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Im Test: Corvette C7 Grand Sport (Carbon 65 Edition)
30. Dezember 2021
Autotests

Im Test: Corvette C7 Grand Sport (Carbon 65 Edition)

65 Jahre Corvette, das bedeutet über sechs Jahrzehnte Sport- und Supersportwagenfeeling der amerikanischen Art. Mit der limitierten Carbon 65 Edition zelebriert die Corvette C7 Grand Sport nicht nur ein Jubiläum, sondern auch die Verabschiedung der C7-Generation und einer ganzen Ära: Die neue Corvette C8 ist ein Mittelmotor-Supersportwagen á la McLaren und Ferrari und um einiges teurer als die Frontmotor-C7. Die Corvette wächst um eine ganze Preisklasse.

Wir finden heraus, ob nicht auch die finale C7-Corvette in dieser Liga mithalten kann: Insgesamt werden 650 Carbon Editions ihren Weg auf den Asphalt finden, nur 120 Stück auf europäischen. Der überaus großzügige Einsatz des namensgebenden Sichtkarbon bleibt ausschließlich dieser Grand Sport Version und der Z06 Über-Corvette vorbehalten. Ist die Carbon 65 Edition die goldene Mitte in der Corvette Modellpalette?

Exterieur: Wenn Design fast hörbar wird…

Kaum ein Auto ist von hinten so unverkennbar. (Bild: heycar)

… muss es wohl eine Corvette sein. Die Carbon Edition 65 sieht nicht nur nach Rennstrecke aus, man scheint bereits beim Anblick des Sondermodells den Einsatz auf Daytona-Raceway, oder Laguna Seca erahnen zu können. In den tiefen Schalensitzen platzgenommen blickt man dann auf nicht abreißende Neugier von Passanten und anderen Verkehrsteilnehmern. Wohl kaum ein anderes Fahrzeug wird derart häufig per schnellem Smartphone-Schuss festgehalten.

Einen roten Ferrari oder andere Supercars, können die meisten Leute schneller zuordnen. Bei dem brutalen Design der Corvette, mit den zusätzlich aggressiven Motorsport-Akzenten, wissen die Wenigsten was sie da vor sich blubbern haben. Auf Parkplätzen warten Leute in ihren Autos bis man zurückkommt, um Zeuge des Start des V8-Monsters zu werden. An Fußgängerüberwegen und im Rückspiegel sieht man beim Halt an Ampeln ständig filmende oder fotografierende Menschen.

Das liegt unter anderem an kohlefaserverstärktem Kunststoff – diese Corvette wird mit Carbon nachhaltig in Szene gesetzt. Sichtbares Carbon findet man, nur mit Klarlack versiegelt, an jeder Ecke des US-Boliden. Vom Mittelteil der Motorhaube, den seitlichen hinteren Lufthutzen, über Front- und Heckspoiler und dem herausnehmbaren Targadach, bis zu den Außenspiegelabdeckungen und Schwellern.

Die brachialen, NASCAR-inspirierten "Gurney-Flaps" am Heck erzeugen echten Downforce (Bild: heycar).

Doch das ist längst nicht alles. Denn die Kontrastierung mit der außergewöhnlichen Farbgebung „Ceramic Matrix Grey“, einem je nach Lichteinfall zu einem leichten Hellblauton tendierenden Sonderlack, setzt dem Carbon-65-Paket die Krönung auf. Dazu setzen diverse blaue Dekorfolien in Form von Fenderstreifen, inklusive dem Schriftzug CARBON 65 kleine Highlights.

Die schwarz lackierten Grand-Sport-Cup-Felgen – vorne 19 Zoll hinten 20 Zoll – sind ebenfalls Bestandteil der Carbon 65 Edition. Die spezielle Bereifung und die dahinter in blau gehaltenen Bremssättel der Karbon-Keramik-Bremsanlage sind typische Erkennungsmerkmale des gut 15.000 Euro teuren Z07-Performance-Pakets. Mehr dazu weiter unten.

Interieur: cool und performanceorientiert

Die Carbonteile des Carbon 65-Pakets werten den Innenraum erheblich auf. Die GM-Knöpfe fallen da kaum noch auf (Bild: heycar).

