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Im Test: Subaru Outback
22. Januar 2021
Autotests

Im Test: Subaru Outback

Um sich bewusst zu machen, wie lange der Subaru Outback schon auf dem Markt ist, muss man sich nur anschauen, wer das Gesicht der allerersten Werbekampagne für den „Sport Utility Wagon“ war: Paul Hogan. Wer? Eben.

Paul Hogan spielte Crocodile Dundee, den Krokodiljäger aus dem australischen Outback. Spätestens jetzt sollte es selbst bei der Generation Z klingeln. Mitte der 90er war Paul Hogan noch ein Weltstar, der Film Crocodile Dundee aufgrund unzähliger Wiederholungen im Fernsehen noch omnipräsent.

Wer hätte sich also besser als Werbegesicht für den 1994 gelaunchten Subaru Legacy Outback geeignet? Die Figur Mick Dundee passte nicht nur zum Namen des neuen Modells, sondern verkörperte auch seinen Anspruch, sich mit Allradantrieb abseits befestigter Straßen ebenso gut zurechtzufinden wie im urbanen Alltag.

Seit 25 Jahren erfolgreich

Das Konzept eines offroad-tauglichen Kombis mit Boxer-Motor verfing: Der Subaru Outback etablierte sich in den Folgegenerationen als eigenständiges Crossover-Modell ohne Namensverweis auf seine Basis, den Legacy, und verkaufte sich bis dato weltweit über zwei Millionen Mal. Mit Abstand wichtigster Markt sind die USA, wo der Outback gar der beliebteste Kombi überhaupt und bereits in Generation sechs erhältlich ist.

Mit unserem Testwagen, dem ersten Facelift der fünften Generation, wären wir natürlich gerne dem Namen des Modells gerecht geworden und durch die Wildnis Australiens gepest. Leider hat uns Subaru diese Reise ans andere Ende der Welt nicht spendiert (um ehrlich zu sein, wir haben erst gar nicht danach gefragt).

So ging es nur in den verschneiten Schwarzwald, eine Umgebung, die den hiesigen Allrad-Fan wohl ohnehin mehr interessiert als sandige Buschlandschaften. Darüber hinaus sind wir für den Test des Outback viel auf der Autobahn und ein wenig in der Stadt herumgefahren. Wie fällt unser Urteil aus? Sehen wir uns die einzelnen Kategorien an.

Design

In Sachen Design macht es einem der Subaru nicht gerade leicht. Klar, ob ein Auto gefällt oder nicht, ist immer eine Frage des individuellen Geschmacks. Trotzdem gibt es Modelle, die dem allgemeinem Vernehmen nach aus der Masse positiv herausstechen. Der Subaru Outback gehört nicht dazu, das darf man wohl so sagen.

Für unseren Test ging es unter anderem in den winterlichen Schwarzwald (Bild: heycar)

Woran liegt das? Vermutlich daran, dass das Crossover unentschieden zwischen zwei Polen verharrt. Auf der einen Seite präsentiert sich der Outback hemdsärmelig und funktional. Er hat wuchtige Randkästen, im unteren Bereich unlackierte Stoßfänger, eine Dachreling und einen optischen Unterfahrschutz.

Auf der anderen Seite reizt der Subaru diesen schlichten Outdoor-Look aber nicht so weit aus, dass er für sich steht. Dafür finden sich an Front und Heck zu viele Verlegenheitsfalten, -ausbuchtungen und -winkel, die das Modell elegant und dynamisch wirken lassen sollen. Dieser Versuch, das Beste aus der Offroad- und der Onroad-Welt zu verschmelzen, scheitert.

Subaru sollte diese Idee fallenlassen und sich beim Gestalten zukünftiger Generationen ein Beispiel an Herstellern nehmen, die klare Design-Entscheidung getroffen haben. Land Rover beim Range Rover oder Volvo beim (vollkommen in Wagenfarbe lackierten) V90 Cross Country machen vor, wie man einen eleganten Straßenwagen schafft, der auch offroad kann. Mercedes und Suzuki auf der anderen Seite bauen mit der G-Klasse bzw. dem Jimny Offroader, die gerade wegen ihres kernigen Aussehens auch auf der Straße gefallen.

Innenraum

Anders als in Sachen Blechkleid ist der Outback im Innenraum klar positioniert: Man sitzt eindeutig in einem komfortablen Kombi der Mittelklasse und nicht in einem rustikalen Geländewagen. Unser Testwagen in der teuersten Ausstattungsvariante „Sport“ ist mit bequemen Ledersitzen ausgestattet, die sich vorne wie hinten beheizen lassen. Beifahrer- und Fahrersitz sind elektrisch verstellbar, Letzterer verfügt noch über eine Zweifach-Memory-Funktion und eine Lendenwirbelstütze.

