heycar Ladeanimation mit Herzbildheycar Ladeanimation mit Autobild
Startseite / Autoteile & Technik / Einfach erklärt: Automatik fahren
Einfach erklärt: Automatik fahren
3. April 2020
Autoteile & Technik

Einfach erklärt: Automatik fahren

Deutschland galt lange als das Land der Handschaltung. Doch das hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert. Während laut Herstellerdaten der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) vor 20 Jahren nur 19,6 Prozent der Neuzulassungen eine Automatik-Schaltung hatten, rollte 2018 fast jeder zweite Neuwagen mit Automatik vom Band. Zudem werden die immer beliebteren Hybrid- und Elektro-Autos nur mit Automatik-Getriebe hergestellt, somit wird diese Zahl auch weiterhin rapide steigen.

Hinter Ländern wie Japan oder den vereinigten Staaten liegen wir aber dennoch weit zurück. In den USA fahren, laut einer CarMax-Studie, 96 Prozent der Autofahrer ein Automatik-Auto. Kein Wunder, denn Amerika ist das Geburtsland der Automatik-Schaltung.

Gründe, warum in Deutschland nicht mehr Leute Automatik fahren gibt es viele. Zum einen herrschen bis heute Vorurteile gegen Automatik-Autos. Zum anderen ist es immer noch teurer, ein Automatik-Auto zu fahren als eins mit manueller Gangschaltung – sowohl in der Anschaffung als auch in der Reparatur. Letztlich kann einem Traditionalisten das Automatik fahren schlicht und einfach fremd vorkommen, schließlich fehlt das Kupplungs-Pedal und der Schaltknauf fällt oftmals anders aus.

Doch wenn du deinen Führerschein in einem Auto mit manueller Gangschaltung gemacht hast, dann darfst du auch Automatik fahren. Denn das Umlernen auf Automatik ist sehr leicht. Deswegen lautet die Antwort auf die Frage: Wie fährt man ein Automatik-Auto? Ganz einfach! Wir erklären hier, was man alles beachten sollte, wenn man in einem Automatik-Auto sitzt, welche Fehler beim Automatik fahren häufig gemacht werden und wie man das Getriebe optimal benutzt.

Vorteile

Spritsparen

Früher galten Automatik-Autos als Spritverschwender. Zu Recht, denn die ersten Automatik-Modelle benutzten für die Schaltung die sogenannte Wandlertechnik, die hohe Reibungsverluste und somit einen hohen Spritverbrauch verursachte. Dank Fortschritten in der Computer-Technologie erreichen heutzutage aber auch Automatik-Autos mit Wandlertechnik Spritverbräuche auf dem Niveau von Fahrzeugen mit manueller Gangschaltung.

Dazu kommt, dass es mittlerweile Alternativen zur Wandlertechnik gibt. Stufenlose CVT-Getriebe (Continuously Variable Transmission) und Doppelkupplungs- bzw. Direktschaltgetriebe (DSG) sorgen – sofern nicht ein drehfreudiger Sportmodus angewählt ist – dafür, dass der Motor immer im effektivsten Drehzahlbereich arbeitet.

Außerdem haben Automatikgetriebe ungeachtet ihres Typs mehr Fahrstufen als Handschalter Gänge. Bei Letzteren ist in der Regel bei sechs Schluss. Automatikgetriebe haben hingegen zwischen sieben und zehn Fahrstufen. Dadurch lassen sich die genutzten Drehzahlbereiche feiner dosieren, sprich die Krafterzeugung des Motors kann besser an verschiedene Fahrsituationen angepasst werden.

Schließlich gibt es dadurch, dass keine festen Schaltpunkte existieren (CVT) bzw. der Gangwechsel innerhalb von Millisekunden erfolgt (DSG) praktisch keine Zugkraftunterbrechungen. Das macht diese beiden Getriebearten mindestens so effizient wie dosiert genutzte Schaltgetriebe.

Bessere Beschleunigung

Nicht nur ihr hoher Verbrauch hat für einen schlechten Ruf der frühen Automaten gesorgt, sie galten auch als lahme Enten. An dieser Kritik war ebenfalls etwas dran: Autos mit der Wandlertechnik beschleunigten deutlich langsamer als Fahrzeuge mit einer manuellen Schaltung.

