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Elektroautos: Vorteile vs. Nachteile
7. April 2022
Elektromobilität

Elektroautos: Vorteile vs. Nachteile

Soll das nächste Auto mit E-Motor oder Verbrenner fahren? Für manche Autokäufer ist das eine Frage wie die nach den Stones oder den Beatles, Mac oder Windows, Ski oder Snowboard. Eine klare Sache an der Grenze zur Glaubensfrage. Doch die Mehrheit der Autofahrer wählt das Automobil und seine Antriebstechnik anhand objektiver Vor- und Nachteile aus.

Und dabei sind Folgefragen entscheidend: Fährt man mit dem Elektroauto tatsächlich immer umweltfreundlicher als im PKW mit Diesel- oder Benzinmotor? Kostet das E-Auto insgesamt wirklich schon weniger als ein Verbrenner? Und in welchem Ausmaß hängt die Antwort auf diese Fragen am individuellen Fahrprofil?

In diesem Artikel betrachten wir die wichtigsten Vor- und Nachteile von Elektroautos und liefern alle Hintergründe für die vielleicht komplexeste Entscheidung des modernen Automobilzeitalters.

Vor und Nachteile von E-Autos: Pro & Contra der E-Mobilität

Pros & Cons

keine lokalen CO2-Emissionen und im Betrieb umweltfreundlich(er)
Vorteile beim Parken
geringere laufende Servicekosten als bei Verbrennern
starke Beschleunigung und hoher Fahrkomfort
Steuervergünstigungen und Kaufprämien
derzeit noch niedrigere Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten (vor allem beim Laden zuhause)
Ladenetz wird stetig dichter und erlaubt inzwischen auch Langstrecken
Ladezeiten je nach Modell deutlich verbessert
höherer Kaufpreis
geringere Reichweite als bei vergleichbaren Verbrennern
Schwierigkeiten und Unklarheiten beim Laden
höheres Gewicht
sehr ineffizient bei höheren Geschwindigkeiten
künstliche Geräuschkulisse
Umweltbelastung im Zusammenhang mit der Akku-Herstellung
potenziell höhere Kosten bei (selteneren) Reparaturen

Alle Vorteile von Elektroautos im Detail

Im Folgenden wollen wir einige der Punkte aus der Übersicht im Detail erklären. Wir beginnen mit all jenen Punkten, die für Elektroautos sprechen:

E-Autos fahren lokal emissionsfrei

Die meisten Studien sind sich inzwischen einig: Elektroautos fahren in der Gesamtbilanz umwelt- und klimafreundlicher als PKW mit Diesel- oder Benzinmotor. Bei Antrieb und Fortbewegung selbst stoßen E-Autos lokal kein CO2 und keine Schadstoffe aus. Die direkte Gegenüberstellung ist allerdings weiter komplex. Bezieht man die Stromproduktion mit ein, kommen E-Autos nicht ohne Treibhausgas-Ausstoß von A nach B. Das Ausmaß hängt am Anteil erneuerbarer Energieträger in der Stromproduktion. Für Deutschland geht das Bundesumweltministerium Mitte 2021 von etwas weniger als 50 Prozent an erneuerbaren Energien im Strom-Mix aus.

Damit ist die Null des E-Autos beim CO2-Ausstoß dahin, doch ein Vorteil gegenüber Verbrennern bleibt. Und zwar auch, weil E-Mobilität deutlich effizienter ist. Beim Verbrenner kommen im Schnitt nur 25 bis 35 Prozent der aufgewendeten Energie im Vortrieb an. Beim E-Motor beträgt der Wert rund 80 Prozent. In Kombination attestiert das Institut für Energie und Umweltforschung dem E-Auto im aktuellen Strommix einen CO2-Vorteil von 30 Prozent gegenüber einem ähnlich starken Benziner, zum Diesel sind es noch 23 Prozent.

Allerdings: In der CO2-Gesamtbilanz fährt das E-Auto Benzinern und Dieseln lange hinterher. Denn bei der Produktion der Stromer entsteht eine höhere CO2-Belastung. Wann hat der Stromer den Break-Even Punkt erreicht und kommt in jeder Hinsicht CO2-ärmer voran als die Verbrenner? Das hängt neben dem Energiemix am Berechnungsmodell. Die meisten Studien ermitteln einen Wert jenseits der 100.000 Kilometer. Zusammengefasst: Lokal fährt das E-Auto immer sauber. In der Gesamtbetrachtung steigt sein CO2-Vorteil mit der Laufleistung.

