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Die besten Kleinwagen mit Automatik
6. Oktober 2022
Beste Autos

Die besten Kleinwagen mit Automatik

Morgens halb neun in Deutschland: Auf den Straßen in den Städten ballt sich der Verkehr. Von einem Ampelrückstau zum nächsten macht das Schalten, und vor allem das Kuppeln, keinen Spaß. Gut, dass es heute viele Klein- und Kleinstwagen gibt, die die richtige Übersetzung selbst regeln. Mit Automatik-Kleinwagen gelingt die Fahrt durch die Stadt stressfreier. Viel teurer als ihre Pendants mit Schaltgetriebe sind sie heute ebenfalls nicht mehr. Und mittlerweile fahren sie auch ähnlich sparsam – in den letzten Jahren hat sich viel getan.

Wir zeigen Dir, wie günstig automatische Kleinwagen sind, was die unterschiedlichen Getriebe in ihnen ausmachen und natürlich welche die besten sind. Das Spektrum reicht von schlichten, günstigen Modellen bis zu Premium-Kleinwagen. Auch Elektroautos und Hybride schaffen es in unsere Liste – bei ihnen muss ebenfalls nicht selbst geschaltet werden.

Die zehn besten Kleinwagen mit Automatikgetriebe

Wie teuer sind Kleinwagen mit Automatik?

Automatikgetriebe sind teurer als Handschalter. Um wie viel, hängt von der Art der Automatik ab. Am günstigsten ist ein automatisiertes (Hand-)Schaltgetriebe, das rund 600 Euro mehr kostet – aber kaum noch angeboten wird. Ein stufenloses CVT-Getriebe steht meist mit 1.000 Euro zusätzlich in der Aufpreisliste. 1.200 bis 1.500 Euro mehr kostet die Wandlerautomatik im Kleinwagen (am weitesten verbreitet). Rund 1.600 bis zu 2.000 Euro Aufpreis sind für das schnelle Doppelkupplungsgetriebe nötig. Elektroautos und Hybride werden ohnehin nur mit Automatik, bzw. fester Übersetzung angeboten.

Dacia Sandero: Preisbrecher mit Automatik

Der Dacia Sandero ist der günstigste Neuwagen mit Automatikschaltung. (Bild: Dacia)

Dacia bewirbt den Sandero traditionell als “Deutschlands günstigsten Neuwagen”. Trotzdem bietet der 4,01 Meter lange Kleinwagen recht viel Platz und in der neusten Version (seit 2021) auch ansprechenden Fahrkomfort. Denn längst steckt auch bei Dacia aktuelle Technik aus dem Renault-Nissan-Kosmos unter dem Blech. Der Preis bleibt trotzdem unschlagbar: Mit stufenloser CVT-Automatik, Turbobenziner (67 kW/90 PS) und Comfort-Ausstattung kostet der Sandero laut Liste 14.250 Euro. Rabatte gibt es auf diesen Preis jedoch nicht – und meist kommt noch die Überführung hinzu.

Mitsubishi Space Star: Günstig und klein

Der Mitsubishi Space Star bietet für einen Kleinwagen äußerst viel Platz. (Bild: Mitsubishi)

Der 3,85 Meter kurze Mitsubishi Space Star ist ein sehr schlichter, sparsamer und recht geräumiger Kleinwagen zum sparsamen, gar billigen Preis. Trotzdem gibt es den preiswerten Japaner mit erstaunlich viel Ausstattung und einem stufenlosen CVT-Getriebe – solange man nicht die extrem grundlegende Basisversion wählt. Leider klettert der Preis wegen der gehobenen Ausstattung dann auch ziemlich schnell: Bei 17.780 Euro gehen die Automatik-Listenpreise los. Bei heycar findet man Angebote ab rund 14.000 Euro. Einzig verfügbarer Motor ist derzeit ein 1,2-l-Benziner mit 52 kW (71 PS).

