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Autos unter 10.000 Euro – die günstigsten Gebrauchtwagen 2022
22. Juni 2022
Kaufratgeber

Autos unter 10.000 Euro – die günstigsten Gebrauchtwagen 2022

Was muss ein guter Gebrauchtwagen können? Viel Platz für die ganze Familie haben? Oder die Parkplatzsuche dank kompakter Abmaße abkürzen? Leistung für den Spaß oder Effizienz für Umwelt und Geldbeutel? Man möchte meinen, die Anforderungen an einen guten Gebrauchten unter 10.000 Euro dürften nicht zu hoch sein, dabei ist hier bereits einiges möglich: Von Kleinwagenklassikern mit wenigen Kilometern über geräumige Kombis bis zu SUVs und (kleinen) Cabrios!

Zwei Sachen haben die Autos unserer Liste gemein: Verlässlichkeit und ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis. Das sind die 11 besten Autos unter 10.000 Euro: allesamt junge Gebrauchtwagen mit Garantie.

Die besten Autos unter 10.000 Euro

  1. Ford Fiesta

  2. VW Up!

  3. Skoda Yeti

  4. Ford Focus Turnier

  5. Toyota Yaris

  6. Seat Ibiza

  7. Dacia Logan MCV

  8. Renault Zoe

  9. Hyundai i30 Kombi

  10. Smart Fortwo

  11. Fiat 500C

Ford Fiesta

Der Ford Fiesta ist weiterhin der Kleinwagen für alle, die Fahrspaß lieben. Die 3. Generation überzeugt mit präzisem Handling. (Bild: Ford)

Der Ford Fiesta ist nicht das geräumigste Auto unter 10.000 Euro, es fährt sich dafür aber sensationell. Besonders die siebte Generation (2008-2017) garantiert Fahrspaß zum kleinen Preis. Die Lenkung ist direkt, die Federung ist nahezu sportlich. Dennoch ist er durchaus Autobahn- und langstreckentauglich, was man von vielen Kleinwagen nicht behaupten kann. Zuverlässig ist er auch. Praktisch alle auf heycar angebotenen Exemplare bringen die Verbesserungen des 2013er-Facelifts mit, zu erkennen am großen Kühlergrill. Dazu zählen neue Fahrassistenten und sparsamere Motoren.

Den Einstieg bilden entweder der Vierzylinder mit 60 PS (44 kW) und 82 PS (60 kW) oder der sparsamere Dreizylinder – 65 PS (48 kW) bis 80 PS (59 kW). Empfehlenswert ist jeweils die stärkere Variante. Knapp unter 10.000 Euro finden sich aber auch schon Fiestas mit Ecoboost-Turbomotor (ab 100 PS (74 kW)) und hervorragendem Ansprechverhalten. Da bei diesem Motor der Zahnriemen im Ölbad läuft, sollte der Ölwechsel stets pünktlich erfolgt sein. Die Preise starten bei rund 6.500 Euro.

VW Up!

Der VW Up! ist wesentlich besser verarbeitet und gebaut als man glaubt. (Bild: VW)

Der VW Up ist ein kleiner Stadtwagen, der sich dank guten Fahrkomforts auf weiten Strecken trotzdem nicht unwohl fühlt. Mit weniger als 3,60 Metern Länge passt er in jede Parklücke und behält dabei zwei relativ vollwertige Rücksitze. Eine unschlagbare Raumausnutzung in seiner Klasse und für den schmalen Preis. Beim Up lohnt sich die Suche nach gut ausgestatteten Exemplaren: Ältere Basismodelle kommen noch mit Fensterkurbel und teilweise ohne Radio und Klimaanlage. Gegen Aufpreis gibt es aber Lichtassistenz, Regensensor, Tempomat, City-Notbremse, Parkpiepser oder Panoramadach. Touchscreen oder Navi baut VW nicht ein, dafür aber eine Smartphone-Halterung mit Apple- und Android-Konnektivitätsfeatures.

Der VW Up fährt je nach Baujahr und Variante mit 60 PS (44kW) bis 75 PS (55 kW), zwischen 2016 und 2019 baute VW auch Turbo-Versionen mit 90 PS (66 kW) und einen Up GTI mit 115 PS (85 kW). Alternativ zum Handschalter gibt es eine Robo-Automatik, die jedoch nicht grade komfortabel ist. Die Auswahl an Gebrauchten ist riesig: Preise starten unter 6.000 Euro und hängen stark von Extras ab. Der elektrische e-Up startet bei 15.000 Euro. Die technisch baugleichen Skoda Citigo und Seat Mii sind ebenfalls gute Alternativen.

