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Im Test: BMW M440i Coupé
22. April 2021
Autotests

Im Test: BMW M440i Coupé

Mit dem neuen 4er will BMW das 3er-Coupé gänzlich zu einem eigenständigen Modell machen. Neben seinem Namen mit der geraden Ziffer, hat der 4er jetzt auch ein individuelles Design und ein modellspezifisches Fahrzeugkonzept verpasst bekommen. Trotzdem bildet der viertürige 3er noch immer die technische Basis. So ganz auf eigenen Beinen steht der 4er also nicht.

Mit klaren Modellgrenzen tut sich BMW ohnehin schwer, wie man auch am von uns getesteten M440i sieht: Der Wagen kommt mit einer Menge Technik der hauseigenen Perfomance-Spezialisten und einer eigenen Motorisierung. Es handelt sich also nicht um ein Standardmodell in der Ausstattungsvariante „M Sport“.

Ein waschechtes M-Modell ist der Wagen aber auch nicht. Dieses Namensprivileg bleibt dem M4 vorbehalten – wobei der Kunde auch hier noch nicht den Top-Performer vorfindet. Denn am Ende der Nahrungskette steht der M4 Competition. Allerdings nur noch bis zum nächsten Jahr: Dann legt BMW den M4 CSL wieder auf, einen noch mal verschärften M4 Competition.

Man sieht, es ist nicht so ganz einfach, die Modellpolitik der Bayern nachzuvollziehen. Sie braucht uns hier aber auch nicht weiter zu interessieren. Wir konzentrieren uns einfach auf den Wagen, den wir zwei Wochen zur Verfügung hatten. Er ist edel, er ist schnell und sein Design polarisiert. Hier ist der Test!

Die Kontroverse vorneweg

Wenden wir uns direkt dem Elefanten im Raum zu, auch wenn er mittlerweile unzählige Male benannt wurde: die Front. Ist sie der gewagte, aber notwendige Schritt hin zu einer neuen Formensprache der Bayern? Oder ist sie die Geschmacksverirrung, als die sie in Medien, Foren und auf Social Media meist bezeichnet wird?

Nun, das lässt sich noch nicht abschließend beantworten, denn was heute als abscheulich bezeichnet wird, kann sich morgen, wenn sich ein neues Design etabliert hat, in der Retrospektive als visionär erweisen. Man denke nur an die Markteinführung der vierten Siebener-Generation im Jahr 2003. Die Aufschreie vor allem ob des aufgesetzten Kofferraumdeckels waren so groß, dass man gar den Kopf von Chef-Designer Chris Bangle forderte.

"Bugs Bunny", "Biberzähne", "Lungen statt Nieren" - die Front des Vierers stößt auf Kritik (Bild: heycar)

Heute, im Rückblick fällt das Urteil anders aus: Die Baureihe E65 wird als Eintritt in eine neue Design-Epoche von BMW gesehen, als Bruch mit Traditionen, der damals bitter notwendig war. Manche sagen sogar, dass die bayerische Traditionsmarke dadurch gerettet wurde, denn Dreier, Fünfer und Siebener hatten zu Beginn des neuen Jahrtausends designtechnisch einen Endpunkt erreicht – wenn auch einen nahezu perfekten.

Ist der BMW 4er, dessen Design das Coupé explizit von vom 3er absetzen soll, so ein Fall von einer visionären Neuerung, die einfach etwas Zeit braucht, um sich durchzusetzen – nur um dann sogar neue Maßstäbe zu setzen? Vielleicht. Eher aber nicht, auch wenn die Doppelnieren ja gerade quer durch die BMW-Palette wachsen und den großen Modellen gar nicht schlecht zu Gesicht stehen. Aber im Fall des 4ers ist die Kritik an den „Biberzähnen“, über denen deplatziert das Nummernschild klebt, einfach zu stichhaltig.

Wohl am besten fasst sie Frank Stephenson, der als Designer für die BMW Group den neuen Mini Cooper sowie den ersten BMW X5 entworfen hat, in einem Youtube-Video zusammen. Sein Fazit: Die gigantische Doppelniere ist unfunktional, fügt sich in ihrer Form – anders als von BMW im Prospekt behauptet – eben nicht in die Design-Historie der Marke ein und passt darüber hinaus auch nicht zum Rest des Autos. Wer kann einem Meister widersprechen?

