1. Startseite
  2. Autoteile & Technik
  3. Karosserien und Fahrzeugtypen – welche es gibt und was sie ausmacht
Karosserien und Fahrzeugtypen – welche es gibt und was sie ausmacht
29. Juli 2021
Autoteile & Technik

Karosserien und Fahrzeugtypen – welche es gibt und was sie ausmacht

Mittlerweile gibt es so viele Karosseriebauformen, dass ein Überblick oder gar eine eindeutige Zuordnung nicht leicht ist. Was Kombi oder Coupé ausmacht ist relativ eindeutig, aber wie sieht es mit heutigen Kreuzungen mit SUVs aus? Crossovern, Shooting Brakes, oder gar dem jüngsten Trend der Coupé-SUVs? Und welche anderen Zwischenformen gibt es? In diesem Beitrag erläutern wir dir, die verschiedenen Karosserievarianten und Fahrzeugklassen und wie sie sich voneinander unterscheiden.

Was ist eine Karosserie?

Die Karosserie ist der Fahrzeugaufbau, quasi das Blechkleid des Autos das am Fahrzeugrahmen, dem sogenannten Chassis, montiert wird. Die Karosserie schützt die Insassen während der Fahrt und absorbiert Aufprallenergie bei Unfällen. Da es heutzutage nur noch wenige Autos mit "echtem" Rahmen gibt – Geländewagen wie die G-Klasse, oder Toyota Landcruiser – spricht man meist von einer selbstragenden Karosserie, auch "Space-Frame" genannt. Das Zusammenspiel von beidem definiert dann das Design des Autos.

Neben Stahlblech wird für die verschiedenen Teile einer Karosserie Aluminium und Kunststoff verbaut. Ein moderner Materialmix kommt meistens nicht ohne alles drei aus. Das spart Gewicht, was beim fertigen Auto nicht nur der Beschleunigung zugutekommt, sondern auch dem Verbrauch – für die meisten Hersteller heutzutage wichtiger. Vor allem an den Kotflügeln, der Stoßstange und der Motorhaube kommt inzwischen fast ausschließlich Kunststoff und Aluminium zum Einsatz.

Sportwagenhersteller verwenden darüber hinaus auch Carbon, oder kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff (CFK), wie es technisch heißt. Aber auch hier herrscht immer mehr Einzug in die Sphären normaler Autos, insbesondere bei Elektroautos. BMW war hier mit dem, immer noch futuristisch wirkenden, bald 9 Jahre alten i3 Elektro-Kleinwagen absoluter Vorreiter. Dessen Chassis besteht zu großen Teilen aus CFK, was nicht nur seine einzigartige Formgebung und das herausragende Platzangebot erklären, sondern auch den Preis.

Diese Karosserieformen gibt es

Die Vielfalt an verschiedenen Karosserieformen und Nischen ist durch diese Innovationen heutzutage unerschöpflich. Damit du einen guten Überblick bekommst, erläutern wir dir hier die gängisten Karosserien.

Der Klassiker: die Limousine

Die Limousine ist wohl die klassischste Karosserievariante eines Pkws. Ihr Dachelement wird von drei Säulen (üblicherweise als A-, B- und C-Säule bezeichnet) getragen. Der Kofferraum beginnt hinter der C-Säule und ist in der Höhe klar vom Dach abgegrenzt. Nahezu jede Limousine verfügt über vier Türen. Im Innenraum sind zwei Sitzreihen mit vier bis fünf Sitzplätzen.

Das Raumwunder: der Kombi

Bei der Bezeichnung „Kombi“ handelt es sich um eine Abkürzung für „Kombinationskraftwagen“. Die Karosserieform bietet im Gegensatz zu einer Limousine deutlich mehr Kofferraumvolumen, da dieser in seiner Höhe nicht vom Dach abgesetzt ist.

Vielmehr verläuft das Dach nahezu horizontal bis ans hintere Ende des Fahrzeugs weiter, wo es durch ein zusätzliches Säulenpaar (die D-Säulen) gehalten wird. Am Fahrzeugende war früher meist eine fast senkrecht verlaufende Heckklappe angebracht – der Volvo 240 ist hier eine gute Orientierung. Die Linien sind inzwischen fließender.

Durch die (theoretische) Möglichkeit, auch durch den Kofferraum in die Fahrgastzelle zu gelangen, werden sie oftmals als Fünftürer bezeichnet. Analog dazu haben Dreitürer nur zwei Fahrertüren.

Der Schnittige: das Coupé

Die Karosserieform „Coupé“ leitet sich aus dem französischen Ausdruck für „geschnitten“ ab und beschreibt damit seine Charakteristik sehr treffend. Ein Coupé verfügt über ein elegantes und sportliches Äußeres, das hauptsächlich durch die sehr schräg verlaufende, abgeschnitten wirkende, Dachlinie zum Ausdruck gebracht wird. Bei heutiger Aerodynamik würde man wohl eher von "fließend" sprechen.

