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Ratgeber: Bremsscheiben wechseln
15. Januar 2021
Autoteile & Technik

Ratgeber: Bremsscheiben wechseln

Es ist kein gutes Zeichen, wenn du seltsame Geräusche beim Fahren bemerkst. Wenn Bremsen rubbeln und Bremsscheiben quietschen, lässt im schlimmsten Fall die Bremsleistung nach. Höchste Zeit, die Bremsscheiben zu wechseln, denn kaum etwas ist wichtiger als funktionierende Bremsen. Sie müssen das Auto bei allen erdenklichen Straßenverhältnissen abbremsen – im Ernstfall schnellstmöglich bis zum Stillstand.

Blindes Vertrauen auf die einmal verbaute Technik reicht hier also nicht aus – regelmäßige Kontrolle und Wartung sind gefragt. Zwar verfügen Fahrzeuge heutzutage über Kontrollleuchten, die anzeigen, wann Bremsscheiben die Verschleißgrenze erreichen. Besser ist es aber, nicht auf ein Warnsignal zu warten, sondern per Sichtprüfung zu checken, ob sich an Bremsscheiben Verschleiß erkennen lässt.

Dieser Ratgeber erklärt dir, wie Autobremsen überhaupt funktionieren, wann du die Bremsscheiben wechseln musst und welche Zeichen auf Verschleiß hinweisen. Wir zeigen dir außerdem, wie sich Bremsscheiben reinigen lassen, wie lang ein Bremsscheibenwechsel dauert und was er kostet.

Wie funktionieren Autobremsen?

Die Aufgabe von Bremsen ist klar, doch wie genau funktionieren sie und warum zählen sie zu den klassischen Verschleißteilen? Hauptaufgabe von Bremssystemen ist es, Fahrzeuge aus jeder Geschwindigkeit zuverlässig herunterzubremsen oder zum Stillstand zu bringen. Steht das Auto, sorgen sie dafür, dass es bei abschüssigen Wegen nicht ins Rollen gerät.

Der Aufbau von Bremsanlagen

Für Bremsen in Kraftfahrzeugen gilt seit 1971 die europaweite Verordnung 71/320/EWG, die wie in der StVZO §41 festgehalten zwei voneinander unabhängige Bremsanlagen bzw. eine Zweikreisbremsanlage im Fahrzeugbau vorschreibt. Jedes Fahrzeug muss demnach über unabhängige Betriebs- und Feststellbremsen verfügen. Die Betriebsbremse wiederum muss zwei voneinander getrennte Bremskreise haben, um bei einem Bremskreisversagen mindestens zwei Räder vorne oder hinten abbremsen zu können.

Eine moderne Scheibenbremsanlage besteht aus vier Bauteilgruppen:

  1. Betätigungseinrichtung: Löst Bremsvorgang über Bremspedal, Bremskraftverstärker und Hauptbremszylinder aus.

  2. Übertragungseinrichtung: Wandelt Betätigungskraft in hydraulischen Druck um und leitet ihn über Bremsleitungen und -schläuche an Radbremsen weiter.

  3. Radbremsen: Das Reibepaar aus Bremsbelägen und Bremsscheiben sorgt für das Abbremsen der Räder und somit des Fahrzeugs.

  4. Elektronische Fahrsicherheitssysteme: Optimieren die Fahrsicherheit durch Antiblockiersysteme (ABS) und Antriebsschlupfregelung (ASR).

So funktioniert die Technik

Drückst du als Fahrer das Bremspedal, packen die Bremsen zu. Aber wieso eigentlich? Das stellen wir im Folgenden so kurz und anschaulich wie möglich dar. Am besten wirfst du immer mal wieder einen Blick auf unser Schaubild, um dir die Zusammenhänge klarzumachen. Denn allein mit Worten lassen sich solche technischen Mechanismen nur schwer vermitteln. Also, wie funktionieren Autobremsen?

Das Schaubild zeigt links eine Trommel- und rechts eine Scheibenbremse (Bild: heycar)

Drückt der Fahrer während eines Bremsmanövers das Bremspedal nach unten, überträgt er dadurch die von seinem Fuß ausgeübte Kraft auf einen Kolben, der in den Bremskraftverstärker hineinführt. Dessen Aufgabe es ist – sein Name sagt es schon –, diese Kraft zu verstärken. Meist wird dafür ein Unterdrucksystem genutzt, manchmal aber auch ein hydraulisches oder elektrisches.