Doch auch diese Kritik ist vor allem seit Entwicklung des DSG nicht mehr zeitgemäß. Im Gegenteil: In der Regel beschleunigen heutzutage Sportwagen mit Automatik merklich schneller als solche mit Handschaltung, denn kein Mensch kann innerhalb von Millisekunden einen Gangwechsel durchführen.

Einfache Bedienung

Autos mit Automatik haben nur zwei Pedale –— das Kupplungspedal fehlt. Deswegen lässt sich ein Automatik-Auto mit nur einem Bein fahren und du musst nicht an das Schalten der Kupplung denken. Du kannst dich also voll und ganz auf die anderen Abläufe beim Fahren konzentrieren. Außerdem ist ein Automatik-Getriebe perfekt für den Stopp-Start-Verkehr in der Innenstadt oder das Anfahren am Berg geeignet, da das ständige Hoch- und Runterschalten der Kupplung wegfällt und du mühelos durch den Verkehr segeln kannst.

Nachteile

Fehlende Kontrolle

Es gibt natürlich auch eine Kehrseite. Bei einem Automatik-Auto fehlt letztendlich die Kontrolle, die du bei einer manuellen Schaltung durch die selbst gewählten Gangwechsel hast. Schließlich entscheidest nun nicht mehr du sondern ein Computer, welcher Gang benutzt werden sollte. Das kann vor allem in schwierigen Situationen, zum Beispiel bei Schnee oder auf unbefestigtem Terrain, wo besonders viel Gefühl gefordert wird, zum Nachteil werden.

Zudem kann auch der generelle Fahrspaß durch die fehlende Kontrolle über die Schaltvorgänge eingeschränkt werden. Heutzutage bieten neuere Automatik-Modelle deshalb oft zusätzlich einen Manuellen-Modus an, in dem du die Gänge frei wählen kannst.

Weniger Transparenz

Durch die fehlende Kontrolle ist nicht nur das Fahrgefühl komplett anders, du merkst im Gegensatz zu einem manuellen Getriebe auch später, wenn sich technische Probleme im Getriebe einstellen. Denn bei Autos mit einer manuellen Schaltung lassen sich Anzeichen wie eine hakelige Schaltung leicht beobachten, bei einer Automatik-Schaltung geht das nicht. Deshalb machen sich Defekte bei einem Automatik-Auto oft erst bemerkbar, wenn es praktisch schon zu spät ist. Dadurch entstehen schnell unbemerkt größere Schäden.

Deswegen solltest du mit besonderer Aufmerksamkeit auf Probleme, wie ungewöhliche Geräusche aus dem Motorraum, verzögertes Anfahren oder unsanfte Gangwechsel achten. Denn sie sind oft die Vorreiter einer defekten Automatik-Schaltung.

Höhere Kosten

Letztlich bringt ein Automatik-Auto mehr Kosten mit sich als ein manuell geschaltetes Auto. Denn ein neues Auto mit Automatik kostet in der Anschaffung durchschnittlich 2.000 Euro mehr als ein Auto mit Handschaltung. Der Aufpreis kommt daher, dass Automatik-Getriebe technisch deutlich aufwendiger sind.

Auch technische Probleme können schnell teuer werden. Die Reparatur eines Automatik-Getriebes fällt oft sehr kostenintensiv aus, da die Automatik-Getriebe deutlich komplizierter aufgebaut sind als manuelle Getriebe und entsprechend spezifische Fachkenntnisse und Ersatzteile erfordern.

Bedeutung der Buchstaben und Zahlen

Bild: heycar

Auf dem Schaltknauf eines Automatik-Autos sind keine Zahlen abgebildet wie bei Handschaltungen, denn eine Automatik-Schaltung wählt die meisten Gänge ja selbst – darum ihr Name. Stattdessen findest du auf dem Knauf einige Buchstaben. Ihre Reihenfolge lautet meist (von oben nach unten): P-R-N-D-(S). In Amerika ist diese Reihenfolge gesetzlich festgelegt, aber sie hat sich auch international durchgesetzt, weswegen die Buchstaben Abkürzungen von englischen Begriffen darstellen – wobei für fast alle auch ein deutsches Wort passt.

P - Park (Parken)

Wie der Name es dir verrät, solltest du sobald du dein Auto geparkt hast die P-Stellung wählen, damit dein Auto nicht davon rollt. Wichtig: Du kannst zwischen den Fahrstufen P, R, N und D nur mit betätigtem Bremspedal und im Stillstand wechseln. Wenn du die Bremse gelöst hast, lassen sich diese Stufen nicht ändern.

