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Ratgeber: Auto-Verschleißteile
10. Februar 2021
Wartung & Pflege

Ratgeber: Auto-Verschleißteile

Ein Auto ist sicher mehr als die Summe seiner Teile. Und doch darf man seine Teile nicht außer Acht lassen. Im Gegenteil! Bei regelmäßigen Inspektionen muss man prüfen lassen, ob der eigene Pkw noch voll funktionstüchtig ist. Dabei gilt ein besonderes Augenmerk den Verschleißteilen, denn diese nutzen sich früher oder später auf jeden Fall ab und müssen ersetzt werden.

Wir klären im Artikel mit praktischen Listen, was Verschleißteile überhaupt sind und wann du welches Teil wechseln solltest.

Was sind Verschleißteile?

Als Verschleißteile werden im Allgemeinen die Bauteile eines Autos bezeichnet, die einen schnelleren Verschleiß haben als das Fahrzeug an sich. Nur wer sich rechtzeitig um die Erneuerung dieser Bauteile kümmert, kann die Lebensdauer, die Sicherheit und das Potential seines Fahrzeugs voll ausnutzen. Aus diesem Grund gibt der Fahrzeughersteller eins Pkw bei einigen Verschleißteilen im Servicebuch an, ab welchem Zeitpunkt oder Kilometerstand ein Austausch notwendig ist. Oft sind auch die Garantie- und Gewährleistungsansprüche deines Autos an die Einhaltung dieser Fristen geknüpft.

Habe ich einen Garantieanspruch auf Verschleißteile?

In der Regel haben Fahrzeughersteller die Verschleißteile beim Auto von der Gewährleistung ausgenommen, sofern der Grund für den Austausch der erwartete Verschleiß ist. Ist die Ursache hingegen ein Produktionsfehler oder ein nachweisbarer Mangel greift die Garantie.

Liste I: Wechselintervalle bis 50.000 km

In der folgenden Liste der wichtigsten Verschleißteile erfährst du, auf welche Verschleißteile du besonders achten solltest, woran du einen Verschleiß erkennst und wann du dich um den Austausch des Bauteils kümmern solltest. In der ersten Kategorie der Liste der Verschleißteile beim Auto findest du Bauteile, die womöglich schon nach einem kurzen Intervall von 15.000 Kilometern bis 50.000 Kilometern oder innerhalb eines Jahres gewechselt werden müssen.

Innenraumfilter

Wie wichtig Innenraumfilter sind, weiß jeder, der sich schon mal über beschlagene Scheiben im Winter oder Pollen im Auto im Sommer geärgert hat. Saubere Luft und gute Luftzirkulation erhöhen den Fahrkomfort enorm. Frische Innenraumfilter kosten nur wenige Euro und werden als Partikel- und Kombifilter (mit Aktivkohle) angeboten. Wir empfehlen den nur leicht teureren Kombifilter, da dieser auch gesundheitsschädliche Stickoxide herausfiltert. Ein Wechsel des Innenraumfilters sollte spätestens jährlich oder nach 15.000 bis 40.000 Kilometern erfolgen. Für eine freie Sicht und gute Luftzirkulation ohne schädliche Bestandteile.

Bremsbeläge

(Bild: iStock)

Bei jedem Bremsvorgang reiben sich die Bremsbeläge ein bisschen ab. Wie lange diese bis zum völligen Verschleiß halten, hängt neben der zeitlichen vor allem von der Art der Nutzung ab. Ein sportlicher Fahrstil, Stadtverkehr mit vielen Stopps oder Strecken durch hügelige Gegenden beanspruchen deine Bremsen besonders – und verkürzen die Haltbarkeit deiner Bremsbeläge auf um die 20.000 Kilometer. Bei vorausschauender und gemäßigter Fahrweise, bei der starkes Bremsen vermieden wird, können Bremsbeläge aber auch 50.000 Kilometer oder länger halten.

Ob die Bremsbeläge verschlissen sind, erkennst du am Aufleuchten des Bremssymbols im Kombiinstrument und an einem Mahl- oder Reibgeräusch beim Bremsvorgang. Aber auch ein Rütteln an Bremspedal und Lenkrad sowie ein Zur-Seite-Ziehen des Fahrzeugs sind Vorboten des Verschleißes der Bremsbeläge. Wenn du dir unsicher bist, ob diese Verschleißteile bei deinem Auto gewechselt werden müssen, solltest du einen Fachmann um Rat fragen. So gehst du kein Risiko ein.

