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Lohnt sich eine Klimaautomatik?
October 4, 2019
Autoteile & Technik

Lohnt sich eine Klimaautomatik?

An warmen Sommertagen im heißen Auto zu schmoren gehört glücklicherweise der Vergangenheit an. Vom Kleinwagen bis zur Oberklasse ist heute Klimatisierung verfügbar - ab der Kompaktklasse oft als Serienausstattung. Dabei hast du als Kunde meist die Wahl, ob du eine “normale” Klimaanlage wählst oder eine ein paar hundert Euro teurere Klimaautomatik. Erfahre hier, was die Unterschiede sind und ob sich der Aufpreis lohnt. 

Wie funktioniert eine Auto-Klimaanlage?

Bevor wir uns dem Unterschied von “normalen” Klimaanlagen und Klimaautomatiken zuwenden, hier ein kurzer Abriss zur Funktionsweise von Auto-Klimaanlagen im Allgemeinen. Jede Auto-Klimaanlage besteht aus drei Bereichen: der Luftführung mit Heizmöglichkeit, der Temperaturregelung und dem Kältemittelkreislauf. Vor allem Letzterer ist entscheidend, um die Funktionsweise zu verstehen.

So ist der Ablauf des Kältemittelkreislaufs:

  1. Ein gasförmiges Kältemittel wird von einem Kompressor angesaugt und verdichtet. Dadurch erhitzt es sich von ca. -3 auf 60 bis 100 °C.

  2. Das heiße, gasförmige Kältemittel wird nun mit einem Druck von ca. 16 bar in den Kondensator (Verflüssiger) gepresst, der an der Front des Fahrzeuges beim Wasserkühler sitzt. Er wird über einen Riemen vom Motor oder über einen eigenen Elektromotor angetrieben.

  3. Die Rohre und Lamellen des Kondensators sowie die Luft, die von Fahrwind oder einem Zusatzgebläse durch ihn hindurch geleitet wird, nehmen einen Teil der Hitze des Kältemittels auf, sodass es sich auf ca. 55 °C abkühlt. Die heiße Luft wird über den Motorraum an die Umgebung abgegeben.

  4. Durch das schnelle Abkühlung kondensiert das Kältemittel, sprich es wird flüssig.

  5. Das flüssige Kältemittel wird zum sogenannten Expansionsorgan weitergeleitet. Dieses entlässt das weiter unter hohem Druck stehende, flüssige Kältemittel in den Verdampfer, in dem ein niedrigerer Druck von ungefähr 1,2 bar herrscht. Der Verdampfer ist wie der Kondensator ein engmaschiges Metallgitter. Er ist direkt hinter dem Armaturenbrett montiert.

  6. Durch den Druckabfall beim Eintritt in den Verdampfer kühlt sich das Kältemittel stark ab (auf etwa -7 °C) und geht in einen gasförmigen Zustand über. Für diesen Phasenwechsel von flüssig zu gasförmig muss Energie aufgewendet werden.

  7. Diese Energie (Verdampfungsenthalpie) wird der Umgebungsluft, die ein Gebläse durch die Frischluftklappe angesaugt und nach einer Filterung über die Oberfläche des Verdampfers geleitet hat, als Wärme entzogen. In der Folge kühlt sich die Luft ab und kann über das Gebläse ins Fahrzeuginnere geleitet werden. 

  8. Da das Kältemittel die aus der Luft aufgenommene Wärme als “latente Wärme” speichert, erwärmt sich das Mittel nur minimal auf ca. -3 °C.

  9. Es wird jetzt mit gleichbleibendem Niederdruck zum Kompressor weitergeleitet, wo der Kreislauf von Neuem beginnt.

Unterschied von Klimaanlage und Klimaautomatik

Es gibt verschiedene Arten von Klimaanlagen. Zunächst einmal kann man zwischen ungeregelten und geregelten Klimaanlagen unterscheiden. Bei ungeregelten Klimaanlagen wird immer maximal gekühlt. Wählt der Fahrer eine moderatere Kühlung, sorgt die Heizung dafür, dass die gekühlte Luft wieder erwärmt wird und am Ende weniger kalt aus den Lüftungsöffnungen herausströmt. Die Luft erst kühlen, nur um sie dann wieder aufzuheizen? - Das klingt genauso wenig energieeffizient, wie es ist. 

Klüger und günstiger für den Verbrauch sind geregelte Klimaanlagen, die heute weitestgehend Standard sind. Bei ihnen wird nur so stark gekühlt, wie es notwendig ist. Ist keine maximale Kühlung notwendig, arbeitet der Kompressor nicht mit voller Leistung und der Mehrverbrauch fällt entsprechend gering aus.

