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Ratgeber: So funktionieren Carsharing und Auto-Abos
18. Mai 2021
Kaufratgeber

Ratgeber: So funktionieren Carsharing und Auto-Abos

Zwischen 2010 und 2019 stieg die PKW-Dichte in Deutschland um etwa 12% und laut einer Studie im Jahr 2020 gaben knapp 3 Millionen Menschen an, drei oder mehr PKWs in ihrem Haushalt zu führen. Es stellt sich die Frage, ob der Besitz eines oder gar mehrerer Fahrzeuge überhaupt sinnvoll ist, besonders, wenn sich deren Nutzung auf wenige Tage im Jahr herunterbrechen lässt. Oftmals steht das Fahrzeug nämlich deutlich länger, als es fährt.

Aus diesem Grund hat sich mit dem sogenannten Carsharing ein Konzept etabliert, wie Fahrzeuge gemeinsam deutlich effektiver genutzt werden können. Was genau Carsharing ist, welche Anbieter es gibt, welche Vorteile das Konzept bietet und mit welchen Kosten du rechnen kannst, erklären wir die gerne in diesem Beitrag.

Was ist Carsharing?

Das englische Wort „Carsharing“ bedeutet im Deutschen wörtlich „Auto teilen“: Beim Carsharing erwirbt ein Fahrzeugnutzer das Auto nicht, sondern mietet es für einen bestimmten Zeitraum zu definierten Konditionen. Demnach geht das Fahrzeug nicht in das Eigentum des Nutzers über, sondern bleibt durchgehend Eigentum des Fahrzeuganbieters.

Vermutlich kennst du ein ähnliches Modell unter dem Namen „Leasing“, und tatsächlich gibt es bei Leasing, Carsharing und Auto-Abos einige Gemeinsamkeiten. Bei allen Modellen gehört dem Nutzer das Fahrzeug nicht, sondern es ist eine monatliche Nutzungsgebühr fällig, in der Nebenkosten wie KFZ-Versicherung, KFZ-Steuer und Servicekosten bereits enthalten sind. Lediglich Treibstoffkosten und die grundsätzliche Autopflege müssen vom Fahrzeugnutzer selbst getragen werden. Außerdem sind beide Modelle sowohl für private als auch für gewerbliche Zwecke geeignet.

Während ein Leasingvertrag jedoch üblicherweise über mehrere Jahre läuft und Fahrer langfristig bindet, sind die Vertragslaufzeiten bei Auto-Abos und Carsharing deutlich kürzer. Bei Auto-Abos beginnen die Vertragslaufzeiten teilweise schon bei nur einem Monat. Bei sehr kurzfristigem Carsharing kann ein Fahrzeug auch nur für wenige Stunden oder gar Minuten gemietet werden. Im Gegensatz zum Leasing fallen auch Anzahlungen oder Nachzahlungen weg – einige Anbieter erheben lediglich eine Startgebühr bei Registrierung.

Diese Anbieter gibt es

Flexible Fahrzeugmieten gibt es im Übrigen nicht nur für Pkw, auch Transporter, Roller oder andere Fahrzeuge können bei einigen Anbietern flexibel gemietet werden. Wir konzentrieren uns allerdings auf Anbieter, die vor allem Pkw im Angebot haben und trennen Carsharing und Auto-Abos voneinander.

Carsharing

Benötigst du sehr spontan und nur für kurze Zeit einen fahrbaren Untersatz, so könnte ein Carsharing-Modell mit kurzer Mietdauer genau das Richtige für dich sein. Hier gibt es eine Vielzahl von Fahrzeuganbietern, wobei SHARE NOW mit weltweit etwa 3 Millionen Kunden und etwa 11.000 Fahrzeugen mit Abstand der größte Anbieter ist. SHARE NOW bietet einige Fahrzeuge der Kompakt- und Kleinwagenklasse deutscher Premiummarken wie BMW und Mercedes Benz an und punktet besonders durch die flexiblen Anmiet- und Rückgabebedingungen der Fahrzeuge ohne feste Stationen.

Neben SHARE NOW sind in Deutschland die Anbieter Flinkster und Stadtmobil mit 4.500 bzw. 2.600 Fahrzeugen in 400 bzw. 180 Städten stark vertreten. Sowohl Flinkster als auch Stadtmobil verfügen über Fahrzeuge, die an festen Stationen angemietet und wieder zurückgegeben werden. Allerdings gibt es in vielen Städten auch einige lokale Anbieter, sodass sich ein genauerer Blick auf die Anbieter in deiner Region lohnt!

Auto-Abo

Möchtest du das Fahrzeug nicht nur ein paar Stunden, sondern einen oder mehrere Monate nutzen, solltest du dir die folgenden Anbieter von Auto-Abos etwas genauer anschauen.

