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Im Test: Skoda Octavia RS 245
4. November 2021
Autotests

Im Test: Skoda Octavia RS 245

Der Octavia RS 245 ist das stärkste Modell der dritten Generation des tschechischen Langzeit-Bestsellers und in seiner Form und eine Symbiose aus Familienauto und Sportler.

Eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und Beschleunigungswerte von 6,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, sind die in Zahlen gemeißelten Fakten, die uns der 245 PS starke Octavia – daher RS 245 – mit 2.0-Liter-Turbobenziner bereitstellt.

Tarnkappen-Look und Citycamouflage

In der Masse der tschechischen Mittelklassekombis und -limousinen fällt der Skoda Octavia RS 245 stark genug auf, dass verzückt schauende Familienväter Vergleiche zu Militärflugzeugen heranziehen könnten. Dies liegt hauptsächlich an der expressiven Kraft seiner mit "Stahl-Grau" betitelten, matt erscheinenden Lacknuance und an dem überaus offensiv-stierend gezeichneten Modellgesicht samt zweigeteilter Full-LED-Lichtanlage.

(Bild: heycar)

Mit dem Facelift des Skoda Octavia Combi (3. Generation) wurde auch die 245-PS-Topversion der Modellreihe aktualisiert. Dabei erschaffen die feinen Lichtstreifen der LEDs ein skulptural und technisch-clean erscheinendes Lichtambiente. Apropos Erhellung: Auch die Nebelscheinwerfer, die Heckleuchten und die Kennzeichenbeleuchtung werden mittels LED illuminiert.

Der glänzend schwarze Kühlergrill wird von einem ebenso schwarz getönten Rahmen eingefasst und bildet die Bühne für das RS-Symbol samt schwarz glänzendem “V” (für “Victory”). Dadurch, dass jeweils ein Exemplar des Scheinwerfer-Duos den Grill flankiert, wirkt dieser noch größer und somit maximal aggressiv. Details wie die Wabenstruktur der breiten Lufteintrittsöffnungen sowie schwarze Gehäuse der Außenspiegel lassen keinen Zweifel an dem sportiven Habitus und der aggressiven Attitude des Top-Octavias. In den Außenspiegeln sind Boardingspots integriert, die nachts das Umfeld beleuchten.

(Bild: heycar)

Die Seitenlinie wird von der schwarzen Umrandung der Glasflächen und den 18 Zoll messenden LM Turini Felgen in mattem Schwarz dominiert. Die optionalen Felgen schlagen zwar mit 1.480 Euro zu Buche, aber diese Wahl lässt die kontrastierenden, roten Bremssättel explizit herausbrüllen, welche Kraft in der 245-PS-Businesslimousine steckt. Dabei muss angemerkt werden, dass das Skodas Serienportfolio mit bis zu 19-Zoll-Leichtmetallfelgen auch eine überaus attraktive Wahl darstellt.

In puncto Farben wird neben dem Betongrau auch noch ein feuriges Rot angeboten, wobei der RS im tiefen Schwarz Metallic für lediglich 330 Euro Aufpreis auch ordentlich Eindruck macht. Als optischer Appetizer für Fahrer in Eile fungiert ein dezenter Heckspoiler, dessen Auftritt das V-Statement untermauert, aber keinerlei Protzattitude ausstrahlt. Wegen des markanten Sounds der Sportabgasanlage fliegt die optisch perfekte Tarnung in der asphaltgrauen Kulisse dann doch auf.

Dabei bieten trapezförmige, schwarz-glänzende Auspuffblenden dem PS-affinen Fahrer ein optisches Highlight. Groß-dimensionierte LED-Heckleuchten mit einer C-förmigen Signatur flankieren den Spoiler und eine schmale Reflektorleiste verrät dem Hintermann, dass das Fahrzeug vor ihm ein V-RS im Grill beherbergt.

(Bild: heycar)

Sowohl die Limousine als auch der Kombi sind 4.689 Millimeter lang und 1.814 Millimeter breit, wobei die Limousine mit 1.448 Millimetern Höhe minimal geduckter auf den Rädern steht als der Kombi. Beide können mit einem ungewöhnlich langen Radstand von 2.680 Millimetern punkten, wodurch der Über-Octavia zum bequemen Familiensportler wird.

100 Prozent sportives Ambiente innen

Dank schlüssellosem Zugangs- und Startsystem, das mit 640 Euro zu Buche schlägt, öffnen sich die Türen ins schwarze Interieur-Ambiente ohne Wühlen in den Hosentaschen. Die Alcantara-Sportsitze sind Serie und bei unserem Testkandidaten vierfach beheizt – für 820 Euro ist somit wohlige Wärme garantiert.

