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THG-Quote: Geld mit dem Elektroauto verdienen?
21. Juni 2022
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THG-Quote: Geld mit dem Elektroauto verdienen?

Besitzern von Elektroautos winkt eine neue Förderung. Hinter der THG-Quote steckt ein Zertifikatehandel, der den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 mindern und neue Antriebsformen wie Elektromotoren fördern soll. Doch wie funktioniert dieser Handel? Wie kannst du von der Prämie profitieren und welchen Betrag kannst du erwarten? Und welchen Einfluss hat das auf die Umwelt? In diesem Artikel erklären wir dir alles, was du zu diesem Thema wissen musst. 

Was ist die THG-Quote?

Die THG-Quote (Treibhausgasquote) verpflichtet Konzerne, die Kraftstoffe auf den deutschen Markt bringen, zu einer Reduzierung ihres Ausstoßes von klimaschädlichen Gasen.Sie schreibt vor, dass ein bestimmter Prozentsatz der eingespeisten Energieträger klimaneutral sein muss. Sie existiert bereits seit 2007 und stieg kontinuierlich auf einen aktuellen Satz von jährlich 7 Prozent (2022). Bis 2030 soll diese Quote auf 25 Prozent steigen. 

Mineralölkonzerne müssen fossile Brennstoffe zu dem angegebenen Prozentsatz durch Kraftstoffe ersetzen, die eine bessere CO2-Bilanz haben. Super E10 mit zehn Prozent Biokraftstoff oder B7 Diesel mit sieben Prozent Biodiesel sind aktuelle Beispiele für die Quote. Wird sie nicht erreicht, drohen Strafzahlungen. 

Neben der Senkung des eigenen Ausstoßes gibt es für die Konzerne eine weitere Möglichkeit, die Quote einzuhalten. Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht macht es laut Gesetzgeber keinen Unterschied, von wem die Minderung der Abgase ausgeht. Schafft es ein verpflichtetes Unternehmen also nicht aus eigener Kraft die Minderung einzuhalten, dann kann es sich Einsparungen anderer Personen in der eigenen Bilanz anrechnen lassen. Dafür muss es allerdings bezahlen. Hier entstand ein Zertifikatehandel, der ab 2007 zunächst nur für die Privatwirtschaft vorgesehen war. 

Zunächst konnten nur Betreiber von Ladesäuleninfrastruktur am Zertifikatehandel teilnehmen. (Bild: iStock)

Doch warum rückt diese Quote jetzt in den Fokus der Öffentlichkeit?Seit Januar 2022 können auch private Haushalte am diesem Handel teilhaben. Fahrer von Elektroautos stoßen weniger CO2 aus als Besitzer eines Verbrenners. E-Auto-Besitzer können sich das vom Staat in Form eines Zertifikates bescheinigen lassen und die verbriefte Einsparung an ein verpflichtetes Unternehmen verkaufen. So profitiert derKonzern durch die Einhaltung, der Fahrzeughalter durch die Auszahlung und– in der Theorie –auch das Klima durch die Minderung.

Wie kann ich als Privatperson vom Zertifikatehandel profitieren?

Es gibt verschiedene Einsparungsmöglichkeiten, die durch THG-Zertifikate entstehen. Neben E-Autos ist die Ausschreibung für alle weiteren elektronischen Kraftfahrtzeuge wie Lkws, Busse, Motorräder und auch Elektroroller möglich. Voraussetzung ist eine Zulassung, also ein offizielles Kennzeichen. Roller mit Versicherungskennzeichen sind ausgeschlossen. Auch sind alternative Antriebe wie Autogas und Wasserstoff, sowie Hybridfahrzeuge nicht teilnahmeberechtigt.  

Ebenfalls können sich Besitzer von öffentlichen Wallboxen und Ladesäulen über einen Zuschuss von 5 bis 15 Cent pro Kilowattstunde freuen. Dieser kann auf 40 Cent steigen, wenn die Ladepunktevon einer Photovoltaikanlage versorgt werden.

Ob das Auto geleast oder gekauft ist, macht keinen Unterschied. Wer die Fahrzeugpapiere besitzt, kann sich die Quote auszahlen lassen. Dabei ist es egal, mit welchem Strommix das Fahrzeug geladen wird oder was die jährliche Laufleistung beträgt.  

Die Auszahlung kann bis zum 28. Februar des Folgejahres beantragt werden, ist für jedes Fahrzeug pro Jahr aber nur einmal möglich. Beim Verkauf eines E-Autos sollten sich Verkäufer und Käufer darüber einigen. Eine anteilige Ausstellung ist nämlich möglich. 

Wie funktioniert der Zertifikatehandel?

