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10 günstige Autos mit hoher Anhängelast
2. Dezember 2020
Kaufratgeber

10 günstige Autos mit hoher Anhängelast

Ob hoch zu Pferd oder unter weißen Segeln – für viele Hobbys braucht man ein starkes Zugfahrzeug. Reicht für den Baumarkt-Anhänger noch ein Kleinwagen mit 1.000 Kilo Zugkraft, bleibt für Pferde- oder Bootsfreunde nur noch die Alternative Mittelklasse-Kombis oder SUV. Hier kommen zehn Modelle, die 2.000 Kilo ziehen, aber noch weniger als 40.000 Euro kosten.

Was ist ein günstiges Auto mit hoher Anhängelast?

Bevor wir in die Materie einsteigen, müssen wir klären, was wir unter einem „günstigen Auto mit hoher Zuglast“ verstehen. Denn es ist klar, dass die Worte „günstig“ und „hoch“ immer nur relativ gelesen werden können. Wer etwa ein Maximal-Budget von 5.000 Euro hat, wird die Autos, die wie in unserer Liste vorstellen, kaum „günstig“ finden, sondern im Gegenteil viel zu teuer. Und wer beruflich Sattelschlepper fährt, wird die hier besprochenen Anhängelasten nicht als „hoch“ bezeichnen, sondern als mickrig.

Diese Problematik lässt sich nie ganz vermeiden, darum bleibt uns nichts anderes übrig, als ein „günstiges Auto mit hoher Anhängelast“ selbst zu definieren: Wie eingangs erwähnt stellen wir uns darunter ein Auto vor, dessen Neupreis maximal 40.000 Euro beträgt und das mindestens 2.000 Kilo ziehen kann.

Dieser Preis scheint relativ hoch angesetzt zu sein, doch muss man sich vor Augen halten, dass das Ziehen hoher Anhängelasten von technischen Mindestmerkmalen abhängig ist, die die entsprechenden Modelle zwangsläufig ins mittlere Preissegment heben. Oder anders herum formuliert: Kein Auto aus dem untersten Preissegment erfüllt die technischen Anforderungen an ein gutes Schleppfahrzeug.

Immerhin: Wir haben immer auch die aktuellen Gebrauchtwagenpreise bei heycar angeführt, die natürlich tiefer als die Neupreise liegen und die hier vorgestellten Modelle noch etwas günstiger machen (alle Preise sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung).

Welche günstigen Autos haben eine hohe Anhängelast?

Wer denkt, kompakte SUV seien günstige Zugfahrzeuge, sieht sich leider getäuscht: Die meisten Einstiegs- oder Basisversionen dürfen nur deutlich weniger als 2.000 Kilo (gebremst, 750 Kilo ungebremst) ziehen. Das zulässige Gewicht am Haken ist abhängig von der Motorisierung, dem Getriebe (ggf. Automatik) und dem Antrieb (ggf. Allrad). Je mehr hinten dranhängen soll, umso mehr Technik braucht es vorn. Die gängigste Version bei allen Herstellern ist ein durchzugsstarker Allrad-Diesel mit Automatik.

Und je mehr ein Hänger zuladen darf, um so robuster und schwerer wird er, das heißt, viel Zugkraft wird schon für den Hänger allein gebraucht – eine Leistungs- und Gewichtsspirale. Die führt manchmal zum unschönen Ergebnis, dass die Anhängelast nicht ausgereizt werden darf, wenn das zulässige Gesamtgewicht für das Gespann schon vorher erreicht ist.

Alle Modelle, die 2.000 Kilo ziehen können, brauchen um 150 PS, meist sogar deutlich mehr. Denn mit zwei Tonnen hinten dran, sollte nicht die nächste Steigung die letzte sein. Zum Vergleich: Ein 90-PS-Golf schafft nur 1.100 Kilo, ein 130-PS-Golf 1.400 Kilo. Wer regelmäßig einen Pferdeanhänger samt Inhalt oder ein 6-Meter-Sportboot bewegen muss, braucht erheblich mehr, um nicht sofort das Gewichtslimit zu erreichen oder zu übertreffen.