Außer dem Unterschied zwischen geregelt und ungeregelt, kann man Klimaanlagen auch nach manueller und automatischer Regelung unterscheiden:

Manuelle Klimaanlagen

Bei einer manuellen Klimaanlage kannst du die Klimaanlage im Grunde nur an- oder ausschalten, Temperatur, Luftverteilung und Gebläsestärke musst du selbst regeln. Ist es dir zu kalt, musst du die Kühlung reduzieren, ist es dir zu warm, musst du sie verstärken. Sofern das Auto nicht über ein Innentermometer verfügt, entscheidet dabei allein dein subjektives Temperaturempfinden, sprich die tatsächliche Temperatur spielt keine Rolle. 

Automatische Klimaanlagen

Temperaturgeregelte Klimaanlagen

Bei diesen Klimaanlagen kann man die gewünschte Temperatur wählen, regelt Luftverteilung und Gebläsestärke aber selbst. Die Anlage misst die Temperatur mittels Sensoren (Ist-Wert) und gleicht sie mit der eingestellten Zieltemperatur (Soll-Wert) ab. Solange eine Differenz besteht, kühlt sie. Sobald Ist- und Soll-Wert identisch sind, schaltet sie sich solange ab, bis wieder eine kleine Differenz besteht. Da man bei diesen Klimaanlagen Luftverteilung und Gebläsestärke per Hand eingestellt, sind Kühlungsgeschwindigkeit und -erfolg nicht unbedingt optimal.

Vollautomatische Klimaanlagen

Hiermit ist die “Klimaautomatik” gemeint: Im Unterschied zur manuellen Klimaanlage stellst du hier einfach die gewünschte Temperatur ein und die Klimaanlage sorgt dafür, dass sie schnellstmöglich erreicht wird. Das heißt: Wenn der Innenraum relativ heiß ist und auf eine niedrige Temperatur heruntergekühlt werden soll, wird die Klimaautomatik anfangs volle Leistung bringen und ein sehr starkes Gebläse nutzen. Je näher sich Ist- und Soll-Wert kommen, desto weiter regelt sich das System selbst herunter. Ist der Soll-Wert erreicht, wird er nur noch mit schwacher Leistung aufrecht gehalten. Einige Hersteller haben ihren Klimaautomatiken eigene Namen gegeben. So heißt das automatische Klimatisierungssystem bei Volkswagen “Climatronic” und bei Mercedes “Thermotronic”.

Zonen-Klimaautomatik

Gerade in neuen Autos mit gehobenem Standard gibt es oft Mehrzonen-Klimaautomatiken. Meistens handelt es sich dabei um eine 2-Zonen-Klimaautomatik, bei der Fahrer- und Beifahrersitz getrennt voneinander klimatisiert werden. Bei Spitzen-Klimaautomatiken können auch noch die Sitze im Fond separat mit warmer oder kalter Luft versorgt werden. Oft differenzieren Klimaautomatiken darüber hinaus zwischen Fußraum, Brust- und Kopfbereich - und kühlen die beiden letzteren stärker. Ganz ausgefeilte Systeme berücksichtigen sogar den Sonnenstand und kühlen die Sitze auf der Schattenseite des Autos weniger stark.

Welche Vorteile hat eine Klimaautomatik?

Alle Klimaanlagen haben den Vorteil, dass sie im Sommer für einen kühlen und konzentrierten Kopf sowie ein geringes Stresslevel sorgen - ohne dass dafür bei offenen Fenstern eine laute Geräuschkulisse und starke Zugluft in Kauf genommen werden müssen. 

Klimaanlagen entfeuchten außerdem die Luft. Kalte Luft kann weniger Wasserdampf aufnehmen als warme. Das heißt im Umkehrschluss: Wenn die warme Umgebungsluft auf den Verdampfer trifft und sich stark abkühlt, gibt sie Wasser ab. Dieses Kondenswasser wird in einem Kasten unter dem Verdampfer gesammelt und läuft dann über einen Ablauf ab. 

Doch nicht nur im Sommer entfeuchtet eine Klimaanlage die Luft. Auch bei nasskaltem Wetter in Herbst und Winter macht der Betrieb der Klimaanlage die Luft in der Fahrgastzelle trockener, was den Vorteil hat, dass die Scheiben nicht beschlagen bzw. frei werden.

Nachdem wir die Vorteile von Klimaanlagen im Allgemeinen geklärt haben, schauen wir uns nun an, warum Klimaautomatiken manuellen Klimaanlage überlegen sind:

Perfekte Klimatisierung

Anstatt wie bei einer manuellen Klimaanlage selbst herumzuregulieren, stellst du bei der Klimaautomatik einfach deine Wunschtemperatur ein - und fertig. Wenn eine 2-Zonen-Klimaautomatik vorhanden ist, können Fahrer und Beifahrer dabei unabhängig voneinander agieren. Streit über die Temperatur ist so ausgeschlossen.