Mit stark ausgeprägten, hohen Wangen und integrierten Kopfstützen garantieren die vorderen Sitze nicht nur den sportlichen Look, sondern auch optimalen Seitenhalt in Kurven. Mit RS-Genen wird an keiner Stelle gegeizt: Überall finden sich entsprechende Logos.

Dem Fahrer bietet der Skoda Octavia RS 245 einen elektrisch einstellbaren Sportsitz mit dreifacher Memoryfunktion und eine Lendenwirbelstütze. Ein haptischer und optischer Genuss ist das Lenkrad, dessen griffiges Leder perforiert ist. Demjenigen, der zum DSG greift, sei die Wahl des beheizten Lenkrads empfohlen, dass in Kombination mit Schaltwippen kommt.

Warme Hände im Winter und die Möglichkeit, das Radio und Telefon per Knopfdruck am Lenkrad zu bedienen, kosten bei Skoda lediglich 120 Euro Aufpreis. Feine Akzente setzen hier wie im restlichen Interieur rote Nähte, die alternativ auch grau sein können und im Preis enthalten sind.

Die schwarze Landschaft kann mittels einer LED Ambientebeleuchtung in zehn Farben illuminiert werden. Ausgewählt wird diese über das Navigationssystem "Columbus" mit 9,2-Zoll-Bildschirmdiagonale, welches Bestandteil des Businesspakets ist. Dieses ist mit 2.190 Euro das teuerste Extra unseres Testkandidaten.

Raumangebot im RS 245

Der Octavia bietet ein erwartungsgemäß großzügiges Raumangebot für die Passagiere im Fond, die dank Alcantara und einer angemessenen Konturierung der Sitze auch in Kurven viel Halt erleben. Als Komfortplus bietet der V-RS eine Mitteltunnelkonsole samt Becherhalter, zwei USB-Anschlüssen und für 140 Euro auch eine 230-Volt-Steckdose. Auch vorne können mittels Phonebox in der Mittelkonsole Smartphones induktiv geladen werden, während ein USB-Eingang für Apple Carplay, Android Auto und die Musikwiedergabe via USB-Stick genutzt werden kann.

(Bild: heycar)

Für das Gepäck der Familie bietet der Kofferraum ein Volumen von großzügigen 590 Litern, das sich nach Umklappen der Sitzlehnen auf 1.580 Liter vergrößern lässt. Das ist mit einem Zug an den dafür vorgesehenen Hebelchen vom Kofferraum aus schnell erledigt. Mit einer knapp einem Meter breiten Ladefläche können auch sperrige Gegenstände transportiert werden. Unser Testwagen bot zusätzlich ein Heckscheibenrollo sowie ein Gepäcknetz.

Bei Nacht ist der Innenraum umfassend beleuchtet. Die Knöpfe sind grün illuminiert, die Fußräume aller Sitzplätze werden angestrahlt und in den Türen sind Leuchten integriert, die beim Zu- und Aufziehen einen intensiv-roten Lichtteppich präsentieren. Leider ist die Innenraumbeleuchtung wider Erwarten nicht in LED-Technik ausgeführt – hier kommen klassische Glühlampen zum Einsatz.

Nicht zu vergessen: Smarte Ideen wie kleine Kleiderhaken und Details wie der Abfalleimer, der Eiskratzer im Tankdeckel und die Warnweste unter dem Sitz gelten als typisch für Skoda. Insgesamt beeindruckte das Interieur vielfach mit der überaus wertigen Anmutung der Seriensitze, deren feiner Steppung und Verzierung mit dem V-RS-Logo sowie roten Nähten.

Bestens ausgerüstete Assistenzsysteme

(Bild: heycar)

Auch der Skoda Octavia RS 245 profitiert von allen Ausstattungsoptionen, die für seine Modellbrüder erhältlich sind. Mit einer üppigen Optionsliste kommt unser Testwagen so auf über 45.000 Euro, womit man den Tschechen das Attribut „billig“ wohl endgültig absprechen dürfte. Preiswert aber durchaus.

Das im Testwagen verbaute Abstandsregeltempomat arbeitet bis zu einer Geschwindigkeit von 210 km/h. Im Rahmen unserer Testfahrten hielt das System immer brav den Abstand zum Vordermann, fiel nicht mit hastigen Bremsmanövern auf, falls sich mal jemand vor uns einfädelte und ging beim Beschleunigen und Bremsen recht souverän und effizient vor.

Die gleiche Souveränität können wir dem Spurwechselassistenten bescheinigen, der stets sehr früh vor herannahenden Fahrzeugen warnte und bei Zuwiderhandlung kräftig blinkte. Die adaptive Fahrwerksregelung verfügt über fünf Fahrmodi, von denen sich einer individuell konfigurieren lässt. Besonders auffällig ist die breite Spreizung der einzelnen Modi.