Der Stromverbrauch aller E-Fahrzeuge wird durch die Verordnung auf jährlich ca. 2.000 Kilowattstunden geschätzt, unabhängig von der tatsächlichen Nutzung. Die handelbare Einsparung entspricht so ca. 1028 kg CO2. Für verpflichtete Konzerne ist es sehr kostenaufwändig, einzelne Verträge für diese recht geringe Menge aufzusetzen.

Mit diesen einfachen Schritten bekommst du deine THG-Prämie. (Bild: heycar)

Hier treten verschiedene Zwischenhändler auf, die die einzelnen Zertifikate aufkaufen und dann gesammelt weiterverkaufen.Für dich ist der Handel entsprechend unkompliziert. Such dir einen Vermittler aus, melde dich mit deinen Daten an und schicke ihm deine Fahrzeugpapiere. Schon kannstdu dichaufdeine Prämie freuen. Die Beantragung des Zertifikates beim Umweltbundesamt, sowie Verhandlungen und Verkauf an die Mineralölkonzerne übernehmen die Zwischenhändler. 

Wieviel Geld gibt es für die THG-Zertifikate?

Wie hoch die Auszahlung ist, hängt vom Vermittler ab. Sie bieten unterschiedliche Zahlungsmodelle an – hier lohnt sich ein Vergleich. Einerseits gibt es die Möglichkeit einen Festbetrag für das Zertifikat zu bekommen, andererseits ist eine erfolgsabhängige Vergütung möglich. Die kann entweder deutlich darüber, möglicherweise aber auch geringer ausfallen. Da der Markt für private Personen noch so jung ist, fehlen derzeit belastbare Erfahrungswerte. 

Der Preis der Zertifikate ist abhängig von Angebot und Nachfrage. Schaffen es die Konzerne die Quote größtenteils eigenständig einzuhalten, sinkt der Preis. Sparen die Unternehmen nicht genug Treibhausgase ein, istein Zertifikat deutlich mehr wert.

Die Obergrenze ist jedoch durch die Strafzahlung festgesetzt. Es würde sich für Unternehmen nicht mehr lohnen teure Zertifikate zu kaufen, wenn sie mehr als diese Zahlung kosten. Im Jahr 2022 müssen Unternehmen 60 Cent pro Kilogramm C02 zahlen. Multipliziert mit der Einsparung eines E-Autos ergibt sich so ein maximaler Preis von knapp 617 Euro. 

Dir als Verbraucher steht nun frei, welches Zahlungsmodell du wählst. Viele Zwischenhändler bieten auch an, den Gewinn aus dem Handel direkt in nachhaltige Zwecke zu investieren. Dazu später mehr. 

Muss ich die THG-Prämie versteuern?

Ob die Einnahmen durch die THG-Prämie versteuert werden müssen, hängt zunächst von der Nutzung des Fahrzeuges ab. Selbstständig beschäftigte Fahrzeughalter, die ihr Elektroauto als Firmenwagennutzen, müssen Einnahmen komplett versteuern. Ausnahmen gibt es hingegen für private Fahrzeuge. 

Der Erlös aus dem Zertifikatehandel fällt in der Steuererklärung unter „sonstige Einkünfte“. Bis zu 255,99 Euro sind davon im Jahr steuerfrei. Dahöhere Ausgleichszahlungen zu erwarten sind, ist die Prämie demnach teilweise zu versteuern. Aber auch hier gibt es eine weitere Ausnahme: Es ist möglich, dass sonstige Einkünfte bis zu 410 Euro steuerfrei sind, wenn bspw. nur ein Arbeitnehmergehalt bezogen wird und keine weiteren sonstigen Einnahmen getätigt werden. In solchen Fällen hilft es aber, mit einem Steuerberater Rücksprache zu halten. 

Viele Anbieter locken neben einer steueroptimierten Auszahlung von 255,99 Euro mit weiteren Angeboten:  Prämien für das Werben von Freunden oder Sachprämien wie Tablets. Doch Vorsicht:Auch diese fallen unter die Richtlinien zu sonstigen Einkünften und sind deshalb zu versteuern. 

Auszahlungsmodelle im Vergleich

Mittlerweile sind viele Unternehmen auf die neue Regelung aufmerksam geworden. Da sich auf dem jungen Markt bis jetzt noch keines als Marktführer etabliert hat, ist die Masse an Möglichkeiten für den Verbraucher zunächst erschlagend. Wir wollen hier die gängigsten Auszahlungsmodelle erläutern und so für etwas Klarheit auf dem noch ungeordneten THG-Zertifikate Markt sorgen.  

