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Im Test: Mercedes GLB 200 d 4MATIC
30. September 2020
Autotests

Im Test: Mercedes GLB 200 d 4MATIC

Wie könnte man ein SUV besser testen, als damit an einem Sonntagmittag mit seiner Freundin bei den Schwiegereltern in spe vorzufahren, um diese auf dem Rücksitz zu einer Wanderung am See zu kutschieren? Eben, geht nicht. Erfahre, wie der Mercedes GLB diesen ultimativen Praxistest gemeistert hat!

Ein Werk des Teufels?

Mit SUVs ist es ja so eine Sache: In den Medien haftet ihnen ein Image an, als hätte der Teufel persönlich sie auf die Erdoberfläche befördert, damit sie stellvertretend für ihn Gottes Schöpfung zunichtemachen. Gleichzeitig finden sie reißenden Absatz.

Die Menschheit teilt sich also in zwei Gruppen auf: Praktische SUV-Verächter und theoretische SUV-Verächter. Letztere beugen sich vermeintlich dem Diktat der Vernunft und bekennen freimütig, „was für ein Wahnsinn“ diese Autos doch sind. Nur sind sie eben auch super praktisch und man sitzt so bequem und fühlt sich darin so sicher. Und wenn das keine guten Gründe sind, zu sündigen und selbst hinterm Steuer eines solchen „Stadtpanzers“ Platz zu nehmen, was denn sonst?

Gerade von der Seite erinnert der Mercedes GLB an das Flaggschiff GLS (Bild: heycar)

Während ich mich zu diesen theoretischen SUV-Verächtern zähle und mir durchaus vorstellen kann, mir irgendwann einmal eines zuzulegen – ja, auch ich liebe die hohe Sitzposition und die schwerfällige Gemächlichkeit, die sie mitbringen! – gehört Herr Schwiegervater zu den praktischen. Er arbeitet ja auch in der Kulturbranche und die Kinder sind längst aus dem Haus. 

Entsprechend argwöhnisch betrachtet er den Mercedes GLB, als er vor seiner Haustür zum Stehen kommt. Erster Satz: „Was ist das denn für eine Riesenkiste? Ziehen wir um?“ Es ist lustig, wie individuell die Wahrnehmung ist, immerhin handelt es sich beim fünften Benz mit dem G am Anfang (die G-Klasse nicht mitgezählt) um das zweitkleinste Mercedes-SUV. Es parkt im Kompakt-Segment, baut auf derselben Plattform wie die A-Klasse auf.

Ich überhöre den Kommentar und öffne Frau Schwiegermutter galant die Tür, um sie auf der Rückbank Platz nehmen zu lassen. „Oh, das ist aber ein großes Auto!“, murmelt sie. Bei ihr klingt es nach etwas Positivem. Ihr Mann steht mit gerunzelter Stirn daneben. Er will noch seinen Rucksack in den Kofferraum legen. Mit Freude drücke ich das Knöpfchen und wie von Geisterhand fährt die Klappe nach oben. „Ja, ja, heute muss alles elektrisch gehen!“

Vor uns öffnet sich der 500 Liter große Kofferraum. Bei seinem Anblick muss dann selbst Herr Schwiegervater einräumen, dass das viel Platz ist. Auf dieses Stichwort habe ich gewartet: Ich setze ihm auseinander, dass dieser Wagen trotz seiner kompakten Maße ein Siebensitzer ist. In der dritten Sitzreihe finden Personen bis ca. 1,70 Meter Platz. Gerade sei sie eingeklappt. Entscheide man sich für einen GLB mit nur fünf Sitzen, habe man noch einmal 65 Liter mehr zur Verfügung. Und umgeklappt kommt man sogar auf rund 1.800 Liter, quasi so viel wie eine E-Klasse als T-Modell. „Nicht schlecht!“

Massig Platz für den Hut

Bevor ich den zwei Liter großen Dieselmotor starte, der es auf 150 PS und 320 Nm Drehmoment bringt, drehe ich mich zu unseren Fahrgästen um und frage sie, ob sie genug Platz haben. Ich weiß bereits, dass dem so ist, denn im GLB hat praktisch jeder mehr als genug Platz, aber ich will Mister Schwiegervater ein weiteres positives Wort für den Wagen entlocken. „Ja, hier ist massig Platz“, meldet er nach vorne. Er ist über 1,90 Meter groß und seine Knie sind noch weit vom Vordersitz entfernt. Auch nach oben ist Luft: Er könnte sogar noch einen Hut tragen.