Während das ohnehin straff abgestimmte Fahrwerk im Comfort-Modus recht erträglich ist und das Siegel „langstreckentauglich“ noch erhalten würde, trocknet der Sportmodus das Fahrwerk nahezu aus und sorgt für beachtliche Härte. Dazu gesellt sich ein Soundgenerator, der die Motorakustik verstärkt. Das gefällt sicher nicht jedem, ist im Skoda Octavia RS 245 aber wenig aufdringlich. Den gleichen Soundgenerator kennen wir aus dem VW up! GTI, welcher auch da einen präsenten, aber zurückhaltenden Dienst verrichtet.

Die Technik überzeugt

(Bild: heycar)

Das Navigationssystem Columbus ist bereits ein alter Bekannter. Wie bereits im Serien-Octavia, ließ sich Skodas bestes Infotainment auch im RS 245 nichts zu Schulden kommen lassen. Eine Empfehlung der Redaktion ist das optionale Canton-Soundsystem. Das Geld ist gut investiert, sofern man Wert auf anständige akustische Untermalung im Fahrzeug legt. Das System spielt zwar nicht im High-End-Bereich mit, zeigt aber ein sehr neutrales Klangbild.

Darüber hinaus vermittelt das Soundsystem bei den meisten Songs ein hohes Maß an Authentizität. Das schlüssellose Zugangs- und Startsystem Kessy beinhaltet Sensoren in den vorderen Türgriffen und der Heckklappe sowie einen Startknopf im Fahrzeuginneren. Zudem ist eine Diebstahlwarnanlage inklusive.

Im Skoda Octavia RS 245 sind Voll-LED-Scheinwerfer serienmäßig. Die Leuchten im RS überzeugten auf ganzer Linie. Ein sehr heller, breiter und homogener Lichtteppich flutete unsere Testflächen und -straßen und lies keine Kritik zu.

Einzig die Tatsache, dass für den Octavia kein dynamischer Fernlichtassistent zu haben ist, ist in der heutigen Zeit ein Kritikpunkt. Es geht aber auch ohne, beziehungsweise leistet der eigenständig auf- und ab-, aber nicht ausblendende Assistent hervorragende Dienste. Zudem gibt es Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht, die im Falle des RS 245 in LED-Technik ausgeführt sind.

An Bord unseres Testwagen befand sich der optionale Parklenkassistent. Während der Einparkvorgang völlig unspektakulär vonstattengeht, so scheint der Tscheche das Ausparken so schnell wie möglich hinter sich bringen zu wollen. Energisch wird das Lenkrad herumgerissen und der Octavia parkt mit einem Satz aus. Auch mal über den Bordstein. Wir sind sehr froh, dass die Felgen nach diesem Manöver unversehrt blieben.

Motorisierung & Fahreigenschaften: Muskelspiel im Casual-Look

(Bild: heycar)

Der stärkste Octavia aller Zeiten wartet mit einem zwei Liter großen und 245 PS starken Vierzylinder auf, welcher von einem Turbolader unter Druck gesetzt wird. Das gleiche Aggregat findet man übrigens im aktuellen VW Golf GTI Performance wieder, wo es ebenfalls mit 245 PS seinen Dienst verrichtet. Der optisch dezente Tscheche beschleunigt in 6,6 Sekunden auf Tempo 100 und wird elektronisch auf 250 km/h begrenzt.

Auf der Landstraße

Beginnen wir mit unseren Eindrücken auf der Landstraße, wo wir sogleich auf die kleinen Plastikwippen am Lenkrad wechseln und den Octavia in Eigenregie über das Drehzahlband jagen. Eifrig und drehzahlhungrig hängt der sportliche Tscheche am Gas und scheint stets in Lauerstellung zu sein. Überholvorgänge werden zum Kinderspiel und der Tacho sollte stets im Auge behalten werden, da der RS245 ungewohnt schnell ist.

Die ersten Kurven werden exakt durchfahren, quasi wie aus dem Lehrbuch. Trotz reinem Frontantrieb lässt der Octavia niemals einen Zweifel an seinem Können zu, scheint seine Hausaufgaben im Fach „Querdynamik“ mit Sternchen erledigt zu haben und beschert seinem Fahrer gerne ein süffisantes Grinsen, welches vom Octavia mit einem herzlichen Auspuffsprotzeln kommentiert wird.

Die Ortseinfahrt ermahnt derweil zur 50 km/h-Grenze und wir schalten den Wählhebel auf D. Ist zudem das ACC auf „Normal“ gestellt, so wird der Wolf direkt zum Biedermann und passt sich dem innerstädtischen Verkehrsfluss an. Dank seinem Wendekreis auf Golf-Niveau, Parksensoren und den verhältnismäßig kompakten Abmessungen, erweist sich der Skoda Octavia RS 245 als stimmigeres City-Pendant zum größeren Skoda Superb.