Zunächst einmal sind hier klassische Autovermietungen wie Sixt, Hertz und Buchbinder zu nennen, die neben kurzfristigen Autovermietungen und langfristigem Leasing auch flexible Abo-Modelle anbieten. Zahlreiche Automobilhersteller haben inzwischen attraktive Abo-Angebote im Programm, darunter Mercedes Benz, VW Financial Services, Volvo, Porsche, BMW.

Im Angebot des Auto-Abos von VW Financial Services: der VW ID.3 (Bild: Volkswagen)

Zusätzlich gibt es einige Start-ups, die sich im Markt mit innovativen Konzepten durchsetzen wollen. Das junge Unternehmen Pure+ bietet beispielsweise ein Full-Service-Abo für E-Mopeds an, sodass sich vor allem in engen Innenstädten eine attraktive Alternative zum Auto bietet. Wer doch eher einen konventionellen Pkw sucht, der sollte bei Anbietern wie Cluno, ViveLaCar oder Like2Drive vorbeischauen.

Welche Vorteile haben Carsharing und Auto-Abo?

Auch an dieser Stelle unterscheiden wir zwischen Carsharing und einem Abo-Modell.

Vorteile von Carsharing

Bei kurzfristigem Carsharing wie beispielsweise bei Flinkster hast du die volle Kostenkontrolle bei maximaler Flexibilität. Bis auf eine meist geringe Registrierungsgebühr zahlst du für das Fahrzeug nur während der Fahrt bzw. für Dauer der Reservierung. Darüber hinaus sind hauptsächlich in Großstädten häufig Parkplätze für Carsharing-Fahrzeuge reserviert, sodass du größere Chancen auf einen Platz hast.

Vorteile von Auto-Abos

Im Gegensatz zu kurzfristigem Carsharing bist du bei Auto-Abos mit einer Vertragslaufzeit von mindestens einem Monat zwar deutlich länger an das Fahrzeug gebunden, jedoch ergeben sich für dich auch hier sehr viele Vorteile. Der offensichtlichste Vorteil ist, dass die immensen Kosten für eine Neuwagenanschaffung entfallen.

Bei Auto-Abos wird eine monatliche Rate fällig, wodurch kein hohes anfängliches Eigenkapital oder gar eine Finanzierung notwendig sind. Auch der Wertverlust des Fahrzeugs spielt für Nutzer keine Rolle mehr, die Raten bleiben üblicherweise über die Abolaufzeit stabil. Darüber hinaus hast du eine sehr gute Übersicht über deine Kosten und kannst sehr präzise kalkulieren, da die Kosten für Steuer, Versicherung und Service meist in den fixen Raten enthalten und lediglich die Treibstoffkosten als variable Zusatzposten einzurechnen sind.

Außerdem besteht durch die geringe Bindung die Möglichkeit, recht flexibel zwischen verschiedenen Fahrzeugen zu wechseln und somit dein Fahrzeug an neue Lebensumstände anzupassen. Durch einen Fahrzeugwechsel kannst du zudem verschiedene Marken und Technologien wie beispielsweise Elektro- oder Wasserstoffantriebe ausprobieren. Wenn es nicht gefällt, kann unkompliziert nach Ablauf der Vertragslaufzeit auf ein anderes Fahrzeug gewechselt werden.

Carsharing und Abo-Modelle bringen jedoch nicht nur persönliche, sondern auch gesellschaftliche Vorteile. Durch ein konsequentes Umsetzen von Carsharing kann die Gesamtanzahl an Fahrzeugen verringert werden, da nicht genutzte Fahrzeuge nun mehreren Personen zugänglich sind und somit weniger Standzeit entsteht. Dadurch soll einerseits die Parkplatzproblematik etwas gemildert, wenn weniger ungenutzte Fahrzeuge Parkplätze belegen. Andererseits müssen weniger Fahrzeuge produziert werden, was wiederum die Umwelt schont.

Kosten von Carsharing und Auto-Abos

Die Kosten für Sharing-Modellen setzen sich üblicherweise aus fixen und variablen Anteilen zusammen. Bei den fixen Kosten handelt es sich meist um eine Registrierungs- oder Startgebühr, die bei der Anmeldung einmalig zu entrichten ist. Bei Carsharing-Anbietern liegt diese Gebühr meistens zwischen 5 und 30 Euro, bei Auto-Abos kann sich die Startgebühr auf mehrere hundert Euro belaufen.