Eine günstige, aber rustikale Alternative zu Kombis und SUV sind Pick-ups. In Amerika DAS Auto schlechthin ist es bei uns eher ein Nischenfahrzeug, denn Pick-ups sind im Stadtalltag unhandlicher, weniger komfortabel und unübersichtlicher. Soll oder muss es ein Familienauto für alle Zwecke und nicht zu teuer sein, landet man automatisch bei kompakten SUV. Denn schöne Mittelklasse-Kombis vom Schlag eines VW Passat fangen bei entsprechender Zugkraft nicht unter 40.000 Euro an. Das gleiche gilt, wenn 3.000 Kilo oder mehr am Haken hängen sollen.

Subaru Outback 2.5i 4WD AT

Neupreis: 37.520 € | heycar: ab 27.970 €

Bild: Subaru

Die Marke Subaru gehört zu den Allrad-Pionieren im Markt, entsprechend groß ist das Know-how. Dazu kommt eine fast schon legendäre Zuverlässigkeit der Technik. Im Gegensatz zu den SUV-Angeboten mit Dieselantrieb handelt es sich beim Outback um einen klassischen Kombi mit permanentem Allradantrieb als Vierzylinder-Benziner. Eine Diesel-Version wird seit 2018 nicht mehr angeboten, der 2,5-Liter ist die einzige Motorisierung.

Den Outback gibt es in drei Ausstattungsvarianten, der preisliche Unterschied zur Basisversion liegt bei 2.000 bzw. 4.000 Euro. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um Komfort- oder Styling-Elemente, sodass in diesem Fall schon die Basisversion alle üblichen Sicherheitssysteme beinhaltet. Im Gegensatz zu den moderneren SUV bietet der Outback allerdings keine zusätzlichen Assistenzsysteme wie Park- und Rangierhilfen an.

SsangYong Korando 1.6 E-XDI Diesel 4WD 6AT

Neupreis: 30.404 € | heycar: ab 26.890 €

Der Koreaner gehört zu den günstigsten Angeboten in der Klasse bis 2.000 Kilo Anhängelast. Als Crossover soll der Korando einen Spagat aus SUV und Limousine schaffen, auch wenn sich sein Design eindeutig an Geländewagen orientiert. Der nominell stärkere Benziner mit 163 PS reicht nicht für die maximale Anhängelast, das schafft nur der drehmomentstärkere 136-PS-Diesel mit Automatik. Der braucht dafür aber nicht mal Allrad.

Ein Kaufargument für den Korando ist seine üppige Ausstattung zum günstigen Preis. Schon in der Basisversion Crystal ist er mit vielen nützlichen Assistenzsystemen ausgestattet, darunter Bergabfahrhilfe und Notbremssystem. Die Automatik wird erst ab der besseren Ausstattung Amber für 2.145 Euro angeboten. Dafür sind dann noch hilfreiche Extras wie Einparkhilfe, Rückfahrkamera, Sitzheizung und Klimaautomatik mit dabei.

Mitsubishi L200 2.2 Diesel 4WD 6MT Pick-up

Neupreis: 30.989 € | heycar: 23.300 €

Bild: Mitsubishi

Der L200 ist der stärkste Zugfahrzeug in dieser Top-Ten-Liste: Sagenhafte 3.000 Kilo kann der Pick-up hinter sich herschleppen, das schafft kein kleines SUV. Schon die Basisversion reicht, um wirklich was bewegen zu können. Das liegt an dem bulligen Dieselmotor plus Allradantrieb, bei dem die Vorderachse zuschaltbar ist. Was umgekehrt bedeutet: Wer gerade ohne Gepäck am Haken unterwegs ist, kann mit nur einer angetriebenen Achse noch Kraftstoff sparen.

Auf der Kehrseite der Medaille steht natürlich der L200 als Nutzfahrzeug deutlich weniger komfortabel als ein Familien-SUV da. Und den Wochenendeinkauf auf einer offenen Ladefläche zu verzurren ist auch nicht jedermanns Sache. In der günstigen Club Cab-Version sind außerdem viele Helferlein nicht zu bekommen wie eine Bergabfahr- oder Einparkhilfe. Es ist eben doch ein richtiges Arbeitsgerät und nur bedingt ein Alltagsfreund der Familie.