R - Reverse (Rückwärts)

Genau wie bei einer manuellen Gangschaltung, steht das R auf der Automatik-Schaltung für „Rückwärts“. Auch hier musst du im Stehen und bei getretenem Bremspedal umschalten. Vorsicht, das Auto rollt von alleine los, sobald du von der Bremse gehst.

N - Neutral (Neutral)

Bei einer Automatik-Schaltung steht das N für „Neutral“, also den Leerlauf beim Automatikgetriebe. In dieser Stufe rollt dein Wagen nicht los, sobald du das Bremspedal loslässt, ist aber dennoch bewegbar. Das ist zum Beispiel in einer Waschstraße nötig, oder falls dein Wagen abgeschleppt wird.

D - Drive

Das D steht für „Drive“, sprich: „Fahren“. Um das Auto zum Fahren zu bringen, musst du einfach nur den Gangwahlhebel auf D stellen und die Bremse lösen. Das Auto wird von ganz allein losrollen, etwa im Schritttempo. Jetzt musst du nur noch auf das Gaspedal treten, um schneller zu werden, den Rest übernimmt die Automatik-Schaltung für dich.

S - Sport (Sport)

Viele Getriebe, besonders bei Sportwagen, haben zusätzlich die sogenannte S-Stufe. Das S steht hierbei für „Sport“ und ist im Prinzip das Gleiche wie die D-Stufe. Der Unterschied besteht darin, dass die automatische Schaltung hier drehfreudiger reagiert. Das heißt, es wird später hoch- und früher runtergeschaltet, um maximale Beschleunigungswerte zu erreichen.

1, 2, 3, 4

Bei vielen Automatikgetrieben findest du zusätzlich zu den Buchstaben Zahlen. Diese sind dafür da, um das Getriebe auf den jeweils eingelegten Gang zu limitieren. Stellst du die Zahl also auf 3, dann arbeitet das Auto also nur vom ersten bis zum dritten Gang.

E - Economy

Manche Fahrzeuge besitzen außerdem zusätzlich einen Economy-Modus, der durch den Buchstaben E gekennzeichnet ist. In diesem Modus ist die Schaltstrategie besonders sparsam.

B - Brake (Bremse)

Diese Funktion lässt sich bei Hybridfahrzeugen finden und sollte für das Bergabfahren benutzt werden. In dieser Schalt-Stufe werden beim Bergabfahren die mechanischen Bremsen entlastet, indem die Motorbremswirkung durch Rekuperation erhöht wird.

Generell solltest du bei einer Bergabfahrt mit Automatikgetriebe beachten, dass dein Auto beim Schnellerwerden automatisch in einen höheren Gang schaltet. Das bedeutet, dass der Wagen mit Automatik beim Bergabfahren von allein immer mehr beschleunigt. Um die Bremskraft des Motors zu nutzen und deinen Bremsweg zu minimieren, solltest du deswegen die Schaltung auf einen niedrigeren Gang limitieren.

M - Manual (Manuell)

Neuere Fahrzeuge verfügen zudem oft über den sogenannten „M- Modus“, sprich einen manuellen Modus. Meist findest du über und unter dem Buchstaben M zusätzlich ein Plus- (+) und ein Minuszeichen (-). In dieser Schaltstufe kannst du den jeweiligen Vorwärtsgang feststellen und manuell hoch- (+) oder runterschalten (-), indem du den Schalthebel einfach nach vorne oder nach hinten tippst. Das ist vor allem nützlich, wenn du gefühlvoll Anfahren musst, zum Beispiel bei Schnee oder Glätte.

Auch gerne genutzt wird dieser Modus von sportlichen Fahrern, die trotz der Automatik die volle Kontrolle über die Gangwechsel haben und jeden Gang voll ausfahren wollen. Oft sind in entsprechenden Modellen Schaltwippen am Lenkrad verbaut, mit denen manuell geschaltet werden kann, ohne an die Mittelkonsole zu fassen .

Welche Pedale benutze ich?

Bild: heycar

Wer von Handschaltung auf Automatik umsteigt, tritt anfangs mit dem linken Fuß öfter mal ins Leere – vor allem bei reflexartigen Bremsmanövern. Aber links von der Bremse existiert kein drittes Pedal, denn das Kuppeln übernimmt ja die Automatik.