Der Mix der Materialien ist stimmig, Verarbeitung und Haptik sind gut. Ein Glasschiebedach und ein heller Stoffbezug an der Decke sowie hell gestaltete Säulen schaffen im oberen Bereich der Fahrgastzelle eine freundliche Atmosphäre und ein lichtes Raumgefühl. Dieses wird durch eine weit vorne angebrachte A-Säule, die vor den an den Türen montierten Spiegeln noch ein kleines extra Fenster schafft, noch verstärkt.

Das gute Platzangebot ist freilich nicht nur ein Gefühl, der Outback kann hier rundweg punkten: Sitzen vorne 1,90 Meter große Personen, können dahinter Beifahrer mit derselben Größe Platz nehmen, ohne sich die Knie anzustoßen. Nach oben hin wird es auf der Rückbank erst ab ungefähr 1,93 Meter Körpergröße eng.

Ein wirkliches Raumwunder ist der Subaru beim Kofferraumvolumen mit umgeklappten Rücksitzen. Sind die 559 Liter Normalvolumen im Vergleich mit ähnlich dimensionierten Modellen fast schon etwas dürftig, so liegt das Crossover beim Maximalvolumen mit 1.848 Litern über den Markt hinweg ganz weit vorne. Sogar das 13 Zentimeter längere T-Modell der E-Klasse zieht hier mit einem Maximalvolumen von „nur“ 1.820 Litern den Kürzeren.

Technische Ausstattung

Herzstück der Mittelkonsole ist wie heute üblich ein Touchscreen. Beim Outback ist dieser acht Zoll groß. Seine grafische Gestaltung sowie seine Auflösung haben noch Luft nach oben. Apple CarPlay und Android Auto werden in jeder Variante unterstützt, das Digital-Radio sowie ein CD-Player sind ebenfalls Serie. Leider finden sich im unteren Bereich der Konsole lediglich zwei USB-Steckplätze und ein AUX-in-Anschluss, aber keine induktive Ladeschale.

Das Infotainment vom Outback bietet alles Nötige, ist aber nicht top notch (Bild: heycar)

In der Top-Version liefern eine Anlage von Harman/Kardon und zwölf statt der serienmäßigen sechs Lautsprecher einen satten und gut nuancierten Sound. Für angenehme Temperaturen ist dank einer Zwei-Zonen-Klimaautomatik schon in der Einstiegsvariante „Active“ gesorgt, unser Testwagen hat darüber hinaus auch noch ein beheizbares Lenkrad.

In Hinblick auf Sicherheits- und Assistenzsysteme ist der Outback solide ausgestattet; auf der Liste (hier ein Auszug) fehlt praktisch nichts, was heute zum Standard zählt:

  • Berg-Anfahrhilfe

  • Fernlichtassistent und Abblendautomatik

  • Adaptiver Tempomat

  • Notbremssystem mit Kollisionswarner

  • Querverkehrsassistent

  • Regensensor

  • Spurwechselassistent

  • Totwinkelwarner

  • Keyless-Schließsystem

  • LED-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht

  • Rückfahr-, Front- und Seitenkamera  

Auf dem Papier sieht das alles gut aus, doch im Test offenbart der Subaru einige technische Schwächen. Hier ist zunächst der aktive Spurhalteassistent mit Lenkeingriff zu nennen. Dieser reagiert so unzuverlässig, dass wir erst meinten, es handle sich nur um ein passives System, das einen lediglich optisch und akustisch warnt. Nach ein paar Versuchen ohne Hand am Lenkrad griff der Assistent dann irgendwann doch ein – allerdings erst kurz vor Verlassen der Spur und auch nicht, wenn es das Auto von der rechten auf die linke Spur zog.

Alles in allem war das System weit davon entfernt, eine aktive und Komfort stiftende Hilfe abzugeben. Dass ein verlässlicher Spurhalteassistent, der das Fahrzeug zumindest auf der Autobahn konstant in der Mitte der Spur hält, keine Klassenfrage ist, haben in unseren Tests bereits einige günstigere Modelle bewiesen. Hier hinkt Subaru eindeutig hinterher, muss man sagen.

Die zweite Schwachstelle zeigte sich bei der elektrischen Heckklappe, die sich manchmal nicht oder nur ein Stück weit öffnete. Vielleicht hatte dieses Problem etwas mit einem ominösen Schalter links unter dem Lenkrad zu tun, mit dem man irgendwie den Öffnungswinkel der Klappe einspeichern kann. Warum man diesen Winkel verkleinern sollte – die Klappe hängt schon zu tief, wenn sie ganz geöffnet ist –, ist dann wiederum eine andere Frage. So oder so, die Kofferraumtür tat nicht, was wir wollten.

