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Lynk & Co: Testfahrt mit dem 01
15. Juli 2021
Autotests

Lynk & Co: Testfahrt mit dem 01

Will man heute noch ein Auto besitzen? Ginge es nach Lynk & Co lautet die Antwort: Nein! Es ist neben Volvo, Lotus und Polestar die nächste Marke des größten chinesischen Autokonzerns Geely, die in Europa an den Start geht. Mit dem Lynk & Co 01 positioniert sich die Marke allerdings irgendwo zwischen Auto-Abo und Carsharing, in Autohäusern jedenfalls wird es den SUV nicht geben. Stattdessen kannst du eine kostenlose Mitgliedschaft abschließen, das Auto leihen und Zutritt zu Lynk & Co-Clubs weltweit bekommen.

500 Euro soll der Wagen monatlich im Abo kosten – wer bereit ist, sein Fahrzeug anderen Mitgliedern zur Verfügung zu stellen, kann den monatlichen Abschlag sogar verringern. Im Folgenden erklären wir dir, wie das Geschäftsmodell von Lynk & Co im Detail funktioniert. Außerdem sind wir den 01 an einem heißen Sommertag durch Berlin gefahren und waren recht angetan – einen Fahreindruck gibt es also oben drauf.

Mobilität als Lifestyle-Produkt

(Bild: heycar)

Wenn man sich das erste Mal näher mit Lynk & Co auseinandersetzt und mal einen Blick auf die Social-Media-Präsenz der Marke wirft, wird klar: Die Positionierung ist eher die einer Lifestyle- als eine Automarke. Für Mitglieder wirbt das Unternehmen mit exklusiven Clubs, in denen Events stattfinden und speziell-kuratierte Produkte nachhaltiger Firmen angeboten werden. Hier soll die Lynk & Co-Community aufeinandertreffen und sich zwischen fair gehandelten und klimaschonenden Produkten entspannen. Dass der erste Club Deutschlands gerade in Berlin-Mitte öffnet, entbehrt dabei nicht einer gewissen Ironie.

Das Ziel von Lynk & Co ist genau das, was jedes Carsharing- und Abo-Startup im Auge hat: Mobilität neu denken, den Fokus auf Share-Economy lenken, insgesamt weniger Fahrzeuge auf den Straßen und Parkplätzen haben und die Gesamtanzahl von Fahrzeugen reduzieren – gerade in urbanen Regionen. Ob das tatsächlich aufgeht, ist bislang noch nicht eindeutig zu belegen. Das Geschäftsmodell liest sich wie ein Best-Of von Carsharing- und Abo-Modellen.

Mit einer Mitgliedschaft kann der Lynk & Co 01 für 500 Euro im Monat – als Mild- oder Plug-in-Hybrid – gefahren werden. Versicherung und Kfz-Steuer sind in der Monatsgebühr enthalten, es gibt 1.250 Freikilometer (0,15 Euro pro weiteren Kilometer). Fährst du weniger, bekommst du die übrigen Kilometer für den Folgemonat angerechnet. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Der Kunde zahlt also für die Flexibilität und damit ist das Angebot auch konkurrenzfähig. Ein VW Tiguan, der BMW X1 oder Hyundai Tucson wären bei anderen Anbietern zwar um die Hälfte günstiger, allerdings nur bei Laufzeiten von 12-24 Monaten. Der Konzernbruder Volvo XC 40 kostet etwa gleichviel – über zwei volle Jahre Leasing. Der Markt für Auto-Abos ist allerdings auch noch jung und überschaubar.

Vermieten und Geld verdienen?

Optional kann das eigene Fahrzeuge an andere Lynk & Co-Mitglieder verliehen werden – damit wird der monatliche Preis des Abos verringert. Das Smartphone, bzw. die Lynk-App funktioniert dabei als digitaler Schlüssel. Als Besitzer des Fahrzeugs gibst du die Parameter für Leihfahrten vor: Zeitraum, Mitnahme von Tieren, Nichtraucher-Fahrzeuge: Wer gegen die Vereinbarungen verstößt oder das Fahrzeug nicht vollgetankt und schmuddelig hinterlässt, bekommt einen Rüffel vom Hersteller.

