Alle Ausstattungsvarianten und Modelle für den
Ferrari F12

Sportwagen aus der kleinen italienischen Stadt Maranello sind nicht nur unglaublich leistungsstarke Fahrzeuge, sondern wahre Kunstwerke. Keine andere Marke verbindet Rennsport für die Straße und edles, italienisches Design so nahtlos wie Ferrari. Einer der Meilensteine des zum Fiat-Konzern gehörenden Traditionsherstellers ist der Ferrari F12 Berlinetta, der brachiale Fahrleistungen und unvergleichliche optische Anmutung so gekonnt vereint wie kaum ein anderes Fahrzeug. Natürlich ist der F12 Berlinetta nicht das einzige Fahrzeug des 1947 von Enzo Ferrari gegründeten Unternehmens, weshalb sich ein Blick in unseren Artikel über „Ferrari und seine Modelle“ lohnt.

Mit dem Ferrari F12 fällt man auf

Der Ferrari F12 Berlinetta wurde 2012 als Nachfolger des Ferrari 599 vorgestellt und bis ins Jahr 2017 gebaut, ehe er durch das Modell Ferrari 812 abgelöst wurde. Daher ist der F12 Berlinetta heute nur noch als Gebrauchtwagen erhältlich.

Der 4,618 Meter lange Supersportwagen ist optisch eine sehr beeindruckende Erscheinung. Die auffällige Motorhaube scheint kein Ende zu nehmen, sodass der Fahrer in der Kabine gefühlt über der Hinterachse sitzt. Doch genau in dieser Fahrposition kommt erst richtiges Rennfeeling auf. Unterstützt durch einen Radstand von 2,72 Metern liegt der F12 Berlinetta auch bei hohen Geschwindigkeiten wie ein Brett auf der Straße. Allerdings lädt der Wagen nicht nur zum Schnellfahren, sondern auch zum entspannten Cruisen zu zweit ein. Mit einem für einen Sportwagen dieser Klasse großzügigen Kofferraumvolumen von 320 Litern steht einem Wochenendtrip nichts im Wege.

FAQs

Wie viel kostet der Ferrari F12?

Der Ferrari F12 wurde lediglich bis 2017 gebaut, weshalb er heute nur noch als Gebrauchtwagen zu bekommen ist. Als Neuwagen starteten die Preise des F12 Berlinetta bei 268.000 Euro, der F12tdf schlug sogar mit mindestens 379.000 zu Buche.

Auf dem Gebrauchtwagenmarkt sind gut erhaltene Modelle zu einem Preis ab etwa 130.000 Euro zu bekommen, was für die meisten Menschen allerdings immer noch kein Schnäppchen ist.

Ist der Ferrari F12 der Richtige für mich?

Der Ferrari F12 ist kein Auto, das man braucht, sondern ein Auto, das man will. Im Alltag gibt es kaum einen rationalen Grund, ein Fahrzeug wie den Ferrari F12 zu fahren. Allerdings hat die Fahrzeugwahl nicht nur rationale, sondern auch emotionale Gründe. Natürlich sind die technischen Daten nicht außer Acht zu lassen, doch bei Supersportwagen wie diesem entscheidet vor allem das Herz. Schlägt dein Herz für den F12? Vereinbare eine Probefahrt und erlebe, wie die 740 PS des F12 Berlinetta dich in wenigen Sekunden auf Top-Geschwindigkeiten katapultieren.

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Der seinerzeit stärkste und schnellste Serien-Ferrari

Der Ferrari F12 war zu seiner Premiere im Jahr 2012 der stärkste Ferrari mit Straßenzulassung. Dies verdankt er einem 6,3-Liter-V12-Benziner mit 740 PS, der das Fahrzeug unter anderem durch sein geringes Gewicht von 1.630 kg in nur 3,1 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h katapultiert. Dabei gibt er seine brachiale Kraft über ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe an die Hinterräder ab, die das maximale Drehmoment von 690 Nm in Vortrieb umwandeln. Wem das noch nicht genug ist, der sollte zum Sondermodell Ferrari F12tdf mit 780 PS und einem maximalen Drehmoment von 705 Nm greifen. Durch eine zusätzliche Gewichtsreduktion von etwa 110 Kilogramm schafft der F12tdf den Sprint auf Tempo 100 in 2,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Ferrari bei beiden Modellen mit über 340 km/h an.

Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch des F12 bewegt sich je nach Motorisierung zwischen 15,1 und 15,4 Litern Benzin auf 100 Kilometern, die CO2-Emissionen des Coupés liegt bei 350 bis 360 Gramm je Kilometer.

Verschiedene Sondermodelle des Ferrari F12

Schon der Ferrari F12 Berlinetta ab 268.400 Euro ist durch seine exzellente Verarbeitungsqualität an Exklusivität kaum zu überbieten. Feinste Lederausstattung und edel anmutende Materialien ergeben in Verbindung mit einer perfekt abgestimmten Technik hinsichtlich Motor, Getriebe, Chassis und Aerodynamik ein beeindruckendes Kunstwerk. Trotzdem ließen es sich die Entwickler aus Maranello nicht nehmen, einige Sondermodelle des F12 anzufertigen. Eines dieser Fahrzeuge ist der F12tdf zu Ehren der Langstreckenrennen „Tour de France“ ab 379.000 Euro. Ein weiteres Sondermodell ist der Ferrari SP America in Anlehnung an den legendären Ferrari 250 GTO aus den 1960er Jahren. Der Ferrari SP America fällt vor allem durch Veränderungen an Schürzen und Motorhaube auf. Des Weiteren ist der streng limitierte Roadster F12 TRS zu nennen, eine Hommage an den Ferrari Testa Rossa aus dem Jahr 1957. Abschließend ist der Ferrari F60 America zu erwähnen, mit dem die 60-jährige Präsenz auf dem US-amerikanischen Markt gefeiert wurde. 

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