Motoröl

Motoröl sorgt als Schmiermittel für einen reibungsarmen Gang des Motors und zusätzlich für Kühlung und Abdichtung. Mit der Zeit gelangen jedoch Ruß und anderer Dreck in das Motoröl, wodurch es mit der Zeit seine Funktionen immer schlechter erfüllen kann. Viele Fahrzeughersteller empfehlen deshalb, das Motoröl alle 30.000 Kilometer auszutauschen. Ein Blick ins Servicebuch gibt hier genauen Aufschluss.

Für einen Motorölwechsel in der Werkstatt spricht, dass man sich nicht um Hebebühne, Spezialwerkzeug und das richtige Öl kümmern muss. Außerdem wird die Arbeit von Profis durchgeführt. Wenn du dich auskennst und dir alle notwendigen Hilfsmittel zur Verfügung stehen, kannst du das Motoröl aber auch selbst wechseln. Wie du das Altöl anschließend entsorgen kannst erfährst du hier:

Luftfilter

Der Luftfilter sorgt dafür, dass das Abgasverhalten des Motors nicht durch Schmutzpartikel verschlechtert wird. Wann der Luftfilter ausgetauscht werden muss wird im Zuge der regelmäßigen Inspektionen überprüft. Sollte dies nicht passieren, muss dieses Verschleißteil bei deinem Pkw nach 30.000 bis 40.000 Kilometer ausgetauscht werden, um Probleme bei der Vergasung zu vermeiden. Dies lässt sich leicht selbst durchführen. Neue Luftfilter gibt es bereits ab 30 Euro.

Bremsflüssigkeit

Die Bremsflüssigkeit überträgt die dem Bremspedal zugeführte Kraft auf die Bremse am Rad. Wichtig für diese Funktion ist die richtige chemische Zusammensetzung der Flüssigkeit. Diese Zusammensetzung ändert sich allerdings im Laufe der Zeit, indem Wasser aufgenommen und abgegeben wird. Dadurch können Bläschen in der Bremsflüssigkeit entstehen, die die Übertragung der Bremskraft gefährden.

Unabhängig vom Kilometerstand empfehlen die meisten Fahrzeughersteller deshalb, die Bremsflüssigkeit alle zwei Jahre auszutauschen. Spätestens wenn der Wasseranteil in der Bremsflüssigkeit über 3,5 Prozent ist, muss diese ausgetauscht werden. Überprüft werden kann dies in der Werkstatt. Inklusive Bremsflüssigkeit kostet der Wechsel dieses Verschleißteils meist weniger als 90 Euro.

Liste II: Wechselintervalle ab 50.000 km

Die Verschleißteile in der zweiten Kategorie dieser Liste haben ein Wechselintervall zwischen 60.000 Kilometern und 240.000 Kilometern. Manche dieser Verschleißteile beim Pkw sollten zur Sicherheit alle ein bis zwei Jahre auf ihren Zustand überprüft werden.

Stoßdämpfer

Dieses Verschleißteil beim Auto schützt Bauteile und Fahrgäste davor, bei jeder Bodenwelle durchgeschüttelt zu werden. Unebene Straßen, schwere Belastung sowie das Eindringen von Straßenschmutz und Streusalz lassen die Stoßdämpfer allerdings mit der Zeit undicht werden. Ihre Funktion können sie so nicht mehr ausreichend erfüllen. Ein festgelegtes Wechselintervall gibt es nicht. Wir empfehlen aber, den Zustand dieser Verschleißteile an deinem Auto nach spätestens 80.000 Kilometern prüfen zu lassen. So vermeidest du, dass andere Bauteile in Mitleidenschaft gezogen werden.

