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Die besten SUV-Modelle
24. November 2021
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Die besten SUV-Modelle

Es klingt ein wenig nach Märchen, nach „vom Tellerwäscher zum Millionär“: Der SUV (Sport Utility Vehicle) startete seine Laufbahn als Außenseiter im Wald und auf dem Schotterweg. Dann eroberte es Schritt für Schritt ein Fahrzeugsegment nach dem anderen. Mittlerweile prägen SUVs weltweit das Straßenbild wie kein anderer Fahrzeugtyp.

SUV-Modelle gibt es in klein, mittel, groß und riesig, als Coupé und sogar als Cabrio. Die Auswahl ist gewaltig, egal ob neu oder gebraucht. Doch was macht sie so erfolgreich? Die gute Übersicht, das hohe Sicherheitsempfinden, oder schlicht ihr Aussehen? Wir werfen einen Blick auf das Phänomen und stellen dir die zehn beliebtesten SUV-Modelle 2021 in einer umfangreichen Übersicht vor.

  1. VW Tiguan – 47.445 Zulassungen

  2. VW T-Roc – 42.884 Zulassungen

  3. VW T-Cross – 25.275 Zulassungen

  4. Hyundai Kona – 23.445 Zulassungen

  5. Mercedes-Benz GLC – 23.445 Zulassungen

  6. Ford Kuga – 21.927 Zulassungen

  7. Audi Q3 – 19.278 Zulassungen

  8. BMW X1 – 19.020 Zulassungen

  9. BMW X3 – 18.097 Zulassungen

  10. Opel Mokka – 17.741 Zulassungen

Was ist ein SUV?

Ein SUV ist ein Fahrzeug, das aussehen soll wie ein Geländewagen, aber meistens nicht dessen Fahreigenschaften hat. Das heißt: SUVs haben in der Regel eine erhöhte Bodenfreiheit sowie eine kastenförmige Karosserie mit Steilheck. Häufig kommen Kunststoff-Verkleidungen zum Schutz von Radkästen, Schwellern, oder Unterboden hinzu. Im Gegensatz zu echten Geländewagen aber meistens nur als optisches Schmankerl.

Bereits Anfang der 1990er verkauften Land Rover und Toyota die Modelle Freelander und RAV4 unter der Bezeichnung SUV. Aber die Geschichte des SUVs reicht bis in die 1960er zurück. Angefangen – wo auch sonst – in den USA mit dem International Harvester Scout und vor allem dem Jeep Wagoneer, dessen Wurzeln selbst bis zum ursprünglichen Willy’s Jeep aus dem 2. Weltkrieg zurückreichen. Im Gegensatz zu modernen SUV-Varianten waren diese Modelle allerdings noch tatsächlich fürs Gelände gedacht.

Eine echte Definition von SUVs gibt es nicht. Mittlerweile werden sie oft als Crossover bezeichnet, wenn eigentlich nur von minimal hochgelegten Stadt-Pkw die Rede ist, dem man ein paar Plastikverkleidungen spendiert hat. Andersherum werden viele Geländewagen heutzutage fälschlicherweise ins SUV-Segment mit eingeschlossen. Bestes Beispiel: Die Mercedes G-Klasse, die bis vor ein paar Jahren noch G-Wagen hieß, somit „Geländewagen“ sogar im Namen trägt.

SUV oder Geländewagen: Das ist der Unterschied

Der Jeep Wrangler ist ein Gelände-Urgestein und hat mit seinen SUV-Geschwistern Compass und Renegade nichts gemeinsam (Bild: Jeep).

Ein Geländewagen sieht nicht nur robust aus, er ist tatsächlich für den Einsatz im Wald, auf Feldwegen, oder sandigem Boden geeignet. Hierfür verfügt er nicht nur über permanenten Allradantrieb, sondern über kurze Getriebe-Übersetzungen und im Idealfall sogar einer zusätzlichen „Low-Range“ Geländeuntersetzung. Das ist beim Ziehen schwerer Lasten von Vorteil und sorgt auf losem Untergrund für Traktion. Echte Geländewagen haben eine viel höhere Bodenfreiheit als SUVs, um zum Beispiel durch Gewässer fahren zu können.

Der wahrscheinlich wichtigste Unterschied: Klassische Geländewagen basieren meist auf Kastenrahmen mit Starrachse. Die komplette Karosserie wird auf einen Leiteramen aufgesetzt; das Fahrzeug hat somit eine höhere Bodenfreiheit und ist flexibler im Gelände. Bei SUVs hingegen steht Komfort im Vordergrund. Das gilt für die Karosserie mit einzeln-aufgehängten Rädern, für das Getriebe und für die Ausstattung. SUVs sehen aus wie Geländewagen, doch sind für die Straße geschaffen. Für manche SUV-Modelle kann Allradantrieb nicht einmal optional bestellt werden.

