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Im Test: Volvo XC60 Plug-in-Hybrid
9. Mai 2020
Autotests

Im Test: Volvo XC60 Plug-in-Hybrid

Kaum ein Hersteller hat so sehr vom SUV-Boom profitiert wie Volvo. Waren die Schweden früher vor allem für ihre kantigen Kombis bekannt, so sind heute die drei gefälligen SUV-Modelle XC40, XC60 und XC90 die Stars der Modellpalette. Vor allem dank ihnen verzeichnete Volvo seit dem Jahr 2014 sechs Absatzrekorde in Folge. Im vergangenen Jahr wurden weltweit erstmals über 700.000 Autos verkauft. Bestseller war dabei das mittelgroße SUV XC60 mit knapp 205.000 Exemplaren. Wir haben es in der exklusiven Sport-Version „Polestar Engineered“ zwei Wochen lang getestet.

Polestar Engineered

Besonders leistungsstarke Modelle von Volvo tragen ein kleines rechteckiges Logo mit einem vierzackigen Polarstern auf Kühlergrill und Heckklappe. Er steht für die hauseigene Performance-Marke Polestar. Diese ist aus einem schwedischen Rennstall hervorgegangen, der 1996 unter dem Namen „Flash Engineering“ vom Rennfahrer Jan „Flash“ Nilsson gegründet wurde, bevor er 2005 vom neuen Besitzer des Teams in „Polestar“ umbenannt wurde.

Der Name soll nicht nur die nordische Herkunft betonen, sondern auch Assoziationen zu den Begriffen „Poleposition“ und „Rennsportstar“ wecken. 2015 kaufte Volvo die Hochleistungssparte von Polestar; die Rennabteilung wurde als „Cyan Racing“ fortgeführt.

Schon vor dem Kauf hatte der Autobauer einige Jahre mit den Rennexperten kooperiert. 2010 entstand mit dem Volvo C30 Polestar Concept der erste gemeinsame Straßenwagen. 2013 folgte mit dem S60 das erste unter dem Polarstern gefertigte Serienmodell, das kurz nach Markteinführung um die Kombi-Variante V60 ergänzt wurde. 2017 wurden beide Modelle neu aufgelegt. Seit 2017 ist Polestar auch die Sub-Brand, unter der Volvo (bzw. Geely) seine Elektroautos – Polestar 1 und Polestar 2 – vertreibt.

Moderate Sportskanone

Der Volvo XC60 basiert auf derselben Plattform wie der S60 und der V60 und wird daher als einziges SUV von Volvo als „Polestar Engineered“-Version angeboten. Allerdings darf man sich von diesem Label samt Rennsportgeschichte nicht täuschen lassen: Der XC60 ist kein Ungeheuer mit unwirklichen Leistungsdaten und einem auf die Rennstrecke schielenden Auge.

Ja, er bringt es auf stattliche 405 PS – 318 davon entfallen auf einen zwei Liter großen Vierzylinder, der die Vorderachse antreibt, 87 auf einen Elektromotor an der Hinterachse. Zusammen sorgen die beiden Motoren für ein Drehmoment von 670 Nm und einen Spurt auf hundert in 5,2 Sekunden. Alles andere als schlecht für ein 2,2 Tonnen schweres Fahrzeug. Trotzdem hat man beim Gasgeben nicht das Gefühl, gerade Spektakuläres zu erleben. Die Tatsache, dass der Test des Jaguar I-PACE diesem Test vorausging, mag daran freilich einen Anteil haben.

Dazu kommt, dass die Premium-Konkurrenz aus München und Stuttgart diese Werte mit ihren Performance-Versionen noch einmal deutlich toppt. So bringen der BMW X3 M und der GLC 63 AMG jeweils 510 PS auf die Waage, was sie befähigt, die 100 km/h in 4,1 bzw. 3,8 Sekunden zu erreichen. Die deutschen Modelle profitieren dabei von knapp 200 Kilo weniger Gewicht, da sie nicht als Plug-In-Hybride unterwegs sind. Dazu kommt, dass BMW auf einen drei Liter großen Sechszylinder setzt, Mercedes sogar auf einen Vier-Liter-V8.