Besonders von der Seite erinnert der Vierer an das Kronjuwel von BMW, den Achter (Bild: heycar)

Insgesamt ist das Coupé indes ein sehr schickes Gefährt, das genau die von BMW beabsichtigte Dynamik ausstrahlt, die es auch mitbringt. Von schräg-hinten betrachtet strahlt der 4er mit seinem kastigen, hoch sitzenden Heck und der breiten Spur fast schon die Potenz eines Muscle Car à la Ford Mustang aus. Die beste Figur macht der Wagen aber in der Seitenansicht: Der lange Radstand, die weit nach vorne gezogene Frontpartie mit dem kurzen Überhang und die flache Dachlinie fließen harmonisch ineinander. Eine Verwandtschaft zum 8er ist unverkennbar.

Fabelwerte im Sprint

Kommen wir nach dem kontroversesten Punkt direkt zum interessantesten: der Performance. Die ist überragend! Laut Werksangaben fliegt der Bayer dank einer Leistung von 374 PS (plus 11 extra PS aus dem 48-V-Startergenerator) und einem maximalen Drehmoment von 500 Nm aus seinem 3-Liter-Twin-Turbo-Reihensechszylinder in 4,5 Sekunden auf Tempo 100. Dies ist allerdings bescheiden beziffert: Im Netz finden sich Messungen von 4,2 Sekunden. Damit ist der M440i genauso antrittsstark wie der 100 PS stärkere M4!

Doch solche Zahlenwerte sind am Ende ja unwichtig – auf den Fahrspaß kommt es an. Und den wird man garantiert haben, wenn einen der M440i beim Spurt regelrecht in den Sitz presst. Ein nettes Gimmick ist dabei der Sprint-Modus: Drückt man im normalen Automatikbetrieb für ein, zwei Sekunden die linke Schaltwippe der Steptronic, schaltet sich der 11 PS starke E-Motor des Mild-Hybrid-Systems zu, um zusätzliche Power für den Zwischensprint zur Verfügung zu stellen. Durch Drücken der rechten Wippe löst man das Ganze wieder auf. Für Leute mit Drag-Race-Ambitionen gibt es die heute übliche Launch-Control.

Die Abdeckung zeigt es an: Der BMW M440i wird von einem Reihensechszylinder angetrieben (Bild: heycar)

Mit dem im M440i verbauten 8-Gang Sportgetriebe ist BMW bzw. ZF ein großer Wurf gelungen. Es schaltet reibungslos und entsprechend des jeweiligen Fahrmodus. Zusammen mit dem adaptiven Sportfahrwerk lässt sich das Fahrzeug so perfekt an die momentanen Bedürfnisse anpassen. So fährt man beispielsweise im Eco-Pro-Modus mit gedrosselter Gasannahme und relativ weich federnd dahin, während die Gänge im Sport-Plus-Modus deutlich hörbar sehr weit ausgereizt werden. Beim Runterschalten heult ein Zwischengasstoß auf. Bemerkenswert: Im „Adaptive“-Modus wählt der BMW selbst die Einstellungen, die gerade am besten zur Fahrsituation passen.

Nicht aus der Ruhe zu bringen

Spielt der M440i in Sachen Beschleunigung ganz vorne mit, so müssen sich Fahrer nach oben hin „bescheiden“, bei Tempo 250 wird abgeregelt. Schade eigentlich, denn nicht nur der Motor dürfte noch ein paar Dutzend km/h mehr können, auch die Straßenlage scheint dem nicht im Wege zu stehen: Das Coupé brettert wie auf Schienen dahin, bis es an die elektronische Wand stößt.

Stichwort: Straßenlage. Die ist auch auf Landstraßen phänomenal. Es ist immer schon mal ein gutes Zeichen, wenn auf einer kurvigen Überlandstrecke nicht die Fahrphysik des Autos zum Bremsen zwingt, sondern die Tempolimits … und die seekrank werdende und Stoßgebete sendende Freundin auf dem Beifahrersitz.

