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Elektro-SUV 2020: alle aktuellen Modelle im Vergleich
15. November 2019
Elektromobilität

Elektro-SUV 2020: alle aktuellen Modelle im Vergleich

Wie du in unserer großen SUV-Übersicht sehen kannst, gibt es bereits über dreißig Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Modelle im SUV-Segment. Bei den reinen Elektro-SUVs ist die Auswahl hingegen noch deutlich bescheidener: Gerade einmal neun Modelle haben wir gezählt. Erfahre in unserem Vergleich, welche Hersteller bereits auf Elektro-SUVs setzen und welche bald nachziehen werden.

Bild: Jaguar Land Rover

Jaguar I-Pace

Der I-Pace ist fürs sportliche Fahren konstruiert worden: Der im Boden verbaute Akku sorgt für einen niedrigen Schwerpunkt, die Gewichtsverteilung beträgt 50:50 und fast 700 Nm Drehmoment bescheren dem britischen Elektro-SUV einen brachialen Vortrieb auf Tesla-Niveau. Wer sich selbst von den Racing-Qualitäten des Jaguar überzeugen will, aber nicht mindestens 80.000 Euro auf der hohen Kante hat, kann im Nürburgring-Renntaxi Platz nehmen. Im Alltag überzeugt der I-Pace, dessen Spitzenversion mehr als 100.000 Euro kostet, durch eine Reichweite von über 350 Kilometern.

Technische Daten
  • Modell und Typ: I-Pace S AWD

  • Modell-Bauzeit: Seit 10/18

  • Leergewicht: 2.208 kg

  • Antrieb: Allrad

  • Leistung: 400 PS

  • Drehmoment: 696 Nm

  • Vmax: 200 km/h (abgeregelt)

  • 0 - 100 km/h: 4,8 s

  • Verbrauch/100 km (WLTP): 22 kWh

  • Batteriekapazität: 90 kWh

  • Reichweite: 470 km

  • Ladeleistung: 2,3 – 100 kW

  • Minimale Ladezeit (100 % Akku): 1,5 h

  • Listenpreis: 79.450 €

Bild: Kia

Kia e-Niro

Beim Niro setzt Kia voll auf Strom: Außer mit reinem Elektromotor gibt es das Kompakt-SUV auch als Hybriden und als Plug-in-Hybriden. Ein Verbrenner wird für dieses Modell nicht angeboten. Die etwa 4.000 Euro günstigere Einstiegsvariante des e-Niro leistet 136 PS und ist mit einer Batteriekapazität von 39,2 kWh ausgestattet. Damit kommt der Koreaner auf eine ideale Reichweite von 289 Kilometer (WLTP). Bei der stärkeren Variante, für die sich laut Kia 97 Prozent der Käufer entscheiden, liegt die Reichweite dank der größeren Batterie deutlich höher: 455 Kilometer unter idealen Testbedingungen und über 400 Kilometer im Alltag sind drin.

Technische Daten
  • Modell und Typ: e-Niro Edition 7

  • Modell-Bauzeit: Seit 12/18

  • Leergewicht: 1.812 kg

  • Antrieb: Front

  • Leistung: 204 PS

  • Drehmoment: 395 Nm

  • Vmax: 167 km/h

  • 0 - 100 km/h: 7,8 s

  • Verbrauch/100 km (WLTP): 15,9 kWh

  • Batteriekapazität: 64 kWh

  • Reichweite: 455 km

  • Ladeleistung: 2,3 – 100 kW

  • Minimale Ladezeit (100 % Akku): 0,7 h

  • Listenpreis: 38.090 €

Bild: Audi

Audi e-tron

Der Audi e-tron (auch auf dem Titelbild) ist mächtig motorisiert: Sein maximales Drehmoment liegt höher als das des Porsche Cayenne Turbo (620 Nm) oder des Mercedes-AMG 63 GLC (650 Nm). Im Boostmodus braucht der e-tron damit nur 5,8 Sekunden von null auf hundert – obwohl er leer bereits über 2,5 Tonnen wiegt (700 Kilo davon entfallen auf die Batterie). Allzu oft sollte man solche Sprints allerdings nicht einlegen, wenn man mit dem Audi lange Strecken bewältigen will. Schon im Normalbetrieb ist die von Audi genannte Reichweite – gut 400 Kilometer – optimistisch angesetzt. Um die 350 Kilometer sind realistischer. Noch einmal ca. 100 Kilometer geringer ist die Reichweite der neuen, bald erhältlichen Basisversion Audi e-tron 50 quattro, die dafür aber auch mehr als 10.000 Euro weniger kostet und sich so für die Umweltprämie von 4.000 Euro qualifiziert.