Die meisten Coupés sind als Zweitürer mit zusätzlicher Heckklappe konzipiert. Es gibt aber auch Modelle mit vier Türen. Ursprünglich fanden in Coupés nur zwei Insassen Platz, da das schräg abfallende Dach und die fehlende C-Säule keinen Raum für eine zweite Sitzreihe ließen. Hinten gab es dann manchmal zwei Kindersitze, auch gerne Notsitze genannt – wie zum Beispiel beim Porsche 911er. Inzwischen haben Coupés wie das der C-Klasse, oder des 4er BMWs, vier oder gar fünf Sitze. Das Platzangebot in der zweiten Sitzreihe ist allerdings oft eingeschränkt.

Die ideale Kombination: der Shooting Brake

Der traumhafte Volvo P1800ES ist DAS klassische Shooting Brake, heutzutage sind es eher Kombi-Coupé-Crossover (Bild: Volvo).

Ein Shooting Brake ist eine moderne Karosserievariante, die praktische Designelemente eines Kombis mit dem sportlich-eleganten Look eines Coupés verbindet. Seinen Ursprung hatte das Shooting Brake aber bereits in den 1960er Jahren. Damals ausschließlich als Zweitürer, da es meist umgerüstete Coupés, bzw. Sportwagen waren, wie der legendäre Volvo P1800. Dieser verdiente sich als “Schneewittchen Sarg” den wohl bekanntesten Auto-Spitznamen überhaupt.

Die Karosserieform geriet über die Jahre etwas in Vergessenheit und wurde erst nach der Jahrtausendwende wieder populär, maßgeblich dank des Mercedes CLS Shooting Brake. Dieser schaffte es, durch cleveres Design und etwas optischer Trickserei, aus dem Shooting Brake einen echten Viertürer mit großzügigem Kofferaumangebot zu machen. Die eierlegende Wollmilchsau, wenn man so will.

Das Shooting Brake verfügt über eine flachere, früher teilweise exakt 45-Grad angewinkelte Heckklappe und steht damit im Gegensatz zum Kombi oder der abfallenden Dachlinie eines Coupés.

Oben ohne: das Cabrio

Während die vorherigen Karosserievarianten alle ein festes Dach verlangen, sticht das Cabrio durch eine variable oder gar nicht-vorhandene Dachkonstruktion heraus. Ein herkömmliches Dach trägt wesentlich zur Stabilität des Fahrzeugs bei. Ein Cabrio muss deshalb an verschiedenen Teilen der Karosserie zusätzlich verstärkt werden, um den hohen Kräften während der Fahrt standzuhalten. Insgesamt gibt es fünf mögliche Cabrioformen:

  • Klassisches Cabriolet mit Soft- oder Hardtop (VW New Beetle Cabrio, Mercedes SLK)

  • Halbcabriolet mit festem Dachrahmen und verstellbarer Dachmitte (Fiat 500 Cabriolet, Smart fortwo cabrio)

  • Roadster mit langer Motorhaube und Stoffverdeck, klassischerweise eigentlich gänzlich ohne Verdeck (Mazda MX5, BMW Z4, Porsche 911 Speedster)

  • Targa mit herausnehmbarem Dachstück aus Kunststoff, Glas, oder Carbon – echte Targas sind seit den 90ern vom Aussterben bedroht (Nissan 300ZX, Toyota Supra MK3&4, Ferrari 488 Spider)

  • Landaulet mit fest überdachter Fahrerkabine und offen gestalteten Fond – extrem selten und eigentlich nur zu Repräsentationszwecken gebaut (oder als Ölscheich-Spaßmobil für die Dünen)

Der Mercedes-Maybach G650 Landaulet - ein 750.000€-Cabrio-Geländewagen-Bi-Turbo-V12-Einhorn (Bild: Daimler)

Der Robuste: der Geländewagen

Ein Geländewagen ist fürs Grobe gedacht, was Automobilhersteller meistens durch eine robuste und kantige Karosserieform zum Ausdruck bringen. Geländewagen soll(t)en vor allem zuverlässig und funktional Offroad sein. Daher verfügen sie über üppige Bodenfreiheit, einen kastenförmigen Aufbau mit hoher Fahrzeughöhe und den Luftwiderstand (CW-Wert) eines Schiffscontainers. Zumindest entsprechen viele der klassischen Geländewagen noch diesem Klischee - siehe Mercedes G-Klasse und Jeep Wrangler.