Nissan Qashqai 1.7 dCi 4WD AT

Neupreis: 35.004 € | heycar: 23.239 €

Nur die teuerste Variante vom Nissan Qashqai ist in der Lage, 2.000 Kilo Anhängelast zu meistern. Die einzige Diesel-Version, mit Allrad und einer gewöhnlichen Automatik bestückt, liefert ausreichend Kraft für diese Übung. Die Benziner-Varianten kommen nicht über 1.500 Kilo hinaus. Schon in der kleinsten Ausstattungsversion N-Connecta springt der in England gebaute Nissan so knapp über die 35.000-Euro-Schwelle.

Man merkt an den Ausstattungsdetails, dass der Nissan nicht primär als starkes Zugfahrzeug konzipiert ist. Zwar sind moderne Systeme an Bord wie Einparkhilfen, Klimaautomatik und Regensensor, aber so etwas wie eine Bergan- und -abfahrhilfe oder ein System zur Gespannstabilisierung sucht man in der Aufpreisliste vergebens.

Seat Ateca 2.0 TDI 4WD 7AT

Neupreis: 34.707 € | heycar: 18.944 €

Bild: Seat

Der Ateca war das erste SUV von Seat, das aus der Konzernkooperation mit Skoda entstand. Ein kompaktes SUV von knapp 4,40 Meter Länge, das in seiner teuersten Version als Allrad-Diesel mit 150 PS beachtliche 2.100 Kilo Nutzlast ziehen darf. Die kleinste Variante dafür nennt sich „Style“ und beinhaltet die üblichen Sicherheits- und Assistenzsysteme wie Berganfahr- und Parkhilfe sowie Klimaautomatik. Angenehm im Fahrbetrieb ist das siebengängige Doppelkupplungsgetriebe (DGS), mit dem sich auch selber schalten lässt.

Nicht an Bord sind allerdings eine Rückfahrkamera, die Anhängervorbereitung sowie die Rangierhilfe für einen Anhänger. Insgesamt sind diese und viele weitere Sicherheitssysteme durchaus im Angebot, müssen aber als Sonderausstattung bestellt werden. Sie sind immer dann sinnvoll, wenn regelmäßig weite Strecken zurückgelegt werden müssen und können den Fahrer entlasten.

Skoda Karoq 2.0 TDI 4WD 7AT

Neupreis: 34.761 € | heycar: ab 24.000 €

Der tschechische Bruder des Seat Ateca kann das technisch genau das gleiche, was nicht verwundert: Karoq und Ateca (sowie der teurere VW T-Roc) gehören innerhalb des VW-Konzern zur gleichen Baureihe und laufen sogar vom gleichen Band in Tschechien. Auch beim Karoq kommt es auf das Komplettpaket an. Zwar gibt es ihn als 2.0 TDI auch mit Schaltgetriebe und ohne Allradantrieb, doch dann ist die Zuglast auf 1.800 Kilo begrenzt. Rund 4.000 Euro lässt sich der Hersteller für das Plus an Technik bezahlen, das dann zu einem stärkeren Zugfahrzeug mit 2.100 Kilo Anhängelast führt.

Der Zweiliter-Diesel ist die Topmotorisierung und wird nicht in der Basisversion „Active“, sondern nur als „Ambition“ ausgeliefert. Erst damit sind Extras wie eine Anhängerrangierhilfe und weitere Assistenzsysteme fürs Spur- oder Abstandhalten möglich, die allerdings alle aufpreispflichtig sind. Wem der Karoq zu klein ist, sollte einen Blick auf den größeren Skoda Kodiaq werfen, der bei gleicher Zugkraft noch gerade unter 40.000 Euro zu haben ist.

Honda CR-V 1.5 VTEC Turbo 2WD 6MT

Neupreis: 28.590 € | heycar: 23.368 €

Bild: Honda

Der Kompakt-Bestseller von Honda ist zugleich der Preisbrecher in diesem Vergleich: Unter 30.000 Euro für ein Zugfahrzeug mit zwei Tonne Anhängelast, das ist aktuell unschlagbar. Dabei setzt der Honda weder auf Allradantrieb noch auf ein Automatikgetriebe. Allerdings gehört er mit 173 PS auch zu den besonders stark motorisierten Modellen. Die liefert ein nur 1,5-Liter großer Benzinmotor mit Turboaufladung.

