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Campingbusse im Vergleich
24. Februar 2021
Kaufratgeber

Campingbusse im Vergleich

Urlaub hat durch Corona eine neue Bedeutung erhalten – zumindest auf nicht absehbare Zeit. Für viele ist das nächste Reiseziel nicht mehr nur eine Flugreise entfernt, sondern unerreichbar geworden. Alternative Erholungsziele sind gefragt und was könnte Reiselust besser befriedigen als ein Campingtrip? Ob mit Familie oder engen Freunden, Reisen im Wohnmobil sind Abenteuer mit persönlicher Note. Stellplätze auf Campinganlagen und in der Natur sind bequem erreichbar, Urlaubsorte gibt es reichlich und der eigene Campingbus bietet komfortable Unabhängigkeit.

Stellt sich die Frage: Welche Campingbusse sind die besten? In unserem großen Vergleich von Campingbussen präsentieren wir dir eine praktische Übersicht.

Was ist ein Campingbus?

Es ist dir sicher schon aufgefallen: Die einen sagen Wohnmobile, die anderen Reisemobile. Wieder andere sprechen von Wohnmotorwagen oder Campingbussen. Wohn- und Reisemobil sind heutzutage Synonyme für die meisten Kraftfahrzeuge mit zum Wohnen geeigneter Inneneinrichtung.

Da wir speziell Campingbusse im Vergleich betrachten wollen, ist zu klären, was diese von größeren Wohnmobilen unterscheidet. Campingbusse zeichnen sich durch Kompaktheit aus und zählen mit alltagstauglicher Breite und Höhe zu den praktischsten Reisemobilen. Als Basis dient meist eine Transporter- oder Kastenwagen-Karosserie. Campingbus-Modelle umfassen die Campervans (auch kompakte Campingbusse) und die ausgebauten Campingbusse.

Kompakter Campingbus/Campervan

Campervans sind kompakte, wendige Reisemobile für zwei bis vier Personen mit einer Basis-Reiseausstattung. Sie verfügen über eingeschränkte Stauräume und Stehmöglichkeiten und verzichten meist auf Sanitäranlagen. Übernachtet wird auf umklappbaren Sitzflächen oder im Aufstelldach. Großer Vorteil: Durch ihre praktischen Maße sind sie vielseitig für Urlaub und Alltag einsetzbar.

Ausgebauter Campingbus/Kastenwagen

Sie sind größer und länger als Campervans und bieten Platz für zwei bis vier Personen. Im Innenbereich ist eine durchgehende Stehhöhe gegeben. Optionale Küche und Sanitäranlagen sorgen für zusätzlichen Reisekomfort. Übernachtet wird entweder auf umgeklappten Sitzbänken, im Aufstelldach oder im Heck. Es gibt zudem ausklappbare Esstische, Bänke und drehbare Fahrersitze. Obwohl sie sich durch größere Breite und Höhe von Campervans unterscheiden, sind sie nicht nur urlaubs- sondern auch alltagstauglich.

Teilintegriertes Wohnmobil

Teilintegrierte Wohnmobile verwenden das Fahrerhaus das Basisgestells, das durch drehbare Fahrersitze in die Wohneinheit eingebunden ist. Mit einer Länge bis neun Meter und einem Gewicht zwischen drei und zwölf Tonnen sind sie fahrende Wohneinheiten mit umfangreichen Stauräumen, Schränken, Außenträgern und Heckgarage. Schlafmöglichkeiten gibt es für bis zu vier Personen, mit oder ohne Hubbetten und durch ausklappbare Schlafplätze.

Teil- und vollintegrierte Wohnmobile sind anders als Campervans nicht für den Alltagsgebrauch geeignet (Bild: iStock)

Vollintegriertes Wohnmobil

Vollintegrierte Wohnmobile verfügen über ein großes, vollintegriertes und eigenständig angelegtes Fahrerhaus mit bequemen Pilotensitzen, Panoramascheibe und vielen Ablageflächen und Fächern. Das Fahrerhaus geht nahtlos in den Wohnbereich über. Hubbetten können über dem Fahrerhaus verstaut werden. Der luxuriöse Innenraum bietet eine geräumige Küche, Bad mit Toilette und Dusche, Stauräume und Schlafgelegenheiten für zwei bis vier Personen.

Alkoven-Wohnmobil

Sie bieten hohen Wohn-/Reisekomfort für Familien und Kleingruppen, sind drei bis zwölf Tonnen schwer, bis zu neun Meter lang und verfügen über umfassenden Stauraum für Gepäck, Campingausstattung, Sportgeräte, Fahrräder oder Surfbretter. Schlafplätze gibt es dank Alkovenetage für vier bis sechs Personen. Hinzu kommen eine praktische Küche und integriertes Bad.