Der Volvo XC60 T8 Twin Engine AWD Polestar Engineered, so der gesamte Titel des Modells, ist also eindeutig eher Straßenwagen als verkappter Rennwagen. Das zeigt sich auch am Fahrwerk. Es hält das SUV stets gut in der Spur und bringt es ohne merkliches Wanken auch durch enge Kurven, ist dabei aber noch durchaus komfortabel gefedert. Wobei man hier dazu sagen muss, dass der Testwagen wahrscheinlich nicht so hart abgestimmt war, wie es möglich gewesen wäre. Die Stoßdämpfer von Öhlins lassen sich nämlich individuell anpassen und zwar manuell mittels kleiner Schräubchen über den Rädern. Auch die Lenkung des XC60 ist nicht so direkt, dass man mit ihr Schikanen auf dem Nürburgring in Angriff nehmen will.

Safety first

Im Hause Volvo bleibt man von der Kraftmeierei anderer Hersteller sowieso unbeeindruckt. Und nicht nur das, in Zukunft wird man sich sogar noch weiter von ihr distanzieren – schließlich ist Sicherheit und nicht Performance der Markenkern: Jeder Volvo, der ab Mai 2020 vom Band rollt, wird bei 180 km/h abgeregelt. Das soll für weniger Verkehrstote sorgen. Daneben soll es sich positiv auf den CO2-Ausstoß auswirken, da der Verbrauch bei hohen Geschwindigkeiten überproportional ansteigt. Eine weitere Maßnahme für eine bessere Umweltbilanz: Volvo verbaut bereits heute nur noch Vierzylinder – auch das eine Entscheidung gegen maximale Leistung.

So ist es nicht verwunderlich, dass der XC60 laut Volvo denn auch „das sicherste Auto seiner Klasse“ ist. Und tatsächlich ist die Liste der verbauten Sicherheits-Features so lang, dass sich hier nur ein paar Beispiele anführen lassen. Besonders fortschrittlich zeigt man sich beim Kollisionsschutz. Das „City Safety Notbremssystem“ kann erkennen, wenn ein Zusammenprall mit einem Auto, Motorrad, Fußgänger, Radfahrer oder Wildtier droht.

Der überaus elegante Innenraum des Volvo XC60 in der Top-Ausstattung (alle Bilder: heycar)

Hat der Fahrer bei Geschwindigkeiten von 50 bis 100 km/h ein Ausweichmanöver initiiert, sorgt das System dafür, dass dieses auch glückt, indem es den Lenkimpuls optimiert und beim stabilen Wiedereinlenken hilft. Bei niedrigerem Tempo wird eine Notbremsung eingeleitet. Kommt einem ein anderes Fahrzeug auf der eigenen Fahrspur entgegen, verringert der Volvo seine Geschwindigkeit um bis zu 10 km/h, um die Unfallschwere zu verringern.

Ein weiteres System steuert das Fahrzeug im Bereich von 60 bis 140 km/h aktiv zurück auf die eigene Fahrspur, wenn man unbeabsichtigt auf die Gegenfahrbahn geraten ist. Ebenfalls in diesem Geschwindigkeitsbereich ist die „Road Edge Protection“ aktiv, die dabei hilft, dass der Volvo nicht von der Straße abkommt. Sollte dies doch passieren, kommt die „Run-off Road Protection“ zum Einsatz: Sie sorgt dafür, dass die Sicherheitsgurte im Bruchteil einer Sekunde aktiv gestrafft werden, solange sich das Fahrzeug bewegt. Für mehr passive Sicherheit wurde ein energieabsorbierender Bereich zwischen Sitz und Sitzrahmen geschaffen. Er soll vertikale Kräfte abfedern und die Wirbelsäule schützen.