Bei Klimaautomatiken kommt die kalte Luft meist nicht aus der Mitte
Bei Klimaautomatiken kommt die kalte Luft meist nicht aus der Mitte

Optimaler Luftstrom

Vor allem Mehrzonen-Klimaautomatiken verfügen über viele Luftauslässe und ermöglichen so einen optimalen Luftstrom ohne Zug im Hals- und Kopfbereich. Das ist wichtig, denn Zugluft kann für Muskelverspannungen sorgen. Außerdem ist klimatisierte Luft relativ trocken, sodass sie die Schleimhäute austrocknen kann. Das macht diese anfälliger für Erkältungsviren. Bei einfachen, manuellen Klimaanlagen kann man hingegen oft nur zwischen den oberen, mittleren und unteren Luftauslässen wählen. Und da man in der Regel weder die Scheibe, noch die Füße kühlen will, bleibt nur die Mitte. Mit anderen Worten: Zugluft ist praktisch unvermeidlich.

Weniger Spritverbrauch

Im Unterschied zu manuellen Klimaanlagen arbeiten Klimaautomatiken sehr effizient: Sie gleichen den eingestellten Soll-Wert mit dem Ist-Wert ab und arbeiten nur so intensiv, wie es notwendig ist.  Manuelle Klimaanlagen hingegen bleiben solange auf einer Stufe, bis man eine andere einstellt. Das macht sie tendenziell ineffektiver, schließlich ist man hauptsächlich mit dem Fahren beschäftigt und regelt nebenbei eher nach Gefühl an der Klimaanlage herum. Wird die Klimaanlage nicht optimal genutzt, verbraucht sie natürlich mehr Energie.

Defrost-Funktion

Bei vielen Klimaautomatiken gibt es eine sog. “Defrost-Funktion”. Durch Druck der entsprechenden Taste wird ein warmer Luftstrom direkt auf die Scheiben gelenkt, um diese zu erhitzen und von Eis zu befreien. 

Die Klimaautomatik richtig nutzen

Wie gezeigt hat eine Klimaautomatik einige Vorteile. Es gibt aber auch ein paar Dinge zu beachten, wenn du sie im Betrieb richtig nutzen willst:

Vorlüften

Im Sommer kann sich der Innenraum eines Autos bis auf 120 °C erhitzen. Aber auch schon die Hälfte dieses Spitzenwerts ist unerträglich heiß. Kühlung muss her! Um diese zu erreichen, solltest du vor Fahrtbeginn auf jeden Fall erst einmal ein paar Minuten mit geöffneten Türen durchlüften, anstatt einfach loszufahren und die Klimaanlage einzuschalten. Denn durch den Luftaustausch entweicht die Stauhitze und die Temperatur im Auto sinkt schnell ein gutes Stück. Je nachdem, wie heiß es im Auto ist, kann es sogar sinnvoll sein, danach die ersten Kilometer mit offenen Fenstern zurückzulegen und auf die Klimaanlage zu verzichten. So erreichst du einen weiteren Luftaustausch und der Fahrtwind sorgt für zusätzliche Abkühlung. Schaltest du hingegen einfach nach dem Einsteigen die Klimaautomatik ein, muss diese einige Zeit sehr schwer schuften, was mit einem entsprechenden Spritverbrauch einhergeht. Er kann für mehrere Minuten bei einigen Litern mehr pro 100 Kilometer liegen.

Umluft nutzen

An einem heißen Sommertag muss die Klimaanlage sehr warme Luft stark abkühlen. Das Problem daran: Die Außenluft strömt permanent mit gleichbleibend hohen Temperaturen durch den Verdampfer. Das bedeutet, dass die Klimaanlage fortwährend viel zu arbeiten hat, was entsprechend viel Energie kostet. Gerade zu Fahrtbeginn ist es darum sinnvoll, die Lüftung von Frischluft- auf Umluftbetrieb zu stellen. Denn so wird der Klimaanlage mit der Zeit immer kältere Luft zugeführt. Ergo: Die Klimaanlage muss immer weniger arbeiten, um dem Soll-Wert nahe zu kommen. Und ist dieser erreicht, kann er relativ energiesparend aufrecht erhalten werden. Irgendwann sollte man dann allerdings Frischluft nutzen, um Sauerstoffarmut in der Luft vorzubeugen. Den Umluft-Trick kann man übrigens genauso im Winter mit der Heizung nutzen.

Nicht auf Kurzstrecken kühlen

Auf Kurzstrecken ist es oft nicht ratsam, die Klimaautomatik zu nutzen, da die Fahrzeit nicht ausreicht, um für eine merkliche Kühlung zu sorgen. Man verschwendet also Energie - auch weil der Verbrauch der Klimaautomatik in den ersten Minuten nach Fahrtbeginn am größten ist, da zu diesem Zeitpunkt die größte Differenz zwischen Ist- und Soll-Wert der Temperatur besteht. 

