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Die schönsten Kombis der letzten 20 Jahre
28. September 2021
Kaufratgeber

Die schönsten Kombis der letzten 20 Jahre

Trotz SUV-Sintflut erfreuen sich Kombis weiter großer Beliebtheit – prozentual gibt es in Deutschland sogar die meisten weltweit! Sie bieten genügend Platz für die ganze Familie, fahren sich besser als vergleichbare SUVs und sind dabei meistens auch noch günstiger als sie. Trotzdem bevorzugen immer mehr Leute hochliegende Crossover, oftmals allein wegen Design und bulliger Optik.

Kombis gelten als vernünftige, selten aber als schöne Fahrzeuge. Die letzten 20 Jahre brachten aber einige Modelle hervor, die man mit gutem Gewissen als „schön“, oder „cool“ bezeichnen kann. Manche von ihnen sind gebraucht sogar echte Geheimtipps mit Klassiker-Potenzial.

Die schönsten Kombis von 2000 bis 2019 im Überblick

Zwischen 2000 und 2019 kamen einige Kombis auf den Markt, die sich vom biederen Image des praktischen Fahrzeugs abheben. Hier unsere Auswahl der zehn schönsten Kombis der letzten 20 Jahren.

Alfa Romeo 159 Sportwagon (Typ 939)

Elegant, sportlich, stilvoll, italienisch: Der Alfa Romeo 159 Sportwagon hat das Potenzial zum echten Klassiker (Bild: Alfa Romeo).

Wir starten unsere Liste mit zeitlosem italienischen Design. Der Alfa Romeo 159 Sportwagon kam 2005 auf den Markt und wurde bis 2013 im schönklingenden Pomigliano d’Arco gebaut. Bevor andere Marken den sogenannten „bösen Blick“ als Design-Element erkannten, war er beim Alfa Romeo 159 ein auffälliges Wiedererkennungsmerkmal. Die typischen schmalen drei Scheinwerfer verleihen dem Kombi eine aggressive Front, die mitsamt eleganter Linienführung ein äußerst stimmiges Gesamtbild ergibt. Der markenprägende, dreieckige Kühlergrill rundet das ab.

Sportlich auch im Innenraum: Dort finden sich viele Rundinstrumente bei Anzeigen, Lüftungsdüsen und Schalter wieder, die an Motorsport vergangener Tage erinnern. Mit den (optionalen) cremefarbenen Lederbezügen, sieht das Interieur auch heute noch beeindruckend edel aus.

Der Alfa sieht nicht nur sportlich aus, er fährt sich auch so. Für Vortrieb sorgten insgesamt fünf Benziner mit 140 bis 260 PS. Neben den Benzinern standen darüber hinaus sechs Dieselaggregate mit 120 bis 210 PS zur Wahl. Der Neupreis des Alfa startete bei knapp 25.000 Euro.

Audi A6 allroad (C8)

Audi A6 allroad: Vielleicht das perfekte Fahrzeug für unsere "Mad Max"-Zukunft - aber in elegant (Bild: Audi).

Mit jeder neuen A6-Reihe versucht Audi Design-Maßstäbe in der Mittelklasse zu setzen; mit gemischtem Erfolg. Die neuste Generation von 2018, ist endlich mal wieder ein absoluter Volltreffer. Wir möchten an dieser Stelle insbesondere auf das allroad-Modell aus 2019 eingehen.

Der A6 allroad ist, wenn man so will, der Anti-SUV. Von anderen Kombis unterscheidet ihn nicht nur der auffällige Offroad-Look. Die Kunststoffapplikationen an den Radhäusern, der echte Unterbodenschutz und die vergleichsweise hohe Bodenfreiheit – welche sich durchs Luftfahrwerk beliebig variieren lässt – verbergen echtes Talent. Der allroad nimmt es im Gelände locker mit vielen SUVs auf und lässt jeden Crossover links liegen.

Audi ist führend im Einsatz von LED- und Laser-Lichttechnik. Daher erhielt auch der A6 die Audi-typischen, auffälligen Scheinwerfer mit integriertem Tagfahrlicht. Auch der imposante, chromumrandete Singleframe-Kühlergrill zieht die Blicke auf den fast 5 Meter langen Kombi aus Ingolstadt. Durch die wilde Kombination mit den Offroad-Elementen, wirkt der A6 Avant allroad ein bisschen, wie man sich wohl ein elegantes Familien-Luxusfahrzeug in der Mad Max-Welt vorstellen würde.

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H3: BMW 5er Touring (E61)

Der E60/E61 5er BMW wurde zu seiner Zeit viel kritisiert, aber das Design ist erstaunlich gut gealtert (Bild: BMW).