Wie eingangs erwähnt, wird von Puristen auch heutzutage noch zwischen “echten” Geländewagen mit Leiterrahmen, wo die Karosserie aufgesetzt ist und solchen mit Spaceframe-Chassis unterschieden. Ersteres gilt als robuster und ermöglicht meist mehr Bodenfreiheit, da die Federbeine so mehr Platz haben, aber auch als eher unkultiviert. Vor allen Dingen auf der Autobahn.

Der Allrounder: das SUV

Die Abkürzung SUV steht für „Sport Utility Vehicle“, was ins Deutsche übersetzt „Sport- und Nutzfahrzeug“ bedeutet. In den Abmessungen ähneln SUVs zunächst einem klassischen Geländewagen. Sie sind in der Geländetauglichkeit aber deutlich eingeschränkter, durch geringere Bodenfreiheit, ein auf Kurven ausgelegtes Fahrwerk und hierfür gänzlich ungeeignete Bereifung.

Vielmehr verbinden SUVs die angenehm hohe Sitzposition eines Geländewagens mit dem Raumangebot und der Alltagstauglichkeit eines Kombis. Sie mutierten somit über die Jahre eher zum “coolen” Ersatz für Familien- und Mini-Vans, als zum Universalfahrzeug. Das zeigt sich auch an den unterschiedlichen Bauformen innerhalb dieser Klasse.

Von riesigen 7-Sitzern (Audi Q7, BMW X7, Toyota Highlander) zu Crossovern, die sich in ihren Abmaßen (abgesehen von der Bodenfreiheit), kaum von den Kompakten unterscheiden, auf denen sie basiert sind (Mercedes GLA, VW T-Cross, Citroen C4). In Deutschland, aber auch weltweit, ist der SUV derzeit wahrscheinlich die beliebteste Karosserieform überhaupt.

Kein Gepäck zu groß: der Kleinbus / Van

Wer ein Fahrzeug mit möglichst vielen Sitzen und Stauraum sucht, braucht dennoch einen Van oder Kleinbus. Kleinbusse oder Mini-Vans zählen noch zu den Pkws, bieten mit sieben (VW Sharan, Ford S-Max, Renault Espace) bis neun Sitzplätzen (Hyundai H-1, VW T-Busse) aber deutlich mehr Sitzgelegenheiten als andere üblichen Karosserieformen. Um den Einstieg in die hinteren Sitzreihen zu erleichtern, verbauen fast alle Hersteller hinten Schiebetüren.

Die ohnehin schon große Karosserieform ist oft sehr kantig, verfügt im Normalfall über eine kurze Motorhaube und eine horizontal geführte Dachlinie sowie eine nahezu senkrecht verlaufende Heckklappe. Das bietet sowohl Insassen als auch Gepäck ausreichend Platz.

Unterschiedliche Fahrzeugklassen von klein bis groß

Fahrzeuge können nicht nur nach Karosserieform, sondern auch nach Größe kategorisiert werden. Wie bei den Formen auch gibt es hier unzählige Unterkategorien. Mit den folgenden Bezeichnungen richten wir uns nach dem Kraftfahrtbundesamt. Die Bezeichnung der Europäischen Kommission findest du zusätzlich in Klammern.

Kleinstwagen (A-Segment)

Die kleinsten Vertreter: Hierbei handelt es sich um Stadtwagen mit relativ wenig Kofferraum – gerade genug Platz für kleinere Shoppingtouren oder die tägliche Fahrt zur Arbeit. Ihre Abmessungen kommen ihnen bei der Parkplatzsuche in engen Innenstädten zugute. Außerdem sind sie aufgrund ihrer vergleichsweise schwachen Motorisierung sparsam unterwegs und günstig im Unterhalt. Beispielhaft zu nennen sind hier VW Up, Fiat 500, oder Hyundai i10.

Kleinwagen (B-Segment)

Bietet ein Kleinstwagen zu wenig Kofferaumangebot, soll weiter aber klein und wendig sein? Dann könnte ein Kleinwagen (im B-Segment) das Richtige sein. Sie bieten vier bis fünf (relativ) vollwertige Sitze und mehr Platz hinten. Somit sind sie ein idealer Kompromiss für die (Klein-)Stadt. Das Angebot ist hier riesig: schau dir doch mal den Ford Fiesta, Citroën C3 oder den Suzuki Swift an, wenn du interessiert bist.

Kompaktklasse (C-Segment)

Den wohl besten Spagat zwischen Preis, Kompaktheit, Platzangebot und Komfort bietet die Kompaktklasse (C-Segment). Hierunter fallen Verkaufsschlager wie der VW Golf, Opel Astra oder Honda Civic. Mit Preisen unter 30.000 Euro und einer Länge zwischen 4,15 und 4,50 Metern sind sie für die meisten Autofahrer erschwinglich. Autos aus der Kompaktklasse bieten für Familien ausreichend Platz und sind darüber hinaus gut ausgestattet – hinsichtlich Sicherheitsfeatures und Fahrerassistenzsystemen stehen sie größeren Modellen heutzutage kaum mehr nach.

