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Dienstwagen: Gut für den Job, schlecht für das Klima?
10. August 2021
Verkehr & Infrastruktur

Dienstwagen: Gut für den Job, schlecht für das Klima?

Dienstwagen sind in einigen Branchen immer noch beliebt und gehören für Arbeitnehmer zu wichtigen Vorteilen ihres Berufs. Für Arbeitgeber und Autohersteller ergeben sich zahlreiche Steuervorteile. Entsprechend groß ist der Anteil an Firmenfahrzeugen oder anderweitig gewerblich genutzten PKWs auf deutschen Straßen.

Doch Dienstwagen haben nicht mehr den besten Ruf, denn laut einer neuen Studie haben sie einen großen Anteil an den CO2-Emissionen von Deutschlands Straßenverkehr. Wir geben dir in diesem Artikel einen Überblick über die Klimabilanz von Dienstwagen, warum die Statistiken zu ihnen nicht eindeutig zu lesen sind und welche Visionen für Veränderungen des Modells bereits existieren. Hierfür ist es (leider) auch wichtig, sich ein paar rechtliche Definitionen anzuschauen.

Wie sieht die Klimabilanz von Dienstwagen aus?

Laut einer in den Medien viel publizierten Studie der Umweltorganisation „European Federation for Transport and Environment“ (kurz T&E), sind gewerblich genutzte Fahrzeuge und Dienstwagen für sage und schreibe drei Viertel der CO2-Emissionen von Neuwagen verantwortlich. Demnach würden nur etwa 25 Prozent der von Neuwagen verursachten CO2-Emissionen auf privat-genutzte Pkws zurückfallen. Das ist allerdings irrführend. Da „Firmenwagen“ auch privat genutzt werden dürfen, sind die Werte nicht so eindeutig, wie es auf den ersten Blick scheint.

Der hohe Anteil an CO2-Emissionen durch Firmenwagen entsteht vor allem durch den hohen Anteil ihrer Neuzulassungen. Laut T&E handelte es sich bei 63 Prozent aller neuzugelassenen Pkws im Jahr 2020 um Dienstfahrzeuge. Und hier geraten wir in semantische Probleme. Die Begriffe „Firmenwagen“ und „Dienstfahrzeug“ sind nicht rechtlich definiert und werden oftmals – zur Verwirrung aller – synonym verwendet. Den Staat interessiert schlussendlich nur wie das Kfz versteuert wird. Die 63 Prozent der Neuzulassungen werden aber, zum absoluten Großteil, nicht nach der eventuell bekannten "1-Prozent-Regel" versteuert.

Worauf sich die Studie von T&E eigentlich bezieht, sind gewerbliche Zulassungen. Laut der Studie ist die durchschnittliche Laufleistung von so zugelassenen „Firmenwagen“ etwa doppelt so hoch, wie die eines reinen Privatfahrzeugs, sodass allein durch die gefahrenen Kilometer ein deutlicher Mehrausstoß an CO2 und anderen Schadstoffen entsteht.

Ein durchschnittlicher Firmenwagen, nach Definition von T&E, stößt in Deutschland etwa 140 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Um lange Fahrten möglichst komfortabel und sicher zu gestalten, setzen Unternehmen oft auf Fahrzeuge der Mittel- und oberen Mittelklasse und zu 87 Prozent auf solche mit konventionellem Verbrennungsmotor. Im europäischen Vergleich belegt Deutschland damit die hinteren Plätze. Für die Niederlande beträgt der Wert nur 98 Gramm CO2 je Kilometer.

Der A4 ist einer der beliebtesten Dienstwagen Deutschlands. (Bild: Audi)

Gewerbliche Zulassung? Händlerzulassung? Was ist denn nun ein Dienstwagen?

Dass 63 Prozent aller neuzugelassenen Pkws als Firmenwagen zugelassen werden, klingt als würde kaum noch jemand privat Autos kaufen. Die Neuzulassungsstatistik kann hier allerdings bei weitem nicht die Feinheiten und Schlupflöcher des Autohandels abbilden, wie ein Analyst des Manager Magazins klarstellt.

Als die Mehrwertsteuer 2007 von 16 auf 19 Prozent stieg, wurde diese Erhöhung in vollem Umfang an die Verbraucher weitergegeben. Autos wurden teurer, die Neuzulassungen gingen im selben Jahr um 9 Prozent zurück – schon bevor die Finanzkrise ihre volle Wirkung entfaltete. Über die sogenannte Händlerzulassung konnten Autohäuser ihre Fahrzeuge aber immer noch mit einem großen Preiserlass an ihre Kundschaft verkaufen.