Vom Bremskraftverstärker wird die Kraft dann an den Druckkolben weitergegeben, der ein Stück weit in den Hauptbremszylinder hineinragt und an dessen Ende eine Manschette angebracht ist. Diese dichtet den vor dem Kolben liegenden und mit hydraulischer Bremsflüssigkeit gefüllten Druckraum ab. (Üblich sind eigentlich Tandem-Hauptbremszylinder mit zwei Druckräumen für die beiden Bremskreise, aber das lassen wir hier mal außer Acht).

Nach oben ist der Druckraum über zwei Bohrungen, die Ausgleichs- und die Nachlaufbohrung, mit dem über dem Hauptbremszylinder angebrachten Ausgleichsbehälter verbunden. Auch dieser ist mit Bremsflüssigkeit, sowie mit Luft gefüllt. Eine weitere Öffnung verbindet den Druckraum mit den Bremsleitungen, die ebenfalls mit Bremsflüssigkeit gefüllt sind.

Je stärker der Fahrer auf das Bremspedal tritt, desto weiter schiebt sich der Druckkolben in den Hauptbremszylinder hinein und verschließt dadurch die Verbindung zum Ausgleichsbehälter (vgl. Schaubild). Die Bremsflüssigkeit kann nun nicht mehr aus dem Zylinder nach oben entweichen und im Druckraum sowie in der Folge auch in den zu den Radbremsen führenden Bremsleitungen baut sich hydraulischer Druck auf, der die Bremskolben in den Radbremsen in Bewegung setzt.

Unterschied von Scheiben- und Trommelbremsen

Bei Scheibenbremsen sitzen diese Kolben im die Bremsscheibe umgreifenden Bremssattel. Die Bremsbeläge sind direkt an ihnen befestigt und werden beim Bremsen an die Scheibe gepresst. Bei Trommelbremsen sitzen die Bremsbeläge hingegen nicht direkt an den Bremskolben, sondern an den Bremsbacken. Der hydraulische Druck wirkt hier auf die im Radzylinder sitzenden Kolben, die die Bremsbacken spreizen und innen gegen die Bremstrommel drücken.

Bei der Trommelbremse sitzen die Bremsbeläge auf den beiden Bremsbacken (Bild: iStock)

In neueren Kraftfahrzeugen haben Scheibenbremsen die Trommelbremsen nahezu abgelöst, da sie leichter und günstiger sind sowie über eine bessere Wärmeabfuhr und Bremsleistung verfügen. Trommelbremsen finden sich heute nur noch in älteren Autos oder als Hinterradbremse in günstigeren Modellen wie beispielsweise dem Mitsubishi Space Star sowie in Nutzfahrzeugen.

Ob Scheiben- oder Trommelbremse, in beiden Anlagen drücken die Bremsbeläge gegen ein sich mit den Rädern mitdrehendes Bauteil, wodurch Reibung erzeugt wird und sich die Bewegungsenergie des Fahrzeugs in thermische Energie verwandelt. Das Fahrzeug wird abgebremst.

Alles zur Wartung von Bremsen

Welche Teile werden beim Bremsen stark beansprucht?

Durch diese Wärmeentwicklung beim Abbremsen, aber auch durch äußere Einflüsse wie Witterung oder Straßenbelag sind Bremsen steter Belastung ausgesetzt. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann sie verschleißen, denn die Belastung des Reibepaars aus Bremsbelägen und Bremsschreiben führt zu fortschreitender Abnutzung, wobei Vorderradbremsen durch die stärkere Bremslast in der Regel schneller verschleißen.

Da Bremsen zu den sicherheitsrelevanten Bauteilen zählen, ist es wichtig, regelmäßig Beläge und Bremsscheiben zu kontrollieren und zu prüfen, ob Bremsscheiben verrostet, verschlissen oder beschädigt sind. Eine jährliche Werkstattinspektion ist in jedem Fall ratsam.

Bremsbeläge und Bremsscheiben: Verschleißgrenze kennen

Die Lebensdauer von Bremsbelägen und -scheiben hängt von folgenden Faktoren ab:

  • Materialbeschaffenheit der Beläge und Scheiben

  • Fahrzeugtyp und -gewicht

  • Fahrverhalten

  • Witterungsbedingungen

Früher galt: Bremsbeläge verschleißen schneller als Bremsscheiben und müssen häufiger gewechselt werden, wohingegen Bremsscheiben länger halten, jedoch deutlich teurer sind. Bei neueren Fahrzeugen ist der Unterschied bei den Verschleißgrenzen jedoch nicht mehr so gravierend.