Skoda Yeti: Charmantes Familien-SUV

Der Skoda Yeti ist ein äußerst kompetenter Familien-Allrounder und ein praktisches SUV für die Preisklasse um 10.000€. (Bild: Skoda)

Für knapp unter 10.000 Euro findest du nicht nur einen kleinen Kompakt-SUV, sondern auch gleich einen der Besten. Der Skoda Yeti hat nicht nur viel Charme, sondern auch viel Platz und ist ein echter Allrounder für Familien. Die Verarbeitung ist solide und die praktische, umklappbare Rücksitzbank macht aus ihm fast schon eine Mini-Version des VW Caddy. Trotz hochliegender, komfortabler Federung ist der Yeti so ziemlich das Gegenteil des Angeber-SUVs: Dank über 400 Litern Kofferraumvolumen, bis 1760 Litern umgeklappt, vielen cleveren Staufächern und wohlüberlegtem Innenraum-Design.

Auf heycar findest du einige Modelle der zweiten Generation, welche 2013 bis 2017 produziert wurde. Unter 10.000 Euro und knapp darüber sind es Modelle mit 1,2 oder 1,4 Liter TSI Benziner und 105 PS (77 kW) und 122 PS (90 kW). Die 1.6 und 2.0 TDI Diesel-Motoren, ab 105 PS (77 kW), kosten ein paar Tausend Euro mehr, ebenso wie Allrad-Modelle. Der Extra-Antrieb ist aber nicht zwingend erforderlich. Traktion und Bodenfreiheit reichen für die Fahrt mit dem Hund ins Gelände allemal. Probleme gibt es kaum, abgesehen vom ruckeligen DSG-Automatikgetriebe, das es aber nicht für Modelle unter 14.000 Euro gibt.

Ford Focus Turnier: Solider Kompaktklassen-Kombi

Mit ein paar Kilometern mehr auf der Uhr findet man den grundsoliden Kombi Turnier auf heycar unter 10.000 Euro. (Bild: Ford)

Wer sich nicht von Kilometerzahlen jenseits der 100.000er Marke verschrecken lässt, erhält mit dem Ford Focus Turnier einen geräumigen Kompaktklassen-Kombi, der ansprechend fährt und sich kaum Fehler leistet. Sorgen machen braucht man sich trotz Laufleistung nicht: Die dritte Generation des Focus ist in den ADAC-Pannenstatistiken stets zuverlässig, vor allem beim Facelift-Modell ab 2013. Die dritte Focus-Generation wurde bis 2018 hergestellt – sie findest du für unter 10.000 Euro auch bei heycar.

Mit 476 bis 1516 Litern Ladevolumen, ist die Turnier-Version auf Augenhöhe mit Golf Variant und dem Opel Astra Kombi, ist aber wesentlich günstiger gebraucht als Ersteres. Den 100 PS (74 kW) Einstiegs-1.0-EcoBoost Benziner gibt es schon ab knapp 8.000 Euro, dann aber ohne Infotainment-Display und Klimatautomatik. Knapp unter 10.000 Euro gibt es das bereits in der Business-Edition, inklusive Navigation, Sprachsteuerung und beheizbarem Lenkrad. Für den 1.5-EcoBoost mit 150 PS (110 kW) sind zwei bis 3.000 Euro mehr fällig.

Toyota Yaris: geräumiger Dauerläufer

Der Toyota Yaris ist nicht mehr der am besten ausgestattete, aber immer noch der zuverlässigste Kleinwagen. (Bild: Toyota)

Die dritte Generation des Toyota Yaris kam 2011 auf den Markt und wurde bis 2020 gebaut. Der geräumige und praktische Kleinwagen genießt als günstiger und äußerst zuverlässiger Gebrauchtwagen einen guten Ruf. Die meisten gebrauchten Yaris‘ bieten eine ordentliche Ausstattung mit Klimaanlage, Radio oder Rückfahrkamera – Exemplare mit Parkpiepsern oder Festeinbau-Navi sind nicht ganz so verbreitet. Alle Yaris’ ab 2017 kommen bereits serienmäßig mit Notbremsassistent, Spurwarner, Fernlichtassistent und Regensensor.

Bekannt ist der Yaris für seinen sparsamen Hybridantrieb. Autos bis 10.000 Euro fahren jedoch meist mit dem Basis-Dreizylinder, der je nach Baujahr 69 PS (51 kW) oder 72 PS (53 kW) leistet. Auf heycar gibt es einen solchen Toyota Yaris mit weniger als 40.000 km Laufleistung bereits für weniger als 8.500 Euro.