Scherz beiseite: Der M440i ist trotz der hecklastigen Auslegung des xDrive-Allrad-Antriebs bei halbwegs humaner Fahrweise kaum zu Tänzeleien zu bewegen, selbst dann nicht, wenn man das ESP (bei BMW: DSC) ausschaltet. Die 19 Zoll großen Michelin Pilot Sport 4 S haben daran genauso ihren Anteil wie die besonders steife Karosserie. Dazu kommt, dass der Schwerpunkt im Vergleich zum Vorgänger um 21 mm gesenkt und die hintere Spur um 23 mm verbreitert wurde. Auch das lässt den 4er satt auf der Straße liegen.

Die zweifarbigen 19-Zoll-Felgen und die Sportbereifung sind nicht Serie, sondern kosten extra (Bild: heycar)

Wer das Heck in Haarnadelkurven oder bei einem Drift-Training mit aller Gewalt herausfordern will, sollte eine Eigenart des 4ers bedenken: Man sitzt in ihm nicht nur vergleichsweise tief, sondern auch recht eingezwängt zwischen der stattlichen Mittelkonsole samt Kardantunnel und der Armlehne an der Tür. Dadurch hat man tatsächlich nahezu keine Armfreiheit, um wild am Lenkrad zu kurbeln, zumal auch noch die A-Säule dem Lenkrad bedenklich nahekommt. Probleme gibt’s …

Die Assistenten sind top

So dynamisch sich der M440i auch präsentiert, ein klassischer Sportwagen ist er natürlich nicht. Vor allem sein Gewicht von 1,8 Tonnen und seine stattlichen Ausmaße von 4,77 Meter Länge und 1,85 Meter Breite sind dem Fahrer stets präsent, wenn er sich mit dem Bayer in die Kurve wirft. Paart man diese wuchtige Statur mit der typisch schlechten Rundumsicht eines Coupés, hat man das größte Manko des 4ers im Alltagsbetrieb schon gefunden. Das Heckfenster ist klein und sitzt hoch, wo das Heck endet und was dahinter los ist, kann man nur ahnen. Die extrem flach abfallenden C-Säulen helfen natürlich auch nicht.

Gott sei Dank leben wir im Zeitalter der digitalen Helferlein. Hier ist der BMW wirklich mit allem bestückt, was man sich wünschen kann. Er hat 360-Grad-Kameras, piepsende Sensoren, einen Querverkehrswarner, einen Spurwechselwarner, einen automatischen Einparkassistenten, einen Assistenten, der auf einer vorher abgefahrenen Strecke von 50 Metern automatisch wieder zurücksetzt, und einen Assistenten, der ihn in die Waschanlage bugsiert.

Auch beim Thema Konnektivität ist der 4er ganz weit vorne: So braucht man beispielsweise nicht Kabel und USB-C-Buchse zu bemühen, um Apple CarPlay oder Android Auto einzubinden, sondern kann das einfach über WLAN erledigen. Die Infos vom Handy erscheinen dann nicht nur auf dem 10,25 Zoll großen Touch-Screen, sondern auch auf der Instrumentenkombi und im Head-up-Display.

Auf der Langstrecke kommen dem Fahrer ebenfalls einige State-of-the-art-Assistenten zugute, die zeigen, warum der BMW ins Premium-Segment fällt. Anders als die meisten aktuellen Modelle kombiniert der 4er den adaptiven Tempomaten, den aktiven Spurhalteassistenten und die Tempolimitanzeige nämlich zu einem umfassenden Driving Assistant.

Im Innenraum des BMW Vierers geht es sportlich-reduziert, aber dennoch edel zu (Bild: heycar)

Mit ihm kann der Fahrer die Geschwindigkeit per Knopfdruck ans aktuelle Tempolimit anpassen. Dadurch dass das System vorrausschauend agiert und auch das jeweils nächste Tempolimit anzeigt, ist man immer im richtigen Tempo unterwegs. Besonders praxistauglich wird der Assistent durch die Möglichkeit, eine Abweichung von bis zu 15 km/h einzurichten. So fährt man immer genau so viel zu schnell, wie man selbst es verantworten möchte und wie man es mit dem eigenen Gasfuß auch tun würde. Ein Stauassistent ist selbstverständlich auch mit an Bord.

Bequem auf Reisen?

Ist der M440i also ein reisetaugliches Auto? Absolut! Gut, der Platz auf der Rückbank ist limitiert – vor allem im Kopfbereich. Hier fahren nur Kinder bzw. kleine Personen bequem mit (dann aber sogar mit eigener Klima-Zone). Wer aber dem Hauptzweck eines Coupés entsprechend zu zweit reist, findet mit 440 Litern Kofferraumvolumen genug Stauraum vor. Reicht das nicht, können die Sitze umgeklappt werden. Eine Durchreiche für Ski oder Ähnliches ist auch vorhanden.