Die blauen Highlights an den Felgen weisen auf das Ventil des Reifens hin. (Bild: heycar)

Bislang hält Lynk & Co sich noch bedeckt, was die Preise für das Leihen angeht. In einem Artikel von The Verge werden Preise von 5-10 Euro/Stunde und 50-100 Euro/Tag angegeben. Diese sind aber bislang noch nicht finalisiert oder von offiziell von Lynk & Co bestätigt. Vermietet man sein Auto also mehrere Tage in der Woche, kann das gewaltig am Monatspreis nagen.

Kaufen kannst du das Auto auch, selbst wenn das Unternehmen darauf keinen Fokus legt. Lynk & Co-Chef Alain Visser bezeichnet die Marke kürzlich in einem Interview mit Business Insider sogar als „Anti-Autohändler“. Das HEV-Modell schlägt mit 35.000 Euro, das PHEV-Modell mit 42.000 Euro zu Buche. Die Auslieferung der Fahrzeuge ist für September 2021 geplant.

Testfahrt mit dem Lynk & Co 01

Wir konnten den Lynk & Co 01 an einem Nachmittag für eine kurze Testfahrt in Berlin entführen und uns einen ersten Eindruck verschaffen. Der 01, dessen erste 6.000 Exemplare in China innerhalb von 137 Sekunden ausverkauft waren, basiert auf der CMA-Plattform von Volvo (Compact Modular Architecture) und ist zumindest technisch fast baugleich mit dem Volvo XC 40 und XC 40 Recharge – Benziner und Plug-in Varianten respektive.

Während es den Konzernbruder in zahlreichen Ausstattungslinien gibt, lässt Lynk & Co Simplizität walten. Auswahl gibt es lediglich bei der Lackierung (Blau oder Schwarz) und bei der Antriebsart (Mild- oder Plug-in-Hybrid). Assistenzsysteme, das Panoramadach und Komfort-Features sind serienmäßig. Hier zeigt sich erneut der Anspruch von Lynk & Co ein Auto für Jedermann anzubieten und verrät damit viel über die gewünschte Zielgruppe.

Der Lynk & Co 01 ist für all jene, die keinen Wert auf den Charakter oder die Individualisierung ihres Autos legen. Es wird zumindest auf emotionaler Ebene auf das Wesentliche heruntergedampft: Der 01 muss keinen Besitzansprüchen genügen, alles soll möglichst komfortabel und unkompliziert sein. Da wundert es nicht, dass laut Visser das Durchschnittsalter der Kunden bei 34 Jahren liegt.

Modern von innen und außen

(Bild: heycar)

Optisch reiht sich der Lynk & Co 01 in die stetig wachsende Melange aus modernen SUVs und Crossovern ein. Sicher, die leicht abstehenden LEDs und blauen Zierleisten über dem Kühlergrill, sowie an der Dachlinie (die mit schwarzer Lackierung deutlich besser zur Geltung kommen) sind nette, aber kleine Besonderheiten. Die erwähnten Lichter auf der Motorhaube sind übrigens nicht die Hauptscheinwerfer, diese befinden sich leicht versteckt in der Kühlergrillleiste darunter. Gewisse Ähnlichkeiten zum Porsche Macan, Kia Sorento und Konzernbruder Volvo XC 40 sind auch nicht von der Hand zu weisen. Aus der Menge des dichten und beliebten Segments sticht der 01 damit allerdings nicht heraus.

Innen gibt es nichts zu beanstanden. Die Sitzbezüge aus Econyl – einem Material aus recycelten Fischernetzen und Kunststoffresten – unterstreichen die Nachhaltigkeitsabsichten von Lynk & Co. Lediglich das Lenkrad hat einen Lederbezug. Alles ist hochwertig verarbeitet, das Blau der Zierleisten außen findet sich innen in Sitzbezügen und Nähten wieder. Das Platzangebot ist, SUV-typisch, üppig. Auch mit über 1,90 sitzt man zumindest vorne überaus bequem. Im Fond hingegen könnte es etwas mehr Beinfreiheit für große Menschen geben – immerhin muss man keine Angst haben, sich den Kopf zu stoßen, denn nach oben ist ausreichend Platz.

Das Betriebssystem des Infotainments, das man über das knapp 12-Zoll-große Touchdisplay bedient, basiert auf Android Automotive und das merkt man dem User Interface und der Bedienung an. Der Bildschirm reagiert flott, die Menüführung ist selbsterklärend. Wer mit einem Smartphone umgehen kann, findet sich hier schnell zurecht. Per Home-Button geht es fix auf den Übersichtsbildschirm und die kabellose Verbindung mit dem Smartphone via Apple CarPlay funktionierte bei uns schnell und problemlos. Auch induktives Laden des Mobiltelefons erlaubt der Lynk & Co 01.