Bei vorausschauendem Fahrverhalten schaffen Beläge im Schnitt 100.000 Kilometer. Bei intensivem Fahrverhalten können es auch nur 15.000 bis 30.000 Kilometern sein. Die Lebensdauer von Bremsscheiben liegt bei vorsichtigem Fahren durchschnittlich bei 100.000 bis 150.000 Kilometern.

Die Verschleißgrenze orientiert sich nach Herstellerangabe an der Mindestdicke der Bremsscheiben. Bei Bremsscheiben finden sich Angaben zur Mindestdicke, abgekürzt als „MIN TH“, am Rand oder Scheibenkopf. Scheibenbremsen sollten bei einem Restbelag von zwei bis drei Millimetern gewechselt werden. Bremsbeläge haben eine Verschleißgrenze ab etwa vier Millimetern Restbelag. Bei Trommelbremsen ist ab einem Millimeter Restbelag ein Wechsel ratsam.

Bremsen quietschen: So erkennst du Bremsscheibenverschleiß

Neben der jährlichen Inspektion empfiehlt sich eine regelmäßige Sichtprüfung der Bremsen. Natürlicher Bremsscheibenverschleiß ist glücklicherweise gut erkennbar. Achte auf folgende Indizien:

  • Einen fühl- und sichtbaren Grat, der sich am Bremsscheibenrand bildet, wo der Bremsbelag beim Bremsvorgang nicht auf die Scheibe drückt (vgl. Titelbild). Je ausgeprägter der Grat, desto mehr Verschleiß.

  • Tiefe Rillen oder Riefen durch Fremdkörper oder Verunreinigungen zwischen Bremsbelägen und Bremsscheiben.

  • Risse oder Druckstellen an der Bremsscheibe durch Verschmutzungen.

  • Eine Blauverfärbung der Bremsscheibe durch Überhitzung.

  • Starke Rostbildung an den Reibringen. Leichter Flugrost beeinträchtig die Bremsleistung hingegen nicht und ist nicht zwingend Verschleiß.

Die häufigsten Verschleißsignale äußern sich beim Fahren. Bemerkst du folgende Indizien, ist die Bremsanlage zu prüfen:

  • Bremsen quietschen .

  • Lenkrad rüttelt oder rubbelt.

  • Bremspedal flattert, pulsiert .

  • Fahrzeug bricht aus, verzieht.

  • Bremsflüssigkeitsstand ist niedrig .

  • Bremsleistung lässt nach .

Die meisten modernen Fahrzeuge verfügen über eine Warnleuchte für Bremsscheibenverschleiß. Durch Abnutzung wird der sogenannte Warnkontaktdraht in den Bremsbelägen freigelegt. Dieser kratzt über die Bremsscheiben, aktiviert die Sensoren und sorgt für das markante Bremsenquietschen.

Ein flatterndes, pulsierendes Bremspedal oder quietschende Bremsen gehören zu den häufigsten Verschleißsignalen. (Bild: iStock)

Wie lässt sich der Verschleiß von Bremsscheiben kontrollieren?

Willst du Bremsscheiben zuverlässig kontrollieren, so ist eine fachmännische Prüfung unvermeidlich. Für die konkrete Messung von Bremsscheibenverschleiß kommen spezielle Messgeräte wie die Bremsscheiben-Messlehre zum Einsatz. Mit diesem Schieber kann man den Bremsscheibenverschleiß ermitteln, um daraufhin die Abnutzung mit den Sollwerten der vom Hersteller definierten Mindestdicke zu vergleichen.

Wann muss ich Bremsscheiben wechseln?

Kleinere Rostspuren, Kratzer oder ein unauffälliger Grat sind noch kein Grund, Bremsscheiben zu wechseln. Stellst du jedoch ein oder mehrere Verschleißmerkmale fest, solltest du eine Inspektion nicht aufschieben. Ein fühl- und sichtbarer Grat an Bremsscheiben, verrostete Reibringe, Bremsenquietschen, ein flatterndes Bremspedal und verminderte Bremsleistung weisen auf starken Verschleiß hin. Auch beim Unterschreiten der Mindestdicke sind Bremsscheiben zu wechseln.

Wann muss ich Bremsbeläge wechseln?

