt oder zusammen durchführen und abrechnen lassen. In der Regel ist die AU jedoch fester Bestandteil der HU. Auch wir empfehlen dir eine HU mit integrierter AU, um mit den Fristen nicht durcheinanderzukommen. Für LKWs über 7,5 Tonnen, Anhänger mit über 10 Tonnen und Kraftomnibusse mit mehr als acht Sitzen kommt zudem die kostenpflichtige Kfz-Sicherheitsprüfung hinzu.

Die Kosten der Hauptuntersuchung für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen belaufen sich laut TÜV Süd auf etwa 56 bis 80 Euro. Eine HU inklusive AU beläuft sich auf etwa 100 bis 120 Euro. Je nach Region können die Preise abweichen.

Fällst du beim ersten Termin durch, erhältst du einen Termin zur Nachprüfung, um festgestellte Mängel beheben zu lassen. Die Nachprüfung kostet zwischen 14 und 26 Euro. Mögliche Reparaturkosten, die je nach TÜV-Mängelbericht anfallen, sind nicht miteinberechnet.

Wer seinen TÜV-Termin grundlos um mehr als zwei Monate überzieht, muss sich auf eine „vertiefte Hauptuntersuchung“ einstellen. Das bedeutet, dass du für die Prüfung 20 Prozent mehr zahlst.

Wo kann ich den TÜV machen lassen?

Da es seit Jahren kein TÜV-Monopol mehr gibt, prüfen neben namentlichen TÜV Stellen auch amtlich zugelassene Prüforganisationen und akkreditierte Werkstätten. Zu den bekanntesten Technischen Überwachungsvereinen zählen:

  • TÜV Süd

  • TÜV Nord

  • TÜV Rheinland

  • TÜV Thüringen

  • TÜV Saarland

Weitere anerkannte Prüfstellen sind:

  • Dekra

  • GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung)

  • KÜS (Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger)

  • FSP (Fahrzeug-Sicherheitsprüfung)

Was auch vorkommt: Dein nächster TÜV-Termin steht an, du bist aber samt Fahrzeug im Ausland. Stellt sich die Frage: Kann man TÜV auch im Ausland machen lassen? Die Antwort ist: Leider nicht. Da die Fahrzeugprüfung national geregelt wird, ist die HU und AU bei einer deutschen Prüfstelle durchzuführen.

Die HU und AU müssen bei einer deutschen Prüfstelle durchgeführt werden. (Bild: iStock)

TÜV abgelaufen: Welche Folgen drohen?

Der Terminkalender ist voll, für die Werkstatt bleibt keine Zeit und du fragst dich: Wie lang darf ich den TÜV überziehen? Im Grunde darfst du ihn bis zu acht Monate überziehen. Wirst du jedoch mit abgelaufener TÜV-Plakette erwischt, warten folgende Bußgelder:

  • Ab zwei Monate überzogen: 15 Euro

  • Ab vier Monate überzogen: 25 Euro

  • Ab acht Monate überzogen: 60 Euro plus 1 Punkt in Flensburg

Beim TÜV durchgefallen: Was jetzt?

Beim TÜV durchzufallen ist keine Tragödie. In der Regel darfst du Mängel zeitnah beseitigen, um die TÜV-Nachprüfung innerhalb von vier Wochen nach der HU zu bestehen. Zudem gibt es keine Vorschrift, wie oft du die Nachprüfung wiederholen darfst. Auch ein unmittelbares Fahrverbot ist nicht zu erwarten, sofern vom Fahrzeug keine akute Gefährdung ausgeht. Wichtig ist, dass du die Mängel schnellstmöglich behebst. Eine versäumte Nachprüfung bedeutet ca. 40 Euro Bußgeld und eine neue Hauptuntersuchung.

Über Bestehen und Nichtbestehen beim TÜV entscheiden übrigens folgende Mängelklassen:

  • HW (Hinweise): keine feststellbaren Mängel, aber Hinweise für in Zukunft anstehende Mängel.

  • GM (Geringe Mängel): Keine unmittelbare Verkehrsgefährdung oder unzulässige Umweltbelastung. TÜV wird erteilt, wenn die Mängelbehebung zeitnah zu erwarten ist.

  • EM (Erhebliche Mängel): TÜV wird erst bestanden, wenn verkehrsgefährdende Mängel bzw. Umweltbelastungen bei der Nachprüfung nicht mehr feststellbar sind.

  • VM (Gefährliche Mängel): Unzulässige Umweltbelastung oder erhebliche verkehrsgefährdende Mängel müssen sofort behoben werden, um die TÜV-Plakette bei der Nachprüfung zu erhalten.

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