Doch obwohl der linke Fuß quasi arbeitslos ist, solltest du ihn nicht zum Bremsen benutzen. Nimm dafür weiterhin deinen rechten Fuß. Das hat zum einen den Grund, dass du als geübter Fahrer von Autos mit Handschaltung das Pedal mit deinem rechten Fuß kontrollierter bedienen kannst. Zum anderen besteht die Gefahr, dass du in einer Gefahrensituation instinktiv versuchst, mit dem linken Fuß die Kupplung zu bedienen – wodurch du dann nicht bremst, es sei denn dein Reflex lässt dich dafür den rechten Fuß nehmen.

Dazu kommt, dass das Fuß vom Gas Nehmen das Fahrzeug bereits ein wenig verzögert. Wenn du also sehr plötzlich bremsen musst und entsprechend schnell den rechten Fuß auf die Bremse versetzt, kann das im Ernstfall die entscheidenden Zentimeter bringen. Ein weiterer Grund betrifft den Verschleiß der Bremsscheiben: Lässt du im Stadtverkehr oft den Fuß auf dem Bremspedal ruhen – und sei es nur ganz leicht – kommen die Bremsbeläge in Kontakt mit den Bremsscheiben und verschleißen dementsprechend.

Und zuletzt solltest du auch daran denken, dass du vermutlich irgendwann mal wieder ein Auto mit Handschaltung fahren wirst. Hast du dir das Bremsen mit links angewöhnt, wirst du in einer Gefahrensituation wahrscheinlich den Motor abwürgen, weil du die Kupplung nicht betätigst. Deswegen: Vergiss deinen linken Fuß einfach und benutze deinen Rechten für Gas und Bremsen.

Was gibt es sonst noch zu beachten?

Im Stand Bremse treten

Da es keine Kupplung gibt, solltest du im Stand immer deinen rechten Fuß auf dem Bremspedal haben, da der Wagen sonst losrollt. Alternativ bieten viele moderne Fahrzeuge mit Automatik eine Auto-Hold-Funktion: Ist sie aktiviert, speichert das Fahrzeug den letzten Bremsdruck vor Eintreten des Stillstandes und hält ihn automatisch aufrecht. Dadurch kannst du zum Beispiel an der Ampel den Fuß von der Bremse nehmen.

Stärker bremsen

Beim Bremsen mit einem Automatikauto musst du etwas härter ins Eisen treten als bei einem Handschalter, denn die Automatik nutzt die Bremskraft des Motors weniger. Du solltest außerdem ein bisschen früher als sonst abbremsen, bevor du in eine Kurve fährst, damit die Automatik genug Zeit hat, den Schaltvorgang nach unten zu beenden. Besonders bei scharfen Kurven ist es wichtig, dass du daran denkst; sonst kann es zu Unfällen kommen.

Andere Handbremse

Die Handbremse befindet sich meist auch nicht an gewohnter Stelle, sondern wird durch einen kleinen Knopf oder Schalter in der Mittelkonsole, manchmal aber auch durch ein Pedal am linken Rand des Fußraumes ersetzt. Das ist praktisch und platzsparend. Aber ein häufiger Fehler beim Automatik Fahren ist, dass man vergisst sie zu ziehen oder zu lösen, da sie so klein und unauffällig ist.

Alternative Wählhebel

Bei manchen Autos, vor allem denjenigen, die in Nordamerika hergestellt wurden, befindet sich der Wählhebel der Gänge manchmal nicht an gewohnter Stelle in der Mittelkonsole, sondern an rechter Hand am Lenkrad. Zudem lässt sich bei Fahrzeugen, die in den USA oder Kanada zugelassen wurden, der Zündschlüssel nur in der Schaltposition P abziehen. Anstelle von Wählhebeln, die in ihrer Form an Schaltknaufe für Handschaltungen erinnern, gibt es in einigen Autos mit Automatik auch Drehräder oder Tasten. Diese sind in der Regel wie Hebel auch im unteren Teil der Mittelkonsole platziert.

Anleitung : Wie fahre ich Automatik?