Nach dem etwas hakeligen Türöffnen – man muss mit dem Finger in einer Mulde nach einem Knopf zur elektrischen Betätigung ertasten – wartet eine Symphonie aus Nappaleder, Alcantara und Sichtkarbon im Überfluss. Die Sitzflächen der Rennsitze, die Armauflage der Mittelkonsole, sowie die Griffflächen des Lenkrades wurden mit Alcantara überzogen. Der Seitenhalt der auch optisch erstklassigen Sitze entspricht dem einer hydraulischen Zange

Ansonsten findet man einen überraschend ergonomischen, deutlich dem Fahrer zugeneigten und trotz aller Performance-Aspekte bequemen Arbeitsplatz vor. Der zentrale Touchscreen erinnert an andere GM-Modelle und verbirgt zusätzlich per Knopfdruck ein Staufach hinter dem Bildschirm, der elektrisch heruntergefahren wird.

Die Rundumsicht in der Corvette C7 ist nur mäßig. Hinten ist sie fast anstößig beeinträchtigt, doch glücklicherweise gibt es hier diverse Helferlein. Dafür ist der Kofferraum fast schon erstaunlich alltagstauglich. Dieser schluckt mindestens 287 Liter – bis unters Dach gestapelt sogar 425 Liter – ausreichend für ein verlängertes Wochenende zu zweit. Die schräg abfallende Coupé-Linie schließt sperriges Transportgut von vornherein aus, für einen Sportler ist der Stauraum aber absolut akzeptabel.

Motor & Fahreigenschaften: Greatest-Hits Konzert der V8-Trompeten

Der 6,2 Liter-Motor wiegt grade mal 210 Kilo und ist damit 20 Kilo leichter als ein 4,4 Liter V8 von BMW (Bild: heycar).

Das Herzstück der Corvette C7 Grand Sport ist ein 6.2-Liter V8-Sauger, in einen vergleichsweise leichten Aluminiumblock gegossen, der nach wie vor auf Mehrventiltechnik pfeift. Aus diesem Grund kommt der LT1-Motor immer noch mit 91 Oktan-Benzin aus. Da es diese Benzinsorte in Deutschland längst nicht mehr gibt, genügt dem 466 PS starken Pushrod-Motor hierzulande stets gewöhnliches „Super“ und sogar E10. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil beim Verbrauch.

630 Newtonmeter fallen über die Hinterachse her, welche mittels Michelin Pilot Sport Cup 2s in beeindruckender 335er Breite auf den Asphalt gebracht werden. Diese Reifen sind mit Karbon-Keramik-Bremsanlage von Brembo und der Spurverbreiterung der Z06 (33 Millimeter vorne und 43 Millimeter hinten) Bestandteil des optionalen Z07-Pakets. Hiermit sollen Querbeschleunigungen von bis zu 1,2 g erreicht werden. Soweit die Theorie.

Wir betätigen den in Carbon gebetteten Aluminium-Startknopf und erwecken das Small-Block-Urgestein zum Leben. Bereits im Leerlauf sorgt das typische V8-Bollern für Gänsehaut. Die Achtgang-Automatik reagiert blitzartig auf den kleinsten Druck auf das Pedal. Gleich zu Beginn lässt ist das Potential des Wagens erahnen.

Die vier mittigen Trompeten-Auspuffe sind legendär. In der neuen (C8) Generation wurden sie getrennt und an den Rand verbannt. (Bild: heycar)

Wer den Gangwechsel nicht dem Getriebe überlassen möchte, erhält auf Wunsch ein Siebengang-Schaltgetriebe. Dieses besitzt einem kurzen, Alcantara-bezogenen Schalthebel, der grandios in der Hand liegt und dank sehr kurzer Schaltwege Spaß garantiert.

Wer sich im Handschalter über die vorhandenen Schaltwippen wundert: das ist die Aktivierung des sogenannten „Reverse Shift“. Eine automatische Drehzahlanpassung, die beim Herunterschalten Zwischengas gibt und die Drehzahl entsprechend anpasst. So kann der Fahrer immer die volle Leistung abrufen – die Motorbremse entfällt bei der aktivierten Funktion.

Nach einigen Metern stellt der V8 seinen Kaltstartbetrieb ein und wechselt vom schmutzigen Geräusper in die brummende Leerlaufdrehzahl. Eine gelb/rote Anzeige im digitalen Drehzahlmesser zeigt die maximal nutzbaren Drehzahlen bei kaltem Motor an und erhöht sich während des Fahrens. Uns gefiel das, vor allem bei kalten Reifen ergibt es kaum Sinn, die volle Leistung des Boliden abzurufen. In der Aufwärmphase ist der Kampf um Traktion allgegenwärtig.