E-Autos parkt man leichter

Kostenloses Parken während des Ladevorgangs oder auch über Nacht: Mit Elektroautos parkt es sich in Großstädten leichter. (Bild: iStock)

Vor der deutschen Straßenverkehrsordnung sind alle Antriebskonzepte gleich. Trotzdem existieren beim Parken mitunter Vorteile für Autos mit Stecker. Deutsche Kommunen dürfen diese gezielt schaffen. Am häufigsten betrifft das Parkflächen im direkten Umfeld öffentlicher Ladesäulen. Daneben erlauben viele Städte und Gemeinden den E-Autos generell günstiges oder kostenfreies Parken, wo Fahrer von Dieseln oder Benzinern Parkgebühren zahlen.

Beispiele gibt es deutschlandweit: Hamburg treibt bei E-Autos tagsüber keine Parkgebühr ein, lässt sie nachts ohne Parkscheibe auf den E-Autoplätzen (zumeist an Ladesäulen) stehen. München räumt den E-Autos zwei Stunden kostenloses Parken in bewirtschafteten Zonen ein. Berlin erlaubt kostenloses Parken immerhin während des Aufladens. Zur Identifizierung der Stromer dient das E-Kennzeichen (mit E als abschließendem Buchstaben der Nummerntafel).

Bei Elektroautos fallen geringere laufende Servicekosten an

Was sind die klassischen automobilen Kostenpunkte auf der Rechnung des großen Services? Kupplung, Zahnriemen, Motorölwechsel inklusive Filtertausch, Zündkerzen, Wasserpumpe. Wir sprechen hier noch nicht von der ganz großen mechanischen Katastrophe – aber je nach Hersteller kommen mitunter 2.000 bis 3.000 Euro zusammen. Diese Bauteile und Flüssigkeiten existieren im Elektroauto nicht.

Der einfachere Aufbau eines E-Autos aus E-Motor, Akku-Paket und kompaktem Eingang-Getriebe mit Leistungselektronik ist wartungsärmer. Hinzu kommt: Durch die Rekuperation (Energie-Rückspeisung) bremst ein Elektroauto in vielen Fällen, ohne das herkömmliche Bremssystem zu verschleißen. In der Praxis liegen die Kosten der Grundinspektion bei einem ID.3 und einem VW Golf 8 ungefähr auf einem Niveau – beim Elektroauto ist jedoch mit den Jahren mit viel weniger Verschleiß zu rechnen.

Fahrspaß und Komfort beim E-Auto

Volles Drehmoment aus dem Stand: E-Autofahrer genießen praktisch die volle Kraft ihres Antriebs direkt ab dem Losrollen. Beim Anfahren kann das beeindrucken. Selbst ein durchschnittlich motorisierter Elektro-Kleinwagen schlägt an der Ampel bekannte Größen aus der Verbrenner-Welt, zumindest auf den ersten Metern.

Stichwort Fahrspaß: E-Autos sind meist schwerer als vergleichbare Benziner. Das liegt vor allem am schweren Akku-Paket. Doch ist ein Auto von Beginn an als E-Auto konstruiert, passt die Batterie meist in den Unterboden zwischen die Achsen und senkt damit den Schwerpunkt des Autos. Die Folge aus Fahrer-Perspektive: E-Autos fühlen sich wendig an, neigen und nicken weniger als Verbrenner mit ähnlichen Ausmaßen. Davon profitieren sportliche genauso wie gemächliche Fahrer. Sie genießen zusätzlich die Geräuscharmut, die den Fahrkomfort erhöht.

Der E-Autokauf wird finanziell gefördert

Bei vielen beliebten E-Autos ist der Listenpreis graue Theorie. Im November 2019 wurde die Umweltprämie für Elektro- und Plug-in-Hybride nicht nur verlängert, sondern auch auf bis zu 6.000 Euro erhöht. Im Zuge des Corona-Konjunkturpakets steigt der kombinierte Wert aus Umweltbonus und Innovationsprämie bis 2023 sogar auf bis zu 9.000 Euro.

Die angegebenen Maximalwerte gibt es für E-Autos mit einem Netto-Listenpreis von bis zu 40.000 Euro. Für teurere Modelle (bis zu einem Netto-Listenpreis von 65.000 Euro) sind 7.500 Euro Förderung möglich. Noch teurere elektrische Luxus-Fahrzeuge bekommen nichts. Bis Ende 2020 neu zugelassene Stromer sind außerdem zehn Jahre lang von der KFZ-Steuer befreit. Für alle danach erworbenen Modelle gilt diese Regelung bis Ende 2030. Diese Steuerbefreiung bleibt beim Halterwechsel unberührt. Ein Grund, weshalb E-Autos als Gebrauchtwagen relativ wertstabil bleiben. Hinzu kommen Steuervergünstigungen für Elektro-Dienstwagen.