Bild: heycar

Um noch mal alles zusammenzufassen, findest du hier eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du ein Auto mit Automatik fährst:

1. Als erstes heißt es, das Automatik-Auto zu starten. Achte dabei darauf, dass die Handbremse gelöst ist. Denk daran, dass die Handbremse bei einem Automatikgetriebe meist nur aus einem kleinen Knopf oder Schalter besteht. Oft wird die Handbremse aber auch automatisch gelöst, wenn du in D schaltest und den Fuß von der Bremse nimmst.

2. Als nächstes wählst du deine Schaltstufe:

  • D, wenn du normal losfahren willst.

  • R, wenn du rückwärtsfahren willst.

  • S, wenn du die Sport-Funktion deines Wagens betätigen willst.

Wichtig: Das Auto wird losrollen, sobald du deinen Fuß von der Bremse hebst.

3. Jetzt heißt es, den rechten Fuß auf das Gaspedal setzen und los geht’s! Du musst nun nichts anderes tun als Gas geben und bremsen. Wenn deine Fahrt zu Ende ist, vergiss nicht, den Schaltknauf in die P-Position zu tätigen, sonst besteht die Gefahr, dass dein Wagen davon rollt. Falls dein Auto in Nordamerika hergestellt wurde, kannst du den Zündschlüssel nur in der P-Position abziehen. Wenn du auf einer besonders steilen Ebene geparkt hast, solltest du zusätzlich die Handbremse aktivieren.

Fazit: Perfekt für die Stadt

Insgesamt ist Automatik fahren also leichter als das Fahren mit Handschaltung. Darum darf man auch mit einem normalen Führerschein beide Schaltungen nutzen, während man mit einem Automatikführerschein keine Handschalter fahren darf.

Aber auch abgesehen von der einfachen Bedienung kann die Automatik-Schaltung gegenüber einer manuellen Gangschaltung punkten, vor allem im Stadtverkehr. Du kannst dich hier voll und ganz auf das Navigieren konzentrieren, ohne ständig hoch- und runterschalten zu müssen. Auch kleinere Herausforderungen, wie das Anfahren am Berg, werden mit einer Automatik-Schaltung erleichtert.

Außerdem können Automatik-Getriebe heutzutage, dank technologischen Fortschritten, voll und ganz in den Bereichen Verbrauch und Beschleunigung mit der traditionellen Handschaltung mithalten. All das sind Gründe, warum Automatik fahren auch in Deutschland zunehmend an Beliebtheit gewinnt und immer mehr Menschen auf ein Auto mit Automatik-Schaltung umsteigen.

Gebrauchte Automatik-Autos

Du bist Fan von Automatik-Autos und suchst ein neues gebrauchtes Fahrtzeug? Bei heycar findest du rund 300.000 geprüfte Gebrauchtwagen, die alle weniger als 8 Jahre alt und weniger als 150.000 km gelaufen sind. Viele dieser Autos sind mit einem Automatik-Getriebe ausgestattet. Und das Beste: Sie alle verfügen über eine Garantie. Also los, schau dir das Angebot mal an!

Klara Hippler
Klara Hippler

Artikel Teilen

Das könnte dich auch interessieren:

22. Juli 2020

Autobatterie selber wechseln – alles, was du wissen musst

Du möchtest deine Autobatterie wechseln? Wir erklären dir, wie es geht und was du beachten musst.

Weiterlesen
3. August 2020

Marderschaden am Auto: Schutz und Abwehr

Woran erkenne ich einen Marderschaden am Auto und wie geht Marderschutz bzw. Marderabwehr? Die Antworten gibt's hier.

Weiterlesen
** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter  www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.
***Dieser Pkw unterliegt der Differenzbesteuerung gem. § 25 a UStG. Die MwSt. wird in der Rechnung nicht ausgewiesen.
Mit Klick auf "Einverstanden" stimmst du zu, dass wir Deine Nutzung unserer Plattform durch Cookies (von heycar und Dritten) nachverfolgen, um deine Nutzungserfahrung und dir angezeigte Werbung zu analysieren und personalisieren (mehr Details). Du stimmst damit auch zu, dass deine Daten hierbei ohne geeignete Datenschutzgarantien an Partner in sog. Drittländern übermittelt werden können, die kein angemessenes Datenschutzniveau bieten, wie z.B. die USA aufgrund staatlicher Zugriffsmöglichkeiten. Alternativ kannst du deine Cookie Einstellungen im Cookie Dashboard jetzt und jederzeit später individuell anpassen.