Auf den vorderen Plätzen steht der Komfort nicht zur Debatte: Die Sportsitze des Testwagens sind erste Liga, lassen sich elektrisch in allen Winkeln und Höhen verstellen und fallen trotz des guten Seitenhalts, den sie bieten, nicht zu eng aus. Klappt man sie um, weil man auf die Rückbank will, fahren sie – etwas langsam – automatisch nach vorne, was den Einstieg sehr erleichtert. Wer vorne Platz nimmt, freut sich über einen automatischen Gurtbringer.

Das Interieur ist insgesamt wirklich gelungen, denn ihm gelingt der Spagat zwischen sportlicher Reduzierung aufs Wesentliche und einer Ausstattung, die der Preisklasse des Wagens angemessen ist. Die Materialen (Leder, Alu- und Carbon-Verblendungen) wirken hochwertig und sind gut aufeinander abgestimmt. Wer wie im Testwagen helles Leder wählt, erhält einen recht kontrastreichen Innenraum, der dennoch nicht unruhig wirkt.

Auch die Bedienbarkeit lässt keine Wünsche offen. Das berühmte iDrive-System ist zwar nicht das intuitivste; dafür bietet es sehr viele Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten, die teilweise nicht nur über den Touch-Screen, sondern auch über Sprach- oder Gestensteuerung ausgeübt werden können. Besonders lobenswert ist aber die Tatsache, dass BMW trotz dieser virtuellen Wege für viele Einstellungen auch noch Schalter, Rädchen und Wippen als konventionelle Alternative bietet. Denn oft ist der alte Weg noch immer der kürzeste.

Test-Urteil: Traumauto!

Kommen wir zum Fazit. Das Design des neuen 4ers überzeugt nicht gänzlich. Sei‘s drum. Als Fahrer sitzt man hinterm Steuer und Blicke erntet man mit der auffälligen Front ja erst recht. Was will man mehr? Außerdem: Wer ist schon so oberflächlich, sein Herz an Äußerlichkeiten zu hängen? Eben!

Unser Test-Urteil über den BMW M440i wird durch die „interessante“ Front also kaum getrübt. Und sonst haben wir einfach keine wirklichen Kritikpunkte gefunden, dafür aber jede Menge Positives: Ein toller Motor, ein überragendes Getriebe, ein stimmiges Interieur, modernste Assistenzsysteme und Konnektivität-Angebote sowie genug Platz fürs Reisegepäck. Was will man mehr von einem sportlichen Coupé? Wer Preise zwischen 70.000 und 90.000 Euro und die relativ hohen Tankrechnungen bezahlen kann, erhält mit dem M440i also definitiv ein Traumauto!

Technische Daten BMW M440i

Allgemeines
Kompletter NameBMW M440i xDrive Coupé
Modellstart10/20
Motor
ArtOtto (Mild-Hybrid)
Anzahl Zylinder, Anordnung6, Reihe
Hubraum in ccm2.998
Max. Leistung (kW/PS bei U/min)275/374 bei 5.500 – 6.500
Max. Drehmoment (Nm bei U/min)500 bei 1.900 – 5.000
KraftstoffartSuper Plus
Tankvolumen in Liter59
MotoraufladungTwin-Turbo
SchadstoffklasseEuro 6d-ISC-FCM (WLTP) 36AP-AR
Getriebeart
Getriebe8-Stufen-Automatik
AntriebAllrad perm.
Abmessungen, Gewichte, Ladevolumen
Länge in mm4.770
Breite (ohne Spiegel) in mm1.852
Höhe in mm1.393
EG-Leergewicht in kg1.815
Zuladung maximal in kg430
Laderaumvolumen min. in l440
Fahrleistungen (laut BMW)
Höchstgeschwindigkeit in km/h250
Beschleunigung 0-100 km/h in s4,5
Verbrauch (laut BMW)
Kombiniert in l/100 km (WLTP)7,5
CO2-Emission in g/km (WLTP)170
CO2-EffizienzklasseB
Preis
Einstiegs-Listenpreis in €68.400
Preis Testwagen in €87.284

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Moritz Pohl
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