VW Polo: Der DSG-Kleinwagen

Exzellente DSG-Automatik auch im Kleinwagen – der VW Polo. (Bild: Volkswagen)

Der VW Polo ist der beliebteste Kleinwagen Deutschlands: Genügend Platz, sehr guter Komfort, inzwischen auch solide Motoren – da macht man nichts falsch. VW setzt beim Thema Automatik seit jeher auf Doppelkupplungsgetriebe. Der Markenname „DSG“ ist fast zum Synonym der Technik geworden. Das 7-Gang-DSG im kleinen Polo gibt es in zwei Benzinern (70-kW/95 PS bzw. 81 kW/110 PS) ab 23.465 Euro. Es schaltet wie gewohnt blitzschnell, kann beim Anfahren, vor allem nach Kaltstarts, aber weiterhin etwas ruppiger sein. Auf heycar findest Du ein großes Angebot an VW Polo mit Automatik ab 12.000 Euro.

Mini Cooper: Edel und sportlich

Der Mini Cooper ist ein Lebensgefühl – und bietet mit Automatik auch mehr Fahrgefühl. (Bild: Mini)

Man kann streiten, ob der Mini Cooper mit seinen 3,82 Metern (Fünftürer: 4,04 m) noch mini ist. Ein kompakter Kleinwagen bleibt er – zudem einer mit Premium-Anspruch und sportlich-direkter Auslegung. Der ADAC lobt die “beispielhafte Verarbeitungs- und Materialqualität” sowie “agile und sichere Fahreigenschaften”. Mittlerweile bietet BMW den Mini nur noch mit Automatik an: Im Mini Cooper (100 kW/136 PS, ab 27.800 Euro) steckt ein Doppelkupplungsgetriebe. Im Topmodell JCW (170 kW/231 PS) gibt es eine hervorragende Achtgang-ZF-Wandlerautomatik, die trotzdem schnell ist. Auf heycar findest Du Mini Cooper mit Automatik ab etwa 20.000 Euro.

Opel Corsa und Peugeot 208: Günstige Achtgang-Wandler

Klassisch Corsa oder extravagant 208 – beide Modelle kommen mit Wandlerautomatik. (Bild: Peugeot)

Der Opel Corsa F (seit 2019) wurde gemeinsam mit dem Peugeot 208 entwickelt. Beide Kleinwagen sind technisch und im Raumangebot sehr ähnlich, unterscheiden sich aber im Charakter. Der Corsa wirkt innen klassischer, der Peugeot extravaganter. Opel legt den Corsa straffer, direkter, jugendlicher aus, Peugeot den 208 komfortbetonter und langstreckentauglicher. Für den Antrieb sorgt in beiden Fällen ein Benziner mit 74 kW (100 PS) oder 96 kW (130 PS) in Verbindung mit einer sanft schaltenden Achtgang-Wandlerautomatik. Bei Opel starten die Preise bei 22.380 Euro, bei Peugeot mit mehr Ausstattung ab 25.300 Euro. Mit Elektroantrieb kosten beide rund 34.000 Euro abzüglich Förderung. Bei heycar bieten Händler den Opel Corsa mit Automatik ab 17.000 Euro an.

Ford Fiesta: Dynamisches Spaßpaket

Macht Spaß – erst recht mit Automatik: Der Ford Fiesta. (Bild: Ford)

Seinen Ruf als einer der fahr-betontesten Kleinwagen auf dem Markt hat der Ford Fiesta schon lange weg. Dafür geht es im Kofferraum und auf der Rückbank etwas enger zu als in Corsa oder Polo. Was viele nicht wissen: Seit Opel die Corsa-Produktion in Eisenach einstellte, ist er der letzte in Deutschland produzierte Kleinwagen. Mit Automatik liegt man allerdings im oberen Drittel der Preisliste: Ford knüpft das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe an den spritzigen 125-PS-Benziner (92 kW) und Titanium-Ausstattung. Die Fokus liegt hier klar auf Fahrspaß und weniger auf Langstreckenkomfort. Listenpreis: 26.050 Euro. Auf heycar starten Exemplare mit schwächerem Motor bei rund 15.000 Euro.