Auf der ersten Schnellstraße angelangt, lassen wir das Gaspedal bei betriebswarmer Maschine gen Boden gleiten. Aus Brodeln wird Donner: Die Gasannahme zeigt sich so zackig wie es selbst die besten Turbo-Motoren nicht ganz können, untermalt dabei die Beschleunigung satt und lässt die Mundwinkel im Gleichschritt mit dem Drehzahlmesser nach oben gleiten.

High-Speed und Kurveneigenschaften

Der digitale Drehzahlmesser ist eine sinnvolle Neuerung. (Bild: heycar)

Auf der Autobahn wechseln wir erst in den Sportmodus und schließlich in den Trackmodus und treten das Gaspedal durch. Auf der linken Spur schaltet die Automatik gleich mal drei Stufen zurück. Der V8 brüllt wie von der Tarantel gestochen. Unnachgiebig peitscht der erstaunlich schnell hochdrehende 6,2-Liter-Motor in den roten Drehzahlbereich und wirft dann – untermalt von einem Gewehrschuss-artigen Gangwechsel – die nächste Fahrstufe ein.

Der Sturm der Beschleunigung beginnt erneut und am Ende des vierten Gangs haben wir uns schon weit von der Richtgeschwindigkeit entfernt. Doch die leere Bahn und das Wetter spielen mit und wir wollen es Wissen. Untermalt vom einzigartigen Klang macht die Corvette ihrem Namenszusatz “Grand Sport” alle Ehre.

Beachten sollte man allerdings, dass das Geschoss mit Kunststoff-Karosserie hohe Konzentration bei hohen Geschwindigkeiten verlangt. Jenseits von 200 km/h muss der Fahrer auf jede Reaktion der etwas zu stark nach-vibrierenden Dämpfer achten und spürt diese ziemlich ungefiltert durch das Lenkrad. Seelenruhig Richtung 300 km/h cruisen, wie im Porsche Panamera oder Nissan GT-R ist definitiv nicht drin. Man spürt die Geschwindigkeit stets.

Auf einer kurvenreichen Landstraße zeigt die Vette dank optionalen Z07-Performance-Pakets, was sie wirklich kann. Das Paket enthält “Magnetic Selective Ride Control” Fahrwerk – damit klebt die Carbon 65 Edition bei betriebswarmen Pneus praktisch auf der Straße. Nur bei allzu ungezügeltem Umgang mit dem Gaspedal kommt das Heck – erstaunlich kontrollierbar – quer.

Der Grenzbereich wird deutlich angekündigt und ein Spiel mit der physikalischen Grenze gelingt bereits nach kurzer Zeit erstaunlich gut. Im Vergleich zu einem Chevrolet Camaro lässt das ESP hier deutlich steilere Driftwinkel zu, bevor es eingreift.

Alltagstauglichkeit: Spaß und Sicherheit

Die Carbon-Keramik-Bremsen quietschen etwas bei niedrigen Geschwindigkeiten, sind aber extrem stark (Bild: heycar).

Das Gefühl von Sicherheit kommt auch durch die mitunter giftig-reagierenden und bei Bedarf unbarmherzigen Karbon-Keramikbremsen. Die Negativbeschleunigung ist klar dosierbar und nahe der 300er-Marke kompromisslos standfest .

Das knochenharte Fahrwerk passt perfekt auf die Rennstrecke und zu allen gut ausgebauten Straßen, fordert bei schlechten Straßenbelägen allerdings seinen Tribut und schüttelt Insassen gehörig durch. Hinzu kommt mangelnde Bodenfreiheit, die jeden noch so flachen Bordstein zum Feind erklärt. Tiefgaragen Aus- und Einfahrten sollte entsprechend vorab ganz genau inspiziert werden, sonst setzen die wunderschönen, aerodynamischen Frontspoiler oder Seitenschweller auf.

So performant die Reifen bei besten Witterungsverhältnissen sind: Schon bei leichtem Nieselregen schwindet die Haftung mit jedem Regentropfen. Bei echtem Platzregen lassen sich die 335er-Walzen nur noch in einer Reihe mit Vierzigtonnern auf der rechten Spur bewegen. Glücklicherweise gibt es unter den fünf verschiedene Fahrmodi auch den Modus „Weather“, der Drehmoment- und Leistungskurve gehörig reduziert.