SUV-Größenvergleich: Vom Truck bis zum Kleinwagen

Full-Size-SUV

Echte Full-Size-SUVs wie der Cadillac Escalade oder Ford Expedition sind in Deutschland selten, da sie sich mit ihren gigantischen Ausmaßen nur schwer im deutschen Stadtverkehr bewegen lassen. Vom Einparken ganz zu schweigen. Full-Size-SUVs stammen von US-Marken wie Chevrolet, GMC, Lincoln und teilweise von japanischen Herstellern wie Nissan und Toyota, sowie ihren Luxus-Ablegern Infiniti und Lexus. Sie sind über fünf Meter lang und teilweise fast zwei Meter hoch. Hinzu kommt ihr enormer Spritverbrauch aufgrund der großen V6- und V8-Motoren. Die werden benötigt, um die über 2,5 Tonnen schweren Fahrzeuge anzutreiben. Full-Size-SUVs werden, wie Pick-Ups, in Amerika auch einfach „Trucks“ genannt.

Mid-Size-SUV

Mid-Size-SUVs wie der Mercedes ML (seit 1997), BMW X5 (seit 1999), VW Touareg und Porsche Cayenne (beide 2002) gehören zu den ersten modernen Luxus-SUVs überhaupt und sind für deutsche Hersteller unglaublich erfolgreich, sowie profitabel. Da diese SUV-Modelle auch Limousinen- bzw. Kombi-Entsprechung in der oberen Mittelklasse haben, werden sie teilweise auch Large-SUVs genannt. Zu den Mid-Size-SUVs zählen gemäß dieser Einteilung auch Fahrzeuge wie BMW X3, Mercedes-Benz GLC oder Audi Q5. Sie basieren auf Modellen der eigentlichen Mittelklasse. Allesamt sind sie über die Jahre aber in größere Sphären hineingewachsen.

Kompakt-SUV

Ein Kompakt-SUV basiert zumeist auf der Plattform eines Modells der Kompakt- bzw. der unteren Mittelklasse und ist in primär für den Straßenverkehr ausgelegt. Komfort ist bei den kompakten SUV-Modellen eindeutig wichtiger als Geländegängigkeit. Aufgrund des guten Raumangebotes und der alltagstauglichen Größe und vor allem wegen des „leichten Einsteigens“, sind Kompakt-SUVs bei Familien als Alternative zum Kombi, oder den aus der Mode gekommenen Vans, sehr beliebt. Typische Kompakt-SUVs sind der VW Tiguan, der Audi Q3, der BMW X1 oder Ford Kuga.

Small-Size-SUV

Eine weitere Entwicklung des SUV-Booms sind sogenannte Small-Size- oder Micro-SUVs, die auf der Plattform eines Klein- oder Kleinstwagen basieren. Hier sind beispielsweise die französischen Marken Peugeot und Renault mit den Modellen 2008 und Captur gut vertreten. Auch deutsche Hersteller haben kleine SUVs im Angebot. VW etwa brachte 2019 den T-Cross auf Polo-Basis auf den Markt und der Opel Mokka fährt seit Kurzem in der zweiten Generation.

Vergleich: Das sind die beliebtesten SUV 2021

Das Angebot an SUVs wächst Jahr für Jahr. Wir haben uns die zehn beliebtesten 2021er SUV-Modelle angesehen und die wichtigsten Eckdaten aufgelistet. Das soll dir beim Kauf eines neuen SUV genauso helfen wie bei der Suche nach einem gebrauchten. Grundlage für unseren Vergleich sind die Zulassungszahlen des Kraftfahrbundesamtes im Zeitraum Januar bis September 2021.

VW Tiguan

Zulassungen: 47.445, ab 29.855 Euro

Der VW Tiguan ist seit seinem Debut 2007 fast ununterbrochen Deutschlands meistverkaufter SUV (Bild: VW).

Seit seiner Vorstellung im Jahr 2007 gehört der VW Tiguan, der kleine Bruder des VW Touareg, zu den am meistverkauften SUV-Modellen Deutschlands. Dieser Erfolg überträgt sich logischerweise auf den Gebrauchtwagenmarkt und erklärt, warum das Modell auch als gebrauchter SUV sehr beliebt ist. Die zweite Tiguan-Generation startete 2016, ein Jahr danach kam die Langversion namens Tiguan Allspace auf den Markt. Sie übertrifft den regulären Tiguan um gut 20 Zentimeter (4,70 Meter) und kann auch als Siebensitzer bestellt werden. Beide Modelle gibt es mit Benziner und Diesel (bis 235 kW/320 PS), mit Front- oder Allradantrieb. Der kleine Tiguan fährt auf Wunsch mit einem Plug-in-Hybrid-Antrieb streckenweise rein elektrisch. Preise beginnen bei 29.855 Euro.