Liner

Sie sind die Topklasse luxuriöser Wohnmobile und kosten ab 120.000 Euro. Da sie auf LKW-Chassis aufbauen, bieten sie beeindruckenden Stau- und Wohnraum und eine breite Palette an Einrichtungs- und Ausstattungsmöglichkeiten. Wer gern in Hotel-Urlaub auf Rädern investiert, ist hier richtig.

Um einen größeren Wohnwagen mitzunehmen, braucht man einen Anhänger-Führerschein (Bild: iStock)

Wohnwagen

Wohnwagen sind ein Klassiker, obwohl sie eher Wohnanhänger sind. Ausgestattet mit Bad, Küche und Schlafgelegenheiten gibt es Wohnwagen in verschiedenen Ausstattungsvarianten mit platzsparender Anordnung oder luxuriösem Innenraum. Ihr Vorteil: Sie können auf Stellplätzen bleiben, während du die Umgebung im Auto erkundest.

Übersicht: Welche Campingbusse passen zu mir?

Campingbusse bedeuten Ungebundenheit und Spontanität. Zunächst müssen Camper wissen, was sie von ihrem Wohnmobil erwarten. Je nach Dauer und Umfang der Reise müssen Campingbusse entsprechend ausgestattet sein und können von praktischen Campervans bis hin zu vollausgestatteten Wohneinheiten in ausgebauten Kastenwägen reichen.

Die Hauptunterschiede zwischen kompakten und ausgebauten Campingbussen auf einen Blick:

Kompakter MinibusAusgebauter Campingbus
Eher für 2 Personen geeignet Für 2 bis 5 Personen geeignet
Länge ca. 5 Meter Höhe meist unter 2 MeterLänge zwischen 5 bis 7 Meter Höhe zwischen 2 bis 3 Meter
Wendig und alltagstauglichWendig aber nicht immer alltagstauglich
Sanitäranlage und Küche meist nur optionalMeist mit Küchenausstattung und optionaler Sanitäranlage
Nicht durchgehende StehhöheDurchgehende Stehhöhe
Eingeschränkter StauraumGenügend Stauraum für mehrere Personen
Weniger für Fernreisen geeignetFür Fernreisen und Kurztrips geeignet
Nicht für Wintercamping geeignetMit optionaler Heizung/Isolation für Wintercamping geeignet

Orientiere dich bei der Suche nach urlaubs- und alltagsfreundlichen Campingbussen am besten an folgenden Punkten:

Grundriss und Ausstattung

Der Grundriss beschreibt Anordnung und Umfang der Innenraumkomponenten. Überlege im Voraus, ob du eine Innenraumausstattung für Fernreisen oder kurze Ausflüge brauchst. Reichen einfache Schlafmöglichkeiten oder sind WC und Küche nötig?

Beachte folgende Grundriss- und Ausstattungsmerkmale:

  • Anzahl/Lage der Schlafmöglichkeiten

  • Größe der Sitz-/Essgruppe

  • Anzahl der Gurtplätze

  • Sanitäranlagen (optional)

  • Küchengröße und -ausstattung (optional)

  • Heizung für Wintercamping

  • Stauraum für Gepäck und Campingausrüstung

  • Heckstauraum oder Außenträger (z.B. für Fahrrad, Kanu, Surfbrett)

Fahrgestell und Motorisierung

Bei Campingbussen kommen Fahrgestelle von Transportern und Kastenwägen zum Einsatz. Viele Chassis bieten alltagstaugliche Maße unter zwei Metern Höhe und etwa fünf Metern Länge. Besonders verbreitet ist die Basis des VW T6 und das Fahrgestell des Fiat Ducato, der 2019 stolze 48 Prozent des „Wohnmobil“-Segments beherrschte. Je nachdem wie anspruchsvoll die Reisen sind, gilt es auf die unterschiedlichen Motorisierungen und Leistungsstufen zu achten.

Seit Jahrzehnten ein Klassiker unter den Campingbussen: der VW T California (Bild: VW Nutzfahrzeuge)

Vergleich: Die besten Campingbusse von bekannten Anbietern

Campingbusse, insbesondere ausgebaute Kastenwägen, gehören zur am stärksten wachsenden Wohnmobilgruppe. Im Folgenden stellen wir einige der besten Camper, die es 2021 in Deutschland gibt, im Vergleich vor.

VW California

Unter kompakten Campingbussen gilt der VW T California als Urgestein. Mit dem Facelift als T 6.1 California bekannt überzeugt VWs Camper durch komfortable Innenausstattung und smarte Details wie ein durchdachtes Küchenkonzept und ausreichend Stauraum.