Sitzen hinten Kinder oder kleinere Personen, kann man die gesamte Rückbank 14 Zentimeter nach vorne schieben, was den Kofferraum um 180 Liter vergrößert. Noch einmal ein wenig mehr Volumen im Gepäckabteil schafft man, wenn man die Rückbank steiler stellt. Außerdem kann man die Lehnen auch nur teilweise umklappen (40:20:40).

Vorne sitzen die Passagiere im GLB noch einmal bequemer als hinten. Unser Testwagen hat nicht nur das Lederpaket (1.390 Euro), sondern auch einen elektrisch einstellbaren Fahrersitz sowie Sitzheizungen für vorne. Des Weiteren kann man die sogenannte „Sitzkinetik“ aktivieren. Sie verändert die Ausrichtung von Sitzkissen und Lehne immer mal wieder minimal, um den Rücken zu entlasten. Ist dieser schon etwas in Mitleidenschaft gezogen, kann man ihm eine Massage gönnen. Diese Funktion ist ganz nett, doch leider wird nur der Lendenbereich beackert – und das etwas schematisch. Aber gut, das ist Meckern auf hohem Niveau.

Anstatt unser Ziel ins Navi einzutippen, nutze ich die Spracheingabe. Sie versteht die sperrige und lange Adresse nach ein paar Sekunden Verarbeitungszeit richtig, wie fast immer. Man kann sich die Karten und Befehle des Navi nicht nur auf das 10,25 Zoll große rechte Display holen, sondern auch auf das ebenso große linke Tacho-Display. Dort kann man eine von drei Ansichten wählen. Dazu gibt es knappe Richtungsangaben im Head-up-Display.

Kurioserweise habe ich mich im Test mit dem Navi trotzdem etwas schwergetan, vor allem dann, wenn die Sprachansagen ausgeschaltet waren. Der Grund: In komplexen Verkehrssituationen sind die Infos im Head-up-Display zu reduziert. Auf dem Haupt-Display hingegen wechselt die Ansicht an Kreuzungen in die „Augmented Reality“, sprich ein blauer animierter Pfeil fährt in einem Kamerabild live mit und zeigt irgendwann das Abbiegen an.

Eine nette Idee, die in der Praxis aber an mehreren Dingen krankt: Erstens erscheint der Pfeil schon dann, wenn noch gar kein Manöver nötig ist. Und man kann man das Display mit seiner Position im oberen Teil der Mittelkonsole beim Fahren ja nicht permanent im Blick behalten. Zweitens ist der blaue Pfeil viel zu dezent gestaltet, um wirklich auf einen Blick Orientierung zu stiften. So habe ich meistens die Anzeige auf dem Tacho genutzt.

Die Grafik der beiden 10,25-Zoll-Displays überzeugt im Test mit sehr guten Kontrasten (Bild: heycar)

Das Infotainment-System insgesamt gilt als eines der besten auf dem Markt. Und tatsächlich lässt es kaum Wünsche offen, außer vielleicht eine bessere Menügliederung. Außerdem wäre wünschenswert, dass es aus manchen Punkten unaufgefordert zur Navi-Ansicht zurückwechselt, wenn man eine Einstellungsänderung vorgenommen hat. Die serienmäßige Anlage im Testwagen hat ein wenig enttäuscht, da sie laut aufgedreht gescheppert hat. Musikliebhaber sollten sich hier mal bei der Sonderausstattung nach einer Alternative umsehen.

Sensationeller Verbrauch

Unser Familienausflug führt uns zuerst über ein längeres Autobahnstück. Ich schalte in den Eco-Modus, der die Gasannahme merklich drosselt und cruise mit ca. 130 km/h dahin. Trotz der relativ vollen Beladung und eingeschalteter Klimaanlage begnügt sich Mercedes GLB bei so einer Fahrt mit gut 5,5 Litern auf 100 Kilometern – ein sensationeller Wert für so ein kastenartiges, nicht schlecht motorisiertes Auto. Das Image des spritfressenden SUV-Ungeheuers sehe ich hier nicht bestätigt. Im Gegenteil: Mit einer 60 Liter Tankfüllung kommt man in passabler Reisegeschwindigkeit fast 900 Autobahnkilometer weit!

