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Die besten Tipps für den Gebrauchtwagenkauf
13. Januar 2020
Kaufratgeber

Die besten Tipps für den Gebrauchtwagenkauf

In der Regel stellt der Gebrauchtwagenkauf die kostengünstigere Alternative zur Anschaffung eines Neuwagens dar. Doch wie gestaltet sich die Suche nach dem passenden Gebrauchten erfolgreich? Welche Fallstricke lauern bei der Besichtigung eines Wagens beim Händler? Und worauf gilt es bei der Probefahrt zu achten? Diese und weitere Fragen beantworten wir auf dieser Seite.

Der Gebrauchtwagenmarkt in Deutschland

Der Gebrauchtwagenmarkt in Deutschland boomt, die Nachfrage nach gebrauchten Autos ist hoch: Laut Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) wurden im Jahr 2019 insgesamt 7,19 Millionen Besitzerwechsel verzeichnet. Dagegen wurden lediglich halb so viele Fahrzeuge (3,6 Millionen) neu zugelassen.

Die Jahresbilanz des KBA 2018 ließ erkennen, dass rund die Hälfte der gebrauchten Pkw zum Zeitpunkt des Eigentümerwechsels 9 Jahre und älter waren. Etwa ein Fünftel der umgeschriebenen Pkw war noch keine 2 Jahre alt.

Jeder vierte Pkw, der 2018 auf einen neuen Halter umgeschrieben wurde, war ein Wagen aus der Kompaktklasse. Besonders gefragt waren zudem Kleinwagen und Mittelklasse-Pkw, deren Anteile an den Umschreibungen 2018 19,4 Prozent bzw. 15,5 Prozent betrugen.

Gebrauchtwagen clever kaufen

Möchtest du dir statt eines werkneuen Autos einen Gebrauchtwagen anschaffen? Es gibt eine ganze Reihe von Fragen, die dir im Vorfeld dabei helfen, den passenden Gebrauchten schneller zu finden. Zudem sind sie hilfreich, um die Auswahl an Autos einzugrenzen, die für dich infrage kommen:

  • Welches Modell gefällt dir und passt zu dir? Suchst du ein familienfreundliches Auto mit viel Platz, ein sparsames, wendiges Modell für die Stadt oder einen besonders komfortablen Wagen für längere Strecken?

  • Gibt es eine bestimmte Marke oder ein bestimmtes Modell, das dir besonders gut gefällt? Vielleicht haben Bekannte oder Freunde eine Empfehlung für dich oder dir schwebt ein Modell vor, das du bereits gefahren bist oder künftig fahren möchtest.

  • Welche Anforderungen und Erwartungen hast du an das Fahrzeug? Benötigst du beispielsweise Extra-Stauraum für Sport-Equipment oder einen Kinderwagen? Soll der Wagen gut für Fahranfänger oder Senioren geeignet sein?

  • Soll es ein besonders sparsamer Gebrauchter sein oder fährst du gern sportlich und legst daher Wert auf eine entsprechende Motorisierung?

  • Gibt es eine Antriebsart, die du bevorzugst? Generell eignen sich Benziner besser für das Fahren kurzer Distanzen, während Diesel-Fahrzeuge sich bezahlt machen, wenn du häufig längere Strecken zurücklegst. Vielleicht kommt auch ein gebrauchtes Hybrid- oder E-Fahrzeug für dich infrage? Zwar sind diese aktuell noch etwas teurer in der Anschaffung als Benziner oder Diesel, doch kannst du damit auf Dauer Spritkosten sparen und fährst umweltbewusster als mit einem Gebrauchten mit herkömmlichem Verbrennungsmotor.

  • Wie viele Personen sollen im Auto Platz finden? Genügt dir ein Zweisitzer oder suchst du ein Fahrzeug mit mehr Plätzen, vielleicht sogar einen Siebensitzer?

  • Hast du besondere Ansprüche in Sachen Ausstattung? Bei den meisten neueren Gebrauchten gehören Klimaanlage oder integriertes Navi längst dazu, doch vielleicht wünschst du dir im Auto Top-Sound mit besonders hochwertigen Lautsprechern oder zusätzliche Features wie eine Anhängerkupplung?

Welches Auto kann und will ich mir leisten?

Neben individuellen Präferenzen in Bezug auf die Automarke oder ein bestimmtes Modell, auf Motorisierung, Antriebsart oder Ausstattung spielt vor allem eine realistische Budget-Planung eine wichtige Rolle beim Autokauf. Wie viel kannst und möchtest du für einen Gebrauchtwagen ausgeben?