Dabei wird der Neuwagen auf den Namen des Autohauses (oder Herstellers) angemeldet und danach als “junger Gebrauchter” verkauft. Die privaten Käufer bekommen einen defacto-Neuwagen zu einem erheblich geringeren Preis, die Hersteller wurden die Fahrzeuge los und die Statistik der neu zugelassenen Firmen-Pkws stieg extrem.

2010 wurden ungefähr 200.000 gewerblich zugelassene Pkw direkt an Privatkunden verkauft, fünf Jahre später waren es bereits 470.000. Selbiges galt für „gewerbliche Zulassungen“ auf dem Leasingmarkt, der seitdem immer mehr mit dem klassischen Firmenleasing verschmolzen ist.

Hier profitieren alle: Verbraucher zahlen weniger, Hersteller können ihre Listenpreise hochhalten, aber dennoch über diesen Weg zusätzliche private Käufer erreichen. Auch den Händlern hilft es, flexiblere Preise anzubieten und neue Käuferschichten zu locken.

Was ist denn dann für den Fiskus ein Dienstwagen?

Dienstwagen und Firmenwagen sind beides nicht-genau-definierte Begriffe, die zur Umschreibung steuerlicher Phänomene dienen. Das Einzige was das Steuerrecht kennt (und interessiert) ist, laut dem Einkommensteuergesetz (EStG) § 6, „die private Nutzung eines betrieblich zur Verfügung gestellten Pkw“. Dabei ist es allerdings nicht ersichtlich, wie viele Fahrzeuge genau in Deutschland mit der 1-Prozent-Regel versteuert werden.

Laut einer Studie des „Firmenwagenmonitors 2019“, des Vergütungsdienst-Experten „Compensation Partner“, welche knapp 182.000 Arbeitsverhältnisse durchforschte, fahren zwölf Prozent aller Beschäftigten in Deutschland Dienstwagen. Hierbei ist nicht klar, ob diese auch ausnahmslos privat genutzt werden dürfen. In Summe sollten aber weit weniger als 12 Prozent der Neuwagenzulassungen auf betriebliche Dienstwagen entfallen.

Dienstwagen in der Diskussion

Durch den gestiegen internationalen Vergleichsdruck, vor allem auf EU-Ebene, werden Themen wie Klimabilanz und damit Laufleistung für Dienstwagen inzwischen heiß diskutiert. Somit ist es eher ein Problem aller Autos, als nur ein Dienstwagen-Problem.

Klimabilanz

Definitions- und Versteuerungsfragen außenvor: Laut T&E stößt jeder zehnte Firmenwagen in Deutschland mehr als 200 Gramm CO2 pro Kilometer aus, über 40 Prozent liegen bei mehr als 150 Gramm pro Kilometer. Damit liegt man deutlich über dem aktuellen EU-Grenzwert für das Klimagas, von 90 Gramm pro Kilometer. Auch deshalb werden Stimmen laut, die ein vehementeres Streben hin zu alternativen Mobilitätslösungen oder Änderungen der vorhandenen Modelle fordern.

Laufleistung

Mit der Diskussion über die Klimabilanz geht die Debatte um die Notwendigkeit hoher Fahrleistungen einher – für manch einen Vertreter jenseits der 100.000 Kilometer pro Jahr. Gewiss gibt es Tätigkeiten, die persönliche Anwesenheit und somit lange Anfahrtswege erfordern.

Allerdings hat die Corona-Pandemie gezeigt, dass ein Großteil des Geschäftslebens über alternative Arbeitsmodelle umgesetzt werden kann. Daher wird über Lösungen diskutiert, wie man über weite Entfernungen gut und gleichzeitig klimafreundlicher zusammenarbeiten kann.

Kosten

Im Vergleich zum Unterhalt eines Privatwagens ist man, trotz Versteuerung des geldwerten Vorteils, mit einem Dienstwagen oftmals deutlich günstiger unterwegs. Als geldwerter Vorteil werden Leistungen des Arbeitgebers bezeichnet, die dem Arbeitgeber zusätzlich zum Gehalt angeboten werden. Für einen konventionell angetriebenen Pkw muss man in Deutschland lediglich zwölf Prozent des Bruttolistenpreises jährlich als geldwerten Vorteil versteuern (1 Prozent pro Monat) – in Großbritannien sind es zwischen 18 und 37 Prozent.

Außerdem kann man durch die Nutzung eines Plug-In-Hybrid oder Elektrofahrzeugs den zu versteuernden Vorteil halbieren bzw. sogar vierteln. Gerade Plug-in-Hybride sind hier umstritten. Bei langen Fahrtwegen verpufft bei ihnen die elektrische Reichweite schnell und das Fahrzeug fährt mit normalem Verbrenner und zusätzlichem schweren Akku. Ein weiterer Grund weshalb diskutiert wird, ob das aktuelle Versteuerungsmodell noch zeitgemäß ist.