Über die Jahre hat BMW einige großartige Kombis produziert. Meistens in Form des 5ers – von E28 bis E39. Der 5er Touring mit der internen Bezeichnung E61, den BMW von 2003 bis 2010 produzierte, spaltete die Meinungen bei seinem Release allerdings stark (wie sein Limousinen-Bruder E60 ebenfalls).

Der Entwurf kam vom damals kontrovers diskutierten, amerikanischen Designer Chris Bangle. Im Gegensatz zum viel kritisierten 7er aus der Zeit, fiel der 5er hingegen wesentlich ansehnlicher aus. Das Äußere des Kombis verbindet markentypische Elemente wie die BMW-Niere mit extravaganten Details wie den Scheinwerfern, die bis in den vorderen Kotflügel fließen. Das damals gerümpfte Design ist erstaunlich gut gealtert und sieht immer noch sehr frisch aus.

Die Motorenauswahl des damals ab ca. 40.000 Euro erhältlichen 5er BMWs, fiel mit elf Benzinern mit Leistung zwischen 170 und 507 PS und neun Dieseln, mit 163 bis 268 PS, besonders üppig aus. Der M5 mit dem fehleranfälligen, aber absolut einzigartigen, kreischenden 5,0-Liter-V10, ist als Kombi ein extrem seltenes Auto mit Wertzuwachs-Garantie - nur 1.364 Stück wurden gebaut.

Cadillac CTS-V Sportwagon (Typ GMX322)

Der CTS-V Sportswagon ist wahrscheinlich das ungewöhnlichste Auto eines amerikanischen Konzerns überhaupt (Bild: Cadillac).

Cadillac ist seit seinen Land-Yachten der 50er- und 60er-Jahre für extravagante, teils ausschweifende Fahrzeugdesigns bekannt. Das trifft – nach einigen Jahren quadratisch-praktischem Durchschnitt – auch wieder auf den CTS-V Sportwagon zu. Dieser wurde von 2009 bis 2013 baute. Es wirkt so, als drücke der Kühlergrill die Scheinwerfer zu engen, vertikalen Schlitzen zusammen. Die Motorhaube scheint sich nach oben zu wölben, um dem Kompressor-Aggregat mit brachialen 564 PS grade noch genug Platz zum atmen zu lassen.

Der CTS-V Sportwagon ist mit seinem 6,2-Liter-V8, der ihn bis auf maximal 308 km/h beschleunigt, ein direkter Konkurrent zu den Sportkombis Audi RS6, BMW M5 und Mercedes E63 AMG. Aber auch die nicht so (über-)motorisierten CTS Sportwagons kommen sehr markant daher.

Trotz monströser Leistung ist er auch durchaus als täglicher Familienbegleiter geeignet. Der Kofferraum fasst zwischen 412 und 1.484 Liter Gepäckvolumen. Neben dem damaligen Kaufpreis von mindestens 82.000 Euro, waren auch die laufenden Kosten mit Durchschnittsverbrauch von 14,5 Litern ein Faktor dafür, dass man ihn hierzulande nur sehr selten sieht.

Mercedes CLS Shooting Brake (X218)

Der Mercedes CLS Shooting Brake geht nicht nur bei seiner Heckklappe ziemlich steil (Bild: Mercedes).

Mercedes verkauft den CLS als viertüriges Coupé bereits seit 2011, der geschwungene Kombi mit Bezeichnung „Shooting Brake“ folgte ein Jahr später. Eigentlich handelt es sich bei Shooting Brakes gar nicht um Kombis im klassischen Sinn, sondern um eine „Sportwagen-Mischung" aus Kombi und Coupé. Die gab es vor dem CLS Shooting Brake aber nur als Zweitürer – aus gutem Grund. Mercedes musste hier tief in die optische Trickkiste greifen, um die hinteren Türen so elegant unterzubringen, wie es schlussendlich gelungen ist. Besondere Beachtung gilt dem Verlauf der Fenster und der immer breiter-werdenden C-Säule am Heck.

Bis in den Bereich zwischen B- und C-Säule verläuft die Karosserie des CLS wie bei einem klassischen Kombi. Danach fällt die Dachlinie kontinuierlich in einem leichten Buckel ab; ähnlich einem Coupé. Mit dieser außergewöhnlichen Form schaffte Mercedes einen Spagat aus der Eleganz eines Coupés und den praktischen Eigenschaften eines Kombis.

Für die Motorisierung stehen sieben Ottomotoren mit 252 bis 585 PS und sechs Dieselaggregate mit 170 bis 265 PS zur Verfügung. Mit einem Neuwagenpreis von mindestens 56.000 Euro platzierte Mercedes das Auto klar im Premiumsegment.