Die Nachteile von Elektroautos

Welche Vorteile E-Auto bringen sollte nun klar sein. Nachfolgend schauen wir uns auch die Nachteile von Stromern genauer an:

Hoher Anschaffungspreis

Der Dacia Spring ist – nach Abzug verfügbarer Fördersummen – eines der günstigste Elektroautos auf dem Markt. (Bild: Dacia)

Allen Förderungen zum Trotz: E-Autos kosten nur selten weniger als vergleichbare Benziner. Beispiel: Volkswagens elektrischer ID.3 startet bei 37.000 Euro, der VW Golf bei 28.500 Euro. Am oberen Ende des Elektro-Segments liegen die Preise bei Mercedes, Porsche oder Tesla klar jenseits der 100.000 Euro-Marke. Eine der günstigsten Optionen ist der 2021 gelaunchte Dacia Spring – rund 11.000 kostet das City-SUV in Basis-Ausstattung nach Abzug aller verfügbaren Fördersummen.

Eines der beliebtesten gebrauchten Elektroautos in Deutschland liegt bereits im nächsthöheren Preissegment: Renault bietet den Kleinwagen Zoe ab rund 29.000 Euro (vor Förderung) an. Lange Zeit konnten Interessenten den Kaufpreis drücken, indem sie die teure Batterie nur mieteten. Doch mittlerweile bietet Renault diese Option nicht mehr an.

Geringere Reichweiten als bei vergleichbaren Verbrennern

Ende 2021 verkündet Mercedes die magische Zahl: 1.000 Kilometer Reichweite soll das E-Auto EQXX mit einer Akku-Ladung schaffen. Die Faszination schwindet aber, wenn man bedenkt: Es handelt sich um eine Studie, kein käufliches Serienauto. Ein Diesel-PKW mit weniger als 6 Litern Verbrauch und 60 Liter großem Tank schafft mindestens dieselbe Distanz.

Die E-Mobilität hinkt bei der Distanz pro Akku-Ladung dem Gewohnten hinterher, allem Fortschritt zum Trotz: Laut Statista betrug die durchschnittliche Reichweite von Elektroautos nach Herstellerangabe im Jahr 2020 noch 375 Kilometer. 2022 sollen es rund 500 Kilometer sein. Die Norm-Reichweite erreichen E-Autos allerdings nicht bei hohem Tempo auf der Autobahn. Das ändert sich auch dann nicht, wenn der Wert 2025, wie prognostiziert, auf 784 Kilometer wächst.

Schwierigkeiten beim Laden

Kleine Reichweite: Nicht schlimm, lädt man eben nach? Das wäre schön, und das wird auch besser. Doch die Infrastruktur hat Lücken, die Ladezeiten zwingen weiterhin zu einem längeren Stopp. Die Ladezeit hängt dabei von Ladetechnologie und der Akkugröße ab. Für eine volle Ladung muss ein Privathaushalt daheim im Schnitt mehrere Stunden einkalkulieren. Ein Nissan LEAF benötigt beispielsweise an einer 230-Volt-Haushaltssteckdose 10 bis 13 Stunden zur vollständigen Ladung.

Wallboxen verkürzen diese Zeit auf 5-7 Stunden. Gleichstrom-Schnellladestationen können den Großteil des Akkus schon in einer halben Stunde füllen, abhängig von der Leistungsfähigkeit der Säule und dem Ladesystem des Autos. Rekordhalter sind seit Anfang 2020 der Porsche Taycan und der technisch eng verwandte Audi e-Tron GT: Sie können mit einer maximalen Leistung von 270 kW laden, das bringt den Akku in knapp 23 Minuten auf 80 Prozent Füllstand.

Bis Ende 2021 stieg die Anzahl der Ladesäulen in Deutschland auf 27.900 Ladepunkte. Sie konzentrieren sich nach wie vor auf die Großstädte. Hier sind, wie im BDEW-Ladesäulenregister zu sehen ist, München, Hamburg und Berlin die Städte mit dem besten Ladenetz. Doch praktisch nirgendwo existiert ein einheitliches Abrechnungssystem – die Anbieter setzen auf eigene Karten, Apps oder Chips zur Authentifizierung.

Künstliche Geräuschkulisse

Lautloses Vorankommen ist toll – aber nicht immer unproblematisch. Fußgänger und Radfahrer können ein herannahendes E-Auto überhören. Die Lösung heißt AVAS (Acoustic Vehicle Alert System) und ist inzwischen Pflicht. Das System erzeugt je nach Hersteller ein piepsendes, surrendes oder Verbrenner-ähnliches Geräusch.