Darum sind Dienstwagen so attraktiv

Bei aller Kritik an der Klimabilanz bleibt die Frage: warum sind Dienstwagen in Deutschland so beliebt sind? Wir haben dir einen Überblick der Vorteile zusammengestellt.

Ebenfalls für viele Fahrer ein treuer Begleiter bei Dienstreisen: Ford Focus (Bild: Ford)

Alle zwei bis vier Jahre ein neuer Dienstwagen

Üblicherweise werden Dienstwagen vom Unternehmen gekauft oder für eine Laufzeit zwischen zwei und vier Jahren geleast. Bei einem Leasingvertrag muss das Fahrzeug nach Ablauf des Zeitraums zurückgegeben werden.

Weil man allen Mitarbeitern hinsichtlich der Nutzungszeit gleiche Rahmenbedingungen bieten möchte, bekommen sie in regelmäßigen Abständen einen neuen Firmenwagen. Die Aussicht, alle paar Jahre ein neues Auto fahren zu dürfen, bei einigen sogar jedes halbe Jahr, ist für viele Fahrer sehr ansprechend.

Finanzielle Vorteile durch Steuerregelung

Zwar stellen Unternehmen Firmenwagen meistens unentgeltlich zur Verfügung, doch ganz kostenlos darf das Fahrzeug nicht sein – zumindest dann, wenn der Arbeitgeber auch eine private Nutzung des Wagens erlaubt. Dann ergibt sich für den Arbeitnehmer der zu versteuernde, geldwerte Vorteil.

Hierzu wird die pauschale Ein-Prozent-Regelung angewendet. Laut dieser wird nach jedem Nutzungsmonat ein Prozent des Bruttolistenpreises, welcher bei der Erstzulassung des Fahrzeugs vom Hersteller verlangt wurde, steuerlich abgeführt. Kostetet das Fahrzeug beispielsweise 50.000 Euro laut Liste, so sind für den Nutzer monatlich 500 Euro zu versteuern.

Hinzu kommt die Verrechnung der Fahrten vom Wohnort zur Dienststelle. Diese werden, je Kilometer, mit 0,03 Prozent des Bruttolistenpreises bemessen. Bei einer Entfernung von 20 Kilometern werden somit zusätzlich noch einmal 300 Euro fällig. Allerdings kann man hier, wie jeder andere Arbeitnehmer auch, sich einiges über die Entfernungspauschale zurückholen und 30 Cent pro Kilometer zur Arbeitsstätte als Werbungskosten geltend machen. Dennoch ergibt sich eine zu versteuernde Summe von 800 Euro pro Monat.

Auf den ersten Blick ein stolzer Preis, doch wenn man bedenkt, dass damit neben der Fahrzeugnutzung auch Versicherung, KFZ-Steuer, Verschleiß und manchmal auch Treibstoffkosten enthalten sind, ist ein Dienstwagen preislich sehr attraktiv.

Vorteile für Arbeitgeber

Durch das Angebot eines Dienstwagens ergeben sich nicht nur Vorteile für die Arbeitnehmer. Da Dienstwagen nach wie vor beliebt sind, steigert der Arbeitgeber durch die Bereitstellung eines Dienstwagens seine Attraktivität für potenzielle Bewerber. Außerdem erhöht das Unternehmen die Flexibilität und Mobilität seiner Mitarbeiter. Spontane Dienstreisen werden so nicht zur logistischen Herausforderung.

Wie lässt sich die Klimabilanz verbessern? 

Ein Dienstwagen bietet einem Arbeitnehmer diverse Vorteile – der Verzicht fällt, wie bei allen Angewohnheiten häufig schwer. Der negative Einfluss auf das Klima ist aber zu Recht ein Thema, für das es Lösungsansätze zu erarbeiten gilt, die dem Klimaschutz zugutekommen, aber die Freiheiten von Arbeitnehmern sichern.

Potentieller Dienstwagen: Der neue Opel Astra ist ein Plug-in-Hybrid (Bild: Opel)

Elektroautos statt Verbrenner

Durch das begünstigte Steuersystem, versucht die Regierung bereits Dienstwagenfahrer zur Nutzung eines Plug-in-Hybridfahrzeugs oder Elektrowagens zu bewegen. Die monetären Vorteile liegen auf der Hand: Während man bei einem konventionellen Dieselfahrzeug ein Prozent des Bruttolistenpreises versteuern muss, sind es beim Plug-In-Hybrid 0,5 und beim reinen Stromer sogar nur 0,25 Prozent.