Bei der Festlegung deines Budgets gilt es nicht nur die Anschaffungskosten selbst zu berücksichtigen, sondern auch die laufenden Kosten für Kfz-Steuer und -Versicherung sowie eventuell anfallende Reparatur- und Instandhaltungskosten. Wenn du einen Gebrauchten gekauft hast, der zwar günstig war, aber erst einmal generalüberholt werden muss, dann wird dich der Gebrauchtwagenkauf am Ende einiges mehr kosten als zunächst gedacht.

  • Informiere dich vor dem Gebrauchtwagenkauf über spezielle Händlerangebote oder -prämien. Einige Hersteller zahlen beispielsweise zusätzlich zur staatlichen Umweltprämie für Elektro- oder Plug-In-Hybrid-Antriebe noch eine eigene Prämie.

  • Statt die Summe für den Autokauf auf einmal aufzubringen, kannst du je nach Händler ggf. auch ein Finanzierungsmodell in Anspruch nehmen. Auto-Leasing oder Raten-Käufe können dich zwar auf den ersten Blick finanziell entlasten, sollten aber dennoch realistisch geplant sein.

  • Auch die Kfz-Steuer sowie die Beiträge für die Kfz-Versicherung zählen zu den laufenden Kosten, die beim Gebrauchtwagenkauf berücksichtigt werden müssen. Hier unterscheiden sich die Kosten teilweise deutlich und es gilt eventuell die Frage zu beantworten: Welche Autos sind besonders günstig in der Versicherung?

  • Zu den regelmäßigen Ausgaben für den Sprit kommen zusätzlich Kosten für Wartung und Instandhaltung in Form von Reparaturen, TÜV-Inspektion und Abgasuntersuchung.

  • Unter Umständen werden zudem Mietkosten für einen Stellplatz oder eine Garage fällig.

Gebrauchtwagenkauf Tipps
Bild: heycar

Der Autokauf: Tipps für die Besichtigung

Du hast die Auswahl an Autos, die für dich als Gebrauchtwagen infrage kommen, im Vorfeld bereits eingegrenzt? Dann geht es jetzt daran, passende Wagen ausfindig zu machen und im besten Fall auch direkt beim Händler oder Privatverkäufer zu besichtigen. Doch worauf achten beim Autokauf? Egal, ob du dein erstes eigenes Auto kaufen möchtest oder bereits jahrelange Autoerfahrung mitbringst: Es gibt bestimmte Kriterien, die dir helfen, beim Gebrauchtwagen-Check vor Ort die Spreu schnell und zuverlässig vom Weizen zu trennen.

Gebrauchtwagenkauf vom Händler oder von privat?

Willst du beim Gebrauchtwagenkauf auf Nummer sicher gehen, dann sind seriöse, niedergelassene Händler die beste Anlaufstelle. Zwar sind auch unzählige Gebrauchtwagen privater Verkäufer im Angebot, doch der Autokauf von privat birgt im Vergleich zum Kauf beim Händler deutlich mehr Risiken.

Idealerweise sollte der Autohändler, bei dem du den Gebrauchtwagenkauf anstrebst, Vertragspartner eines großen Autoherstellers sein. Anders als bei Privatverkäufen besteht beim Gebrauchtwagenkauf von gelisteten Händlern beispielsweise ein deutlich geringeres Risiko dafür, dass am Fahrzeug deines Interesses etwas manipuliert wurde.

Seriöse Händler bieten in der Regel auch eine Garantie für Gebrauchtwagen oder kommen dir als Käufer mit einem speziellen Service-Angebot wie einer kostenfreien oder vergünstigten Erstwartung entgegen.

Wie bereite ich mich auf den Händlerbesuch vor?

Wenn du ein Auto entdeckt hast, das dir zusagt und deinem Budget entspricht, steht einer Besichtigung und einer Probefahrt nichts mehr im Wege. Um dir vor dem Autokauf ein aussagekräftiges Bild von deinem potenziellen neuen Wagen machen zu können, solltest du dir im Vorfeld der Besichtigung unbedingt Fragen notieren, die du an den Händler in Bezug auf das Fahrzeug hast. Eine Checkliste für den Gebrauchtwagenkauf hilft dabei, das Fahrzeug gründlich zu testen und eventuelle Mängel schnell aufdecken zu können.

Besonders für Laien kann es mitunter schwierig sein, den Zustand eines Gebrauchtwagens zu beurteilen. Bitte daher ein sachkundiges Familienmitglied oder sonst jemanden, der sich mit Autos auskennt, dich zum Händlertermin zu begleiten. Vier Augen sehen schließlich mehr als zwei.

Auch die Uhrzeit, zu der der Besichtigungstermin stattfindet, spielt beim Gebrauchtwagenkauf eine Rolle! Damit du den Zustand des Wagens besser einschätzen und eventuelle Mängel leichter aufdecken kannst, sollte die Besichtigung am Tag stattfinden.