Ich nutze den ersten Teil der Strecke, um den Gästen an Bord die modernen Features des Benz‘ vorzuführen, und lasse ihn mit adaptiver Cruise-Control und Lenkassistent ein Stück weit autonom fahren, bis mich nach etwa 20 Sekunden die akustische Warnung dazu zwingt, ein wenig am Lenkrad zu rütteln. Schade eigentlich, denn ich sehe keine ernsthaften Argumente dafür, nicht mal einige Minuten das Auto alleine fahren zu lassen.

Einziger Kritikpunkt beim Tempomaten ist das zu zögerliche Bremsen, wenn man am Lenkrad das Tempo verringert. So trifft man neue, tiefere Tempolimits nicht punktgenau und muss oft mit dem Fuß nachhelfen, um nicht zu riskieren, geblitzt zu werden. Das hat beispielsweise der 1er von BMW deutlich besser gemanagt. Mit ihm konnte man bequem lange Zeit nur mit dem Tempomaten fahren.

Als es auf die kurvenreiche Landstraße in Richtung See geht, wechsle ich zunächst in den Komfort-Modus, denn ich will besser für Überholmanöver gerüstet sein. Nach ein paar Kilometern kommen allerdings Beschwerden von der Rückbank, weil die Wankbewegungen des GLB zu Unwohlsein führen. Auch wenn vorne nichts dergleichen auftritt, kann ich die Kritik nachvollziehen, denn im Komfort-Modus fährt sich der Mercedes sehr weich und man spürt, wie er sich in engeren Kurven zur Seite neigt.

Ich schalte in den Sport-Modus und das Fahrwerk strafft sich spürbar, womit die Seekrankheit schnell kuriert ist. Auch die Gasannahme ist nun noch einmal besser. Mal schnell einen Traktor oder LKW zu überholen, ist jetzt erst recht kein Problem mehr. In unter zehn Sekunden sprintet der GLB 200 auf Hundert. Ein solider Wert, für den natürlich nicht nur der Diesel, sondern auch der permanente Allradantrieb verantwortlich ist. Schluss ist bei 220 (auf dem Tacho), wobei man hervorheben muss, dass die Straßenlage des SUV bei diesem hohen Tempo hervorragend ist.

Nicht optimal ist im Gegensetz dazu der Geräuschpegel im Innenraum. Ab 130 hört man deutliche Abrollgeräusche der 19 Zoll großen Reifen sowie Luftverwirbelungen, die sich bei zunehmendem Tempo erwartungsgemäß noch steigern.

Der kleine Bruder vom größten

Als wir nach der Wanderung einen kleinen Weg hinunter auf den Parkplatz zulaufen, schaue ich mir den GLB noch einmal aus der Distanz etwas genauer an. Mit seiner horizontal verlaufenden Motorhaube, der steilen Frontscheibe und dem klar abgegrenzten Fenster zwischen B- und C-Säule ist er optisch näher beim SUV-Flaggschiff von Mercedes, dem GLS, als die mittleren Familienbrüder GLC und GLE, deren bogenförmigeres Design sich im Kompakt-Segment beim GLA wiederfindet.

Ein wenig erinnert die Gesamterscheinung des GLB auch an den GLK, der seiner Zeit allerdings auf der C-Klasse aufbaute und dementsprechend der offizielle Ahn des heutigen GLC ist. Dennoch, was GLB, GLK und GLS verbindet, ist eine kantige Formsprache, die zurückweist auf das markante Mercedes-Design vergangener Tage und sich heute am klarsten noch in der G-Klasse findet – dem wohl prägendsten SUV bzw. Geländewagen der Stuttgarter. Das schnörkellose und flächige Design des GLB sticht aus der aktuellen Modellpalette damit zwar hervor, es verkörpert die Geschichte der Marke aber eigentlich klarer als so manch anderes zeitgenössisches Modell.

Der Innenraum des GBL entspricht im Grunde dem Design, das sich auch in den anderen Kompaktmodellen der Marke findet. Es wird dominiert von runden Lüftungsauslässen in Alu-Optik, die wie Düsen aussehen, sowie von einer ebenfalls retromäßigen schmalen Kippschalterleiste mit den Klimaeinstellungen. Ansonsten finden sich einige Kunststoffleisten mit Alu- und Holzfurnier-Optik und weich hinterschäumte Lederflächen im oberen Bereich des Cockpits.