Fixe Prämie

Die einfachste Möglichkeit ist die direkte Auszahlung eines Festbetrags im Austausch für das Zertifikat. Ende 2021 lagen diese zwischen 200 und 250 Euro. Ende April 2022 bieten Vermittler bereits Festauszahlungen von 300 bis 320 Euro. Wer direkt sein Geld bekommen möchte, sollte also zuschlagen. 

Der größte Unterschied der Zwischenhändler ist derzeit vor allem die Dauer bis zur Auszahlung. Ankäufer, die weniger bezahlen, bieten Auszahlungen innerhalb von 24 Stunden an. Bei höheren Angeboten kann es bis zu zwölf Wochen dauern. Darüber hinaus locken Sachprämien und Extrazahlungen für das Anwerben von Freunden. Wie oben beschrieben, musst du hier den Steuerfreibetrag im Hinterkopf behalten. 

Flexible Prämie

Die Preise für die Zertifikate können kurzfristig stark schwanken. Wie sie sich bis zum Ende des Jahres entwickeln werden, ist momentan unklar. Zwischenhändler mit Flex-Erlösen versprechen anstatt einer festen Prämie einen Anteil von 80 bis 91 Prozent des letztendlichen Verkaufswertes. Bindest du dich für mehrere Jahre an einen bestimmten Zwischenhändler und verpflichtest dich damit auch in den kommenden Jahren dein Zertifikat an sie zu verkaufen, können diese Prozentsätze weiter steigen. Zahlungsfristen sind hier zwischen vier und zwölf Wochen.  

Diese Variante kann bei kurzfristigen Engpässen auf dem Markt zu hohen Prämien führen, ist aber auch riskanter. Falls zu dem Zeitpunkt mehr Zertifikate angeboten als nachgefragt werden, kann die Prämie auch deutlich unter der fixen Variante liegen.Dafür herrscht Transparenz, wie viel des letztendlichen Verkaufswertes vom Vermittler einbehalten wird. Welche Variante sich in den kommenden Jahren durchsetzen wird, ist von den Erfahrungen der kommenden Monate abhängig. 

Steueroptimierte Prämie und Spende

Abschließend gibt es noch zwei weitere Auszahlungsmodelle: So kannst du dir den nicht steuerpflichtigen Betrag von 255,99 Euro auszahlen und denRest vom Vermittler an nachhaltige Zwecke spenden lassen. Auch kannst du die gesamte Auszahlung spenden. Manche Zwischenhändler versprechen dengespendeten Betrag aus eigenen Mitteln zu verdoppeln. Im Gegensatz zur Auszahlung lässt sich dieser Betrag dann sogar von der Steuer absetzen. 

Häufig bieten Vermittler eine Spende des überschüssigen Betrags an, beispielsweise für Aufforstungsprojekte. (Bild: iStock)

Die Masse an unterschiedlichen Angeboten ist derzeit erschlagend. Es ist zu erwarten, dass sich in den kommenden Jahren führende Vermittler und Finanzierungsmodelle etablieren und sich die Preisegenauer hochrechnen lassen.  

Was sind die Auswirkungen für die Umwelt?

Für Fahrer von E-Autos sind THG-Zertifikate ein toller Zuschuss für die eigene Mobilität. Doch hilft das Verkaufen der Zertifikate der Umwelt? Immerhin kann ein Ölkonzern dadurch mehr fossile Brennstoffe auf den Markt bringen. Es wird mehr CO2 ausgestoßen, die Treibhausgase werden trotzdem freigesetzt. 

Vermittlungsanbieter verweisen hier oft auf den Gesetzestext: Wenn ein Fahrzeughalter sein Zertifikat nicht einfordert, geht die unverbriefte Minderung in den Bundeshaushaltein. Der Staat hat dann das Recht, alle ungenutzten Zertifikate am Ende des Jahres an Mineralölkonzerne zu versteigern. Dieses Verkaufsargument soll zeigen: Forderst du das Geld nicht ein, profitiert nur der Staat. Die Verschmutzung bleibt so oder so.  

Das stimmt so aber nicht ganz. Zwar erlaubt das Gesetz das Vorgehen, bislang wurde die Klausel aber vom Staat noch nicht angewendet. Brancheninsider gehen auch für die Zukunft davon aus, dass das so bleibt.  

Ein Grund gegen den staatlichen Verkauf von THG-Zertifikatenist vor allem der drohende Preisverfall. Die bislang ungenutzte Menge der Zertifikate würde den Markt überschwemmen und den Preis drücken. E-Auto-Fahrern würde es so an so an Subventionen fehlen. Profitieren würden davon Mineralölkonzerne. 