Schön: Für die Klimaregulation sind weiterhin Knöpfe und Drehregler zu finden. In der Mittelkonsole findet sich außerdem ein Schalter, mit dem die Fahrmodi durchgewechselt werden können. Lediglich die Knöpfe am Lenkrad wirkten nicht so hochwertig verarbeitet.

Ausstattung und Features

Der chinesische SUV ist mit allerhand (22 sind es insgesamt) serienmäßigen Komfort-Features und Extras ausgestattet: Die Heckklappe öffnet sich elektronisch, beim Einparken des über 4,50-Meter langen SUVs unterstützt die halbautonome Einparkhilfe, ein adaptiver Abstandstempomat erleichtert das Einhalten des gewünschten Abstands zu einem vorausfahrenden Fahrzeug und Updates für das Fahrzeug werden via Over-the-Air aufgespielt.

Beim Öffnen und Abschließen begrüßt und verabschiedet das Auto den Fahrer zudem mit einer kurzen Lichtshow. Ein Knopf verbindet Fahrer direkt mit dem Kundenservice des Unternehmens – damit kann man Verbesserungsvorschläge und Wünsche direkt weitergeben.

Zudem ist der Lynk & Co 01 mit einer Sprachsteuerung ausgestattet, die zum Zeitpunkt der Testfahrt allerdings noch nicht abgeschlossen schien – zumindest brauchte sie zur Verarbeitung unserer Befehle sehr lange und konnte sie schlussendlich nicht ausführen.

Eine Dashcam kann die Fahrt aufzeichnen, eine Selfie-Kamera mit Weitwinkel kann Fahrer und Beifahrer fotografieren, warum auch immer. Ein Blick auf die Social-Media-Präsenz und die kleine Armee fröhlich-grinsender Models lässt erahnen, wer damit angesprochen wird: Auch hier steht nicht das Auto selbst, sondern eher der Lifestyle im Vordergrund. Das virtuelle Cockpit lässt sich individualisieren, hier kann man durch die angebotenen Assistenzsystem schalten, die verbleibende elektrische Reichweite prüfen und Intensität der Energierückgewinnung durch die Rekuperation verfolgen.

Motor und Fahrverhalten

Die Systemleistung des von uns getesteten Plug-in-Hybrids gibt Lynk & Co mit 192 kW/261 PS an. Der Dreizylinder-Verbrennungsmotor mit 1,5 Liter Hubraum steuert davon 132 kW/180 PS bei. Die beiden Motoren sorgen zusammen für ein Drehmoment von 425 Nm – von 0 auf 100 dauert es im PHEV genau 8 Sekunden. Für einen knapp 1,9-Tonnen-schweren SUV, der vermutlich hauptsächlich in urbanen Regionen gefahren wird, vollkommen in Ordnung.

Rein elektrisch soll der Lynk & Co 01 mit dem 14,1 kWH (netto) starken Akku bis zu 69 Kilometer (nach WLTP) kommen. Den Normverbrauch der angegebenen 1,2 Liter auf 100 Kilometer hielt er allerdings schon während unseres kurzen Testzeitraums nicht ein: wir kamen beim Fahren durch Berlin auf 2,3 Liter. Je nach Akkustand und Fahrweise wird sich der Verbrauch realistisch zwischen 5-7 Litern einpendeln. Fahrer können zwischen drei Fahrmodi hin- und herschalten. Im Pure-Modus fährt der 01 rein elektrisch und flüsterleise, auch im Hybrid-Modus in der Stadt hat sich der Verbrenner kaum bemerkbar gemacht – erst bei Power meldete er sich zu Wort.

Fahrwerk und Lenkung überzeugten uns während der kurzen Testfahrt ebenfalls. Zumindest im Stadtverkehr bringt den 01 rein gar nichts aus der Ruhe. Hier wackelt nichts, die Federung ist äußert komfortabel und auch schärfere Kurven sind kein Problem. Der PHEV ist mit 20-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgestattet, der HEV bekommt lediglich 18-Zöller.