Technische Daten
  • Modell und Typ: e-tron 55 quattro

  • Modell-Bauzeit: Seit 03/19

  • Leergewicht: 2.565 kg

  • Antrieb: Allrad

  • Leistung: 408 PS

  • Drehmoment: 664 Nm

  • Vmax: 200 km/h (abgeregelt)

  • 0 - 100 km/h: 6,6 s

  • Verbrauch/100 km (WLTP): 23 kWh

  • Batteriekapazität: 95 kWh

  • Reichweite: 409 km

  • Ladeleistung: 11 – 150 kW

  • Minimale Ladezeit (80 % Akku): 0,5 h

  • Listenpreis: 80.900 €

Bild: Audi

Audi e-tron Sportback

Wem die bereits beeindruckende Leistung des “normalen“ Audi e-tron noch nicht genug Sportlichkeit vermittelt, der ist bei der Fließheck-Variante des luxuriösen Audi-Stromers an der richtigen Adresse. Durch die windschnittigere Form ist diese Ausführung des e-tron sogar etwas effizienter und kann trotz identischer Leistung eine etwas höhere Reichweite vorweisen - auch wenn diese Steigerung nur minimal ist. Dafür kostet die stromlinienförmigere Version des Audi e-tron aber auch 2.000 bis 4.000 Euro mehr.

Technische Daten
  • Modell und Typ: e-tron Sportback 55 quattro

  • Modell-Bauzeit: Ab 03/20

  • Leergewicht: 2.555 Kg

  • Antrieb: Allrad

  • Leistung: 408 PS

  • Drehmoment: 664 Nm

  • Vmax: 200 km/h

  • 0 - 100 km/h: 5,7 s

  • Verbrauch/100 km (WLTP): 22,2 kWh

  • Batteriekapazität: 86,5 kWh

  • Reichweite: 440 km

  • Ladeleistung: 11 – 150 kW

  • Minimale Ladezeit (80 % Akku): 0,5 h

  • Listenpreis: 83.150 €

Bild: PSA

DS 3 Crossback E-Tense

Der DS 3 Crossback E-Tense ist das erste reine Elektro-SUV aus dem PSA-Konzern, zu dem der Hersteller DS Automobiles gehört. Die nackten Zahlen des Kompakt-SUV sind unspektakulär: Die Leistung ist mit 136 PS in Ordnung, aber nicht gerade üppig, die Reichweite von gut 300 Kilometern ist im Alltag ausreichend, für lange Strecken aber etwas bescheiden. Was den DS 3 Crossback E-Tense auszeichnet, ist vor allem seine rundum gelungene Optik und die vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten: Es stehen zehn Felgen, zehn Lackierungen und drei Dachfarben zur Auswahl. Im Innenraum setzt sich das edle und unkonventionelle Design fort.

Technische Daten
  • Modell und Typ: DS 3 Crossback E-Tense So Chic

  • Modell-Bauzeit: Ab 12/19

  • Leergewicht: 1.600 kg

  • Antrieb: Front

  • Leistung: 136 PS

  • Drehmoment: 260 Nm

  • Vmax: 150 km/h

  • 0 - 100 km/h: 9,1 s

  • Verbrauch/100 km (WLTP): 17,8 kWh

  • Batteriekapazität: 50 kWh

  • Reichweite: 320 km

  • Ladeleistung: 1,8 – 100 kW

  • Minimale Ladezeit (80 % Akku): 0,5 h

  • Listenpreis: 38.390 €

Bild: PSA

Peugeot e-2008

Nachdem der PSA-Konzern mit dem DS 3 E-Tense 2020 bereits ein Elektro-SUV auf den Markt gebracht hat, folgt mit dem Peugeot e-2008 nun ein weiteres Sport Utility Vehicle aus Frankreich, das durch sein futuristisches Design überzeugt. Markante Linien und eine Scheinwerferanordnung, die ihresgleichen sucht, sind aber nicht das Einzige was den Wagen interessant machen. Der e-2008 liefert nämlich für etwa 3.000 Euro weniger quasi identische Reichweite, Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit wie sein großer Bruder.