Um bei einem Plug-in von diesen Vergünstigungen zu profitieren, muss dieser allerdings mindestens entweder 40 Kilometer rein elektrisch zurücklegen können, oder darf maximal 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Diese Regelung wird allerdings scharf kritisiert, da zwar nahezu jeder moderne Plug-in-Hybrid diese Werte in der Theorie erreicht, davon in der Realität aber oftmals abweicht.

Die CO2-Werte werden durch eine Kombination aus zugeführter elektrischer Energie und dem Verbrauch des Verbrenners ermittelt. Jedoch gibt es für den Fahrer keinerlei Zwang, den Elektroantrieb zu nutzen. PHEVs wiegen zwar mehr als Verbrenner, funktionieren aber selbst mit leerem Akku wie Mild-Hybride. Bei leerer Batterie ist der Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs meistens gleichauf mit reinen Verbrennern – das hängt allerdings stark von der Fahrweise ab.

Heißt: “Schlimmer” als normale Verbrenner sind PHEVs auch mit leerem Akku nicht – sollen Dienstwagen aber klimafreundlicher werden, sollten Arbeitnehmer mehr Möglichkeiten haben den Akku regelmäßig aufladen zu können. T&E empfiehlt eine zeitnahe, flächendeckende Elektrifizierung von Dienstwagenflotten bei gleichzeitigem Ausbau der notwendigen Ladeinfrastruktur. Laut Statista nutzen bereits 30 Prozent der Unternehmen einen Fuhrpark mit alternativen Antrieben und 38 Prozent planen die Einführung entsprechender Fahrzeuge in den kommen drei Jahren.

Bonus-Malus-System 

Ein weiterer Lösungsansatz wäre eine Art Belohnungs- und Bestrafungssystem. Danach werden feste Emissionsgrenzwerte gesetzt. Bei Überschreitu hat das Unternehmen Strafzahlungen zu leisten, bei einer Unterschreitung erhält es dagegen einen Bonus. 

Somit soll Druck auf Unternehmen ausgeübt werden, sowohl die Fahrzeugflotte insgesamt zu verkleinern als auch bei neu-angeschafften Modellen auf niedrigere Emissionswerte zu achten. Diese Bonus- und Strafzahlungen können auch an die Mitarbeiter weitergereicht werden, um ihnen die Wahl eines emissionsärmeren Fahrzeugs schmackhaft zu machen.

Umstieg auf alternative Mobilitätslösungen 

Mittlerweile bieten einige Unternehmen, besonders in Großstädten, ihren Mitarbeitern Alternativen zu klassischen Dienstwagen. Hierunter fallen E-Bikes oder freiverfügbare Mobilitätsbudgets, mit denen dann auch Öffi-Tickets gekauft werden könnten.

Darüber hinaus stellen Unternehmen natürlich derzeit ihre Arbeitsmodelle generell in Frage und prüfen, ob Termine tatsächlich vor Ort stattfinden müssen oder auch virtuell per Videokonferenz organisiert werden können. Weitere Entwicklungen die den Nutzen eines Dienstwagens schmälern.

Das Firmenwagenmodell muss sich verändern

Laut T&E-Studie sind Dienstwagen für über 75 Prozent des von Neuwagen verursachten CO2-Austoßes verantwortlich. Allerdings wissen wir jetzt, dass weitaus weniger Autos – wahrscheinlich weniger als 12 Prozent – tatsächlich im steuerlichen Sinne, Dienst- oder Firmenwagen sind. Und das der Fiskus diese Begriffe eigentlich gar nicht kennt. Die über Händlerzulassungen verkauften Fahrzeuge werden in der Statistik zwar theoretisch als Firmenwagen geführt, haben aber mit dem 1-Prozent-Versteuerungsmodell nichts zu tun.

Allen (erheblichen) definitorischen Unschärfen zum Trotz, lohnt es sich das Steuer-, aber auch das Lebens- und Arbeitsmodell Dienstwagen zu überdenken und Anreize zu schaffen, um mehr alternative Antriebsformen in Unternehmensflotten zu bekommen.

Bisherige Ansätze, mit einer Förderung von Plug-in-Hybridfahrzeugen, führen aufgrund der stark abweichenden Emissionswerte unter Realbedingungen derzeit noch nicht unmittelbar zum Ziel. Um nachhaltig Emissionen zu reduzieren, wird ein Umstieg auf Elektromobilität in Kombination mit alternativen Mobilitätsformen und modernen Arbeitsmethoden notwendig sein. Das gilt allerdings für private und dienstliche Pkws gleichermaßen.

Titelbild: Daimler

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