Bremsscheiben

(Bild: iStock)

Bremsscheiben dürfen sich zwei bis drei Millimeter abnutzen, bevor sie aus Sicherheitsgründen ausgetauscht werden sollten. Wie schnell dieser Verschleiß voranschreitet, hängt von der Qualität der Scheiben, dem Bremsverhalten und der Strecke ab. Wenn du beim Bremsen eine Vibration in Lenkrad und Bremspedal spürst, greift deine Scheibenbremse möglicherweise nicht mehr gleichmäßig und sauber. Rost oder Überhitzung können hier die Ursache sein.

Bei solchen Symptomen ist es ratsam, so schnell wie möglich eine Werkstatt aufzusuchen und die Verschleißteile bei deinem Auto austauschen zu lassen. Die Bremsleistung lässt nach und die Radaufhängung kann Schäden davontragen. Spätestens nach 100.000 Kilometern oder einmal im Jahr solltest du auch symptomfrei deine Bremsscheiben auf Verschleiß überprüfen lassen.

Kupplung

Bei der Kupplung hat die Mitnehmerscheibe den größten Verschleiß, aber auch diese ist für mindestens 100.000 Kilometer ausgelegt. Sollte es vor dieser Kilometermarke Probleme mit der Kupplung geben, kann es an einem fehlerhaften Bauteil liegen. Eine Gewährleistung für das Verschleißteil solltest du in diesem Fall überprüfen. Ist das Schalten mithilfe der Kupplung nicht (oder nur eingeschränkt) möglich, muss die Kupplung ersetzt werden.

Der Wechsel dieses Verschleißteils beim Auto kann hohe Kosten hervorrufen. Bis zu 2.000 Euro können hier auf der Rechnung stehen. Abhängig vom Zustand deines Autos kann es sinnvoll sein, in einen Gebrauchtwagen bei heycar (https://hey.car/) zu investieren, statt die teure Reparatur vorzunehmen. Um herauszufinden, ob sich die Reparatur für dich lohnt, empfehlen wir vorher einen Preisvergleich zu machen.

Auspuff

Der Auspuff bzw. die Abgasanlage sorgt für die Filterung und Abgabe der Abgase. Bei einem Verschleiß funktioniert dies nur eingeschränkt. Das Auto wird lauter und der Kraftstoffverbrauch steigt. Bevor dieser Fall eintritt, sollten aber durchschnittlich 100.000 Kilometern auf dem Tacho stehen. Und auch dann muss oft nur ein Teil der Komponenten ausgetauscht werden. Ist beispielsweise der Katalysator defekt, kann dieses Verschleißteil bei deinem Kfz für circa 250 Euro ausgetauscht werden. Es kommt aber auch vor, dass Abgasanlagen so durchgerostet sind, dass nur ein kompletter Austausch sinnvoll ist.

Zahnriemen

Der Zahnriemen überträgt die Kraft von Kurbelwelle auf Nockenwelle und steuert so den Verbrennungsvorgang im Motor. Fahrzeughersteller geben meist im Serviceheft an, nach wie vielen Kilometern eine fehlerfreie Funktion nicht mehr garantiert werden kann. Diese Angaben variieren zwischen 60.000 Kilometern und 240.000 Kilometern.

Bei einem Fahrzeug, das unterdurchschnittlich viel fährt, sollte zusätzlich auf die im Serviceheft angegebene Maximalzeit geachtet werden (meist zwischen fünf und zehn Jahre), da sich Zahnriemen nicht nur abnutzen, sondern auch porös werden können. Ein Wechsel dieses Verschleißteils kostet durchschnittlich 300 Euro.

Liste III: Wechselintervalle ab 5 Jahren

Die Bauteile in der dritten Kategorie der Verschleißteile-Liste halten bei guter Pflege und einer schonenden Fahrweise manchmal so lange wie das Auto selbst. Trotzdem müssen Sie regelmäßig geprüft und bei Bedarf gewechselt werden, um Gefahren und zusätzliche Kosten zu vermeiden.

Batterie

Die Batterie wird für den Start des Motors und die Speicherung und Versorgung des Autos mit elektrischer Energie benötigt. Durchschnittlich nach fünf Jahren kann die Autobatterie diese Funktion nicht mehr voll erfüllen und sollte ausgetauscht werden. Ob deine Autobatterie allerdings drei, fünf oder zehn Jahre hält, liegt neben der Batteriequalität auch am Fahrverhalten.