Auch Bremsbeläge sind klassische Verschleißteile am Auto. Sie sitzen zwischen Bremsscheibe und Bremssattel. Beim Bremsen werden Sie gegen die Bremsscheibe gepresst und nutzen sich so unweigerlich ab. Ein Wechsel ist fällig, wenn du umlaufende, fühl- und sichtbare Rillen am silbernen Reibbelag erkennst, der Bremsflüssigkeitstand sinkt, die Bremsen quietschen und die Bremsleistung nachlässt. Allgemein gilt je nach Herstellerangabe ein Restbelag von zwei Millimetern als Grund zum Wechsel.

Bremsscheiben reinigen und pflegen: So geht´s

Regen, feuchte Fahrbahnen und allgemeine Witterungsbedingungen lassen Bremsscheiben schnell rosten. Flugrost ist noch keine Gefahr und bremst sich normalerweise schnell weg. Auch bleibende kleine Roststellen sind unbedenklich. Möchtest du jedoch ihre Lebensdauer verlängern, so sollest du Bremsscheiben reinigen und pflegen.

Chemische Reinigungsmittel oder Spülmittel solltest du in jedem Fall von Bremssystemen fernhalten. Reinigung und Pflege bedeutet vor allem eine vorausschauende, regelmäßige Nutzung der Bremsen. Bei Flugrost hilft es, die Bremsen unter sicheren Verkehrsbedingungen stark und regelmäßig zu benutzen, um Rost weg zu bremsen.

Eine weitere Form der Pflege von Bremsscheiben ist das Abdrehen. Hierbei werden Bremsscheiben, die nicht mehr eben, leicht verrostet oder zerkratzt sind, in der Werkstatt ohne Ausbau abgeschliffen. Größerer Verschleiß an Bremsscheiben lässt sich so zwar nicht beheben. Dafür ist Abdrehen bei leichtem Rostbefall oder unauffälligen Unebenheiten deutlich günstiger als Bremsscheiben zu wechseln.

Welche Auswirkungen hat ein Verschleiß der Bremsen?

Bremsverschleiß bedeutet nicht nur verminderten Fahrkomfort durch ein flatterndes oder „hartes“ Bremspedal, ein pulsierendes Lenkrad und Bremsenquietschen, sondern auch schlechtere Fahrsicherheit durch verminderte Bremsleistung. Neben sicherheitsrelevanten Aspekten kommt auch der Kostenfaktor ins Spiel, denn je verschlissener die Bremsanlage, desto wahrscheinlicher sind zusätzliche Unfallkosten, wenn die Bremsleistung nachlässt...

Worauf ist beim Kauf von Bremsbelägen und -scheiben zu achten?

Achte bei der Wahl von Bremsbelägen und -scheiben auf Angaben zur Mindestdicke, um die Verschleißgrenze abzuschätzen und auf das ECE-Prüfsiegel. Das Prüfsiegel garantiert nach ECE-R90-Norm einen Mindestqualitätsstandard bei der Herstellung. Um die zu deinem Fahrzeugtyp passenden Bremsbeläge und -scheiben zu finden, ziehe idealerweise einen Fachmann zu Rate.

Bremsscheiben wechseln: Dauer und Kosten

Der professionelle Bremswechsel dauert in der Regel zwei Stunden, kann jedoch bei einem Werkstattbesuch je nach Auftragsaufkommen einen Werkstatttag beanspruchen. Muss nur ein Bremsteil gewechselt werden, so lassen sich Bremsbeläge mit 30 bis 45 Minuten schneller wechseln als Bremsscheiben, die 45 Minuten bis 2 Stunden beanspruchen. Beim Wechsel von Bremsscheiben ist je nach Fahrzeugmodell und Bremsscheibentyp mit Kosten ab ca. 400 Euro zu rechnen. Bremsbeläge sind mit zwischen 70 und 300 Euro deutlich günstiger zu wechseln.

Bremsen richtig einfahren

Bei neuen Bremsanlagen im Fahrzeug solltest du die Bremse einfahren. Das bedeutet, dass du während der ersten ca. 300 Kilometer Starkbremsungen vermeidest, um die raue Oberfläche der Bremsscheiben mittels vorausschauender Brems- und Abkühlzyklen an die glatte Oberfläche der Beläge anzupassen. Die Einfahrphase unterscheidet sich je nach Herstellerangabe und besteht aus mehreren Bremsmanövern aus einer mittleren Geschwindigkeit heraus. Orientiere dich hier am Herstellerhandbuch.

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