Seat Ibiza: Polo-Gene von der Costa Brava

Der Seat Ibiza ist baugleich mit dem VW Polo, aber um einiges günstiger. Hier gilt vor allem: Ausschau nach guter Ausstattung halten. (Bild: Seat)

Der Seat Ibiza vierter Generation (2008-2017) ist eine gute Alternative zum technisch verwandten VW Polo: Er ist geräumiger und als Gebrauchtwagen etwas günstiger. Seat bietet ihn bis 2016 sogar als Kombi an. Mit dem Facelift 2015 ziehen zahlreiche Auffrischungen ein, darunter schönere Materialien, modernere Assistenz und ein neues Multimedia-System mit Smartphone-Kopplung.

Über die Bauzeit bietet Seat den Ibiza mit verschiedenen Motoren an, das Leistungsspektrum reicht von 60 PS (44 kW) bis hin zu 192 PS (141 kW, Ibiza Cupra). Mit dem Facelift 2015 sortiert Seat alle Motoren aus, die von der TSI-Steuerkettenproblematik im VW-Konzern betroffen waren. Ab diesem Baujahr drohen hier keine Sorgen mehr. Auf heycar fahren die meisten Ibiza bis 10.000 Euro mit Dreizylinder, besonders empfehlenswert: die TSI-Varianten mit 95 PS (70 kW) oder 110 PS (81 kW). Die Preise starten unter 7.000 Euro – dann meist mit 75 PS (55 kW).

Dacia Logan MCV: Großer Kombi, kleiner Preis

Mehr Platz für weniger Geld ist kaum möglich: Dacias riesigen Kombi Logan gibt es für unter 10.000€. (Bild: Dacia)

Ein großes Familienauto unter 10.000 Euro? Das geht beim Dacia Logan. Die zweite Generation des großen Kombi bietet die Renault-Marke zwischen 2013 und 2020 an. Eine dritte Sitzreihe fehlt leider; dafür passen in den Kofferraum riesige 573 bis 1.518 Liter Gepäck. Der Haken ist die Ausstattung: Die Basis rüstet Dacia karg aus, auch in der mittleren Ambiance-Ausstattung kostet eine Klimaanlage extra. Zeitgemäßes Infotainment ist nur für die Topversion Lauréate verfügbar, ebenso Einparkhilfen.

Dafür gibt es für knapp 10.000 Euro bereits Modelle mit weniger als 40.000 Kilometern auf der Uhr. Der Basismotor SCe 75 fährt etwas schlapp, mehr Power bietet der Turbomotor mit 90 PS (66 kW, ab 2017). Auch Dieselmotoren und eine Flüssiggas-Variante existieren. Auf heycar gibt es gebrauchte Dacia Logan MCV bereits ab 7.000 Euro. Ebenfalls für unter 10.000 Euro bietet die Stepway-Version mehr Bodenfreiheit und einen SUV-Look.

Renault Zoe: Günstig elektrisch fahren

Der Renault Zoe ist aktuell der günstigste Elektrowagen, den man in Deutschland gebraucht kaufen kann. (Bild: Renault)

Der Renault Zoe zählt zu den dienstältesten Elektroautos und ist als gebrauchter Stromer bis 10.000 Euro eine gute Option. Auf den Markt kommt er 2013, damals mit 63 PS (46 kW) Leistung und 22 kWh großem Akku. Der erlaubt je nach Baujahr zwischen 150 und knapp über 200 km Reichweite. Aus heutiger Sicht nicht viel, für Stadt und Berufspendel-Strecke aber ausreichend.

2017 folgt eine Variante mit 41-kWh-Akku, die 300 km schafft. Erst seitdem steht schnelles Gleichstrom-Laden zur Wahl. Ältere Zoes laden mit 43 oder 22 kW Ladeleistung an Wechselstrom – was dem 22-kWh-Akku im Alltag genügt. Schön: Viele Renault Zoe bis 10.000 Euro sind nur wenige zehntausend Kilometer gelaufen. Der Akku ist aber ohnehin kein Sorgenkind: In der Regel wird er bei Renault gemietet. Das kostet monatlich eine Gebühr, gibt aber auch bei älteren Modellen Sicherheit.