Bei vielen Kurzstreckenfahrten kann die Batterie sich nicht wieder voll aufladen und hält dementsprechend kürzer. Sollte das Anlassen Probleme machen oder die Elektronik Aussetzer haben, kannst du zunächst die Batterie wieder voll aufladen. Bringt dies keine langfristige Besserung, muss das Verschleißteil ausgetauscht werden. Der Kosten für eine neue Autobatterie liegen bei 50 Euro bis 100 Euro.

Reifen

(Bild: iStock)

Die Kfz-Verschleißteile Autoreifen werden entweder heruntergefahren oder nach sechs bis zehn Jahren porös. Beides ist gefährlich, da so der nötige Griff auf dem Asphalt nicht mehr gewährleistet werden kann. Das Alter der Reifen erkennst du an der DOT-Nummer an der Seitenflanke, die Dicke des Gummis verrät die Profiltiefe. Hier sind 1,6 mm Mindestprofiltiere vorgeschrieben. Empfehlenswert ist es aber, sich an 3 mm für Sommer- und 4 mm für Winterreifen zu orientieren.

Um vorschnellen Verschleiß zu vermeiden sollte neben einem gemäßigten Fahrverhalten auch auf den richtigen Reifendruck geachtet werden. Der Preis für neue Reifen variiert je nach Zollgröße und Marke. Hochwertige 15-Zoll-Reifen starten bei 50 Euro pro Stück. Bei 18-Zoll-Reifen sind es mindestens 90 Euro pro Stück.

Getriebeöl

Das Getriebeöl schmiert das Getriebe, kühlt und sorgt dafür, dass jedes Zahnrad flüssig läuft. Wir empfehlen ein Wechselintervall von acht Jahren oder 150.000 Kilometern. Getriebeöl setzt sich mit der Zeit mit Schmutzpartikeln voll und verliert seine Schmierfähigkeit. Die Folge: Reibung, Überhitzung und im schlimmsten Fall ein teurer Getriebeschaden. Der Wechsel dieses Verschleißteils kostet in der Profiwerkstatt durchschnittlich 200 Euro.

Leuchten

Wer moderne LED-Leuchten in seinem Auto verbaut hat, braucht diese möglicherweise gar nicht zu wechseln, denn viele Fahrzeughersteller sprechen von einer lebenslangen Haltbarkeit. Trotzdem solltest du ein Auge auf die Funktionsfähigkeit der Leuchten haben, denn auch LED-Leuchten können kaputt gehen und verlieren mit der Zeit ihre Leuchtkraft. LED-Leuchten sind temperaturempfindlich, so ist Überhitzen eine der häufigsten Ursachen für einen frühzeitigen Verschleiß.

Wenn es zum Defekt der LED-Leuchten kommt, ist ein Austausch zwingend. Dieser kann mit 500 Euro bis 5.000 Euro ziemlich teuer werden. Dein Auto hat Glühbirnen oder Halogenlampen statt LEDs? Diese sind schon für wenige Euro zu haben, halten je nach Modell ein bis fünf Jahre und lassen sich mit etwas Vorwissen gut selbst wechseln.

Wechsel von Kfz-Verschleißteilen nicht aufschieben

Ein verschlissenes Bauteil ist noch kein defektes Fahrzeug. Ein Auto ist allerdings ein zusammenhängendes System, in dem sich vieles gegenseitig beeinflusst. Ein kaputtes Verschleißteil kann dieses feine Zusammenspiel stören und schnell weitere Probleme hervorrufen.

Zusätzlich sind zu spät oder gar nicht gewechselte Verschleißteile wie Bremsscheiben oder Leuchten eine Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer. Oft ist der Austausch des Verschleißteils schnell durchgeführt und vergleichsweise günstig.

VerschleißteilErwartetes Wechselintervall
Innenraumfilter15.000 - 40.000 km
Bremsbeläge20.000 - 50.000 km
Motoröl30.000 km
Luftfilter30.000 - 40.000 km
Bremsflüssigkeit2 Jahre
Stoßdämpfer100.000 km
Kupplung100.000 km
Auspuff100.000 km
Zahnriemen60.000 - 240.000 km
Batterie5 Jahre
Reifen6 - 10 Jahre
Getriebeöl150.000 km
LED-Leuchten15 Jahre

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