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Jaguar XF Sportbrake (X250 & X260)

Jaguar XF Sportbrake: Der Brite sieht in der neusten Generation besonders Katzenartig aus - soll heißen: aggressiv (Bild: JLR).

Der Jaguar XF (Typ X250) kam im Jahr 2008 als Nachfolger des erfolglosen S-Type auf den Markt und wurde 2015 durch den X260 abgelöst. 2012 wurde der abgeflachte Shooting-Brake-Kombi hinzugefügt, von Jaguar „Sportbrake“ genannt. Er machte mit seinen Rundungen an Scheinwerfern und Kühlergrill fast schon einen niedlichen Eindruck, ganz im Kontrast zu seinem Nachfolger. Mit einem Blick auf die gewölbte Motorhaube und die beiden Auspuffendrohre wird aber schnell klar, dass die Fahrleistungen des XF Sportbrake der Logo-spendenden Raubkatze entsprechen.

Schon der schwächste Benziner leistet 238 PS. Daneben standen noch acht weitere Benzinmotoren, mit bis zu 550 PS und sieben Dieselaggregate mit 163 bis 275 PS zur Wahl. Allerdings ist der stilvolle Engländer nicht nur schön anzuschauen und sportlich zu fahren, sondern auch ein praktischer Alltagsbegleiter. Fünf Personen und zwischen 550 und 1.675 Liter Gepäck finden im Jaguar XF Platz, das ganze kostet mindestens 50.000 Euro. Das Folgemodell (X260) unterscheidet sich durch eine noch sportlichere Linie und schmaler geschnittene Frontscheinwerfer von seinem Vorgänger. An seiner edlen Anmutung büßte die neue Generation nichts ein. Welche besser aussieht ist, zweifelsohne, Geschmackssache.

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Mazda 6 Kombi (Typ GJ)

Der geschwungene Mazda 6 ist ein Kunstwerk. Außerdem ist er ein Stück japanische Poesie, zumindest laut Mazda (Bild: Mazda).

Der japanische Fahrzeughersteller Mazda überraschte, ja schockierte, vor ein paar Jahren mit dem Mazda 6 (Typ GJ). Ein Mittelklassekombi der praktisch und schön ist. So schön, dass Mazda dafür eine eigene Designphilosophie namens „KODO“ erfinden musste. Laut Mazda geht es darum „die angestaute Energie eines Tieres einzufangen, welches kurz davor ist zu springen“ und „potenzielle Energie eines stationären Objektes sichtbar zu machen“… So oder so ist er hübsch anzusehen. Der neue Mazda 6 wird bereits seit 2012 gebaut, 2017 erhielt er eine intensive Modellpflege.

Anders als sein Vorgänger ist der Japaner längst keine langweilige Familienkutsche mehr. Er überzeugt mit einem frischen, schwungvollen Design, das durch einen prägnanten Kühlergrill, eng zulaufende Frontscheinwerfer und etwas ausgestellte Kotflügel vorn und hinten geprägt ist. Mazda verzichtete auf den Branchentrend, Autos immer kantiger und zerklüfteter aussehen zu lassen. Auch die Motorenauswahl überzeugt: Fünf Dieselmotorisierungen mit 145 bis 231 PS und drei Dieselaggregate mit 150 bis 184 PS stehen zur Auswahl. Mit einem Grundpreis von etwa 26.000 Euro zur Einführung, bewegt sich der Mazda 6 auch kostenseitig in einem familienfreundlichen Rahmen.

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Mercedes C 63 AMG T-Modell (W204)

Das C63 AMG T-Modell schaffte es sogar als Safety-Car in die Formel 1 und war dabei fast lauter als das Starterfeld (Bild: Daimler).

Wahrscheinlich die coolste C-Klasse aller Zeiten. Das Design des Mercedes C 63 AMG der Baureihe 204 ist das absolute Gegenteil des Mazdas. Mercedes produzierte den C63 zwischen 2007 und 2015. Auf den Straßen fällt er als aggressiver Krawallmacher auf, statt als zurückhaltende Familienkutsche. Die herkömmlichen C-Klassen der 204-Generation waren bereits überzeugend bullig. Mit seinen noch breiter ausgestellten Radhäusern, kantiger Frontlippe, der markanten Motorhaube und dem Heck mit zwei Doppelendrohren, wird die Leistung des AMG-Kombis zusätzlich unterstrichen.