Als Ausstattungsvarianten gibt es den Beach, Coast und Ocean. Die günstigste Variante ist der Beach Camper ohne Möblierung, aber mit Schlafplatz im Aufstelldach, Schlaf-Rückbank, Kücheneinheit und Kleiderschrank. Gurt-, Sitz- und Schlafplätze gibt es für vier bis fünf Passagiere.

Je nach Modell bietet der VW California mit Vierzylinder-Turbodieseln eine Motorisierung zwischen 110 und 199 PS (81 bis 146 kW) und einen Kraftstoffverbrauch zwischen 7,2 bis 9,4 Liter pro 100 Kilometer. Der Grundpreis für das günstigste Modell liegt bei 55.000 Euro.

Mercedes Marco Polo

Auch die Premium-Marke Mercedes liefert einen gebrauchsfertigen Campervan (Bild: Daimler)

Der V Mercedes Marco Polo ist der stärkste Konkurrent des VW California. Die Ausstattung präsentiert sich als stilvoll-luxuriöse Lounge. Es gibt drehbare Fahrersitze, aufklappbare Tischplatten für die vollausgestattete Küchenzeile, verschiebbare Sitz- und Liegebänke und Platz für zwei bis fünf Personen. Hinzu kommt ein Frischwassertank für 38 Liter und ein Abwassertank für 40 Liter.

Auf der Mercedes V-Klasse basierend bietet der Marco Polo einen 2,1-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel der neuen OM 654 Motorengeneration. Als Leistungsstufen gibt es 136 PS (100 kW), 163 PS (120 kW) und 190 PS (140 kW). Antriebsvarianten sind Vorder-, Hinter und Allradantrieb. Durch den tieferen Fahrersitz und ein Siebengang-Wandlergetriebe entsteht ein geschmeidiges Fahrgefühl, das für bemerkenswerten Fahrkomfort sorgt. Als Ausstattungsvarianten gibt es den Marco Polo Activity, den Marco Polo und den Marco Polo Horizon. Je nach Ausstattung lässt sich zwischen zwei bis fünf Schlafmöglichkeiten mit Aufstelldach, Kücheneinrichtung, Steckdosen, USB-Anschlüssen, veredeltem Dekor und halbautomatischer Klimaanlage wählen. Optional gibt es auch die kompakte PKW-Variante ohne Aufstelldach. Die günstigste Variante Activity beginnt mit Minimal-Campingausrüstung bei 40.000 Euro.

Pössl Vanster

Pössl ist seit 1989 Spezialist für Kastenwagen-Wohnmobile. Das beweist der Hersteller mit dem Vanster. Als günstige Alternative zum VW California überzeugt der unmöblierte Camper mit herausnehmbarem Küchenmodul. Wer ein Campingeinrichtung möchte, kann für einen Aufpreis ein separates Campingmodul mit Gaskocher, Kühlbox und Spüle im Heck installieren. Besonders überzeugend: Der Vanster ist mit herausnehmbaren Sitzbänken, großem Aufstelldach und bis zu vier Schlafplätzen ein Raumwunder.

Die Motorisierung unterscheidet sich je nach Fahrgestell. Mit dem Citroën Jumpy als Transporterbasis bietet er eine 1,5-Liter Motorisierung mit 100 und 120 PS. Beim 1,5 Liter Motor sind es 150 PS mit zusätzlichem Sechsgang-Schaltgetriebe. Beim Citroën Spacetourer Pkw-Chassis wählst du zwischen einem 1,5-Liter-Diesel mit 120 PS und einem 2,0-Liter-Motor mit 150 und 180 PS.

Ford Transit Custom Nugget Plus 2.0

Den Ford Transit Custom Nugget gibt es mit ausklappbarem und mit festem Hochdach (Bild: Ford)

Der von Westfalia hergestellte Ford Transit Custom Nugget ist ein Geheimtipp unter den Campingbussen. Was direkt auffällt: Statt Aufstelldach gibt es optional ein festes Hochdach. Das sorgt für mehr Wärmeisolierung und Privatsphäre. Das Manko: Bei Tiefgaragen kann das Hochdach hinderlich sein.

Überzeugen kann die Fünfsitzer-Ford-Karossiere mit großem Innenraum. Es gibt eine geräumige Heckküche, drehbare Fahrersitze, eine klappbare Tischbank und ausreichend Schlafmöglichkeiten für vier Personen. Durch die Länge von 5,34 Metern (36,7 Zentimeter mehr als beim klassischen Ford Nugget) gibt es ausreichend Stauraum, Schränke und eine abtrennbare Banktoilette mit klappbarem Waschbecken. Bei langen Fahrten und an heißen Tagen erfreut die integrierbare Außendusche, die es für einen Aufpreis mit Warmwasserboiler gibt. Das i-Tüpfelchen ist die Top-Motorisierung mit dem 170-PS starken 2.0 TDCi EcoBlue-Motor, 3500 Umdrehungen und 405 Newtonmeter. Preislich reiht sich der Nugget Plus bei 60.000 Euro ein.

