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Die Fahrzeuge von Dodge verkörpern nach außen hin Stärke, was sich nicht nur im imposanten Design der Modelle, sondern auch in ihrem Sound widerspiegelt. Fahrzeuge wie Dodge RAM, Charger, Challenger oder Viper sind in den USA Modelle mit Kultstatus. Wir zeigen dir, was Dodges Fahrzeuge besonders macht und welches für dich am besten geeignet ist.

Dodges Modelle und ihre Besonderheiten

Dodges Firmengeschichte begann 1914, als man aus Überzeugung, es besser zu können, mit einem eigenen Fahrzeug in Konkurrenz zu Fords Modell-T trat. Ende der 1920er-Jahre ging Dodge in die Chrysler Group über, unter dessen Dach viele ikonische Mittelklasse-Modelle entstanden sind: Die Coupés Dodge Charger und Challenger sowie den Pickup Dodge RAM kennt in den USA jedes Kind. 

Hierzulande ist das Modell Dodge Viper vor allem für Sportwagenenthusiasten ein Begriff, was auch daran liegt, dass es das erste Fahrzeug der Marke war, das in Deutschland angeboten wurde. Chrysler wurde nach der Finanzkrise 2007 von Fiat übernommen, was Dodge als Teil der Chrysler Group auch betraf. Unter Fiats Führung zog sich Dodge komplett vom deutschen Markt zurück, sodass seine Fahrzeuge inzwischen nur noch von einzelnen Händlern importiert und verkauft werden. 

Das macht Dodges Modelle als Gebrauchtwagen nur noch besonderer! Vor allem äußerlich vereinigen die Fahrzeuge der Marke ihr robustes Design, das perfekt für den amerikanischen Markt ist. Unter der Haube trumpfen Dodges Modelle mit starker Leistung auf, entsprechend hoch ist auch ihr Liter-Verbrauch. Wir stellen dir die wichtigsten Fahrzeuge kurz vor:

  • Viper: Die Dodge Viper ist ein Sportwagen mit optischem Muscle-Car-Einfluss. Die Viper wurde von 1992 bis 2017 produziert und gerade in den letzten Jahren durch den Einfluss von Fiats Sportwagenexperten Ferrari und Maserati geprägt – entsprechend laut ist ihr Sound, stark ihre Leistung und hoch ihr Preis. 

  • RAM: Der bullige Pickup Dodge RAM firmiert inzwischen unter dem Namen RAM als eigene Sub-Marke. Unter Dodges Gebrauchtwagen findest du den Pickup am häufigsten, Konkurrenten hierzulande sind bspw. der Ford Ranger und der VW Amarok. 

  • Caliber: Dodges Kompaktklässler war zwischen 2006 und 2011 der Caliber, wobei er optisch einen starken SUV-Einfluss hat. Der Caliber wurde offiziell in Europa angeboten, musste also nicht importiert werden. 

  • Challenger: Der Dodge Challenger ist der wahrgewordene Traum von Muscle-Car-Fans. Kein anderes Fahrzeug der Marke lässt dich auf deutschen Straßen amerikanischer erscheinen. Optisch prägnant sind beim Dodge Challenger vor allem seine bullige Front und das knackige Heck. 

  • Charger: Der Dodge Charger war unter Führung von Chrysler in den 1960er- und 70er-Jahren noch das Vorzeige-Muscle-Car des Konzerns. Seit 2005 und nun unter Fiats italienischem Einfluss ist der Charger Dodges Familienlimousine, die optisch noch immer amerikanische Muskeln zeigt. 

  • Journey: Der Dodge Journey ist mit seinen bis zu sieben Sitzen das familienfreundlichste Fahrzeug der Marke. Kein Wunder, ist der Dodge Journey doch als Crossover-SUV angelegt, der optional sogar einen Allradantrieb besitzen kann. 

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Wer einen Dodge wählt, spielt mit den Muskeln! So findest du dein Traummodell

Bevor du dir einen Dodge als Gebrauchtwagen kaufst, kannst du dir zweierlei Dinge gewiss sein: Du bekommst einen Wagen, der durch die Muscle-Car-Anleihen der amerikanischen Marke eine starke Leistung hat. Zum anderen fordert die Leistung ihren Preis durch ihren hohen Liter-Verbrauch. 

Der Pickup RAM ist dank Allradantrieb und Ladefläche ein optimales Nutzfahrzeug, das sich aber auch privat nutzen lässt. Mit dem Muscle-Car Dodge Challenger sowie der Viper sind dir die Blicke anderer Verkehrsteilnehmer dank der imposanten Optik und des eingängigen Sounds der Fahrzeuge gewiss. Liegt dein Fokus auf familienfreundlichen Modellen, so empfehlen wir einen Blick auf Dodge Charger und Journey. 

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