Zwar ist die Ausstattung des Honda in der günstigen „Comfort“-Version nicht sehr exklusiv - anders als ihr Name vermuten lässt. Aber nützliche Features für den Anhängerbetrieb wie eine Gespannstabilisierung und eine Berganfahrhilfe sind bereits an Bord. Dazu kommen viele Assistenzsysteme, die zur Sicherheit an Bord beitragen, wie Kollisions- und Müdigkeitswarner.

Ford Kuga 2.0 EcoBlue 4WD 8AT

Neupreis: 35.433 € | heycar: 32.490 €

Der Kölner ist längst ein Bestseller auf dem Markt. In seiner stärksten Ausführung mit 190 PS und Automatik schafft er 2.100 Kilo Anhängelast, in der etwas schwächeren Mild-Hybrid-Version mit 150 PS und Schaltgetriebe sind es immerhin 1.900. Und ihm gelingt das Kunststück, dass zulässige Gesamtgewicht von Fahrzeug und Anhänger voll auszureizen: Der Kuga kann 2.245 Kilo wiegen plus seine 2.100 Kilo Anhängelast schleppen.

Die interne Konkurrenz, der Van S-Max, darf aus 2.555 Kilo maximales Eigengewicht plus 2.000 Kilo am Haken nur ein Zuggewicht von 4.355 statt 4.555 Kilo errechnen – entweder Zugfahrzeug oder Hänger dürfen nicht maximal beladen werden. In der Anschaffung liegen beide gleich, da ist es vor allem eine Familienfrage, ob der Van besser als das SUV passt.

Renault Koleos dCi 190 4WD AT

Neupreis: 38.797 € | heycar: 33.410 €

Bild: Renault

Der Koleos gehört zu den teuren Kompakt-SUV mit 2.000 Kilo Anhängelast. Dafür ist er mit 190 PS neben dem Ford Kuga das am stärksten motorisierte Zugfahrzeug. Er setzt ebenfalls auf die Kombination aus Diesel, Automatik und Allrad und ist das Topmodell der Baureihe. Schon in der Basisausstattung „Life“ ist der Koleos opulent ausgestattet und bietet Features wie eine Berganfahrhilfe, einen Notbremsassistenten und Spurhalte-Warner.

Rückfahrkamera und Einparkhilfe kommen in den höheren Ausstattungen dazu. Spezielle Systeme für den Anhängerbetrieb wie eine Gespannstabilisierung sind aber nicht zu haben. Dafür ist das zulässige Gespanngewicht mit 4.309 Kilo exakt so hoch wie für Zugfahrzeug (2.309) und Anhänger (2.000) allein und beide können bis zum Maximum beladen werden.

Toyota Hilux 2.4 d-4D 2WD 6MT Pick-up

Neupreis: 25.496 € | heycar: 23.415 €

Seinen legendären Ruf hat sich der Hilux, der auf dem Titelbild (Rechte: Toyota) in seiner 8. Generation noch vor dem Face-Lift aus dem Jahr 2018 zu sehen ist, in Afrika erworben, wo er neben dem größeren Land Cruiser zu den beliebtesten Expeditionsfahrzeugen gehört. Das spricht schon mal für seine Robustheit als Nutzfahrzeug. Da verwundert es nicht, dass schon die kleinste Ausführung mit dem 2,4-Liter-Diesel ohne Allradantrieb und Automatik stolze 2.800 Kilo ziehen kann. Und wer noch 3.500 Euro für den 4x4-Antrieb drauflegt kann sogar 3.500 Kilo von der Stelle schleppen.

Dafür bekommt man allerdings in 5,33 Meter langes Fahrzeug, mit dem man im Parkhaus nicht mehr ganz einfach um die Ecke biegt. Ausstattung und Material sind ebenfalls auf Nutzwert statt Komfort ausgelegt, immerhin findet sich eine Berganfahrhilfe und eine Gespannstabilisierung in der einfachen „Duty“-Ausstattung. In der „Comfort“-Version sind dann noch Rückfahrkamera und Bergabfahrhilfe dabei. Mit einem Hardtop wird die offene Pick-up-Ladefläche zum sicheren Gepäckraum.

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