Nimm eine Taschenlampe mit oder nutze die Taschenlampenfunktion deines Mobiltelefons, um Innenraum und Motor auszuleuchten. Bei trockener Witterung kannst du den Zustand des Lacks besser einschätzen als bei Nässe!

Beim Händler

Beim Termin mit dem Gebrauchtwagen-Händler gibt dir nicht nur der Zustand des Autos selbst, sondern auch die Umgebung Aufschluss darüber, wie seriös dein Verkaufspartner ist. Achte daher auf das Erscheinungsbild der Werkstatt bzw. der Verkaufsräume und des Außenbereichs. Sie sollten sauber und aufgeräumt sein.

Der Händler sollte professionell, freundlich und zuvorkommend agieren. Er sollte dir beim Besichtigungstermin aktiv eine Probefahrt anbieten und es dir erlauben, dass das Fahrzeug von einer Werkstatt deiner Wahl kontrolliert werden darf. Ein seriöser Händler geht auf deine Wünsche ein und hält sich mit allzu überschwänglichen Angeboten zunächst zurück. Zudem ist jeder Händler verpflichtet, für jeden Gebrauchtwagen mindestens 12 Monate Gewährleistung („Sachmängelhaftung“) zu geben.

Tipps Gebrauchtwagen kaufen
Bild: Pixabay

Der Fahrzeug-Check

  • Welchen Eindruck macht das Fahrzeug insgesamt? Ist es gewaschen? Eventuelle Lackschäden können bei einem ungewaschenen Gebrauchtwagen weniger auffallen.

  • Ist die Oberfläche des Fahrzeugs ebenmäßig? Gibt es matte Stellen oder Farbunterschiede? Sie weisen auf einen Unfallschaden hin, der ausgebessert wurde.

  • Wie ist der Zustand der Scheiben? Die Reparatur eines Steinschlags an der Windschutzscheibe kann dich mitunter teuer zu stehen kommen.

  • Gibt es Rostschäden am Lack oder der Karosserie?

  • Sind die Spaltmaße von Hauben und Türen gleichmäßig? Bei Unfallfahrzeugen kann sich die Karosserie verziehen.

  • Wie ist der Zustand der Reifen? Sind sie unregelmäßig abgefahren oder haben sie nur noch wenig Profil?

  • Wie steht es um Felgen und Bremsscheiben?

  • Sind alle Leuchten intakt?

  • Welchen Eindruck macht der Innenraum des Fahrzeugs? Beschlagene Scheiben oder ein muffiger Geruch können ein Hinweis auf Rostschäden am Unterboden oder der Karosserie sein.

  • Wie sieht es im Motorraum aus? Allzu viel Sauberkeit weist hier auf eventuelle Mängel hin, denn eine gerade erst durchgeführte Motorwäsche soll möglicherweise Leckstellen vertuschen.

  • Sind alle Flüssigkeiten – etwa Motoröl, Bremsflüssigkeit und Kühlwasser – aufgefüllt?

  • Sind alle Leitungen, Schläuche und Schellen in Ordnung? Hat der Zahnriemen Risse?

  • Stimmt der Tachostand in etwa mit dem angegebenen Alter des Wagens überein?

Worauf muss ich bei den Fahrzeugpapieren achten?

Unverzichtbar beim Kauf eines gebrauchten Autos sind folgende Unterlagen bzw. Dokumente:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II (bei älteren Fahrzeugen Fahrzeugschein und -brief)

  • Prüfbericht der letzten Hauptuntersuchung

  • Inspektionsscheckheft

  • Kaufvertrag

Neben den Punkten, die auf der Gebrauchtwagenkauf-Checkliste aufgeführt werden, solltest du unbedingt auch einen Blick auf die Fahrzeugpapiere werfen. Auch sie geben Aufschluss über den Zustand und die Wartung des Fahrzeugs.

  • Wurde das Inspektionsscheckheft lückenlos geführt?

  • Wie viele Vorbesitzer werden in der Zulassungsbescheinigung Teil II (ehemals Fahrzeugbrief) aufgeführt?

  • Werden im Prüfprotokoll der letzten Hauptuntersuchung Mängel aufgeführt?

  • Stimmt die Fahrgestellnummer mit den Angaben in der Zulassungsbescheinigung übereinstimmt? Wenn das nicht der Fall ist, will man dir womöglich ein gestohlenes Fahrzeug verkaufen.

Darauf kommt’s bei der Probefahrt an

Auch wenn der gebrauchte Wagen, den du besichtigst, auf den ersten Blick einen guten Eindruck macht: Auf eine Probefahrt solltest du in jedem Fall bestehen. Nimm dir dafür durchaus etwas mehr Zeit – wir empfehlen ca. 45 bis 60 Minuten.