Der Wunsch vieler Elektrofahrer ist es jedoch, mit der Umstellung der eigenen Mobilität etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Das verstehen auch viele Zwischenhändler und bieten die Auszahlung als Spende für nachhaltige Zwecke an.  

Für findige E-Auto-Besitzer lohnt sich vor allem das steuerminimierende Modell der Auszahlung unter dem Freibetrag und der Spende des restlichen Betrags oder eben die Gesamtspende. Vor allem, wenn das Vermittler-Unternehmen den Betrag aufstockt. Mit dieser Spende für nachhaltige Zwecke lässt sich zumindest ein gewisser Nutzen für die Umwelt realisieren.

Ist die THG-Quote ein geeignetes Mittel gegen den Klimawandel?

Die Antwort hier ist ein klares Jein. Zunächst bezieht sich die Minderungsquote – sieben Prozent im Jahr 2022 – nicht auf den Vorjahresausstoß, sondern auf den Aktuellen. Das heißt: Treibhausgase müssen nicht um sieben Prozent gesenkt werden.  Lediglich der Anteil der nachhaltigeren Energieträger pro Jahr muss sieben Prozent der Gesamtmenge betragen.  

So ist die Gesamtmenge der Otto- und Dieselkraftstoffe, die Mineralölkonzerne in Umlauf bringen dürfen, nicht gedeckelt. Der potenzielle CO2-Ausstoß ist ebenfalls nicht gedeckelt. Die Quote sorgt lediglich dafür, dass ein gewisser Anteil des Verkaufs nachhaltig sein muss. Da die Zertifikate theoretisch in unbegrenzter Anzahl generiert werden können, ergibt sich also keine direkte Reduzierung.  

Die Erweiterung des Zertifikatehandels mit Endverbrauchern führt zu einer größeren Angebotsmenge und dadurch weniger Zuschüssen für die Infrastruktur. (Bild: heycar)

Des Weiteren war der Handel zunächst ausschließlich für Betreiber von Ladesäulen und Photovoltaikparks vorgesehen. Diese haben die Einnahmen in ihre Kostenkalkulation einberechnet und haben damit den weiteren Ausbau der Elektromobilität unterstützt. Tesla hat sich durch die Einnahmen der THG-Quote durch einige unprofitable Jahre retten konnteund ist inzwischen ein führendes Unternehmen der Branche.  

Durch den Einbezug der Fahrzeugbesitzer wird das Angebot an Zertifikaten nun deutlich größer. Die Einnahmen für Unternehmen sinken durch den Preisverfall und das könnte zu einem Problem für den zukünftigen Infrastrukturausbau werden.  

Andererseits ist die Quote eine schöne Subvention für die Besitzer von Elektrofahrzeugen und könnte den ein oder anderen potenziellen Käufer überzeugen. Da sich Zertifikate auch über Strom durch Wallboxen und Photovoltaikanlagen generieren lassen, wird das autarke Komplettpaket immer attraktiver. Es lässt sich hier also auch in Zukunft mit einem stetigen Zuschuss rechnen. 

Es gibt darüber hinaus viele Gründe, die Prämie selbst zu behalten. So schlägt sich der Energiepreisanstieg stark in jeder Kostenbilanz von Elektrofahrzeughaltern wieder. Die Prämie ist hier eine gern gesehene Linderung.  

Fazit

Mineralölkonzerne profitieren durch sinkende Preise von der Neuregelung des Zertifikatehandels. (Bild: iStock)

Die THG-Quote verpflichtet Mineralölunternehmen zu einer Ausgleichszahlung, wenn sie die vorgeschriebenen Anteile nachhaltigerer Energieträger in ihrem Mix nicht einhalten können. Besitzer von Elektroautos können ihre Einsparungen über Vermittler an sie verkaufen und davon profitieren. Auf dem jungen und unübersichtlichen Markt gibt es viele Zwischenhändler mit verschiedenen Preismodellen und zusätzlichen Anreizen, die eine Auszahlung von bis zu 320 Euro garantieren können.  

Wie sich der Markt und die Preise in Zukunft entwickeln werden, ist schwer vorauszusehen. Momentan herrscht Goldgräberstimmung bei den Zwischenhändlern und auch dem Verbraucher winken hohe Prämien. 

Ob das Instrument der THG-Quote effektiv zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen kann, ist kritisch zu sehen. Der Ausstoß schädigender Treibhausgase wird nicht direkt beeinflusst. Dennoch ist sie eine Quersubvention des aufstrebenden Marktes der Elektromobilität. Elektroauto-Fahrer haben zudem einfache Möglichkeiten ihre Prämie an nachhaltige Einrichtungen zu spenden.

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Titelbild: iStock

Lennart Hüsten
Lennart Hüsten

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