State of the art ist auch ein cloud-basiertes Sicherheitssystem, das den Fahrer warnt, wenn ein anderer Volvo einen gefährlichen Streckenabschnitt passiert hat. Das System meldet sich, wenn andere Fahrzeuge das Warnblinklicht eingeschaltet oder mit ihren Sensoren rutschige Straßen registriert haben. Nicht wirklich High Tech, dafür aber seit jeher ein effektives Mittel zum Schutz der Insassen ist hingegen: harter Stahl. Volvo hat im XC60 für einen hohen Anteil an warmumgeformtem Borstahl gesorgt – nach eigener Aussage die härteste Stahlsorte, die im Karosseriebau verwendet wird.

Sexyness second

Abgesehen davon, dass der Volvo XC60 T8 Twin Engine AWD Polestar Engineered ein sehr sicheres (und kraftvolles) Auto ist, ist er vor allem ein sehr schönes Auto. Man kann sogar durchaus der Meinung sein, dass er das schönste SUV auf dem Markt ist, denn dem aktuellen XC60 haftet etwas Makelloses an. Das Auge findet keine noch so kleine Ecke, Falte oder Rundung, durch die es irritiert wird.

Doch anders als bei einigen anderen Herstellern wirkt diese Form gewordene Harmonie beim Volvo nicht konturlos. Das liegt an einigen wenigen gewagteren Design-Elementen wie den bis zum Dach hochgezogenen Rückleuchten, dem aufrecht stehenden Kühlergrill oder den schmalen Frontscheinwerfern mit der LED-Tagfahrsignatur in Form von „Thors Hammer“. Mit ihnen wagen sich die für ihre ästhetische Stärke bekannten Skandinavier genau bis zum richtigen Punkt vor.

So erhält der Volvo einen eigenen, unverwechselbaren Charakter, bleibt dabei aber in höchstem Maße konsensfähig, wie seine Absatzzahlen beweisen. Bei der Polestar-Version sorgen getönte Heckscheiben, ein aggressives Design der 21-Zoll-Felgen und natürlich die in Gold lackierten wuchtigen Bremssättel von Akebono für zusätzliche Optik-Highlights.

Das goldene Thema setzt sich auch im Innenraum bei den Sicherheitsgurten und den Lautsprecher-Membranen in den Türen fort. Abgesehen von diesen exzentrischen Anklängen herrscht in der Fahrgastzelle pure Eleganz vor. Eine Leiste aus geriffeltem Aluminium zieht das Armaturenbrett optisch in die Breite, während die Lüftungsgitter und das Touch-Display im Tablet-Look die Vertikale betonen. Das dadurch erzeugte Gesamtbild ist äußerst klar und ruhig.

Highlights setzen der randlose Spiegel, ein großes Panoramadach, ein kugelförmiger Lautsprecher auf dem Armaturenbrett und Diamantstrukturen im Metall der Auswahlrädchen für die Fahrstufen bzw. -modi. Abgerundet wird das Interieur von einem Leder-Stoff-Mix an den Türen und auf den Sitzen sowie von hochwertigen Kunststoffelementen.

Die Sitze sind hervorragend ausgeformt, verfügen über eine Lordosestütze und über ein ausfahrbares Oberschenkelpolster, das mit Wangen an den Seiten versehen ist und dadurch noch einmal extra Halt gibt. Die Rücksitze könnte man glatt für Vordersitze halten, so sportlich sind auch sie geformt. Wer hinten Kinder unterbringen muss, freut sich nicht nur über eine Auswahl von Kindersitzen, die Volvo gemeinsam mit Britax-Römer entwickelt hat und als Zubehör anbietet, sondern auch über Sitzpolster, die sich mit einem Handgriff erhöhen lassen, sodass Kinder ab einem Gewicht von 15 Kilo sicher sitzen.

Wie steht’s um die Praktikabilität?