  • Achte darauf, dass der Motor kalt ist. Ist er bereits warmgelaufen, soll dies vielleicht davon ablenken, dass das Auto im kalten Zustand eventuell schwer anspringt.

  • Wie verhält sich das Auto im Stadtverkehr, wie bei schnellerer Fahrt über Land oder auf der Autobahn? Einige Motorprobleme fallen erst bei höheren Geschwindigkeiten auf!

  • Treten ungewöhnliche Geräusche auf, die vom Motor, dem Auspuff oder dem Getriebe herrühren?

  • Wie gut funktioniert die Lenkung und wie spontan reagiert sie? Schlägst du sie bei langsamer Fahrt einmal voll ein, dürfen keine Knack-Geräusche zu hören sein. Bei höherem Tempo darf die Lenkung nicht vibrieren.

  • Hält der Wagen die Spur?

  • Wie gut reagieren die Bremsen? Sind eventuell Schleifgeräusche vernehmbar?

Wirf nach der Probefahrt nochmals einen Blick in den Motorraum und unter den Wagen, um sicherzugehen, dass der Motor kein Öl oder Bremsflüssigkeit verliert.

Kommt es tatsächlich zum Kauf des besichtigten Gebrauchtwagens, gehören folgende Angaben in den Kaufvertrag:

  • Name, Anschrift, Telefonnummer, Personal- oder Reisepass-Nummer von Käufer und Verkäufer

  • Fahrzeug-Identifizierungsnummer

  • Nummer der Zulassungsbescheinigung Teil II / Fahrzeugbrief

  • Zubehör und Zusatzausstattungen

  • Kaufpreis

  • Unterschriften

Gebrauchtwagen kaufen Tipps
Bild: Pixabay

Zulassung, Kfz-Steuer & Co

Nach dem Autokauf ist vor dem Behördengang: Hast du ein gebrauchtes Auto gekauft, musst du es bei der Kfz-Meldestelle auf dich anmelden und eine Kfz-Versicherung dafür abschließen. 

Du meldest dein neues Auto bei der Zulassungsstelle deines Wohnortes an. Für die Zulassung werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Kaufvertrag (die Vorlage ist nicht verpflichtend, aber sicherer)

  • Personalausweis oder Reisepass

  • eVB-Nummer (elektronische Versicherungsbestätigung/Deckungskarte)

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (alternativ bei älteren Gebrauchten: Fahrzeugschein)

  • Zulassungsbescheinigung Teil II (alternativ bei älteren Gebrauchten: Fahrzeugbrief)

  • HU- und AU-Prüfbescheinigung (oder Eintrag im Fahrzeugschein)

  • die Protokolle der letzten TÜV- und ASU-Untersuchungen

  • Kennzeichen, wenn das Fahrzeug noch in einem anderen Zulassungsbezirks angemeldet ist

  • ggf. Reservierungsbestätigung für dein Wunsch-Kennzeichen

Die Zulassung mit Wunschkennzeichen inklusive Vorabreservierung kostet dich etwa 40 Euro. Die Höhe des fälligen Versicherungsbeitrags für deinen neuen Gebrauchten richtet sich zum einen natürlich danach, für welche Kfz-Versicherung du dich entscheidest, aber auch nach Automarke, -typ und -alter.

Inspektionsheft, Abgas-Norm und TÜV

Ein lückenlos geführtes Scheckheft bestätigt, dass das von dir gekaufte Auto regelmäßig sachkundig gewartet wurde. Eventuelle Reparaturen sind daher weniger schnell zu erwarten als bei einem nur teilweise scheckheftgepflegten Wagen.

  • Welche Abgas-Norm dein neuer Gebrauchter hat, kannst du der Zulassungsbescheinigung Teil I (bei älteren Fahrzeugen dem Fahrzeugschein) entnehmen. Im Feld 14 ist der jeweilige Schadstoffschlüssel angegeben, der die jeweilige Euro-Norm angibt.

  • Ob ein gerade gekaufter Wagen noch TÜV hat oder wann die nächste Hauptuntersuchung ansteht, kannst du der TÜV-Plakette entnehmen, die auf dem Nummernschild angebracht ist. Bei Neuwagen steht die Haupt- und Abgasuntersuchung erstmals nach drei Jahren an, danach muss der Wagen alle zwei Jahre beim TÜV vorgestellt werden.

  • Die Hauptuntersuchung (HU) stellt die Verkehrssicherheit, Vorschriftsmäßigkeit und Umweltverträglichkeit eines Fahrzeugs sicher.

  • Die Abgasuntersuchung (AU) ist seit 2010 Teil der Hauptuntersuchung (HU).

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