VW T-Roc

Zulassungen: 42.884, ab 22.615 Euro

Der VW T-Roc ist so erfolgreich, dass er dem Polo auf dem er basiert einiges an Verkäufen abgenommen hat (Bild: VW).

Ernstzunehmende interne Konkurrenz bekam der Tiguan im Jahr 2017. Der kleinere T-Roc tritt im Vergleich zu seinem großen Bruder deutlich modischer auf. Zudem ist er rund 27 Zentimeter kürzer (4,23 Meter), etwa 13 Zentimeter flacher und mit Preisen ab 22.615 Euro deutlich günstiger als der Tiguan. Kein Wunder, dass die Absatzzahlen des T-Roc mittlerweile fast die des Tiguan erreicht haben. Um das SUV-Modell attraktiv zu halten, bietet VW den T-Roc zum einen auch als 235 kW (300 PS) starke R-Version an, zum anderen gibt es den T-Roc seit 2020 als Cabrio (nur mit Benzinmotoren). Für den regulären Tiguan gibt es auch Dieselmotoren (bis 147 kW/200 PS).

VW T-Cross

Zulassungen: 25.275, ab 20.240 Euro

Der VW T-Cross ist nicht einfach ein hochgelegter VW Polo; er ist etwas länger und rundum etwas gewachsen (Bild: VW).

Abgerundet wird VWs SUV-Dominanz mit Platz. Der erst 2019 auf den Markt gekommene T-Cross ist eng mit dem VW Polo verwandt, jedoch rund 4 Zentimeter länger und mehr als zehn Zentimeter höher. Damit wächst der Platz gegenüber dem Kleinwagen für Insassen und Gepäck. Dank der verschiebbaren Rückbank passen in den T-Cross 455 Liter selbst bei voller Bestuhlung (Polo: 250 Liter). Bei den Motoren bleibt die Auswahl übersichtlich: Volkswagens Kleinwagen-SUV gibt es mit Drei- oder Vierzylinderbenzinern mit maximal 110 kW (150 PS). Allradantrieb ist nicht verfügbar. Die Preise beginnen bei 20.240 Euro.

Hyundai Kona

Zulassungen: 23.445, ab 19.990 Euro

Der Hyundai Kona ist kaum größer als der i30-Kompaktwagen auf dem er basiert und vielleicht deshalb so beliebt (Bild: Hyundai).

Nur knapp hinter dem T-Cross rangiert bei der Hyundai Kona. Das kompakte SUV ergänzt seit 2017 das Angebot des koreanischen Herstellers und ist kaum größer, bzw. höher, als der i30 Kompaktwagen auf dem er basiert. Der 2021 frisch geliftete Kona misst 4,17 Meter und ist damit deutlich kürzer als sein großer Bruder Hyundai Tucson (4,50 Meter). Das Besondere am Kona ist die große Auswahl an Antrieben. Einerseits gibt es den SUV mit Allradantrieb, andererseits sind Benziner, Diesel, ein Plug-in-Hybrid mit nur Frontantrieb, sowie eine reine Elektroversion erhältlich. Ganz neu ist die sportliche N-Variante mit 206 kW (280 PS). Der koreanische SUV kostet ab 19.990 Euro.

Mercedes GLC

Zulassungen: 22.846, ab 48.141 Euro

Mercedes Mittelklasse-SUV trägt die namensgebende C-Klasse seit 2015 auch im Namen (Bild: Daimler).

Das Mittelklasse-SUV von Mercedes startete im Jahr 2008 unter dem Namen GLK. Mit der zweiten Generation im Jahr 2015 kam der neue Name GLC, der die technische Verwandtschaft mit der C-Klasse verdeutlicht. Nach einem Facelift 2019 steht bereits die dritte Generation des GLC in den Startlöchern. Neben dem klassischen GLC mit kastenförmiger Karosserie gibt es das Modell als Coupé mit abfallender Dachlinie. Beide Varianten können mit Benzinern, Dieseln (bis 375 kW/510 PS) und mit zwei verschiedenen Plug-in-Hybrid-Antrieben bestellt werden. Die eine kombiniert einen Diesel mit einem Elektromotor (225 kW/306 PS), die andere setzt auf eine Benzin-Elektro-Kombination (235 kW/320 PS). Preis: ab 48.141 Euro.

Ford Kuga

Zulassungen: 21.927, ab 27.650 Euro

Der Ford Kuga hieß früher in den USA "Escape", wird inzwischen aber auf einer eigenen, europäischen Plattform gebaut (Bild: Ford).