Das ergibt Sinn, geht aber auf Kosten eines viel gepriesenen Vorteils der E-Mobilität: Geräuschlos kommen Stromer damit nicht mehr durch die Innenstädte. Jedenfalls nicht im Stop-and-Go-Verkehr. Denn das System ist standardmäßig im Bereich zwischen 0 und rund 20 km/h aktiv.

Umweltbelastung in Zusammenhang mit der Akku-Herstellung

Herstellung der Hochvoltbatterien für den BMW iX im Werk Dingolfing (Bild: BMW)

Die Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien beeinflusst mehr als den CO2-Fußabdruck. Sie wirkt sich auf die gesamte Umweltbilanz von Elektroautos aus. Denn Lithium und andere für die Batterien erforderliche Rohstoffe sind umstritten, besonders in Bezug auf ihren Abbau. Zwar wird prognostiziert, dass Lithium nicht in absehbarer Zeit ausgehen wird. Doch der Abbau von Lithium und Kobalt beeinträchtigt den Brunnenbau und beeinflusst die Grundwasserversorgung in den Ursprungsregionen – überwiegend Entwicklungsländer.

Lösungsansätze existieren bereits: Einerseits wird an Batterien für Elektroautos geforscht, die ohne Kobalt auskommen – die ersten Modelle sind bereits am Markt. Andererseits bekennen sich praktisch alle Automobilhersteller zum nachhaltigen und sozialverträglichen Abbau der benötigten Rohstoffe. Einige (u.a. BMW) beziehen Materialien von Anbietern in Industrieländern.

Reparaturkosten

Beim Elektroauto müssen weniger Teile routinemäßig getauscht werden, was Wartung und Instandhaltung günstiger macht. Falls doch einmal etwas repariert werden muss, kann das allerdings teurer werden als beim Benziner. Das kann etwa nach einem Unfall erforderlich sein, nach einem Marderbiss – oder verschleißbedingt. Die Gründe für teilweise höhere Preise fasst der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zusammen:

  • Höhere Sicherheitsanforderungen (etwa stromlos Schalten des Autos)

  • Speziell geschulte Fachkräfte (höhere Stundensätze)

  • Schwerere Unfallschäden durch höheres Gewicht der Fahrzeuge

  • Vorgaben der Hersteller, wann ein Akku oder ein Hochvolt-Kabel getauscht werden muss

Die Versicherer fordern, dass vor jedem Akkutausch eine Diagnose erfolgt, ob der Tausch wirklich sein muss. Dies sei noch nicht bei allen Herstellern der Fall. Auch bei Hochvolt-Kabeln ließe sich etwa nach einem Marderbiss vielfach die Schutzummantelung tauschen, ein Kompletter Tausch sei aber nicht in jedem Fall vorgesehen. Die Versicherer weisen darauf hin, dass eine Vollkaskoversicherung zwar Unfallschäden am Akku abdeckt, nicht aber funktionale Defekte. Unfälle, nach denen der Akku getauscht werden muss, seien jedoch sehr selten.

Fazit: E-Auto oder Verbrenner kaufen?

Ein Elektroauto ist dann sinnvoll, wenn auch das neue Verbrenner-Fahrzeug preislich in ähnlichen Dimensionen gelegen hätte, wenn das Fahrprofil es hergibt – also nicht täglich mehrere hundert Kilometer zurückgelegt werden müssen – und wenn ein eigener Stellplatz vorhanden ist, an dem zum Hausstrom-Tarif geladen werden kann. Auch wer in der Stadt lebt, überschaubare Strecken zurücklegt und Zugang zu öffentlichen Ladesäulen hat, kann durchaus glücklich werden. Wer gelegentliches Jucken im Gasfuß verspürt, wird mit den Drehmoment-starken E-Modellen ebenfalls zufrieden sein.

Wer aus finanziellen Gründen lieber auf einen günstigen Gebrauchtwagen zurückgreift, eher weite Strecken von mehreren hundert Kilometern am Tag zurücklegen muss oder keinen Zugang zu einer sinnvollen Lademöglichkeit am Wohn- oder Arbeitsort hat, der fährt mit einem Verbrenner vermutlich vorerst besser. Als Kompromiss könnte sich zudem ein sparsamer Hybrid anbieten.

Gebrauchte Elektroautos oder Verbrenner kaufen

Ob Elektro oder Verbrenner, bei heycar findest du für jeden Geschmack Autos. Auf unserer Elektroauto-Übersicht findest du außerdem mehr Infos zum Thema. Jedes Auto ist maximal 8 Jahre alt und weniger als 150.000 Kilometer gefahren. Dazu bekommst du bei jedem Auto eine Garantie und die Gewissheit, dass das Fahrzeug von geprüften Händlern kommt. Sieh‘ dich doch mal um:

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Titelbild: Renault

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