Hyundai i30: Kurzer Kombi mit Extras

Hyundais i30 Kombi ist ein unscheinbarer, aber zuverlässiger und sparsamer Kombi. (Bild: Hyundai)

Der Hyundai i30 ist als Kombi ein vergleichsweise kurzes Platzwunder in der unteren Kompaktklasse. Mit 4,4 Metern Länge und 493 bis 1.541 Litern Stauvolumen ist er geeignet für Familien oder Hundebesitzer. Ab ca. 8.000 Euro erhält man die zuverlässige zweite Generation (GD), welche von 2011 bis 2017 produziert wurde. Für knapp über 10.000 Euro auch mit Diesel.

Das Design ist etwas uninspiriert, dafür ist der praktische i30 aber sehr sparsam. Insbesondere die Dieselmotoren sind empfehlenswert, wie der 1.6 CRDi mit 110 PS (81kW), der nur 4 Liter auf 100 Kilometern verbraucht – kostet ca. 11.000 Euro. Der 1,4 Liter Benziner mit 100 PS (74 kW) ist etwas durchzugsschwach, aber ebenfalls sparsam mit 5,6 Litern auf 100 km. Bei Neukauf gibt es die Hyundai-typische Garantie von sieben Jahre. Aber auch gebraucht gibt Hyundai eine Garantie von 5 Jahren auf alle Verschleißteile. Die Koreaner sind selbstbewusst, was die Zuverlässigkeit angeht.

Smart Fortwo: Kürzer geht nicht

Für alle, die Einparken hassen: Für unter 10.000 Euro gibt es den neueren Smart Fortwo (genannt "453"). (Bild: smart)

Alles immer noch zu groß für kleine Parkplätze? Das ruft nach einem Smart Fortwo. Mit 2,70 Metern Länge findet sich immer ein Parkplatz, dafür gibt es nur zwei Sitzplätze. Die dritte Generation (seit 2014) fährt komfortabler und stabiler als der Vorgänger und bietet einen noch kleineren Wendekreis. Bei der Ausstattung ist Vorsicht angesagt: Es gibt den Smart ohne Klima, Radio und verstellbares Lenkrad. Aber auch solche mit Smartphone-Kopplung, Licht- und Regensensor und einer praktischen Smartphone-Halterung.

Smarts ab 2014 fahren mit Renault-Motoren, die 61 PS (45 kW), 71 PS (52 kW) oder als Turbo 90 PS (66 kW) leisten. Die mittlere Variante bildet den besten Kompromiss aus Spaß und Effizienz. Das optionale Doppelkupplungsgetriebe (DCT) funktioniert besser als die Nick-Automatik im Vorgänger, Handschaltung funktioniert am besten. Positiv: Die dritte Smart-Generation überzeugt mit ihrer Haltbarkeit. Beim TÜV fällt sie selten auf. Auf heycar starten die Preise für den Smart Fortwo bei rund 8.000 Euro.

Fiat 500C: Kleines Cabrio zum kleinen Preis

Die günstigste Art oben ohne zu fahren: Mit dem Fiat 500C Cabrio werden Fahrten in der Sonne zum Traum. (Bild: Fiat)

An dieser Stelle könnte erneut der Smart Fortwo stehen, doch als Cabrio ist der aktuelle Smart (453) ziemlich teuer. Nicht so beim Fiat 500C. Für nur knapp über 10.000 Euro gibt es hier bereits ein fast vollwertiges Cabriolet! Warum fast? Der offene Kleinstwagen hat sowohl B- als auch C-Säule. Das Verdeck rutsch an einer Reling entlang Richtung Kofferraum. In den passen nur 165 Liter, was aber wiederum auch nur 20 Liter weniger als in der geschlossenen Version sind.

Der Windzug und das Offenheits-Gefühl sind dennoch mehr als ausreichend und bieten auf kurzen Ausflügen eine Menge Spaß. Im Gegensatz zum Smart hat der 500C außerdem zwei Rücksitze, um die Sonne mit Freunden genießen zu können. Die dürfen allerdings nicht zu groß sein. Für das Geld gibt es nur den 1.2 8V Benziner, mit ausreichenden 69 PS (51 kW) und wenigen Extras.

Gebrauchte unter 10.000 Euro kaufen

Du bist auf der Suche nach einem günstigen Gebrauchtwagen unter 10.000 Euro? Dann schau dich doch mal bei heycar um – bei uns findest du mit Sicherheit das richtige Fahrzeug. Kein Auto ist dabei älter als 8 Jahre oder weiter als 150.000 Kilometer gefahren. Obendrauf gibt es eine Garantie. Schau’ dich doch mal um:

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Titelbild: Ford

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