In der schlicht gehaltenen Mittelkonsole freut man sich über eine induktive Ladeschale und zwei Cup-Holder, die unter einer aufschiebbaren Klavierlackabdeckung liegen. Davor angesiedelt sind das eigenwillige Mercedes-Touch-Pad für die Steuerung des Infotainment-Systems, einige Bedienknöpfe und ein relativ tiefes Ablagefach, in dem man zwei USB-C-Steckplätze zum Schnellladen findet. Alles wirkt gut verarbeitet und ist stimmig platziert, doch ein wenig fragt man sich, wo beim GLB designtechnisch die Brücke vom runden Innen zum eckigen Außen ist.

Hat der GLB überzeugt? 

Auf dem Rückweg machen wir noch bei einem Restaurant Halt. Als wir wieder herauskommen, ist es dunkel. Im Innenraum des Mercedes leuchtet in tiefem Blau das Ambient-Light. "Das sieht aber gut aus", bemerkt Frau Schwiegermutter. "Die lassen sich immer was Neues einfallen", ist der lakonische Kommentar von ihm.

Während der Fahrt kommt das Gespräch noch einmal auf das Auto. Ich werde gefragt, was mein Urteil ist. Ich antworte, dass ich den GLB für ein ziemlich optimales Familienauto halte: Man hat genügend Platz und ist variabel, kann auch mal vier oder fünf Kinder mitnehmen. Auf langen Strecken sitzt man bequem und fährt sehr verbrauchsarm. Und die technische Ausstattung stimmt auch. Der Hauptkritikpunkt ist wenig überraschend der Preis. Mit einem Kompakt-SUV an der 70.000 Euro Grenze zu kratzen, wie mit unserem Testwagen, muss man sich leisten können.

Ich frage nach hinten, wie dort der Eindruck war. "Also ich finde das Auto sehr schön", meint Frau Schwiegermutter. "Ja, ist nicht schlecht", grummelt er. Im Rückspiegel sehe ich, wie er sich diesen Satz abringt. Ich bin mir sicher, würde er selbst mal hinterm Steuer eines SUV Platz nehmen, würde sein Widerstand gegen dieses Segment noch etwas weiter bröckeln. Leider darf ich ihn nicht fahren lassen, wegen der Versicherung. Aber wer weiß, wenn ihm das Einsteigen in seinen Kombi in ein paar Jahren Mühe macht, wird er vielleicht von sich aus mal eine Probefahrt mit einem SUV machen. Und dann wird auch er diese Autos nur noch theoretisch verdammen, da bin ich mir sicher.

Technische Daten Mercedes GLB 200 d 4MATIC

Allgemeines
Kompletter NameMercedes GLB 200 d Progressive 4MATIC 8G-DCT
Modellstart04/2020
Motor
Anzahl Zylinder, Anordnung4, Reihe
Hubraum in ccm1.950
Max. Leistung (kW/PS bei U/min)110/150 bei 3.400 - 4.400
Max. Drehmoment (Nm bei U/min)320 bei 1.400 - 3.200
KraftstoffartDiesel
Tankvolumen in Liter60
MotoraufladungTurbo
SchadstoffklasseEuro 6d-ISC-FCM (WLTP) 36AP-AR
Getriebeart
GetriebeAutomatik (Doppelkupplung)
Anzahl Gänge8
AntriebAllrad perm.
Abmessungen, Gewichte, Ladevolumen
Länge in mm4.634
Breite (ohne Spiegel) in mm1.834
Höhe in mm1.658
EG-Leergewicht in kg1.735
Zuladung maximal in kg515
Laderaumvolumen min. in l500
Laderaumvolumen max. in lca. 1.800
Fahrleistungen (laut Mercedes)
Höchstgeschwindigkeit in km/h201
Beschleunigung 0-100 km/h in s9,3
Verbrauch (laut Mercedes)
Kombiniert in l/100 km (WLTP)5,8
CO2-Emission in g/km (WLTP)151
CO2-EffizienzklasseA
Preis
Einstiegs-Listenpreis in €41.168
Preis Testwagen in €67.918

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Moritz Pohl
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