Adria Active

Der kompakte Campingbus Adria Active Pro ist ein klassischer Aufstelldach-Camper mit komfortablem Innenraum, Küchenmodul, Spüle, Kühlschrank und Kochfeld. Zudem gibt es im Fünfsitzer genug Stauraum und Schlafmöglichkeiten für vier Personen. Die Pro Version beinhaltet 20- bis 30-Liter-Tanks für Frisch- und Abwasser, eine Kompressor-Kühlbox, Dreiflammkocher und eine Anschlussmöglichkeit für 2,7-Liter-Gasflaschen.

Wer lieber einen vielseitigen, rudimentären Camper will, nimmt den Adria Active Base. Hier wird auf großzügige Innenausstattung und Küche verzichtet und Hauptaugenmerk auf das Aufstelldach, praktische Schlafmöglichkeiten und Stauraum gelegt. Dadurch ist der Base für Übernachtungen, Ausflüge und alltäglichen Transporter-Gebrauch ideal.

Die 2,0-Liter-Motorisierung mit Euro 6d gibt es in den Leistungsstufen 120, 145 und 170 PS. Preislich liegt der Grundpreis für den Base bei 38.000 Euro. Das Pro Modell beginnt bei 40.000 Euro.

Auf Caravan- und Camping-Messen lassen sich die verschiedenen Modelle gut vergleichen (Bild: VW Nutzfahrzeuge)

Ausstattung Campingbusse: Modelle und Trends 2021

Der Markt für Campingbusse ist groß und wächst weiter. Das zeigte jüngst der Caravan Salon 2021 in Düsseldorf. Die neuen Camper mit überarbeiteten Grundrissen bieten mehr Komfort, mehr Platz und mehr Luxus. Wie viel du davon braucht oder willst, ist letztlich eine Frage des Geldes und der Bedürfnisse. Diese Neuheiten und Trends sind 2021 zu erwarten:

Gehobenere Ausstattung und Raumkonzepte

Unabhängig reisen ist angesagt. Aber bitte mit Stil! Daher legen viele Hersteller großen Wert auf eine gehobenere Ausstattung, ein offenes Wohnraumdesign und ein Lichtkonzept für besseres Raumgefühl. Komfort und optionale Ausstattungsvarianten werden großgeschrieben. Dem Komforttrend entsprechend bietet Bürstner mit seinem Eliseo Campingbus ein Querbett, ein Kompaktbad, indirekte Beleuchtung und edle Alurahmenfenster. Pössls Schwestermarke Globecar wiederum setzt mit dem Elegance auf einen luftigen Wohnraum mit harmonischer Beleuchtung und elegantes Außendesign mit Rahmenfenstern und Carbon-Technik. Der Malibu Van 640 LE punktet mit erstklassigem Sanitärdesign und einem Innenbereich, bei dem sich Bad/Schlafzimmer und Küche/Sitzgruppe durch einen Zusatzflügel optisch abtrennen lassen.

Innovative Aufstelldächer

Auch beim Design und bei der Funktionsweise der Aufstelldächer gibt es neue Trends, die auf teil- und vollintegrierte Wohnmobile übergreifen. Der White Rocket von Rocket Camper verfügt zum Beispiel über ein extra entworfenes „Rocket-Roof“-Aufstelldach, das vier vollwertige Schlafmöglichkeiten bietet. Bei Knaus finden sich ab 2021 bei den Modellen Knaus Boxstar und Boxlife Pop-Up-Roofs, die über ein eingebautes Fenster, Leseleuchten und ein mehrfarbiges Ambiente-Lichtsystem verfügen. Bei Westfalia Baureihen kündigen sich Aufstelldach-Neuheiten in Form von elektrischer Bedienbarkeit, Skyview-Panoramadächern und Solarmodulen an.

Gebrauchte Campingbusse bei heycar

Du findest bei heycar einige der oben vorgestellten Campervan-Modelle gebraucht und in einem super Zustand. Leider hat unsere Suche noch keine Filtermöglichkeit für Camper. Aber das ist keine große Hürde: Gib einfach ins Suchfeld „Nugget“ ein, um dir den Ford Transit Custom als Camper anzeigen zu lassen. Mit dem Suchwort „Marco“ – ohne „Polo“ – findest du eine Menge Mercedes V Klassen in der Camping-Variante. Der VW California ist bei uns hingegen ein eigenes Modell und darum leicht herauszufiltern:

Top Angebote: VW California

Rechte Titelbild: Daimler | Rechte Bilder 3er-Galerie: Ford

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** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.
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