Alle Ausstattungsvarianten und Modelle für den
Dodge Challenger

Dodge prägte die Blütezeit amerikanischer Muscle Cars Ende der 1960er- und Anfang der 1970er-Jahre nicht nur mit dem Dodge Charger, sondern vor allem mit dem Dodge Challenger. Anders als bei der Familien-Limousine Charger, ist sich Dodge bei seinem Challenger im Design des Fahrzeugs treu geblieben. Das Wichtigste, das du über den muskulösen Amerikaner wissen musst, stellen wir dir hier vor.

Comeback im Muscle Car-Olymp: Der Weg des Dodge Challenger

Zum ersten Mal trumpfte Dodge mit dem Challenger 1969 auf, als die Marke ihn mit gleich sechs verschiedenen Motoren, von denen der stärkste dank Hemi-V8-Benziner eine Leistung von 431 PS lieferte, auf den Markt brachte. Doch der Challenger überzeugte nicht nur mit diversen Motoren, sondern auch mit Designoptionen, sodass Motorhauben und Lackierungen individuell angepasst werden konnten. Selbstverständlich war der Dodge Challenger auch als Cabrio zu haben. 

Wie alles anderen Muscle Cars auch, setzte dem Dodge Challenger im Laufe der 1970er-Jahre neue Abgasbestimmungen in den USA zu, sodass die Leistung zwangsweise abgespeckt werden musste, was sich negativ in den Verkaufszahlen niederschlug. Nach Einstellung der Produktion des Fahrzeugs 1974 wagte Chrysler von 1978 bis 1984 ein Comeback, doch der umgebaute, deutlich eckigere Mitsubishi Sapporo mit maximal 105 PS hatte nicht den Biss seines Urahnen. 

Als Ford in den 2000ern mit seinem Comeback des Mustangs erfolgreich war, fasste man sich auch bei Dodge ein Herz und legte den Challenger 2008 neu auf – mit starken Anlehnungen an den klassischen Dodge Challenger. Die Hemi-V8-Motoren des neuen Challenger brachten ebenfalls 431 PS aufs Tableau und auch das Design des Fahrzeugs erinnert mit seiner langen Motorhaube und dem kurzen Heck wieder an die glorreichen Tage des Muscle Cars. 

FAQs

Was kostet ein Dodge Challenger?

Wie für alle von Dodges Fahrzeugen gilt auch beim Challenger, dass Händler die Neuwagen importieren müssen. In den USA ist der Dodge Challenger SXT momentan das günstigste Modell mit einem Preis von etwa 28.000 Dollar.  Das teuerste Modell hingegen ist das PS-Monster Challenger SRT Hellcat Redeye in der Widebody-Edition mit einem Preis von rund 79.000 Dollar – in der Grundausstattung wohlgemerkt. 

Da die Fahrzeuge importiert werden müssen und reine Muscle Cars in Deutschland vor allem von Liebhabern geschätzt werden, sind Dodge Challenger momentan noch seltene Gäste auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Bei unseren Händlern findest du besonders oft den Dodge Challenger R/T Scat Pack mit 492 PS. Mit einem Preis zwischen 52.0000 und 55.000 Euro kannst du im Vergleich zu einem Neuwagenpaket, bei dem noch Importkosten dazukommen würden, schon ein wenig sparen. 

Wann ist der Dodge Challenger das richtige Fahrzeug für dich?

Vor dem Kauf eines Dodge Challenger muss dir bewusst sein, dass das Fahrzeug anders als der Dodge Charger als Familienmobil ungeeignet ist und sich eher als Freizeitfahrzeug eignet. Mit seinen starken und lauten Motoren ist dir mit dem Dodge Challenger jedoch ein bleibender Eindruck bei anderen Verkehrsteilnehmern auf jeden Fall gewiss. Das liegt auch daran, dass der Anblick eines Muscle Cars auf deutschen Straßen ungewohnt ist, also ist das deine perfekte Gelegenheit, aus der Masse herauszustechen!

„Fast and furious“: Die Motoren der aktuellen Dodge Challenger-Modelle

Der Dodge Challenger hat es dank seiner leistungsstarken Motoren nicht nur in der Muscle Car-Szene zur Berühmtheit geschafft. Auch dank der „The Fast and the Furious“-Reihe, in der Vin Diesel öfter auf einen Dodge Challenger SRT zurückgreift, ist das Fahrzeug im Mainstream angekommen. Ähnlich wie beim Charger, werden auch die Modelle des Dodge Challenger nicht primär in ihrer Ausstattung, sondern in der Leistung ihrer Motoren unterschieden. Wir stellen dir die einzelnen Modelle und die Leistungsfähigkeit ihrer Benzin-Motoren kurz vor:

  • Challenger SXT: Der Dodge Challenger SXT ist als V6 mit 3,6 Litern Hubraum und 305 PS zumindest auf dem Papier der schwächste Motor, wobei „schwach“ hier eine starke Übertreibung ist, denn auch 305 PS bedeuten schon viel Power.

  • Challenger R/T Scat Pack: Der Challenger R/T (Road/Track) Scat Pack macht leistungstechnisch schon einen gewaltigen Satz: Der schwächste Hemi-V8-Motor, der in einem Challenger verbaut wird, liefert dir immer noch satte 492 PS.

  • Challenger SRT Hellcat (Widebody): In der SRT Hellcat-Variante liefert Dodge dir einen Challenger mit einem turbogeladenen Hemi-V8, der imposante 717 PS auf die Straße bringt. Der Challenger SRT Hellcat ist auch als Widebody verfügbar, der sich bspw. durch breitere Kotflügel und Reifen auszeichnet.  

  • Challenger SRT Hellcat Redeye (Widebody): Anders als der Charger, verfügt der Challenger schon seit 2018 über ein Redeye-Modell, das die Leistung der normalen Höllenkatze mit 808 PS deutlich übertrumpft. 

  • Apropos Hölle: Zwischenzeitlich hatte Dodge mit dem Challenger SRT Demon einen Hemi-V8-Motor mit sagenhaften 851 PS auf dem Markt, womit es das stärkste jemals gebaute Muscle Car war. Dabei handelte es sich jedoch bewusst nur um eine limitierte Auflage.

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