Satte 457 PS bringt der 6,2-Liter-Sauger auf die Straße und klingt dabei wie ein wütender Schmiedehammer. Das Auslaufmodell „Edition 507“, kommt auf namensgebende 507 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h, als Kombi! Den Verbrauch sollte man dabei naturgemäß eher ausblenden: 13 Liter Sprit pro 100 Kilometer laufen durchschnittlich durch den V8.

Neben einem Neupreis von mindestens 72.000 Euro, mussten diese Kosten in die Kaufentscheidung mit einbezogen werden. Was allerdings selten eine Rolle spielte, denn, wie viele andere AMGs, war auch das C63 T-Modell ein absoluter Leasingkandidat. Dabei hätte man ihn sich getrost für die Familie kaufen können: Mit 485 bis 1.500 Liter Kofferraumvolumen fasst er problemlos das ganze Gepäck und ist dabei immer noch vergleichsweise komfortabel abgestimmt.

Saab 9-5 SportCombi (YS3G & YS3E)

Der Saab 9-5 Sportcombi (YSG3): vielleicht der seltenste Kombi der Welt, aber auch einer der Elegantesten (Bild: iStock).

Noch heute trauern viele Autofans um den schwedischen Automobilhersteller Saab, der im Sommer 2012 Insolvenz anmeldete. Zwei Jahre zuvor startete der Verkauf des 9-5 Kombis. Da er nur kurz gebaut wurde, ist er heute wahrscheinlich einer der seltensten Kombis überhaupt. Aber auch über die Vorgängergeneration (interner Code: YS3E) des 9-5 SportCombis, welche von 1997 bis 2010 über zahlreiche Modellpflegen hinweg gebaut wurde, lässt sich fast nur positives sagen.

Glaubt man dem damals verbreitetem Klischee, wurden Saabs gerne von Architekten und Zahnärzten gefahren. Und ganz abwegig klingt das nicht: Menschen, in deren Berufen Ästhetik eine große Rolle spielt, schien das kühle und klare schwedische Design des 9-5 zu gefallen. Das Design des 9-5 lässt außerdem Rückschlüsse auf seine Urahnen zu, die legendären Saab 800 und 900.

Mit einer Länge von über fünf Metern überragte er den 900er zwar deutlich, doch der horizontal zweigeteilte Kühlergrill, oder die Details im Innenraum, lassen die DNA des Saab 900 nicht verleugnen. Für Vortrieb sorgte eine Auswahl von fünf Benzinmotoren mit 180 bis 300 PS und drei Dieselantrieben mit 160 bis 190 PS. In Verbindung mit seinem 527 bis 1.600 Liter fassenden Kofferraum machte das den Schweden zum idealen Reisebegleiter. Die Preise starteten damals bei etwa 35.000 Euro.

Volvo V70 (Typ S, P26)

Nicht so kantig wie sein Vorgänger, nicht so abgerundet wie der Nachfolger: Der vielleicht perfekte Schweden-Kombi (Bild: Volvo).

Volvo schrieb mit der Kombi-Serie V70 eine Erfolgsgeschichte. Zwischen 2000 und 2007 produzierte der schwedische Hersteller die zweite Generation des V70. Es scheint, als wäre das Modell die Perfektion des Volvo-Designs: Seine Karosserie ist hauptsächlich von geraden Linien und (im Gegensatz zu seinen Vorgängern) abgerundeten Kanten geprägt. Besonders auffällig sind die „Schultern“, eine unterhalb der Seitenfenster verlaufende Sicke, die das Auto sehr breit und robust wirken lässt. Auch die innerhalb der D-Säulen vertikal verlaufenden Heckscheinwerfer sind ein Merkmal, das der V70 von seinem Vorgänger erbte.

Die geraden Linien kommen auch der Alltagstauglichkeit zugute: bis zu 1.641 Litern Volumen fasst der Kofferraum. Über die Produktionszeit standen nicht weniger als 14 Benzinmotoren zur Wahl. Darüber hinaus bot Volvo den V70 mit nur einem Diesel an, dem ultra-robusten 2.5 TDI mit 140 PS, sowie zwei Erdgasaggregaten. Erhältlich war er ab knapp 29.000 Euro.

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Kombis müssen nicht nur praktisch und bieder sein

Kombis müssen nicht unbedingt schön sein: Ihre Kernkompetenzen sind ein großzügiges Platzangebot, Komfort und Familientauglichkeit. Doch vielen Fahrern war das zu bieder, worauf oftmals der Wechsel zum SUV folgte. Unsere Liste zeigt aber, dass in den letzten 20 Jahren einige Kombis durchaus Praktikabilität und Optisches, auf äußerst ansehnliche Art und Weise, verbinden konnten.

Titelbild: Daimler

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