Das Thema Verbrauch ist Segment-typisch schwierig. Knapp über 10 Liter stand waren es bei einer behäbigen Fahrt mit 80 km/h. Ging es auf der Autobahn sportlicher zu, waren es schon mehr als 18 Liter. Im Durchschnitt fuhren wir die Corvette C7 Grand Sport mit gut 14 Liter auf 100 Kilometer. Das sind ungefähr zwei Liter mehr als die Werksangabe verspricht.

Ausstattung, Komfort, Sicherheit

Im Grunde mangelt es der C7 Grand Sport Carbon 65 Edition an nichts: Ob herausnehmbares Targadach, das heutzutage leider eine Seltenheit geworden ist, bis hin zur entzückend klingenden Bose-Soundanlage, die sogar den Motor übertönte – es blieben keine Wünsche offen.

Ein besonderes Highlight war das Headup-Display, welches sich auch mit polarisierenden Sonnenbrillen vollkommen einschränkungsfrei ablesen ließ. In verschiedenen Modi zeigt es neben der Routenführung die Geschwindigkeit, Motordrehzahl und g-Kräfte alles ansprechend animiert an.

Für einen kühlen Kopf sorgte die Zweizonen-Klimaautomatik. Die Competition-Rennsitze ließen sich sogar beheizen und belüften! Einen Toten-Winkel-Warner gibt es in der Corvette hingegen nicht. Da die Außenspiegel recht weit abstehen, wird eine gute Sicht ermöglicht. Ein Regensensor ist ebenfalls nicht an Bord, was bei einem so teuren Auto doch bedauerlich ist.

Parken und Rangieren wird glücklicherweise durch drei Kameras unterstützt. Zwei Frontkameras überwachen dabei die sonst quasi unsichtbare Frontspoilerlippe. Eine zusammengestellte Vogelperspektive zeigt hier mit Hilfslinien den Abstand zu Bordsteinen oder anderen Hindernissen an. Hilfsmittel, die Gold wert sind und zuverlässig vor teuren Reparaturen schützen.

Fazit: Eindrucksvoller Sportwagen

Wer diese Licht-Signatur im Rückspiegel sieht, sollte besser Platz machen. (Bild: heycar)

Die Corvette C7 Grand Sport zeigt als Carbon 65 Edition eindrucksvoll wie eine bemerkenswerte Evolution aussehen sollte. Jede Corvette stellte ihre Vorgängerin leistungs- und verarbeitungstechnisch in den Schatten. Die C7 Grand Sport, als letzte Entwicklung und Verabschiedung der C7-Generation, ist nun konkurrenzfähiger denn je.

In Kombination mit der optisch-ansprechenden Editionsausstattung und dem Z07-Paket wird die Grand Sport zu einem schönen und nicht minder ernstzunehmenden Sportler. Denn das Z07-Paket erlaubt es, die Grenzen des Motors und des Fahrwerks vollends auszuschöpfen. Die 65 Edition rundet das Ganze mit seinem charakteristischen und ansprechenden Design optisch ab.

Technische Daten

Allgemeines
Kompletter Name Chevrolet Corvette Grand Sport Coupé 6.2 V8 3LT Carbon 65 Edition
Modellstart01/2018
Motor
Anzahl Zylinder, Anordnung8, V
Hubraum in ccm6.162
Max. Leistung (kW/PS)343/466
Max. Drehmoment (Nm)630
KraftstoffartSuper
Tankvolumen in Liter70
SchadstoffklasseEuro 6b (NEFZ)
Getriebe
GetriebeAutomatik
Anzahl Gänge8
AntriebHeck
Abmessungen, Gewichte, Ladevolumen
Länge in mm4.514
Breite (ohne Spiegel) in mm1.965
Höhe in mm1.239
EG-Leergewicht in kg1.614
Zuladung maximal in kg398
Laderaumvolumen min. in l287
Laderaumvolumen max. in l425
Fahrleistungen (laut GM)
Höchstgeschwindigkeit in km/h290
Beschleunigung 0-100 km/h in s4,2
Verbrauch (laut GM)
Kombiniert in l/100 km (NEFZ)12,4
CO2-Emission in g/km (NEFZ)284
CO2-EffizienzklasseG
Preis
Einstiegs-Listenpreis in €101.550
Preis Testwagen in €134.950

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Titelbild: heycar

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