Technische Daten
  • Modell und Typ: Peugeot e-2008 Active

  • Modell-Bauzeit: Ab 02/20

  • Leergewicht: 1.623 kg

  • Antrieb: Front

  • Leistung: 136 PS

  • Drehmoment: 260 Nm

  • Vmax: 150 km/h

  • 0 - 100 km/h: 9,0 s

  • Verbrauch/100 km (WLTP): 17,8 kWh

  • Batteriekapazität: 50 kWh

  • Reichweite: 320 km

  • Ladeleistung: 2,3 – 100 kW

  • Minimale Ladezeit (80 % Akku): 0,5 h

  • Listenpreis: 35.250 €

Bild: Hyundai

Hyundai Kona Elektro

Den Hyundai Kona Elektro gibt es in zwei Motorvarianten: In der rund 5.000 Euro günstigeren Einstiegsversion leistet das Elektro-SUV 136 PS und kommt mit einer kleineren Batterie (39,2 kWh), sodass die maximale Reichweite auf 312 Kilometer (WLTP) sinkt. Für die stärkere Version gibt Hyundai 482 Kilometer Reichweite an. In der alltagsnahen Praxis schrumpft dieser Wert zwar auf Werte um 375 Kilometer, doch damit macht der Kona Elektro noch immer ordentlich Strecke mit einer Batterieladung und beweist sich als absolut reisetauglich.

Technische Daten
  • Modell und Typ: Kona Elektro Trend

  • Modell-Bauzeit: Seit 08/18 – 10/19

  • Leergewicht: 1.760 kg

  • Antrieb: Front

  • Leistung: 204 PS

  • Drehmoment: 395 Nm

  • Vmax: 167 km/h              

  • 0 - 100 km/h: 7,6 s

  • Verbrauch/100 km (WLTP): 14,3 kWh

  • Batteriekapazität: 64 kWh

  • Reichweite: 482 km

  • Ladeleistung: 2,3 – 100 kW

  • Minimale Ladezeit (100 % Akku): 0,9 h

  • Listenpreis: 39.000 €

Bild: Hyundai

Hyundai Nexo

Der Hyundai Nexo hat einen Elektromotor, ist also ein Elektro-SUV, das in diesen Vergleich gehört. Dennoch tanzt er auch aus der Reihe, denn er bezieht seinen Saft nicht aus einer Batterie, sondern aus einer Brennstoffzelle. Mit anderen Worten: Er tankt keinen Strom, sondern Wasserstoff. Seine Reichweite liegt am oberen Ende aller hier betrachteter E-SUV: Im Alltagstest landet er bei rund 550 Kilometern Reichweite. Bei aktuell gut 70 Wasserstofftankstellen in Deutschland ist damit theoretisch sichergestellt, dass man nicht liegen bleibt, wobei lange Fahrten vor allem durch Mittel- und Ostdeutschland dennoch gut geplant werden sollten. Immerhin soll sich die Anzahl geeigneter Zapfsäulen bis 2023 auf 400 erhöhen. Neben dem relativ dünnen Tankstellennetz ist das größte Manko des Hyundai Nexo sein hoher Preis.

Technische Daten
  • Modell und Typ: Nexo

  • Modell-Bauzeit: Seit 08/18

  • Leergewicht: 1.889 kg

  • Antrieb: Front

  • Leistung: 163 PS

  • Drehmoment: 395 Nm

  • Vmax: 177 km/h              

  • 0 - 100 km/h: 9,2 s

  • Verbrauch/100 km (WLTP): 1 kg

  • Tankgröße: 6,33 kg

  • Reichweite: 666 km

  • Listenpreis: 69.000 €

Bild: Daimler

Mercedes-Benz EQC

Der Hauptkonkurrent des EQC ist der Audi e-tron, aber in Sachen Leistung kann es das Stuttgarter Elektro-SUV auch locker mit dem I-Pace und dem Tesla Model X (s. u.) aufnehmen. Doch obwohl der EQC sportliche Fahrten zulässt, stellt Mercedes den Komfort an die erste Stelle: Die Federung ist vergleichsweise weich und es dringen kaum Geräusche von außen in die Fahrgastzelle. Wer sich für die Basisversion entscheidet, kann gerade noch so die 4.000 Euro Förderung einstreichen. Für die Versionen AMG Line und Edition 1886 haut das nicht hin, denn ihr Netto-Listenpreis ist zu hoch (über 60.000 Euro).