Der erste Kompakt-SUV von Ford startete 2008. Mittlerweile wird der Kuga bereits in der dritten Generation verkauft, und zwar zu Preisen ab 27.650 Euro. Technisch basiert er auf der gleichen Plattform wie der kompakte Ford Focus, übertrifft diesen mit einer Länge von 4,61 Metern jedoch um mehr als 20 Zentimeter. Den Kuga gibt es mit einer breit gefächerten Antriebspalette. Neben Benzinern, Dieseln bis 140 kW/190 PS und dem mittlerweile fast obligatorischen Plug-in-Hybridantrieb gibt es den Kuga auch als Voll-Hybrid. Allrad ist eingeschränkt verfügbar, aber nur für zwar für die stärkeren Diesel- und Voll-Hybrid-Modelle.

Audi Q3

Zulassungen: 19.278, ab 36.050 Euro

Der Audi Q3 basierte einmal lose auf dem A3 Kompaktwagen, ist über die Jahre aber um einiges gewachsen (Bild: Audi).

Der Q3 war nach Q7 und Q5 Audis drittes SUV-Modell. Mit einer Länge von 4,48 Metern ordnet sich das kompakte SUV heute zwischen dem kleineren Q2 (4,21 Meter) und dem Q5 (4,68 Meter) ein. Die erste Generation des Q3 kam 2011 auf den Markt, die zweite Generation rollt seit 2018 über die Straßen. Kurz danach ergänzte Audi das Angebot und stellte dem Q3 ein Sportback mit schräg abfallender Dachlinie zur Seite. Beide Karosserieversionen gibt es mit Diesel- und Ottomotoren (bis 294 kW/400 PS) sowie als Plug-in-Hybrid. Die schwächeren Motoren fahren mit Frontantrieb, die stärkeren verfügen über Allrad. In seiner günstigsten Ausführung kostet der Q3 36.050 Euro.

BMW X1

Zulassungen: 19.020, ab 33.350 Euro

BMWs kleinster SUV zeigt sich gerne im Gelände, ist aber eher ein interner Konkurrent des 2er Active Tourer (Bild: BMW).

Der kleinste SUV von BMW hat den größeren X3 in Sachen Verkäufen mittlerweile überholt. Die zweite Generation des X1 wird seit 2015 verkauft und nutzt die gleiche Frontantriebsplattform wie der BMW 2er Gran Tourer. Neben Plug-in-Hybridantrieb sind für den X1 zahlreiche Benziner und Diesel (bis 170 kW/231 PS) im Angebot, wahlweise mit Front- oder Allradantrieb. Im Gegensatz zum größeren X3 ist der X1 (Preis ab 33.350 Euro) kein klassischer SUV, sondern eine Mischung aus SUV und Kombi. Damit eignet er sich perfekt für die Stadt oder als Familienauto.

BMW X3

Zulassungen: 18.097, ab 51.500 Euro

Der BMW X3 ist einer der ersten kompakten SUVs überhaupt gewesen, mittlerweile ist er aber eine Klasse größer (Bild: BMW).

Knapp hinter dem BMW X1 belegt der größere X3 (4,71 Meter) den 9. Platz der meistverkaufen SUV-Modelle 2021. Mit dem X3 brachte der bayerische Autohersteller 2003 seinen zweiten SUV nach dem X5 auf den Markt. Mittlerweile gibt es neben X1, X3 und X5 die Coupés X2, X4 und X6 sowie das Flaggschiff X7.

Der X3 wurde schon zwei Mal neu aufgelegt und ist auch als Gebrauchter sehr beliebt. Die seit 2017 erhältliche, dritte Generation bietet BMW als Diesel, Benziner sowie als Plug-in-Hybrid und Elektro-SUV an. Als M-Version leistet der X3 375 kW (510 PS). Allradantrieb ist bei allen X3 serienmäßig. Mit Einstiegspreisen ab 51.500 Euro ist der X3 der teuerste SUV in unserer Liste.

Opel Mokka

Zulassungen: 17.741, ab 19.990 Euro

Opel hat den Mokka ziehen lassen: In der neusten Generation ist er etwas geschrumpt (Bild: PSA).

Die Anfang 2020 neu eingeführte, zweite Generation des Opel Mokka findet viel Zuspruch und schafft es auf Anhieb in die Top-Ten der beliebtesten SUVs Deutschlands. Im Vergleich zu seinem Vorgänger macht der neue Mokka viele Dinge anders. Der SUV schrumpft in der Länge um mehr als zehn Zentimeter auf 4,15 Meter, Allradantrieb gibt es nicht mehr. Das liegt daran, dass der Mokka von einer GM-Plattform auf eine des PSA-Konzerns umgezogen ist (Common Modular Platform). Im ist er jetzt mit dem Opel Corsa verwandt. Neben einem Diesel gibt es zwei Benzinmotoren (mit 73 kW/100 PS und 96 kW/130 PS) sowie einen Elektroantrieb.

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Titelbild: Volkswagen

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