So geht es mit Lynk & Co weiter

Wurde ursprünglich als Lynk & Co vorgestellt, dann aber zu einer neuen Marke: Zeekr 001 (Bild: Geely)

Laut Lynk & Co-Chef Visser hat man sich zum Marktstart in Europa für einen Plug-in-Hybriden entschieden, weil die Infrastruktur für reine Stromer noch nicht ausreichend ausgebaut ist. Ein Elektrofahrzeug sei aber fest eingeplant. 2020 testete das chinesische Unternehmen eine Serienversion der Zero Concept Studie von Lynk & Co: Ursprünglich als Modellnummer 08 vorgestellt, wurde der fünf Meter lange Elektro-Crossover Anfang schlussendlich als Zeekr 001 enthüllt – eine weitere Geely-Marke.

Das Fahrzeug basiert auf der neuen Elektroplattform SEA (Sustainable Experience Architecture) und auch hier zahlt sich einmal mehr die Designexpertise des neuen Volvo-Ablegers Polestar aus. Die Schweden zeichnen neben allen Lynk & Co-Modellen auch den Zeekr entworfen.

Ein Marktstart außerhalb Chinas sollte nicht vor 2022 erwartet werden, ob der Zeekr allerdings auch in ein ähnliches Geschäftsmodell wie der Lynk & Co 01 gepackt wird oder überhaupt in Europa erscheint, ist bislang nicht klar. Laut Visser soll es vor 2023 keinen vollelektrischen Lynk & Co geben. Wenige Auswahlmöglichkeit und Simplizität bleiben aber wohl auch in Zukunft Stichworte, die die Marke ausmachen. Wenn alle kommenden Modelle so gut ausgestattet sind wie der 01, schadet das zumindest nicht.

Fazit

500 Euro monatlich für ein Auto-Abo ist nicht wenig Geld. Zwar gibt es inzwischen einige Anbieter, die monatlich geringere Beträge für vergleichbare Autos offerieren, allerdings: Selten sind diese Angebote monatlich kündbar (bzw. nur mit hohem Aufpreis) oder haben ähnlich viele Inklusivkilometer pro Monat. Zudem sind die 500 Euro nicht in Stein gemeißelt, wenn du bereit bist, deinen Lynk & Co 01 auch an andere Mitglieder zu leihen. Welches exakte Einsparpotential das bringt, ist allerdings noch nicht klar.

Die Flexibilität ist der größte Vorteil von Lynk & Co. Willst oder kannst du nicht langfristig planen und schreckst vor längerfristigen Leasing- und Abo-Angeboten zurück, bietet die chinesische Marke die perfekte Nische. Ein gutes Auto hast du dabei sicher: Der 01 ist äußert komfortabel, fährt sich gut und ist mit vollem Akku vor allem im städtischen Gebiet sparsam unterwegs. Er liefert – dank monatlicher Kündigungsfristen und Vollausstattung – ein flexibles Rundum-Sorglos-Paket.

Allgemeines
Kompletter NameLynk & Co 01 1.5TD PHEV DCTH
Modellstart04/2021
Verbrennungsmotor
Anzahl Zylinder, Anordnung3, Reihe
Hubraum in ccm1.477
Max. Leistung (kW/PS bei U/min)132/180 bei 5.500
Max. Drehmoment (Nm bei U/min) 265 bei 1.500
KraftstoffartSuper
Tankvolumen in l42,0
MotoraufladungTurbo
SchadstoffklasseEuro 6d-ISC-FCM (WLTP) 36AP-AR
Elektromotor
Max. Leistung (kW/PS)60/82
Max. Drehmoment (Nm)160
Batteriegröße in kWh17,6
Reichweite elektrisch in km69
Getriebeart
Getriebe Automat. Schaltgetriebe (Doppelkupplung)
Anzahl Gänge7
AntriebFront
Abmessungen, Gewichte, Ladevolumen
Länge in mm4.541
Breite (ohne Spiegel) in mm1.857
Höhe in mm1.694
EG-Leergewicht in kg1.879
Zuladung maximal in kg471
Laderaumvolumen min. in l466
Fahrleistungen (laut Lynk & Co)
Höchstgeschwindigkeit in km/h210
Beschleunigung 0-100 km/h in s8,0
Verbrauch (laut Lynk & Co)
Kombiniert in l/100 km (WLTP)1,2
CO2-Emission in g/km (WLTP)27
Preis
Einstiegs-Listenpreis in €42.000
Preis Testwagen in €42.000
Norman Volkmann
Norman Volkmann

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** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.
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