Sicher, schnell und schön – der XC60 T8 Twin Engine AWD Polestar Engineered konnte schon drei Punkte sammeln. Aber ist er auch ein Auto für den Alltag? Schauen wir zunächst auf die Multi-Media-Technik. Bis auf induktives Laden lässt der Volvo hier keine Wünsche offen. Der Tacho ist digital, es gibt ein Head-up-Display und einen neun Zoll großen Touchscreen mit scharfer Grafik und guten Reaktionszeiten.

Die Menüführung des Infotainment-Systems ist gut durchdacht: Auf dem Hauptbildschirm, der sich jederzeit mit einem Druck auf einen Knopf unter dem Display erreichen lässt, finden sich die Menüpunkte Navigation, Radio bzw. externe Medien, Telefon und Fahrzeugstatus. Ein Wisch nach rechts führt zu einem Bildschirm, auf dem sich die Fahrassistenten (de)aktivieren lassen, ein Wisch nach links führt zu einer Übersicht mit allen Anwendungen (Android Auto, Apple Carplay, Internet-Browser usw.). Am unteren Rand des Displays bleiben die Auswahloptionen für Klimaanlage, Lüftung und Sitzheizung permanent im Bild.

Unter dem Touchscreen hat man noch einmal Knöpfe bzw. ein Rad, um die wichtigsten Radio-Funktionen zu steuern. Die Anlage von Bowers & Wilkins (B&W), einer mehr als 50 Jahre alten englischen Firma, erlaubt feine Einstellungen des Equalizers und liefert einen exzellenten Sound. Smartphones lassen sich über USB-Buchsen in der Mittelkonsolen laden bzw. verbinden.

Das Platzangebot im XC60 ist üppig. Man kann mit vier groß gewachsenen Personen bequem reisen. Das Kofferraumvolumen liegt bei 483 Litern, wobei es unter dem Boden nur ein kleines Fach und keine Kuhle gibt wie bei den Verbrenner-Varianten, denn unter dem Kofferraum befinden sich die 11,6 kWh fassende Batterie und der E-Motor. Durch diese Zusatztechnik ist der Plug-in-Hybrid um 450 Kilo schwerer als der XC60 mit Diesel-Motor. In Hinblick auf den Verbrauch ist das natürlich erst einmal nachteilig. Auf der anderen Seite winken Kraftstoffersparnisse durch den E-Antrieb. Die Frage ist also: Welche Seite wiegt schwerer?

Leider können wir diese Frage nicht so recht beantworten, denn der XC60 T8 Twin Engine AWD Polestar Engineered hat eine große Schwäche: sein maximale Ladeleistung. Diese liegt bei mageren 3,7 kW und sorgt dafür, dass man an Wallbox oder Ladesäule geschlagene drei Stunden braucht, um die Batterie vollzuladen. An der Haushaltssteckdose dauert es nur eine Stunde länger.

Dieses schleppende Ladetempo verhindert, dass Bewohner einer Stadtwohnung den Elektroantrieb im Alltag problemfrei nutzen können. Denn wo und wann soll man den Wagen vollladen, wenn das heimische Laden in der Nacht wegfällt? Man will wohl kaum drei Stunden an einer Ladesäule Halt machen oder in der Mittagspause umparken gehen, weil man ja nur eine begrenzte Zeit an öffentlichen Säulen halten darf.

Der Test des Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid hat gezeigt, wie es dank einer höheren Ladeleistung von rund 30 kW besser geht: Halbe Stunde eingekauft, 80 Prozent geladen. Damit ergab sich eine rein elektrische Reichweite von 30 bis 40 Kilometern, also durchaus genug, um sich einige Zeit im Alltag zu bewegen. Beim XC60 T8 Twin Engine kamen während eines halbstündigen Einkaufs hingegen lediglich 25 Prozent Batterieladung zusammen – gerade einmal genug für etwa zehn Kilometer elektrische Reichweite.