Technische Daten
  • Modell und Typ: EQC 400 4Matic

  • Modell-Bauzeit: Seit 10/19

  • Leergewicht: 2.495 kg

  • Antrieb: Allrad

  • Leistung: 408 PS

  • Drehmoment: 760 Nm

  • Vmax: 180 km/h              

  • 0 - 100 km/h: 5,1 s

  • Verbrauch/100 km (WLTP): 22,7 kWh

  • Batteriekapazität: 80 kWh

  • Reichweite: 411 km

  • Ladeleistung: 2,3 – 110 kW

  • Minimale Ladezeit (100 % Akku): 0,7 h

  • Listenpreis: 71.281 €

Bild: Daimler

Mercedes-Benz GLC F-Cell

Anders als oft zu lesen, ist der EQC weder das erste, noch das einzige Elektro-SUV von Mercedes. Bereits Ende 2018 kam der GLC F-Cell auf den Markt, ein Mittelklasse-SUV mit einem Elektromotor, der sowohl von einer Brennstoffzelle als auch einer Batterie mit Strom versorgt wird. Doch nicht nur die Tatsache, dass es sich bei dem Wagen damit um einen Plug-in-Hybriden ohne Verbrenner handelt, macht den GLC F-Cell zu einem Kuriosum, sondern auch das eigenwillige Vertriebskonzept: Man kann das SUV nämlich nicht kaufen, sondern lediglich mieten – und das auch nur, wenn einen Mercedes als Kunden akzeptiert.

Technische Daten
  • Modell und Typ: GLC F-Cell Plug-in

  • Marktstart: 11/18

  • Leergewicht: 2.130 kg

  • Antrieb: Allrad

  • Leistung: 211 PS

  • Drehmoment: 365 Nm

  • Vmax: 160 km/h (abgeregelt)

  • 0 - 100 km/h: -

  • Verbrauch/100 km: 0,91 kg + 18,0 kWh

  • Tankgröße: 4,4 kg

  • Batteriekapazität: 13,5 kWh

  • Reichweite Wasserstoff (NEFZ): 430 km

  • Reichweite Batterie (NEFZ): 50 km

  • Minimale Ladezeit (100 % Akku): 1,5 h

  • Monatliche Mietkosten: 799 € zzgl. Tankkosten

Bild: Pixabay

Tesla Model X

Tesla ist wohl noch immer die Marke, die einem als erstes in den Sinn schießt, wenn man an reine Elektroautos denkt, schließlich waren die Amerikaner Jahre vor der Konkurrenz mit leistungsstarken Modellen am Platze. Und auch wenn die anderen Hersteller nun ebenfalls beginnen, auf Stromer zu setzen, so fährt Tesla weiterhin ganz vorne mit. Das Model X beweist es: Es liegt in Sachen PS vorne, beschleunigt in unter fünf Sekunden auf hundert, fährt 250 Spitze und sorgt mit Flügeltüren im Fond-Bereich auch im Stand für neugierige Blicke. Wer sich für die Variante Maximum Range entscheidet, erhält eine um 33 Prozent größere Batterie und kommt so auf eine (theoretische) Reichweite von 505 Kilometern.