Parklücken können in der Regel in einem Zug ausgenutzt werden, Parkhäuser sorgen für absolut keine Probleme und im täglichen Stop&Go-Verkehr freut man sich schlicht über das Doppelkupplungsgetriebe.

Auf der Autobahn

(Bild: heycar)

Auf der Autobahn lassen wir ihn von der Leine und erfreuen uns an einem essentiellen Wesenszug des schnellsten Octavia aller Zeiten. Nach einer minimalen Gedenksekunde stürmt der RS unbarmherzig nach vorne, um seinem Fahrer im nächsten Gang mindestens das gleiche Potential noch einmal brühwarm zu servieren. Ehe man sich versieht, weist die elektronische Abriegelung Fahrer und Octavia in die Schranken: bei 250 km/h ist Schluss.

Bis circa 170 km/h sind Windgeräusche im Skoda Octavia RS 245 Nebensache, jenseits der 200 km/h hält sich der Geräuschpegel noch immer in Grenzen. Jedoch werden in diesen Geschwindigkeitsbereichen Fahrbahnunebenheiten beinahe ungefiltert an die Insassen weitergegeben, worunter vor allem die hinteren Passagiere zu leiden haben. Hier hilft nur die Comfort-Modus des DCC, der insbesondere auf der Langstrecke die erste Wahl sein sollte.

(Bild: heycar)

Lässt man es dagegen ruhiger angehen, so hält sich der Motor akustisch zurück und der Verbrauch bleibt weit unter der Zehn-Liter-Marke. Der Verbrauch des Skoda Octavia RS 245 pendelte sich während unserer Testfahrten bei rund 8,5 Litern ein, was für erstaunte Blicke sorgte. Zwar liegt der Tscheche damit gut zwei Liter über der Werksangabe, als wirklich durstig darf man ihn dennoch nicht bezeichnen. Bedenkt man den recht dynamischen Fahrstil unserer Redaktion, so relativiert sich der Konsum beim Blick auf den Wert der Verbrauchsrunde: Hier konnte er mit glatt sechs Litern punkten.

Im direkten Vergleich hierzu stehen bei zügig gefahrenen Autobahnetappen circa elf Liter auf der Uhr, was per se noch immer im guten Rahmen liegt.

Fazit: Kompromiss geglückt

Sport und Alltag gleichzeitig abdecken – klappt das? Durchaus. Mit dem Skoda Octavia RS 245 bieten die Tschechen ein Fahrzeug an, das einen vernünftigen Kompromiss verkörpert, ohne dabei einen wirklichen Spagat hinlegen zu müssen.

Seine Optik ist nicht kompromisslos sportlich, das Fahrwerk nicht härter als es sein muss und der Kraftstoffkonsum nicht exorbitant hoch. Nein, der stärkste Octavia fährt einen vernünftigen Mittelweg mit mehr Potential unter der Haube als man es ihm ansieht. Bedenkt man die Komponente der Vernunft, so ergibt sich eine langstreckenaffine Familienlimousine mit Overboost-Option, die gleichermaßen für Großeinkauf oder schnell gefahrene Autobahnetappen genutzt werden kann.

Mit rund 40.000 Euro – für ein ordentlich ausgestattetes Modell – ist der RS 245 für einen Skoda nicht unbedingt günstig, aber im direkten Vergleich zum Wettbewerb beinahe preiswert, sodass am Ende sicherlich noch Budget für den ein oder anderen Kurzurlaub bleibt.

Technische Daten

Allgemeines
Kompletter NameSkoda Octavia RS 245 DSG
Modellstart07/2017
Motor
Anzahl Zylinder, Anordnung 4
Hubraum in ccm1.984
Max. Leistung (kW/PS)180 /245
Max. Drehmoment (Nm)370
KraftstoffartSuper
Tankvolumen in Liter50
MotoraufladungTurbo
SchadstoffklasseEuro 6c (NEFZ) 36ZA-ZF
Getriebeart
GetriebeAutomat. Schaltgetriebe (Doppelkupplung)
Anzahl Gänge7
AntriebFront
Abmessungen, Gewichte, Ladevolumen
Länge in mm4.689
Breite (ohne Spiegel) in mm1.814
Höhe in mm1.448
EG-Leergewicht in kg1.465
Zuladung maximal in kg467
Laderaumvolumen min. in l590
Laderaumvolumen max. in l1.580
Fahrleistungen (laut Skoda)
Höchstgeschwindigkeit in km/h250
Beschleunigung 0-100 km/h in s6,6
Verbrauch (laut Skoda)
Kombiniert in l/100 km (NEFZ)6,4
CO2-Emission in g/km (NEFZ)146
CO2-EffizienzklasseC
Preis
Einstiegs-Listenpreis in €35.739
Preis Testwagen in €45.713

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