Die variablen Kosten hängen dagegen direkt mit der Miete des Fahrzeugs zusammen und sind meist abhängig vom Fahrzeugmodell, der Mietdauer und der Kilometerbeschränkungen. Vor allem bei kurzfristigem Carsharing sollte genauestens geprüft werden, was in den variablen Kosten enthalten ist. Die Kosten werden meist als Preis je Zeiteinheit angeben, also beispielsweise Euro je Stunde oder Cent je Minute. An dieser Stelle haben wir dir die wichtigsten Konditionen und Bedingungen von drei Anbietern zusammengestellt:

SHARE NOWFlinksterStadtmobil
Grundgebühr und Anmeldekosten Keine Registrierungskosten 9,00 Euro für Kunden ohne Bahncard, kostenlos für Kunden mit Bahncard. Optionale Leistungen: Kundenkarte (5,00 Euro), Partnerkarte (10,00 Euro) Anmeldegebühr: ab 80,00 Euro Monatliche Grundgebühr: zwischen 3,00 und 7,00 Euro Grundgebühr je Buchung: 1,00 Euro
Kosten pro Stunde/Kilometer Ab 0,19 Euro pro Minute inkl. Treibstoffkosten Stundenpreis: ab 3,00 Euro (Tag) bzw. 1,50 Euro (Nacht) Tagespreis: ab 33,00 Euro, zweiter Tag ab 29,00 Euro Kilometerpauschale: 0,25 Euro inkl. Treibstoffkosten Stundenpreis: ab 0,98 Euro Tagespreis: ab 18,50 Euro Wochenpreis: ab 102,00 Euro Kilometerpauschale: ab 0,19 Euro inkl. Treibstoffkosten
Mindestalter des Nutzers 18 Jahre18 Jahre18 Jahre
Freikilometer 200 Kilometer sind bereits in den Kosten pro Minute enthalten. KeineKeine
Startguthaben Kein pauschales Startguthaben, aber temporäre Gutscheinaktionen (bis zu 10 Euro) Kein pauschales Startguthaben, aber temporäre Gutscheinaktionen (bis zu 15 Euro) Kein pauschales Startguthaben, aber temporäre Gutscheinaktionen (bis zu 30 Euro)
MindestmietdauerEine Minute Eine StundeEine Stunde
Verfügbare Fahrzeuge Klein- und Kompaktwagen der Marken BMW, Mini, Mercedes Benz, smart und Fiat, darunter auch elektrische Fahrzeuge wie ein BMW i3 oder ein smart EQ fortwo. Kleinstwagen, Kleinwagen, Kompaktklasse, Mittelklasse und Transporter verschiedener Marken wie VW, Toyota, Ford, Opel, Mini, Renault und Mercedes benz. Einteilung in die Klassen Mini, Smart, Stadtflitzer, Klein, Mittel, Kombi, Groß, Maxi und Transport mit verschiedenen Marken wie Seat, Toyota, Audi, VW, Ford, Mazda, BMW und vielen mehr.

Bei Abo-Modellen sind im Rahmen eines Full-Service-Angebots alle Kosten inklusive, lediglich für den Kraftstoff muss der Nutzer zusätzlich aufkommen. Grundsätzlich gilt bei einem Abo-Modell: Je kürzer die Vertragslaufzeit, desto höher die Rate. Je höher die monatliche Laufleistungsgrenze, desto höher die Rate. Je höher die Fahrzeugklasse, desto höher die Rate. Auch an dieser Stelle möchten wir dir einen Überblick über drei verschiedene Anbieter geben.

VW Financial ServicesViveLaCarCluno
Grundgebühr und Anmeldekosten 199,00 Euro 279,00 Euro 299,00 Euro
Kosten pro Monat Ab 399,00 Euro Ab etwa 170,00 EuroAb 199,00 Euro
Mindestalter des Nutzers Abhängig von der Fahrzeugklasse 19 bzw. 21 Jahre 18 (Fahrzeuge unter 99kW) bzw. 21 Jahre (alle Fahrzeuge) 23 Jahre
Freikilometer 800 Kilometer pro Monat, Erweiterung auf bis zu 1.600 Kilometer möglich Je nach gewähltem Paket zwischen 200 und 2.500 Kilometer pro Monat 1.250 Kilometer (wenn nicht anders angegeben) pro Monat, erweiterbar auf 1.750 Kilometer
Startguthaben Kein StartguthabenKein StartguthabenKein Startguthaben
Mindestmietdauer 3 Monate3 Monate6 Monate
Verfügbare Fahrzeuge Fahrzeuge aus dem VW-Konzern (VW, Seat und Skoda), zum Beispiel VW Up!, Skoda Fabia, VW Golf, Seat Leon ST, Skoda Karoq, VW Passat und VW Multivan, aber auch Elektroautos wie der ID.3 Fahrzeuge verschiedener Marken wie Alfa Romeo, Audi, BMW, Ford, Honda, Skoda, VW und einige mehr von Kleinstwagen bis hin zu Nutzfahrzeugen und Cabrios. Fahrzeuge der Marken BMW, Toyota, Opel, Ford, Renault, VW und Audi der Klassen SUV, Kombi, Kompaktklasse, Kleinwagen, Van und Limousine

Wann lohnt sich ein Abo-Modell?