Mittelklasse (D- und E-Segment)

Fahrzeuge der Mittelklasse (D-Segment) sind eher auf längere Fahrtstrecken ausgerichtet. Unternehmen setzen Mittelklassefahrzeuge häufig als Firmen- bzw. Dienstfahrzeuge ein und für kleinere Familien ist es das ideale Urlaubsauto. Durch ihren längeren Radstand liegen sie auch bei höheren Geschwindigkeiten ruhig auf der Fahrbahn, ihre kräftige Motorisierung erlaubt außerdem stressfreies Überholen.

Fahrzeuge wie der 3er BMW, Kia Optima oder Audi A4 zählen dazu, oder auch die etwas größere, obere Mittelklasse (E-Segment). Sie ist darüber angesiedelt, mit Fahrzeugen wie dem 5er BMW, Mercedes E-Klasse, Jaguar XF, oder dem Lexus GS.

Oberklasse (F-Segment)

Die Oberklasse (F-Segment) stellt die Luxusklasse dar. Neuwagenpreise jenseits der 100.000-Euro-Marke sind keine Seltenheit. Fahrzeuge aus der Oberklasse sind nicht nur hochwertig ausgestattet und verfügen über leistungsstarke Motoren, sie werden quasi ausschließlich von großen Limousinen verkörpert. Wie dem Audi A8, und natürlich der Mercedes S-Klasse.

Die Crossover tanzen aus der Reihe

Eigentlich hätten Crossover schon früher in unserer Auflistung auftauchen können. Allerdings, schon fast per Definition, streuben sie sich jeglicher Einordnung und erhalten daher einen Sonderplatz: Während ein SUV eine Mischung aus Geländewagen und Limousine ist, sprengt ein Crossover fast jegliche Nische. Eine Mischung aus SUV und mittlerweile so ziemlich allen anderen Karosserieformen (siehe Hyundai Kona, Mercedes GLC Coupé, BMW X6, VW T-Roc Cabrio usw.).

Eine besondere Form des Crossovers ist die Offroad-Ausführung bekannter Kombis. Hierunter fallen beispielsweise Audi A6 Allroad, Volvo V90 Cross Country, Opel Insignia Country Tourer. Alle Modelle basieren auf einem bestehenden Kombi, heben sich allerdings durch größere Bodenfreiheit und optische Offroad-Elemente, wie Kunststoffverschalungen an den Radhäusern, ab.

Gebrauchte aller Art bei heycar kaufen

Egal für welche Karosseriebauform du dich entscheidest, bei heycar findest du, wonach du suchst. Wir haben ungefähr 300.000 Gebrauchtwagen gelistet und sind uns sicher, dass du das richtige Auto bei uns findest. Übrigens: Kein Fahrzeug ist älter als 8 Jahre oder mehr als 150.000 Kilometer gelaufen. Eine Garantie auf die Autos gibt es ebenfalls.

Die besten Angebote:

Titelbild: Volkswagen

Artikel Teilen

Das könnte dich auch interessieren:

31. August 2021

Felgen – mehr als nur Optik: Materialien, Hersteller und Leichtbau

Felgen können weit mehr sein als cool! Materialien, Aussehen und Hersteller – wir stellen sie dir vor.

Weiterlesen
19. August 2021

Bremsweg, Reaktionsweg, Anhalteweg – das musst du wissen

Erfahre hier, wie sich äußere Einflüsse auf den Bremsweg auswirken und lerne die wichtigsten Formeln kennen.

Weiterlesen
** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.
*** Dieser Pkw unterliegt der Differenzbesteuerung gem. § 25 a UStG. Die MwSt. wird in der Rechnung nicht ausgewiesen.
Mit Klick auf "Einverstanden" stimmst du zu, dass wir Deine Nutzung unserer Plattform durch Cookies und andere Technologien (von heycar und Dritten) nachverfolgen, um deine Nutzungserfahrung und dir angezeigte Werbung zu analysieren und personalisieren (mehr Details). Du stimmst damit auch zu, dass deine Daten hierbei ohne geeignete Datenschutzgarantien an Partner in sog. Drittländern übermittelt werden können, die kein angemessenes Datenschutzniveau bieten, wie z.B. die USA aufgrund staatlicher Zugriffsmöglichkeiten. Alternativ kannst du deine Einstellungen im Cookie Dashboard jetzt und jederzeit später individuell anpassen.