So waren wir stets mit fast leerer Batterie und damit natürlich auch nicht wirklich sparsam unterwegs. Eine Autobahnfahrt bei moderatem Tempo hat rund 9 Liter auf 100 Kilometer gekostet – kein Horrorwert, aber weit entfernt von den 2,4 Litern, die im Prospekt (für kombinierte Strecken) auftauchen. Es ist davon auszugehen, dass der XC60 als Diesel sparsamer unterwegs ist.

Der Plug-In-Hybrid ist also ökologisch im Grunde nur dann sinnvoll, wenn man ihn jede Nacht zu Hause laden kann. Dafür braucht man auch keine Wallbox, denn ob der Wagen drei oder vier Sunden am Strom hängt, macht ja keinen Unterschied.

Super Auto für Besserverdienende

Dass sich der Volvo XC60 T8 Twin Engine AWD Polestar Engineered im Grunde nur für Leute mit Einfahrt oder Garagenstellplatz eignet, dürfte seine Käufergruppe nicht allzu stark einschränken, denn bei einem Startpreis von 84.600 Euro ist das SUV für die meisten Bewohner einer Etagenwohnung wohl ohnehin kein erschwingliches Auto.

Unser Testwagen schlägt auf Grund von Extras wie der Premium-Sound-Anlage (2.460 Euro), dem Head-up-Display (1.200 Euro) oder der Akustikverglasung (990 Euro) sogar mit insgesamt 95.790 Euro zu Buche. Das ist mehr als der doppelte Preis der günstigsten XC60-Variante „Momentum“ (ab 43.050 Euro).

Für alle, die sich ein derart hochpreisiges Autos leisten können und die Möglichkeit zum heimischen Laden haben, ist der XC60 Plug-in-Hybrid mit dem Polarstern hingegen ein super Auto: Das SUV punktet in Sachen Leistung, Sicherheit, Design und Praktikabilität und ist bei einer Alltagsnutzung im Stadtverkehr sogar noch relativ sparsam und CO2-arm unterwegs.

Technische Daten Volvo XC60 Plug-in-Hybrid

Allgemeines
Kompletter NameVolvo XC60 T8 Twin Engine AWD Polestar Engineered
Marktpremiere2019
Motor
BauartOtto
Anzahl Zylinder, Anordnung4, Reihe
Hubraum in ccm1.969
Max. Leistung (kW/PS bei U/min)233/318 bei 5.800 – 6.100
Max. Drehmoment (Nm bei U/min)430 bei 4.500
KraftstoffartSuper
Tankvolumen in Liter70
MotoraufladungMonoturbo und Kompressor
SchadstoffklasseEuro 6d-TEMP-EVAP-ISC (WLTP)
Elektromotor
BezeichnungHinterachs-Elektroantrieb (ERAD)
Max. Leistung (kW/PS bei U/min)65/87 bei 0
Max. Drehmoment (Nm bei U/min)240 bei 0
Batteriegröße in kWh11,6
Reichweite elektrisch in km47
Getriebeart
GetriebeGeartronic-Automatik
Anzahl Gänge8
AntriebAllrad
Abmessungen, Gewichte, Ladevolumen
Länge in mm4.688
Breite (ohne Spiegel) in mm1.902
Höhe in mm1.658
EG-Leergewicht in kg2.215
Zuladung maximal in kg445
Laderaumvolumen min. in l483
Laderaumvolumen max. in l1.410
Fahrleistungen (laut Volvo)
Höchstgeschwindigkeit in km/h230
Höchstgeschwindigkeit elektrisch in km/h125
Beschleunigung 0-100 km/h in s5,2
Verbrauch (laut laut Volvo)
Kombiniert in l/100 km (NEFZ)2,4
Kombiniert in l/100 km (WLTP)3,2
CO2-Emission in g/km (NEFZ)56
CO2-Emission in g/km (WLTP)73
C02-EffizienzklasseA+
Preise
Einstiegs-Listenpreis in €84.600
Preis Testwagen in €95.790

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