Technische Daten
  • Modell und Typ: Model X Standard Range

  • Modell-Bauzeit: 04/19 – 07/19

  • Leergewicht: 2.459 kg

  • Antrieb: Allrad

  • Leistung: 422 PS

  • Drehmoment: -

  • Vmax: 250 km/h              

  • 0 - 100 km/h: 4,8 s

  • Verbrauch/100 km (NEFZ): 20,8 kWh

  • Batteriekapazität: 75 kWh

  • Reichweite (NEFZ): 375 km

  • Ladeleistung: 3 – 150 kW

  • Minimale Ladezeit (80 % Akku): 0,5 h

  • Listenpreis: 83.200 €

Bild: Ford

Ford Mustang Mach-E

Mit einem Paukenschlag hat Ford seinen Eintritt in den Elektro-SUV-Markt verkündet. Die Entscheidung des Automobil-Urgesteins aus Detroit sein erstes vollelektrisches Serienfahrzeug ausgerechnet unter der legendären, hauseigenen Sportmarke Mustang zu verkaufen, die wie keine andere für röhrende V8-Motoren und durchdrehende Reifen steht, spaltet in Automobilkreisen die Gemüter. Auch weil der Mach-E im Vergleich zu seinen Schwestermodellen mit Verbrennungsmotor in Sachen Performance eher alt aussieht. Trotzdem ist der Ami-Stromer ein solides Elektroauto, denn Reichweite und Ladedauer bewegen sich im oberen Mittelfeld des Segments und sollten für die meisten Verbraucher eine problemlose und bequeme Alltagsnutzung erlauben.

Technische Daten
  • Modell und Typ: Ford Mustang Mach-E Standard Range

  • Modell-Bauzeit: Ab 11/20

  • Leergewicht: k.A.

  • Antrieb: Heck

  • Leistung: 258 PS

  • Drehmoment: 415 Nm

  • Vmax: 180 km/h

  • 0 - 100 km/h: 8,0 s

  • Verbrauch/100 km: 16,5 kWh

  • Batteriekapazität: 75,7 kWh

  • Reichweite: 450 km

  • Ladeleistung: 115 kW

  • Minimale Ladezeit (80 % Akku): 0,63 h (38 min.)

  • Listenpreis: 46.900 €

Bild: Mazda

Mazda MX-30

Mit dem Mazda MX-30 weht ein frischer Wind aus Japan über den E-SUV-Markt. Der MX-30 ist kein riesiges 2,5-Tonnen-SUV, sondern eine kleine, agile und effiziente Alternative zu den momentanen Angeboten in diesem Sektor. Nicht ohne Grund erinnert der Name an den schlanken Roadster Mazda MX-5. Mazda scheint ihr Elektro-SUV für das Gebiet angepasst zu haben, in dem solche Fahrzeuge meist genutzt werden: die Stadt. Die vergleichsweise geringe Reichweite von nur 200 Kilometern ist einer der Indikatoren dafür. Sie wird mit einer relativ kleinen Batterie erzielt, was bedeutet, dass die Japaner dem MX-30 problemlos, mit einer größeren Batterie, eine größere Reichweite verleihen hätten können. Ein Alleinstellungsmerkmal, wie es vorher nur das Tesla Model X hatte, sind die gegenläufig öffnenden Türen, die man sonst beispielsweise an Fahrzeugen der britischen Luxusmarke Rolls Royce findet.

Technische Daten
  • Modell und Typ: Mazda MX-30 First Edition

  • Modell-Bauzeit: Ab 09/20

  • Leergewicht: k. A.

  • Antrieb: Front

  • Leistung: 143 PS

  • Drehmoment: 265 Nm

  • Vmax: k. A.

  • 0 - 100 km/h: k. A.

  • Verbrauch/100 km: 17,7 kWh

  • Batteriekapazität: 35,5 kWh

  • Reichweite: 200 km

  • Ladeleistung: 22-50 kW

  • Minimale Ladezeit (80 % Akku): 0,5 – 0,66 h

  • Listenpreis: 33.990 €

Ausblick: Diese Modelle kommen ab 2020

Zum Abschluss werfen wir noch einen Blick in die (nahe) Zukunft. Welche Elektro-SUV kommen als nächstes auf den Markt? Hier eine Liste mit Modellen, die relativ bald bei den Händlern stehen werden:

  • Audi eQ3

  • Audi Q2 e-tron

  • BMW iX3

  • Polestar 3

  • Tesla Model Y

  • Volvo XC40

  • VW I.D. Crozz

Ab 2021:

  • Byton M-Byte

  • Porsche Macan

  • Škoda Vision iV

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