Dazu kommt, dass Kurzstrecken oft mit relativ niedrigen Geschwindigkeiten (und Haltephasen) absolviert werden. Bei niedrigen Geschwindigkeiten reicht der Fahrtwind nicht aus, um genügend Luft durch den Kondensator zu leiten. Der Lüfter muss angeschaltet werden, was natürlich Energie kostet. 

So kommt es, dass offene Fenster bis ca. 70 km/h die energiesparende Methode zur Kühlung darstellen. Bei höheren Geschwindigkeiten erhöhen offene Fenster dann allerdings den Luftwiderstand soweit, dass auch dadurch ein Mehrverbrauch von va. 0,5 Litern auf 100 Kilometern entsteht und die Nutzung der Klimaanlage ökonomischer ist. Bei eingeschalteter Anlage sollten die Fenster immer geschlossen sein.

Moderat kühlen

Auch wenn das Temperaturempfinden subjektiv ist, gelten 21 bis 23 °C als optimaler Wert für einen Fahrzeuginnenraum - zumindest für den Kopfbereich. Es gibt aber noch einen alternativen Richtwert für Klimaautomatiken: Die Differenz zwischen Innen- und Außentemperatur sollte nicht mehr als 6 °C betragen. Ist sie größer, muss die Klimaanlage unverhältnismäßig stark arbeiten. Außerdem können Kreislaufprobleme beim Aussteigen auftreten.

Rechtzeitig abschalten

Um im Hochsommer einen Kreislaufschock beim Aussteigen zu verhindern, sollte man die Klimaautomatik nicht nur überlegt einstellen, man sollte sie auch zehn Minuten vor Fahrtende abschalten. Dadurch gleichen sich Innen- und Außentemperatur ein Stück weit an und man kommt nach dem Aussteigen besser mit den Bedingungen zurecht. 

Aber auch unabhängig von den herrschenden Temperaturen empfiehlt sich ein Abschalten der Klimaanlage zehn Minuten vor Fahrtende. Denn in einer laufenden Klimaanlage bildet sich Kondenswasser. Schaltet man die Anlage rechtzeitig ab, lässt die Lüftung aber an, trocknet die durchströmende Luft die Klimaanlage. Es bleibt kein Wasser im System, sodass sich keine unangenehmen Gerüche auf Grund von feuchtem Schmutz bilden können.

Im Winter kann die Klimaautomatik für frei Sicht sorgen
Im Winter kann die Klimaautomatik für frei Sicht sorgen

Auch im Winter laufen lassen

Solange die Außentemperaturen noch knapp über Null liegen, solltest du die Klimaanlage auch in Herbst und Winter regelmäßig für etwa zehn Minuten laufen lassen. Zum einen dient das der Pflege: Das Öl für die Schmierung des Systems befindet sich im Kältemittel und wird durch den Betrieb verteilt. Darüber hinaus werden Verschmutzungen am Verdampfer durch ablaufendes Kondenswasser weggewaschen. Und schließlich verhindert eine laufende Klimaanlage auch das Beschlagen der Scheiben bei hoher Luftfeuchtigkeit oder kalten Scheiben (s. o.).

Regelmäßig warten lassen

Über die Schläuche und Dichtungen der Klimaanlage entweicht mit der Zeit das Kältemittel. Der Verlust pro Jahr kann bis zu 10 Prozent betragen. So lässt die Leistung einer Klimaanlage bereits nach etwa drei Jahren nach. Außerdem sorgt ein Verlust des Kältemittels auch dafür, dass das in ihm enthaltene Öl zur Schmierung weniger wird. Der Kompressor kann leiden und Schaden nehmen. Geht er kaputt, sind rund 1000 Euro für einen neuen fällig. Es empfiehlt sich darum, die Klimaanlage alle drei bis vier Jahre warten zu lassen. In diesem Zuge sollte auch der Pollenfilter überprüft und gegebenenfalls ersetzt werden.

Sollte ich auf eine Klimaautomatik setzen?

Die Antwort lautet eindeutig: ja. Moderne Klimaanlagen verbrauchen vor allem auf der Autobahn kaum noch zusätzlichen Sprit: Der Mehrverbrauch beträgt lediglich 0,1 bis 0,7 Liter auf 100 Kilometern (in der Stadt muss man mit einem Plus von 0,8 bis 2,1 Litern rechnen). Eine schweißfreie Urlaubsfahrt über eine 800 Kilometer lange Strecke kostet demnach weniger als zehn Euro. Mehr Sicherheit wegen der höheren Konzentration gibt’s obendrein. Eine Klimaautomatik sorgt dafür, dass du diese Vorzüge mit einem einzigen Knopfdruck enthältst. 

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