Honda Jazz: Serieller Hybrid mit viel Platz

Bietet mehr als auf den ersten Blick gedacht: der Honda Jazz. (Bild: Honda)

Der Honda Jazz ist im Grunde mehr Van als Kleinwagen und mittlerweile fast schon ein Geheimtipp: Er bietet enorm viel Platz, einzigartige Variabilität sowie eine blitzsaubere TÜV-Bilanz, dank bombensicherer Motoren. Die aktuelle Version misst gut vier Meter in der Länge und wird nur als Hybrid (80 kW/109 PS) angeboten. Der gefällt zwar mit tollem Fahrkomfort, aber es gibt sparsamere Hybridantriebe. Aktuell starten die Listenpreise bei 22.850 Euro. Fünf Jahre alte Modelle mit guter Ausstattung gibt es bei heycar um die 15.000 Euro.

Fiat 500e: Kleiner Stromer mit guter Reichweite

Wer blitzschnell lädt, kann kürzere Reichweiten verkraften: Der Fiat 500e. (Bild: Fiat)

Der Fiat 500e überträgt den Charme des Retro-Kleinwagens ins Elektro-Zeitalter. Der 2020 vorgestellte neue Fiat 500e überzeugt mit moderner Assistenztechnik und erstaunlicher Langstreckentauglichkeit. Das Elektroauto schafft je nach Akkugröße zwar nur 190 oder 312 km Reichweite, lädt zum Ausgleich aber mit bis zu 85 kW Ladeleistung wieder auf. Intelligente Routenplanung mit Ladestopps beherrscht der 500e ebenfalls via App und gutem Infotainmentsystem; auch in der Basisversion. Das lässt Fiat sich allerdings bezahlen: Laut Liste mit mindestens 30.990 Euro. Der große Akku (42 kWh) kostet 4.000 Euro Aufpreis. Von allen genannten Preisen dürfen Interessenten aber noch die Förderung abziehen.

Mazda 2: Gibt‘s zweimal

Verbirgt sich hier etwa italienischer Charme? Der Mazda 2 ist ein Schmuckstück. (Bild: Mazda)

Der Mazda 2 gilt traditionell als optimales Anfängerauto, da kaum etwas kaputtgeht. Die aktuelle Generation gefällt außerdem mit so elegantem Design, dass man ihn auch mit einem neuen Kleinwagen von Alfa Romeo verwechseln könnte. Zudem gehört der Mazda zu den wenigen Kleinwagen mit komfortabler Wandler-Automatik. Allerdings kostet der Japaner dann mindestens 20.260 Euro. Kurios und verwirrend: Der ebenfalls angebotene Mazda 2 Hybrid ist eigentlich kein Mazda, sondern ein Toyota Yaris Hybrid mit Mazda-Logo und ein völlig anderes Auto. Bei diesem starten die Preise ab 22.000 Euro.

Toyota Yaris 1.5: Das Hybrid-Original

Fast schon zeitlose Technik: Der Toyota Yaris 1.5. (Bild: Toyota)

Einer der ersten Hybrid-Kleinwagen und immer noch einer der besten: Die einzige Version des Yaris mit Automatik ist der 1,5-l-Dreizylinder VVT-iE, mit 67 kW Benziner und 58 kW Elektromotor, für ordentliche 85 kW (116 PS) Gesamtleistung. Der komplizierte Antrieb im fünftürigen Yaris kommuniziert mit einem stufenlosen CVT-Getriebe – die beiden verstehen sich meistens blendend. Obwohl es nur einen Gang hat, ist es flexibel, selten träge und kann jegliche Übersetzungsrate fein abbilden. Neben Toyota-typischer Verarbeitungsqualität, punktet der Yaris zudem mit hohem Fahrkomfort und winzigem Verbrauch von 3,8 Litern Norm. Die Basisausstattung fängt bei 22.380 € an. Gut ausgestattete Neuwagen, mit wenigen Auslieferungs-Kilometern, gibt es bei heycar schon für 24.000 €.

Du bist Stop-and-Go satt und möchtest lieber entspannt durch den Stadtverkehr gleiten? Kleinwagen mit Automatikgetriebe von heycar sind dafür genau die richtige Wahl. Sie sind nicht nur deutlich günstiger als Neuwagen, sie kommen zudem auch mit einer Garantie und werden von geprüften Händlern verkauft. Auch ist keines älter als acht Jahre und mehr als 150.000 Kilometer gelaufen. Schau Dich doch mal um:

Top-Angebote:

Titelbild: Toyota

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** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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