Selbstverständlich solltest du immer überprüfen, ob die Mietkonditionen zu den eigenen Lebensumständen passen und die Vor- und Nachteile für dich abwägen. Zur Veranschaulichung haben wir ein Rechenbeispiel über zwölf Monate (über den Anbieter Cluno) für dich zusammengestellt:

Bei einem BMW 3er Touring mit 190 PS, Diesel und 1.250 Kilometern pro Monat ergibt sich eine Monatsrate von 539 Euro bzw. eine Jahressumme von 6.468 Euro. Zusätzlich sind Spritkosten von etwa 994,50 Euro (bei 1,30 Euro je Liter und einem Durchschnittsverbrauch von 5,1 Litern Diesel je 100 Kilometer) und die Startgebühr von 299 Euro hinzuzurechnen, wodurch sich die Gesamtkosten auf 7.761,50 Euro belaufen. Berechnet man dagegen die durch Abnutzung, Versicherung und Treibstoff entstehenden Kosten eines Neuwagens auf Basis der allgemeinen Kilometerpauschale von 35 Cent, so ergeben sich Kosten von 5.250,00 Euro im gleichen Zeitraum.

Wie du siehst, ist ein Abo-Modell in diesem Fall im Mittel zwar etwa 2.500 Euro teurer, jedoch genießt der Nutzer sämtliche Vorteile der vollen Kostenkontrolle und des Full-Service. Durch die geringe Bindung an Fahrzeug und Anbieter sind je nach Bedürfnis auch die ggf. höheren Kosten relativierbar. Bitte beachte, dass sie Preise durch Angebote oder Änderungen durchaus ändern können.

Auch der BMW 3er Touring kann über ein Auto-Abo flexibel gebucht werden. (Bild: BMW)

Können diese Modelle unsere Mobilität verändern?

Die Idee vom geteilten Auto kann unser Bild von der Mobilität der Zukunft grundlegend neugestalten. Carsharing könnte die Parkplatz-Not in Großstädten mildern und veränderte Lebensumstände von Fahrern flexibler ansprechen.

Allerdings haben Carsharing- und Abo-Modelle auch Nachteile. Zwar hat der Fahrer die Möglichkeit, recht flexibel zwischen verschiedenen Fahrzeugen zu wechseln, doch eine Konfiguration oder gar Individualisierung der Fahrzeuge ist meistens nicht möglich, sodass mit vom Anbieter konfigurierten Fahrzeug vorliebgenommen werden muss.

Auch die Versicherungskonditionen sind meist vorgegeben, wodurch sich der Abonnent teilweise mit hohen Selbstbeteiligungen abfinden muss. Außerdem haben einige Unternehmen ein Mindest- und Höchstalter für Fahrzeugführer festgelegt. Viele Anbieter ermöglichen ein Auto-Abo erst ab einem Alter von 23 Jahren und bis zu einem Alter von 55 Jahren möglich, was dieses Modell vor allem für Fahranfänger und Rentner uninteressant macht.

Darüber hinaus müssen wir auch unsere täglichen Verhaltensweisen an das Carsharing-Modell anpassen. Aufgrund der noch eingeschränkten Verfügbarkeit der Fahrzeuge und der teilweisen Platzierung von Fahrzeugen an festen Stationen, ist eine vorausschauende Planung notwendig.

Carsharing und Auto-Abos – Chance oder Rückschritt?

Es ist bereits ein Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft erkennbar: Kleider-Sharing, Apartment-Sharing – Carsharing und Auto-Abos sind ist inzwischen auch kein fremdes Konzept mehr.

Gerade in engen Innenstädten oder für Menschen, die ein Fahrzeug nur unregelmäßig benötigen, gerne verschiedene Fahrzeuge ausprobieren oder durch feste Monatsraten eine sichere Kalkulationsgrundlage bevorzugen, sind Carsharing und Auto-Abos eine valide Alternative zum Kauf oder Leasing. Die breite Verfügbarkeit von SHARE NOW, Flinkster, Stadtmobil und ähnlichen Anbietern in den großen Städten Deutschlands unterstreicht dieses Interesse.

Doch Interessierte müssen auch Kompromisse hinsichtlich der Verfügbarkeit eingehen oder insgesamt besser planen. Auch Fahranfänger können die Angebote nicht immer in vollem Umfang nutzen. Die nächsten Jahre werden zeigen, welche Start-ups und Geschäftsmodelle sich langfristig auf dem Markt etablieren können und ob es zukünftig statt eines eigenen Fuhrparks einen riesigen Pool an Gemeinschaftsautos geben wird.

Titelbild: SHARE NOW

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