Performance

Kommen wir zum sicherlich spannendsten Punkt des Tests, der Performance. Wie fährt sich der Subaru? Hier ist zunächst sein Antriebskonzept zu erwähnen, das einen Boxermotor mit einem permanenten Allradantrieb kombiniert. Letzterer ist symmetrisch aufgebaut, was bedeutet, dass vom längs eingebauten Boxermotor bis zum Hinterachsdifferential der gesamte Antriebsstrang genau entlang der Fahrzeugmittelachse platziert ist.

Der sog. "symmetrische Allrad" ist Subarus Markenzeichen und optimiert die Gewichtsverteilung (Bild: heycar)

Diese Konstruktionsweise erzeugt einen niedrigen, entlang der Mittelachse verlaufenden Schwerpunkt, der dem Outback ein gutes Fahrverhalten bescheren soll. Ein elektronisches System namens „Active Torque Vectoring“ soll dieses in engen Kurven noch verbessern, indem es mehr Drehmoment an die äußeren Räder leitet.

Geht der Plan auf? Ja, das tut er. Der gut 1,6 Tonnen schwere Outback liegt satt auf Straße und lässt sich auch bei seiner Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h nicht aus der Fassung bringen. Eine feuchte Passstraße mit Haarnadelkurven meistert er ebenso unaufgeregt wie eine Autobahnfahrt bei Starkregen.

Aber was ist vom Motor zu halten? Eine wirklich knifflige Frage, schließlich ist der Boxermotor fest in die DNA von Subaru eingeschrieben und hat unbestrittene Vorteile: Er schafft die Grundlage für den symmetrischen Allradantrieb, bringt eine große Laufruhe und Drehfreude mit. Darüber hinaus ist er steif und kompakt gebaut und wiegt vergleichsweise wenig. Das alles hat dem Boxer viele Fans eingebracht.

Die größte Schwäche des Outback …

Schaut man auf die nackten Zahlen, zeigen sich aber auch handfeste Nachteile dieses Antriebskonzepts. Der 4-Zylinder-Benzin-Boxer des aktuellen Outback entfaltet seine volle Leistung von 175 PS erst bei 5.800 Touren, das maximale Drehmoment von 235 Nm liegt erst bei 4.000 Umdrehungen an. Wirklich gut aus dem Startblock kommt das Crossover mit CVT-Automatikgetriebe damit nicht. Der Sprint auf 100 dauert 10,2 Sekunden – im Sport-Modus. Im Standard-Fahrmodus „Intelligent“ sind es sicher noch zwei mehr.

Der Boxer-Motor unter der Haube des Outback hat Vor-, aber auch Nachteile (Bild: heycar)

Das Problem: Im Verbrauch schlagen sich diese eher vernünftigen Fahrleistungen nicht nieder. Im Gegenteil. Am Ende unseres Tests ohne größere Eskapaden lag der Durchschnittsverbrauch bei knapp zehn Litern. Damit verliert der Boxer von Subaru den Vergleich mit modernen Turbo-Dieseln eindeutig: Trotz geringerem Hubraum und geringerer PS-Leistung liefern diese deutlich mehr Drehmoment und sind dementsprechend sprintstärker. Und schneller sind sie auch. Trotzdem liegt ihr Verbrauch signifikant unter dem des Outback.

Die Frage ist also: Wiegen die Balance- und Handling-Vorteile des symmetrischen Allrads diese nicht zu leugnenden Nachteile des Boxermotors auf? Gerade in Zeiten ausufernder elektronischer Regelsysteme, die jede Schubkarre sicher auf der Straße halten können, darf das aus der Perspektive der meisten Kunden bezweifelt werden. Für Vielfahrer ist die Sache ohnehin klar.

Jetzt erklärt sich übrigens auch, warum der Outback gerade in USA so beliebt ist. Das Benzin kostet jenseits des Atlantiks bekanntlich viel weniger als hierzulande, sodass man den Faktor Verbrauch dort nicht so wichtig nehmen muss. Und die etwas schleppende Leistung? Die fällt in einem Land mit einem maximalen Tempolimit von 130 erstens nicht so stark ins Gewicht, zweitens bietet Subaru den Amis den Outback auch noch in einer deutlich stärker motorisierten Variante mit 260 PS an.

… und seine größte Stärke

Ein Test eines normalen Autos wäre nun abgeschlossen und das Urteil klar: Der Outback ist ein solider und praktischer Kombi, der leider auf ein suboptimales Antriebskonzept setzt. Als Subaru ist er aber kein normales Auto, sondern ein Gefährt für Individualisten und Spezialisten, die seine Geländetauglichkeit auch wirklich ausnutzen wollen. Und diese beruht nun mal auch und vor allem auf dem symmetrischen Allrad.

Der typische Subaru-Kunde stellt also eine andere Rechnung auf als der Otto-Normal-Fahrer und ist bereit, Abstriche im Straßenbetrieb zu machen, wenn er sich dafür abseits der Straße voll auf sein Auto verlassen kann. Widmen wir uns also abschließend der Frage: Kann der Outback offroad?

Anders als die Fotos vermuten lassen, haben wir keine ausgedehnte Tour durch den Schnee mit dem Kombi-SUV unternommen. Und auch in einem Offroad-Park oder auf Feldwegen waren wir nicht unterwegs. Aber wir haben einen verschneiten Parkplatz und eine kleine Steigung voller Schnee in Angriff genommen und hatten dabei keinerlei Mühe – anders als ein paar Modelle deutscher Premium-Marken.

Die entscheidenden Tools für den Ausflug in die wilde Natur sind neben dem 4x4-Antrieb 20 cm Bodenfreiheit und das Allrad-Assistenzsystem X-Mode, das noch einmal zwei Unter-Modi für „Schnee und Geröll“ und „tiefen Schnee und Matsch“ hat. Es richtet den Motor, das Getriebe, den Allradantrieb, die Bremsen und das elektronische Stabilitätsprogramm auf die jeweilige Fahrsituation aus, sodass die Räder maximale Traktion haben. Eine Bergabfahrhilfe sorgt bei steilen Passagen dafür, dass das Fahrzeug nicht ungewollt beschleunigt.

Wie gut das alles funktioniert, kann man sich im Internet ansehen. Auf YouTube finden sich einige Videos, in denen der Subaru Outback seine Offroad-Tauglichkeit eindrücklich unter Beweis stellt. Wir haben für dich mal eines von einem amerikanischen Kanal eingebunden, das eine ähnliche Modellvariante wie die unseres Testwagens zeigt. Wie du darin sehen kannst, meistert das Crossover eine relativ steile Geröllstrecke ebenso problemlos wie eine Passage mit vereistem Schnee. Auch eine schwierigere Ausgangslage kann mit etwas fahrerischem Geschick bewältigt werden.

Fazit: Ein Naturbursche mit Ecken und Kanten

Der Test hat gezeigt, dass der Subaru Outback kein Kombi für jedermann ist. Crocodile Dundee lässt grüßen! Wer sich meistens oder sogar immer auf asphaltierten Straßen bewegt, ist mit konventionell motorisierten Modellen besser beraten. Diese sind in der Regel leichtfüßiger und verbrauchsärmer.

Wer hingegen einen treuen Untersatz für fast jede Fahrsituation sucht, der wird mit dem Outback glücklich werden: Das Crossover bietet nicht nur eine gute Ausstattung, einen komfortablen Innenraum und viel Platz, sondern auch eine super Straßenlage und Offroad-Eigenschaften, die mit waschechten Geländewagen mithalten können.

Technische Daten Subaru Outback

Allgemeines
Kompletter NameSubaru Outback 2.5i Sport Lineartronic
Modellstart09/19
Motor
Anzahl Zylinder, Anordnung4, Boxer
Hubraum in ccm2.498
Max. Leistung (kW/PS bei U/min)129/175 bei 5.800
Max. Drehmoment (Nm bei U/min)235 bei 4.000
KraftstoffartSuper
Tankvolumen in Liter60
MotoraufladungKeine
SchadstoffklasseEuro 6d-TEMP-EVAP-ISC
Getriebeart
GetriebeCVT-Automatik
AntriebAllrad perm.
Abmessungen, Gewichte, Ladevolumen
Länge in mm4.820
Breite (ohne Spiegel) in mm1.840
Höhe in mm1.605
EG-Leergewicht in kg1.631
Zuladung maximal in kg469
Laderaumvolumen min. in l559
Laderaumvolumen max. in l1.848
Fahrleistungen (laut Subaru)
Höchstgeschwindigkeit in km/h198
Beschleunigung 0-100 km/h in s10,2
Verbrauch (laut Subaru)
Kombiniert in l/100 km (WLTP)8,6
CO2-Emission in g/km (WLTP)193
CO2-EffizienzklasseD
Preis
Einstiegs-Listenpreis in €41.809
Preis Testwagen in €42.467

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Moritz Pohl
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